1. Advent 2019

1. Advent 2019

Da ist es schon, der 1. Advent.
Draussen wird es langsam kalt und die Nächte kommen früh.
Es ist die Zeit wo Katzen und Sub sich nach Nähe und Wärme sehnen.
Ruft also ruhig „Miez, Miez…“ und seid gespannt wer wohl als erste sich an eure Beine anschmiegt…


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Wie weit ist zu weit?

Wie weit ist zu weit?

Wie weit ist zu weit?
Ich habe vor kurzem ein relativ alte Artikel in Vice gelesen und dabei ist mir fast schlecht geworden. Es geht um „Ich bin über Tinder in die BDSM-Szene gerutscht – und habe da total versagt“ vom 16. September 2015.
Die Helena Bühnemann beschreibt ihre Begegnung mit ein Dom den sie über Tinder gefunden hat und (mit recht) verloren.
Ich würde Tinder nicht mal aus Verzweiflung benutzen aber offenbar ist Oberflächlichkeit kein Problem für die Generation-Y.
Oberflächlichkeit ist definitiv ein Problem wenn es im einen Satz mit BDSM erwähnt wird…
Vielleicht ist die Helena extrem Naiv oder gutgläubig, ich hoffe sie hat daraus gelernt.

Es ist unser erstes Treffen. Er steht auf, stellt sich hinter mich und legt mir ein schwarzes Lederhalsband mit silbernem Ring an.

Sexy oder? Ein Halsband zu bekommen ist nicht alltäglich, beim erste treffen schon gar nicht und vor allem nicht wenn es in aller Öffentlichkeit bei ein Italiener am Münchner Goetheplatz geschieht. Nennt mich altmodisch und Traditionalist aber, abgesehen davon das ich niemals beim erste Treffen in ein Restaurant ein Halsband rauszucken würde, ausserhalb einen Spiel ein Halsband zu tragen bedeutet „Ich bin sein Eigentum“.
Ein ziemlich gewagte Schritt für das erste Treffen aber wenn sie darauf besteht…

Tut sie nicht. Sie ein Neuling oder wie sie sich selber beschreibt „ein unbeschriebenes Blatt“. Sie hat angefangen ihre Gelüste und Fantasien in der Theorie zu erforschen, auf reizende dan.net/2017/01/24/gedanken/">Gedanken Antworten zu suchen.
Natürlich herrscht am Anfang Verwirrung und BDSM ist sicher eher durch Klischees als durch Tatsachen definiert.

Ich bekomme ein Kribbeln im Bauch, wenn ich mir vorstelle, gewohnte moralische Prinzipien für eine Zeit hinter mir zu lassen und einen Raum zu betreten, in dem zwar Respekt herrscht, aber eben auch krasse Hierarchie und blanke Brutalität.

Blanke Brutalität? Da lauft ‚was falsches…
Brutalität hat nichts bei BDSM zu suchen, das kann sie aber nicht wissen.
Noch nicht…
Immerhin hat sie mit ihren (noch) virtuelle Dom zwei Monaten lang Mitteilungen ausgetauscht. Das finde ich doch vernünftig.
Unvernünftig ist entgegen was dieser Dom macht:

Nach ein paar Nachrichten fordert er mich auf, ihn „Herr“ zu nennen.

Jede erfahrene Sub würde spätestens nach solch eine Aufforderung die Reissleine ziehen!
Sie hat aber keine Erfahrung und beugt sich…

Ich schreibe meinem Dom, dass ich ihn treffen will. Er lädt mich sofort auf eine Party ein.

Ich kann nicht oft genug sagen das ein erste Treffen unter Läute stattfinden sollte, damit meine ich aber keine BDSM-Party…
Ich höre ein Echo in mein Kopf als ich das lese: „wie weit ist zu weit?“…

Als gute Gentleman bezahlt er das Essen. Er führt sie danach Shoppen, denn sie braucht doch etwas passend für die Party. Eine Korsage, ein Latexrock und 14 cm High-Heels.

Das macht 347,70 Euro“, sagt die Brünette. Er zückt vier Hundert-Euro-Scheine aus seinem Portemonnaie, nimmt die Tüte in die eine Hand, fasst mit der anderen nach meiner und wir verlassen den Laden. „So Kleines, jetzt fahren wir ins Hotel.

Wie grosszügig von ihm. Oh warte, hatte er „Hotel“ gesagt?
Wo ist die Reissleine schon wieder?…
Im Hotelzimmer macht sie ein Fehler (das haben Neulinge an sich) und wird gleich mit eine Ohrfeige bestraft. Ein strenger Herr eben…

Aus mir unerfindlichen Gründen muss ich grinsen. Meine Wange pocht, aber ich platze vor Neugierde auf das, was jetzt kommt. Er setzt sich vor mich aufs Sofa, reißt meine Brüste aus dem tiefen Ausschnitt meines Kleides und fängt an, sie zu schlagen. Er kneift meine Brustwarzen. Es tut furchtbar weh. Mir schießen die Tränen in die Augen und ich lege meine Stirn in Falten.

Das kann ich gut nachvollziehen, ihre Devotie und masochistische Neigung erleben grade was sie bis jetzt nur davon phantasiert hat, die Theorie weicht und lässt erlebtes rein.

Seine Stimme wird sanft: „Hey Kleines, guck nicht so sorgenvoll. Es ist alles in deinem Köpfchen. Nur in deinem Köpfchen. Lächle, genieß es.“ Mir ist schleierhaft, wie das gehen soll, aber ich hatte versprochen, alles zu geben.

Geniess es? Echt jetzt? Wie wäre es zu fragen wie es sich anfühlt oder was ihr durch den Kopf geht? Schliesslich ist ihr erstes mal.
Und Helena, Stolz hin und Versprechen her, willst du wirklich alles geben oder gar zu viel erlauben?
Es kommen noch Nippelklemmen und ein Rohrstock zum Einsatz, nicht gerade ein sanften Anfang…
Nach eine heftige Portion Spanking hat sie genug: „Ich kann nicht mehr, Herr.“
Seine Antwort darauf ist wieder sehr aussagekräftig: „Jetzt schon?“
Denk an die Reissleine Helena…
Immerhin lässt er von ihr und es wird gekuschelt.

Nach ein paar Stunden ist die Party an der Reihe.
Hier werden alle Klischees erfüllt: ein Keller, Fetisch-Outfits, Gyno-Raum, Klassenzimmer, Latex, Leder und alle dazugehörige Fetische.
Beim Klassenzimmer bleiben sie stehen

Er zieht meinen Rock hoch und schlägt zu mit ein Lineal. Zack. Au. Zack. Aua. Zack. Auuuuuu. „Wie laut kann ich eigentlich schreien, Herr?“ „So laut du willst. Je lauter du schreist, desto mehr Zuschauer haben wir.“ Das möchte ich vermeiden. Und leide nun stumm.

Zuschauer ist alles was ein Neuling will, natürlich. Sie kommt zwar noch nicht mit der eigene Gedanken klar aber Zuschauer ist sicher ihr erster Wunsch!
Wie weit ist zu weit?…

Er guckt sich im Raum um. „Und, fühlst du dich dazugehörig?“ Ich antworte: „Ich fühle mich wohl, aber nicht dazugehörig.“ Dann sieht er mir direkt in die Augen: „Noch nicht dazugehörig, Kleines.“

Er tut wirklich alles damit es auch so bleiben wird!
Reichlich spät beginnt sie zu erkennen das alles unter Sparte „Too much“ geht. Viel zu viel, viel zu schnell, viel zu hart, einfach zu viel.

Alle BDSMler, mit denen ich mich unterhalten habe, sprachen von einer Art Erweckungserlebnis. Einem Aha-Moment, in dem plötzlich alles klar war. In dem ihre Vorliebe plötzlich einen Namen hatte. Diese Welt fasziniert mich, aber ich habe dieses Erlebnis einfach nicht.

Sie hat ein andere Aha-Moment als sie zusieht wie ein Dom ihre gefesselte Sub mit eine Peitsche harsch bearbeitet. Wie sie selber beschreibt „Die beiden sind vollkommen beieinander“ und das ist auch richtig so. Sie wird aber einfach überwältigt von der Härte der Peitschenhiebe und von der Schreie der Sub. Schwierig mental zu kombinieren das dies gewollt und freiwillig geschieht, das dies nichts mit Brutalität zu tun hat.

Ich sage meinem Dom, dass ich nach Hause will.

Ja Helena, das ist dein gutes Recht. Schade das jemand so wenig Empathie zu Tage bringen kann wie dein „Dom“. Schade das du an so jemand geraten bist. Die Antwort auf ihre Aufforderung ist zwar richtig aber absolut zu spät:

Ist dir das zu heftig? Kleines, er macht das, weil sie’s will und weil sie’s verträgt.

Ist ja recht und gut aber man hätte sie auch sanfter anpacken und heranführen können…
Sie hat verständlicherweise mehr als genug und will nur noch weg.

Er bringt sie nach hause und vor ihre Türe beweist er einmal mehr das er seine Berufung voll verfehlt hat:

Ach, und Kleines: Trag heute Nacht dein Halsband.

Sie gibt ihm eine Kuss auf die Wange, geht die letzten Meter auf ihre Mörderschuhen, betretet die Wohnung und zieht sie aus.
Sie macht das was jeder Sub in solch eine Situation machen würde:
Sie legt das Halsband ab.

Wirklich schade das es so enden muss, noch tragischer das es überhaupt so anfangen soll.
Wie weit ist zu weit?
Ich hoffe jeder der Helenas Geschichte liest kann sich in sie hineinversetzen und einigermassen nachvollziehen was sie durchmachen musste.

Bild und Ausschnitte sind aus dem original Vice Artikel
Ich bin über Tinder in die BDSM-Szene gerutscht – und habe da total versagt


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Ein passende Partner zu finden

Ein passende Partner zu finden

„Ich weiss ich will es, nur wie finde ich ein passende Partner um meine Neigungen auszuleben?“
Im laufe der Jahren habe ich ziemlich oft solche Anfragen bekommen, von ganz nett formuliert bis zur plumpe „Ich suche eine devote Schlampe, kennst du eine?“
Ich betreibe ein Blog aber keine Partnervermittlung…

Es ist nicht einfach im BDSM Umfeld der oder die passende Partner oder Partnerin zu finden. BDSM ist so Facettenreich und bietet so viele verschiedene mögliche Kombinationen das ein „Perfect Match“ fast unmöglich ist: Neigungen, Fetische, No-Go und die unzählige Praktiken ergeben ein sehr komplexe Gebilde und das hat schon manche bei der Suche zur Verzweiflung gebracht.
Mal in voraus: bei der Anzahl Kombinationen, wirst du der perfekte Partner wahrscheinlich nicht finden…
Aber die meiste Beziehungen sind doch ein Kompromiss 😉

Natürlich gibt es sicher auch andere Möglichkeiten jemand zu finden, aber hier mal drei davon:

Online:
Ist wohl die bequemste Variante aber sicher nicht die einfachste. Es gibt viele Internet-Portale die entweder exklusiv für SMler sind oder aber eine BDSM Niche anbieten. Etwas wirst du (vor allem als Frau) ziemlich garantiert erleben: doofe Anmachen und Idioten. Die Anonymität solche Portale zieht auch eine menge Idioten an …
Nichts desto trotz, das Internet bietet die grösste Auswahl und das solltest du dir nicht entgehen lassen.
Nun ein paar grundlegende Tips für den Umgang mit Online-Portale:

  • Sei Ehrlich.
    Bei BDSM bringt es nicht dich „besser“ zu machen.
    Wenn du keine Erfahrung hast, kannst dich nicht als erfahren verkaufen…
  • Gib so viele Details wie möglich an.
    Natürlich ohne deine Privatsphäre zu verletzen!
    Es sind deine Details die dich interessant machen.
  • Antworte auf höfliche Anfragen,
    und vergiss die doofe Anmachen. Konzentriere dich auf positive Erlebnisse und lass dir nicht den Spass verderben.
  • Keine schnelle Treffen.
    Lass dir Zeit. Wer dich hetzt hat kein Respekt vor dir.

All dies ist kein Erfolgsgarant aber das wird eine menge Enttäuschungen und Frust ersparen.
Und wo? Welche Portale?
Im deutschsprachigen Raum gibt es z.B: JoyClub, Sklavenzentrale, Alt
Es gibt natürlich viele andere, du hast die Wahl. Vermeide aber solche die zu viele „professionelle“ Kontakte auflisten.

Stammtisch:
Stammtische sind nicht gerade eine Singlebörse aber sie bieten die Möglichkeit in eine lockere Atmosphäre gleichgesinnte zu Treffen.
Es gibt sicher eine in deine Nähe und es gibt kein Dresscode da die meisten in der Öffentlichkeit (Bar, Restaurant) stattfinden.
Ich finde das Stammtische ideal sind für Anfänger: es besteht kein Zwang und kein Druck. Wenn es dir nicht passt, sag gute Nacht und geh einfach raus. Informiere dich vorher denn zum Teil werden auch Themenabende veranstaltet, was dich je nach dem besonders interessieren kann oder auch nicht.
Du wirst vielleicht kein Partner finden aber dich ziemlich sicher mit gleichgesinnte anfreunden und das wiederum kann auch deine Chancen erhöhen. Suchen im Internet nach „BDSM Stammtisch“ und die nächst grosse Stadt, du wirst sicher eine finden.

Partys:
Hier hast du die Wahl zwischen Fetisch- oder Play-Party.
Fetisch-Party gibt es mittlerweile für fast jeder Geschmack aber sind nicht immer direkt mit BDSM zu assoziieren. Manche sind wirklich nur auf ein bestimmte Fetisch fokussiert und bieten kaum Spielraum. Du solltest dich vorher informieren um was es geht und was für Dresscode wird verlangt. Bei solche Party geht es hauptsächlich um Spass und natürlich sehen und gesehen werden.
Bei Play-Party geht es hingegen hauptsächlich um BDSM. Diese finden meistens in ein SM-Club oder Darkroom statt und somit kannst du auch etwas gewagtere Outfits anziehen oder auch ein Halsband oder ähnliches. Pass auf das auch bei Play-Party möglicherweise ein Dresscode besteht da ziemlich häufig ein Motto folgen. Oft werden auch Anfänger Party veranstaltet, zum Teil kombiniert mit Workshops um Techniken und „Zubehör“ kennenlernen. Bei Party besteht normalerweise kein Zwang mitzumachen, du kannst dir alles ansehen. Ein „Nein“ wird auch ohne weiteres akzeptiert und falls nicht, der Veranstalter oder andere Leute kommen schnell zur Hilfe. Es passiert ziemlich viel öffentlich aber es gibt auch Ausnahmen, zum Beispiel es kann durchaus sein das es Private-Bereiche gibts wo nur aktive Teilnehmer zugelassen werden. Auch hier, informiere dich im voraus um etwaige Überraschungen zu vermeiden.
Meistens sind BDSM-Clubs, BDSM-Vereine oder Interessen-Gemeinschaften die Play-Party organisieren.

PS:
Tut mir Leid das alle meine Follower eine Benachrichtigen für diesen Beitrag bekommen haben und dann doch kein Beitrag zu finden war.
Das war ein klassische Fall von „Finger-Faster-Than-Brain Syndrom“: ich hab aus versehen „Veröffentlichen“ geklickt obwohl ich es noch bei weitem nicht fertig geschrieben hatte.
Ich entschuldige mich für die etwaige Verwirrung…


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Seasonal Greetings

Seasonal Greetings

Ich wünsche euch frohe und geile Ostern!
Habt spass mit Eier und Bunnies…


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Zerbrechlich

Zerbrechlich

 

Lieber Dom

Ich bin sehr gerne deine Sub und ich bin über deine Aufmerksamkeit sehr dankbar.
Ich weiss das ich dir wichtig bin und du bist mir genau so wichtig. Unsere Neigungen ergänzen sich perfekt.
Du erstaunst mich immer wieder wenn du aus dem nichts, meine unausgesprochene Gedanken aufschnappst und in Taten umsetzt.
Ich liebe diese Intimität die zwischen uns herrscht und ich mag es wenn du mit mir zufrieden bist. Eigentlich möchte ich immer diese Grinsen auf deine Lippen sehen und noch so gerne biete ich mich dir an, damit du Freude an und mit mir hast. Deine Berührungen, egal ob sanft oder hart, gehen mir durch Mark und Bein.
Ich weiss das auch der härteste Schlag und die schmerzhafteste Klemme ein Zeichen der Zuneigung sind und mein Körper und meine Seele sehnen sich danach.
Du hast mir geholfen meine Schwächen zu überwinden und du hast meine Stärken stets gefordert. Du hast mich provoziert, damit ich aus meine Unsicherheit rauskomme, du umarmst mich wenn ich weine und gibst mir ein Sicherheitsgefühl wie sonst niemand. Du warst auf meine Seite wenn ich an mir gezweifelt habe und du hast immer an mir geglaubt, auch wenn ich an deine Aufgaben miserabel gescheitert bin. Du hast aus mir eine stolze Sub gemacht die mit erhobene Kopf durch die Menge schreien würde „Ich bin seine!“

Doch diese starke Sub ist auch sehr zerbrechlich.
Ich brauche dich um mich Stolz zu fühlen, ich muss deine Führung spüren um zu sein.

Mit devoten und unterwürfigen Grüssen

Deine Sub


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Richtig oder Falsch?

Richtig oder Falsch?

Anfänger Subs stellen sich oft die Frage „wie kann ich es richtig machen?“ , denn sie möchten es ja auch richtig machen.
Sie verschwenden unheimlich viel Hirnschmalz beim überlegen wie sie was machen sollten, anstatt es einfach zu machen…

Mein Rat für alle Anfänger-Subs: macht es einfach, egal was, egal wie.*
Ein erfahrene Dom wird schon genug Geduld haben um euch zu zeigen wie er was will und/oder erwartet.
Lasst euch führen, euch auf neue Erlebnisse mitnehmen und euer Spass teilen.
Am Anfang ist besser wenn ihr euch konzentriert auf was ihr fühlt, auf euere Geilheit. Euer Dom weiss was ihm gefällt und er wird schon auf seine Kosten kommen.
Wichtig ist die Kommunikation danach. Was hat euch gefallen, was nicht, wie hat sich es angefühlt?
Ich weiss, die devote Neigung kann dazwischen funken mit „ich will ihm doch gefallen“. Lasst euch nicht täuschen, er wird seine Dominanz geniessen.
Für das „gefallen“ müsst ihr euch erst besser kennen. Diese Interaktion „von unten“ setzt voraus das ihr wisst das es gut ankommt.

Und was wenn der Dom auch ein Anfänger ist?
Dann ist die Kommunikation umso wichtiger. Ihr seid beide auf eine Erkundungsreise und nur der Austausch wird euch voranbringen.

Vergesst das „richtig oder falsch“, verschwendet nicht zu viel Zeit bei der Frage „gefällt ihm das“. Er wird euch das schon mitteilen.

 

* Ich setzte voraus das wir hier von Verantwortungsvolle Doms reden, jene die sich ums Wohlergehen der Sub kümmern.


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Steh' auf!

Steh‘ auf!

Ziemlich das beste was Marius Müller-Westernhagen hervorgebracht hat.
Kurz, knackig, treffend.

Also: Steh‘ endlich auf!


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Ferienzeit

Ferienzeit

Am Poolrand, Sonne auf der Haut und unter Palmen hängen.
So kann man die Ferienzeit richtig geniessen.


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Wüsten Unkraut

Wüsten Unkraut

Mich gibt es noch 😉
Ich war „mal kurz“ knapp 9’000 km westlich von hier zwischen Nevada, Arizona und Kalifornien.
Selbstverständlich war ich in „Sin City“ (auch genannt Las Vegas) aber da war wirklich alles fake, von den Fassaden bis zu den Titten…
Die Wüste fand ich viel interessanter und vor allem ehrlicher!
Der Thermometer zeigte zwischen 44 und 51 Grad draussen und frostige 19 bis 21 drinnen, aber ihr wisst schon, ich mag Extreme 🙂

Unkraut stirbt nie aus 😉


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overdressed

Overdressed

„Was soll ich anziehen wenn du vorbei kommst?“
„Du findest sicher ‚was passender.“

Er klingelt und kurz darauf sie offnet die Türe.
„Ich hoffe ich bin nicht overdressed…“

 


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Blondinen haben mehr Spass

Blondinen haben mehr Spass

Ein häufig gehörte Satz der zugegeben hauptsächlich Blondinen von sich geben.
Ist das so? Oder ist eine Aussage die man getröstet unter der Kategorie „urbane Mythen und Legenden“ einordnen kann?
Ich bin schon aus geschlechtlichen Gründen nicht dazu in der Lage Position zu beziehen…

Also ihr seid gefragt, was sind euere Erfahrungen in Bezug auf der Blonde Haarpracht?


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Silent Lucidity

Silent Lucidity

Eine sehr schöne Ballade mit ein sehr schönen Text aus dem Jahr 1990:


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Frohe Ostern

Frohe Ostern

Hier ein passende Zubehör für traditionelle Ostern.
Schmückt euer Bunny damit und lässt nach Eiern suchen.

Viel spass dabei und frohe Ostern!


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Zum hinknien

Zum hinknien

Vertraue nie ein Dom der sagt „Schatz, ich habe eine neue Idee betreffend unser Wohnzimmertisch. Du wirst dafür hinknien!…“


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ich bin nicht verschollen...

Ich bin nicht verschollen…

…und ich hab euch auch nicht vergessen.

Ich habe am 6. März mein Vater verloren und ich hoffe ihr versteht das ich nicht ohne weiteres hier schreiben konnte.

Das Leben geht aber weiter und ich werde sicher hier weitermachen denn, obwohl dies kein Tagebuch ist, es hilft meine Gedanken hier nieder zu schreiben und danach euer Feedback zu lesen.

Ihr sind doch wie eine Familie, ihr Perversling 🙂

Passend zu meine Gefühle gibt es ein Lied von den Goo Goo Dolls: Iris

 


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Happy new year!

Happy new year!

Ich will gar nicht diskutieren ob das vergangene Jahr gut oder schlecht war, das ist irrelevant denn wir können die Vergangenheit nicht mehr verändern. Wir können aber das neue Jahr mitgestalten.

In diesem Sinne wünsche ich euch alle ein kreatives neues Jahr!


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Weihnacht

Weihnacht

Du bist schon ganz nervös und voller Vorfreude.
Was wird wohl unter dem Baum sein?
Etwas zum spielen?…

 

Frohe Weihnachten, ihr Perversling!


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