Die mitdenkende Sub

Manche Doms suchen Sklaven, sie wollen sie besitzen und als Eigentum brandmarken.
Andere verlangen das ein Vertrag unterschrieben wird, damit alles geregelt ist.
Ich nicht.

Als Dom habe ich kein bedarf an Papierkram und ich muss auch nicht darauf pochen der Eigner zu sein. Meine Kleine weiss wo sie gehört und was sich gehört.
Ich muss kein Anspruch erheben, es ist Teil unsere Beziehung.
Zugegeben, damit sowas funktioniert muss man sich gut kennen, man muss wissen wie der Gegenüber „tickt“.
Wer noch keine grosse Erfahrung hat kann durchaus Regeln und Verhalten festlegen, als Stütze oder um ein Bewegungsraum festzustecken.
Es ist aber viel natürlicher und entspannter wenn man nicht ständig an „Regel X“ denken muss.
Das heisst nicht das bei mir keine Regeln gibt, die gibt es schon aber nicht schriftlich.
Ich sehe es als meine Aufgabe damit zu sorgen das was ich erwarte auch eingehalten wird, Papier hin oder her. Noch besser ist es wenn die Sub aus eigene Stücke, meine Erwartungen entgegenkommt. Die mitdenkende Sub.

Ich weiss, manche Dominante jetzt reagieren allergisch: „Eine Sub hat nicht zu denken!“
Ich finde doch. Schlussendlich, neben den vielen Eigenschaften die wir Dom von eine Sub erwarten, steht „Gefallen“ ziemlich hoch auf der Liste.
Wenn eine Sub also mitdenkt um den Dom zu gefallen, wieso sollte er sie daran hindern?
Aus Schikane, werden die Sadisten sagen 🙂 Aber hier ist Vorsicht angesagt, verspielt euch das nicht.
Ich geniesse es wenn meine Kleine an meine Gesten und Lippen hängt um möglichst mir zu gefallen. Ich mag es wenn meine Zufriedenheit ihr grössten Wunsch ist.

⇒ zur „Die mitdenkende Sub 2“

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