Deviant

Deviant

Ich bin deviant, ich weiche von der gesellschaftlichen Normen ab.
Klar, ich bin ein dominante Sadist und das ist sicher nicht was Herr Müller und Frau Meier als „normal“ bezeichnen. Ich bin immer bemüht BDSM aus der schmutzige Ecke der Gesellschaft zu ziehen und zu zeigen das wir nicht alle Krank sind, ich mach mir aber keine Illusionen: Ich werde nicht alle überzeugen können. Deswegen schlafe ich aber nicht schlechter 😉

Diskriminierende Deviant Vergleich

Ich hab vor ein paar Tage ein Bericht auf ZDF-Info gesehen: Milliardengeschäft Porno – Gefahr aus dem Internet
Das die Porno-Industrie Milliarden verdient ist nichts neues, das Millionen Leute sich täglich Pornos reinziehen ist auch keine Überraschung, beängstigend sind aber ein paar Aussagen die darin vorkommen.
Gemäss eine Studie aus dem Jahr 1997, regelmässige Porno-Konsum lässt die Neigung zur devianter / abweichender Sexualität (Gewalt, SM, Pädophilie, ua) um 31% steigen. Ich finde absurd, falsch und extrem diskriminierend das SM im gleichen Satz mit Pädophilie erwähnt wird. ICD-10 hin und DSM-IV her, ich weigere mich in der gleiche Schublade gesteckt zu werden mit Kinderschänder und Psychopaten! *** Tief atmen… ***
Ich kann nachvollziehen das jemand der eine SM-Neigung trägt ein „Aha-Erlebnis“ haben kann wenn er/sie eine entsprechende Szene in ein Porno sieht. Wer BDSM kennt und praktiziert weiss aber das die Neigung nicht durch das Porno-Konsum verursacht wird sondern lediglich bewusst wahrgenommen wird. Niemand wird Sadist oder Masochist weil er/sie ein Porno gesehen hat. Neigungen können nicht induziert werden und sind auch nicht ansteckend…
Abgesehen davon, das was bei der meisten Pornos als BDSM präsentiert wird ist sowieso weit entfernt von der Realität!

Kein Bezug zur Realität

Weiterhin wird erwähnt das „Die Neigung zur sexueller Gewalt steigt um 22% und die Akzeptanz zur Vergewaltigungsmythen steigt um 31%“. (Hier sollte man „Neigung“ mit „Tendenz“ austauschen ansonsten gibt es Verwirrung mit der Begriffe).
Das finde ich mehr als beunruhigend! Offenbar eine ganze Menge Porno-Zuschauer glauben das was sie sehen sei die Wirklichkeit.
Leute, das sind Darsteller die vor eine Kamera stehen/liegen und Anweisungen von ein Regisseur folgen. Oder glaubt ihr auch das Avatar wirklich auf Pandora gedreht wurde?
Das schlimme ist das sehr viele Jugendliche wirklich denken das alle Frauen „Bitches“ sind die nur darauf warten hart genagelt zu werden.

Das Leben ist kein Ponyhof

Liebe Porno-Konsumenten, lasst euch von eine der wirklich deviant ist mal etwas erklären:
Frauen sind keine Sex-Objekte. Es sind keine Titten-und-Ärsche-auf-zwei-Beinen und die fallen auch nicht in Ohnmacht um wenn ihr Schwanz-Bilder schickt! Wenn ihr sowas wie ein willenlose Opfer wollt, kauft euch eine Puppe.
Nicht jeder ist unterwürfig und/oder masochistisch und auch wenn, das müsst ihr euch erst verdienen. Nicht mit Macho-Sprüche oder mit Sätze die ihr in irgend eine billige Porno-Produktion gehört habt sondern mit Vernunft, Verstand, Charme und Empathie.


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Wie ist es Dom zu sein?

Wie ist es Dom zu sein?

Wie ist es Dom zu sein?

Diese Frage wurde mir gestern per E-Mail zugeschickt. Abgesehen davon das der Typ der mir diese E-Mail geschickt hat zu der Sparte Menschen gehört die ich am liebsten ausrotten würde*, die Frage hat mich beschäftigt.

Super. Dom zu sein ist super. Ich kann ausleben was mir gefällt und ich geniesse es.
Am Anfang war es berauschend weil… Ja wieso eigentlich?
Ich denke am Anfang ist es so berauschend weil es ist was neues, befreiend und befremdend zu gleich. Es ist wie wenn man lernt Fahrrad fahren. Jemand hält das Fahrrad, du trampelst los und am ende der Strasse merkst du das gar keine das Fahrrad mehr hält.
Das ist dieses „Wow! Das war ich, ich alleine!“
Am Anfang ist ein Machtgefühl, ein egoistische „Ich kann das“.
Wie naiv ist diese Denkweise… Du kannst ein scheiss! Du hast nur Glück gehabt jemand zu treffen der das gestattet, der dir die Hand gereicht hat und dich herausgefordert hat. Bis du merkst das es nicht physisches ist.
Das ist die Ernüchterung: es ist etwas viel tiefgründiger und complex und du hast noch kein Schimmer wie die Reaktionen zustande kommen.

Wie ist es ein Dom zu sein?

Dom zu sein ist langweilig… Du brauchst Geduld, um herauszufinden was dich anmacht, was dich innerlich grinsen lässt, bis du erkennst das nicht was du machst sondern wie sie darauf reagiert dein Schalter umlegt.
Egoismus lässt nach und Empathie klopft an…
Das ist eine neue Dimension der Lust, ein zweite Wow-Effekt, du versuchst das aus ihr heraus zu kitzeln, wobei das kitzeln durchaus grausam sein darf…
Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, denn du merkst (hoffentlich) das dein Kopf entgegen der verbreitete Meinung, doch mehr Blut benötigt als dein bestes Stück. Es braucht kein Psychologiestudium, eher Beobachtungsgabe und Verstand zu begreifen welche Reaktion du geil findest und wie du sie hervorrufen kannst.

Wie ist es Dom zu sein?

Dom zu sein ist geil denn du hast den „Trick“ gelernt und du kannst gut damit umgehen. Manchmal denkst du nach und du ertappst dich manipulativ zu wirken, es ist aber keine bösartige Version davon.
Du geniesst es immer wieder aufs neue sie erröten zu lassen, ihr die Sprache zu verschlagen und die Konsequenzen davon. Du weisst sie macht das weil sie dich lächeln sehen will, weil ihr gefällt was dir gefällt.
Was ist denn der Trick? Es hat lange gedauert bis du bemerkt hast das Respekt ist alles was es braucht. Gegenseite Respekt für die Person, die Bedürfnisse und die Sehnsüchte. Es ist diese Respekt der die Tore des Vertrauens öffnet und all die ursprüngliche Gefühle raus lässt, ohne Angst zu haben dadurch verurteilt zu werden.

* Die Frage war spöttisch und definitiv nicht freundlich. Jemand der definitiv nicht begriffen hat, und wohl nie verstehen wird, was eine BDSM Beziehung ausmacht.

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Grinsen für Anfänger

Grinsen für Anfänger

Sie wartet auf mich, so wie ich ihr das stunden vorher mitgeteilt habe, und als ich hineinkomme, ihr grinsen ist nicht zu übersehen.

Einige Doms würden sie sofort bestrafen weil „sie nicht der Ernst der Lage“ erkennt. Ich nicht.
Ich begrüsse solche Grinsen denn ich weiss sie freut sich das ich da bin.
Überhaupt, ich sehe kein plausible Grund warum grinsen, lächeln oder lachen bei BDSM Aktivitäten nicht erlaubt sein sollte.
Ich mag es sogar wenn sie ohne hinzusehen grinst weil sie ein Geräusch hört denn sie kennt, denn sie weiss was kommen wird.
Eine grinsende Sub erlebt gerade Vorfreude und das seid ihr doch gegönnt.
Das ist der Löhn ein hart arbeitende Dom der alles daran setzt ein langanhaltende und spannende Kopfkino zu erzeugen.
Es wäre doch schade, und nebenbei bemerkt auch kontraproduktiv, diese Reaktion zu bestrafen.
Ich wünsche mir mehr grinsende Subs auf dieser Welt, denn das wäre der Beweis das die entsprechende Doms einiges richtig gemacht haben.

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Ich bin wieder da

Ich bin wieder da

Ich bin wieder da, gesund, relaxed und zufrieden.
Barcelona hat mir gut getan, meine Kur bestehend aus Tapas, Penedès Wein und gute Leute um mich herum, hat voll zugeschlagen.

Wenn ihr noch nie in Barcelona wart, dann habt ihr definitiv etwas verpasst. Ich liebe diese Stadt, in Sommer wie in Winter (Wenn man 14 Grad Winter nennen darf…). Die Architektur, die Kultur, die Leute, das Essen… Barcelona ist meine Liebling Metropole am Mittelmeer.

Für die, die das ganze Flair der Stadt in sich ansaugen möchten, hier meine Empfehlungen:

Hotel El Palace, Gran Via de les Corts Catalanes 668.
Eröffnet 1918 als „Hotel Ritz de Barcelona“ und in Zentrum der Stadt, das ist DIE Adresse. Ist nicht billig aber wer will schon billig leben…
Die Räumlichkeiten kann ich nur als grandios betiteln und das Service ist top, wie man in ein „Ritz“ erwartet.

Opium Mar, Passeig marítim de la Barceloneta 34.
Direkt am Strand, modern gestylt, eigentlich das krasse Gegenteil zu El Palace. Top DJs sorgen für Party bis früh morgens.

Hard Rock Cafe, Plaça de Catalunya 21.
Wer lieber live Musik hat und auf die bewährten Burgers & Co nicht lassen kann, ist hier richtig.

Bar del Pla, Carrer de Montcada 2.
Tapes (so heisst es auf Katalanisch) die euch im Himmel katapultieren werden. Hier gibt es nichts eingefrorenes oder aufgewärmt!
Lasst euch nicht vom aussehen der Lokal täuschen.

La Balança del Pescador, Moll de Mestral 9, Barceloneta
Fisch und Meeresfrüchte vom feinsten. Nicht Schickimicki, einfach fein!

Das wichtigste ist aber das ihr euch auf die Katalanen einlässt, so bekommt ihr die besten Tips.
Also, ich bin wieder da aber wer weiss, viellicht treffen wir uns das nächste mal in Barcelona 😉

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Schon 'ne weile her

Schon ’ne Weile her

Schon ’ne Weile her seit mein letzter Beitrag, ich weiss…
Tja, ich war ziemlich beschäftigt mit Nebensächlichkeiten wie arbeiten, krank sein und noch mehr arbeiten…
Der Arzt hat mir ein Meereswasser-Nasenspray empfohlen und so dachte ich „wieso soll ich das Zeug in der Apotheke holen?“
Es ist doch viel besser die salzige Brise direkt am Meer zu inhalieren 😉
Und da bin ich in Barcelona und lasse es mir gut gehen mit Kultur, Wein, Tapas und Meer.

Also ich weiss das es schon ’ne Weile her ist seit mein letzter Beitrag aber seid mir bitte nicht böse wenn es eine Woche länger dauert bis ‚was neues hier erscheint. Ich bin eben auf Kur in Barcelona 🙂

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Nackt auf dem Boden

Nackt auf dem Boden

Sie kniet nackt auf dem Boden, so wie sie immer auf ihn wartet, allerdings sollte sie den Plug nicht benutzen. Das hatte er aber schon mal verlangt und hat sicher nichts zu bedeuten. Was ihr etwas mehr zu denken gibt, dass sie den Penisgag mitbringen sollte, den sie auf den Tisch gelegt hat.
Sie will ja selbst unbedingt dass es mit dem Deepthroat endlich besser wird und wahrscheinlich ist es keine schlechte Idee, mehr zu üben. Allerdings übt sie lieber direkt mit seinem Schwanz in ihrem Mund…

Als er herein kommt, begrüsst sie ihn und nimmt ihre Position ein. Sie liebt diese ersten Momente, wenn er ganz nah an sie heran tritt, seine Finger und Hände wieder auf ihrer Haut zu spüren, an ihren Brüsten, über ihren Rücken und ihren Hintern… wenn sie immer mit einem Klatsch auf ihrem Arsch rechnet, der manchmal kommt manchmal aber auch nicht… wenn er mit den Fingern zwischen ihre Beine fährt um ihre Nässe zu fühlen… dann ist sie immer schon kurz davor zu explodieren.

„Ich habe mir ein kleines Training für dich überlegt. Das wolltest du doch, oder nicht?“

„Ja Sir“ antwortet sie lächelnd.

Er holt die Hand- und Fussfesseln die sie anlegt während er sich auszieht.

„Schliess deine Augen“.

Sie hört etwas rascheln und obwohl sie nicht weiss was er vorhat, muss sie grinsen.

„Mund auf“.

Sie spürt etwas Hartes in ihrem Mund und lutscht daran. Mit dem Plug hatte sie nicht gerechnet aber sie grinst immer noch. Er zieht den Plug aus ihrem Mund, tritt hinter sie, spreizt ihre Arschbacken ein wenig und schiebt den Plug in ihren Arsch. Es folgen zwei Schläge auf ihrem Hintern, was ihr Grinsen noch breiter werden lässt. Sie streckt ihm ihr Becken entgegen und nackt auf dem Boden wackelt etwas mit ihrem Arsch und spürt dabei das weiche Fell an ihren Beinen. Er legt ihr das Halsband an und sie hört noch das Klicken als er die Leine daran fest macht.

„Auf alle vier und du kannst deine Augen wieder aufmachen“.

Sie geht auf alle vier, er zieht sie an der Leine in den Nebenraum und legt sich auf das Bett. Sie will sich zwischen seine Beine knien aber er sagt grinsend

„Nein, noch nicht. Bis zur Eingangstür und wieder zurück.“

Auf allen vieren durchquert sie auf dem Boden den Raum, einmal hin und wieder zurück.

„Nochmal und bring diesmal die Gerte mit“.

Mit der Gerte im Mund kommt sie wieder… und es folgen ein paar heftige Schläge auf ihren Hintern.

„Ich denke das kannst du besser. Du hast gar nicht richtig mit deinem Arsch gewackelt.“

Sie macht es noch einmal, und diesmal sichtlich bemüht mit ihrem Hintern den Fellschwanz hin und her wackeln zu lassen. Er muss grinsen… Auf dem Rückweg sieht sie den Penisgag in der Mitte auf dem Boden stehen. Sie war so konzentriert dass sie gar nicht gemerkt hat dass er kurz aufgestanden ist. Sie schaut etwas zweifelnd zu ihm rüber, aber bevor er etwas sagt, beugt sie sich über den Gag, nimmt ihn tief in den Mund und kriecht das letzte Stück zum Bett.

„Das war besser“ sagt er lächelnd, streicht ihr über’s Haar und macht den Gag fest.

Sie ist froh dass er ihn nicht ganz tief fixiert sondern ein wenig Platz lässt. Sie hat einfach immer noch Schwierigkeiten damit.

„Du darfst aufstehen. Und es war doch noch eine Strafe offen oder nicht?“

Ahh öehr“ versucht sie so deutlich wie möglich zu antworten.

Er steht auf und fixiert ihre Hände in ihrem Nacken.

„Warte hier“, er geht in den anderen Raum um etwas zu holen.
„Wir fangen mit zehn Schlägen mit dem Paddle an. Und ich will dass du dich nach jedem Schlag bedankst“

Sie verdreht die Augen. Mit dem Ding in ihrem Mund versteht man ja sowieso nichts… Er streicht über ihren Arsch und sie wartet auf den ersten Schlag… aber erst nimmt er noch die Klemmen, die er an ihren Nippeln befestigt. Sie grinst so gut es mit dem Gag in ihrem Mund geht. Sie mag dieses Ziehen an ihren Nippeln so gerne…

„Etwas fehlt noch….“

Er fasst zwischen ihre Beine und zieht etwas an ihren Schamlippen um auch da Klemmen zu befestigen. Sie stöhnt leise. Als er noch Gewichte daran befestigt wird ihr Stöhnen ein wenig lauter.

„Jetzt können wir anfangen“ raunt er ihr ins Ohr während er wieder ihren Hintern streichelt.

Der erste Schlag trifft ihren Arsch und sie schreit gedämpft. Schlimmer als der Schlag ist das Gewicht das zwischen ihren Beinen schwingt und an ihren Schamlippen zieht.

„Hab ich was verpasst? Ich habe gar nichts gehört.“

„Anke öehr“ sagt sie mehr oder weniger verständlich.

„Ein bisschen zu spät. Nochmal von vorne.“

Der nächste Schlag landet auf ihrem Arsch und sofort kommt das „anke öehr“, wie nach jedem weiteren. Nach dem sechsten werden die unterdrückten Schreie langsam etwas lauter.

„Du solltest dich nicht bewegen. Es zieht mehr, wenn du dich bewegst.“ flüstert er ihr grinsend ins Ohr.

Sie sieht ihn an als wollte sie ihn umbringen. Es folgen die nächsten vier Schläge und ihr Arsch hat bereits eine rote Farbe angenommen.

„Den ersten Teil hast du überstanden.“

Sie schaut ihn halb entsetzt an und denkt „welchen ersten Teil? So schlimm war mein Vergehen auch wieder nicht“ aber sie sagt nichts. Er löst ihre Hände und den Gag.

„Auf’s Bett, auf den Rücken“.

Dann fixiert er ihre Handgelenke an ihren Fussgelenken. Als er die Klemmen von ihren Schamlippen entfernt schreit sie kurz auf. Er fährt mit den Händen zwischen ihre Beine und massiert sie sanft. Dann nimmt er die Gerte.

„Bereit für den zweiten Teil? Ich denke zehn Schläge sind angemessen und du zählst mit, rückwärts. Einverstanden?“

Ihre Augen sagen etwas anderes, sie weiss es wird sehr weh tun aber sie nickt. Er streicht erst mit der Gerte zwischen ihre Beine und holt kurz aus, schlägt aber nicht. Er mag wenn sie in Erwartung des Schlages zuckt und selbst lacht wenn er nicht zuschlägt. Doch dann spürt sie das Brennen zwischen ihren Beinen vom ersten Schlag.

„Eins“ presst sie hervor.

„Ich sagte rückwärts“ sagt er grinsend…

Der nächste Schlag landet zwischen ihren Beinen. „Zehn“… sie weiss schon jetzt dass es heftig wird. Nach dem sechsten Schlag kann sie nur mit Mühe der Versuchung widerstehen ihre Beine zusammen zu pressen… aber sie übersteht auch die nächsten vier Schläge. Es brennt wie Feuer aber es fühlt sich auch unglaublich geil an.
Er löst ihre Handgelenke von ihren Fussgelenken und zieht langsam den Plug aus ihrem Arsch und lässt alles auf dem Boden fallen. Den Plug hatte sie schon ganz vergessen…

„Jetzt hast du dir eine Belohnung verdient“ sagt er und legt sich aufs Bett.

Sie lächelt, kniet sich zwischen seine Beine, nimmt seinen Schwanz in ihren Mund und bläst gierig. Sie nimmt seine Hand und führt sie zu ihrem Kopf. Sie möchte dass er ihr zeigt wie er es mag, wie tief und in welchem Tempo. Sie mag es wenn er ihren Kopf fest in seinen Schritt presst auch wenn sie es nicht wirklich lange aushält. Sie bläst und stöhnt dabei und ab und zu zieht er der Kette mit den Nippelklemmen die er immer noch nicht abgemacht hat… was sie noch mehr zum stöhnen bringt. Er schiebt sie von sich.

„Arsch hoch“ sagt er nur und sie bringt sich in Position und streckt ihm ihren Arsch entgegen.

Er nimmt sie hart von hinten. Sie ist viel zu geil und viel zu lange nicht gefickt worden und es dauert nur Sekunden bis sie fragt „Bitte Sir. Darf ich bitte kommen Sir?“

Er weiss dass sie es sowieso nicht aushält und erlaubt ihr zu kommen. Sie stöhnt und schreit und ihr ganzer Körper zittert von dem heftigen Orgasmus in dem sich ihre ganze Vorfreude und Anspannung entlädt.

„Entschuldigung“ sagt er und sie ist komplett verwirrt…
Wieso sollte er sich entschuldigen? Das war doch ziemlich…

„Hallo… Hier bin ich…“
Sarah macht die Augen auf und merkt das sie im Büro ist. Sie schaut hoch und da steht der Arbeitskollege mit eine Mappe in der Hand.

„Sorry, ich war in Gedanken…“ sagt sie und versucht wieder auf dem Boden der Realität zu gelangen.

Er grinst, und reicht ihr die Mappe, „Waren wohl anstrengende Gedanken, Sie sind ganz rot und verschwitzt…“

„Ja, ich dachte an mein Training“ sagt Sarah und lächelt dabei.

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neues Jahr

Ich wünsche ein feuchtes neues Jahr!

Schon wieder ein Jahr ist vorbei, schon wieder habe ich paar Schrammen  mehr an den ich mich erinnern kann. Mit ein Grinsen, nein fast ein Lächeln, denn ich bin noch da. Danke an all die die an mich glauben, zweifeln, leiden, kämpfen, umarmen und mit mir lachen.

Lasst die Korken knallen!
Auf ein neues Jahr volle Erfahrungen, gute wie schlechte, denn wir sind was wir tun.

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Frohe Weihnacht!

Frohe Weihnacht!

Wie ein Engel steht sie da, stolz und verwundbar.
Breite deine Flügel du Lustengel und flieg hoch, ich warte hier auf dich…

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Was schenke ich ihm?

Was schenke ich ihm?

Weihnacht naht und manche Subs sind schon verzweifelt am suchen: was schenke ich ihm?

Ich könnte jetzt eine elegante Überleitung hier stehen lassen und Werbung für mein Shop machen, das wäre aber ein bisschen zu dreist…

Ich muss an dieser Stelle eher eine Lanze für all die Subs da draussen brechen: Ihr seid uns jeder Tag ein Geschenk!
Wir Doms sind nicht immer einfach, nett, lieb und aufmerksam und doch begegnet ihr uns immer wieder mit ein lustvolles Grinsen und bietet euch genussvoll an. Das ist keinesfalls selbstverständlich.
Neben euer Demut und Devotion, ist diese tiefsitzende Wille das uns Doms mit Stolz erfüllt und das kann man nicht schenken.

Die eher richtige Frage ist also nicht „was schenke ich ihm?“ sondern „wie schenke ich mich ihm“. Macht doch etwas was er nicht erwartet oder gerade etwas was er erwarten würde aber noch nicht bekommen hat.
Ein Dom zu überraschen oder ihm eine Freude zu bereiten ist, wie ich schon in „Die mitdenkende Sub“ geschrieben habe, nie falsch.

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Happy Birthday 4

Happy Birthday 4

Ist das zu fassen? Schon wieder ein „Happy Birthday“…
Schon 4 Jahre gibt es dieses Sammelsurium aus Gedanken, Ideen und Geschichten.
Mittlerweile kann man sogar noch den Kopfkino durch fassbare Dinge aus dem Shop sogar ergänzen…

Und so viele Leute die folgen, das ist doch pervers. Ich mag das 🙂

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Advent, Advent...

Advent, Advent…

Ein Kerzlein brennt… Advent, Advent, nicht nur das Kerzlein brennt…
Auch die Schläge von meine Herrn brennen noch auf mein Hinter…

Advent, Advent… Ich mag deine wohlige Wärme 😉


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Rindsleder Flogger

Wärme

Es wird kalt und was gibt es besser als wohlige Wärme zu spüren?
Natürlich könnt ihr den Kamin anfeuern oder euch in eine Decke einwickeln, aber das wird auf Dauer doch langweilig…

Wie wäre es mit der etwa prickelnder Art der Wärmezufuhr, zum Beispiel ein Flogger?
Es fusselt nicht wie eine Wolldecke, es stinkt nicht nach Rauch wie ein Kamin und ist garantiert auch für die andere drei Jahreszeiten anwendbar 😉

Was? Kein Kamin vorhanden und der Hund hat die Wolldecke beschlagnahmt?
Dann nicht wie im Shop gehen und der Rindsleder-Flogger bestellen!
Nicht das ihr euch erkältet…

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and the winner is...

And the winner is…

Als ich diesen Blog angefangen habe hätte ich nie gedacht überhaupt so weit zu kommen…
Heute hat der 1000. Follower sich gemeldet und das ist echt wahnsinnig!

Ich gratuliere Bici !

Als Dankeschön würde ich dir gerne ein 50€ Gutschein für mein Shop überreichen.
Bici, melde dich bei mir so kann ich dir den Gutscheincode durchgeben.

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shop

Shop

Gut Ding will Weile haben und es ist schon eine Weile her als ich mein Shop angekündigt habe.
Hoffentlich findet ihr das auch Gut denn es ist soweit:

Der Shop ist eröffnet!

Es war nicht ganz einfach und es ist bei weitem nicht so wie es sein sollte, Perfektionismus ist offenbar eine Begleiterscheinung von Dominanz…
Auf jeden fall freue ich mich euch im Shop einladen zu dürfen, hier ist es (oder oben rechts im Menü…).

Ich habe noch zu kämpfen mit Verpackungen, daher werden die Pakete erst anfangs Januar die Reise antreten können.
Aus diesen Grund und weil der Shop brandneu ist, schenke ich euch 10% auf alle Bestellungen die bis zum 31. Dezember 2018 eingehen.

Einfach der Gutscheincode ICHBINDABEI bei der Bestellung angeben.

Ich bin natürlich auch gespannt auf Kommentare und Anregungen.
Ich hab noch nicht so viele Artikel und ihr dürft gerne Wünsche äussern. Ich werde mich danach richten und nach der Bestmögliche suchen.

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Wie soll es weitergehen?

Tutorial 3

Ein Gedanke der unsere Subs nie haben sollten ist „Wann geht es endlich weiter?…“, daher ein weitere Tutorial dazu:

Wie soll es weitergehen

Viel Spass dabei!


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Yeah! Shopping!

Yeah! Shopping!

In ein Blog über BDSM zu lesen kann schon geil sein, das gelesene in Taten umsetzen ist aber besser.
Wie kann ich also euch dazu bewegen aktiv zu werden? In dem ich euch meine Erfahrung ausspiele und euch Produkte anbiete die ich selber gut finde.

Es gibt demnächst ein Master Dan Shop hier!

Ich werde die grosse online Shops sicher nicht bedrängen und mit Sicherheit werde ich damit auch nicht vermögend…
Es geht mir hauptsächlich darum euch erstklassige und geprüfte Produkte anzubieten die euch lange Freude bereiten werden.
Keine Billigware aus Asien, kein Plastikschrott, keine Restposten die eh schon keine wollte!

Jetzt wisst ihr warum es so lange still war hier und auch warum das Design der Seite plötzlich anders ist.
Ich hab noch einiges im Hintergrund zu vorbereiten, abklären und machen aber das wird nicht mehr lange dauern.

Ich freue mich euch demnächst auf eine Shoppingtour einzuladen!

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Ich sehe was du nicht siehst...

Ich sehe was du nicht siehst und das ist gut so.

Ich sehe was du nicht siehst weil ich eine andere Perspektive habe.
Die Frau von nebenan sieht eine Rose und denkt „Oh ist die schön“, der Botaniker betrachtet sie und weiss in welche Familie sie angegliedert ist, die Floristin malt sich ein Strauss vor Augen und der Hund der vorbei spaziert interessiert sich keineswegs dafür und markiert darauf sein Revier.
Die Perspektive lässt Dinge anders erscheinen und gibt uns ein Kontext wo wir das gesehen hinstellen.

Ich sehe Details.

Vor einige Jahre, bei einer Club Party gab es als Überraschung eine SM-Show.
Ein Pärchen in schwarze Lederbekleidung stand auf der Bühne. Unter dröhnende düstere Musik bearbeitete er seine Partnerin mit Seile und Peitsche. Ich weiss noch wie ein Freund voll begeistert mir mit dem Ellbogen stupste: „Geil, was?“ Ich weiss auch wie ich, gar nicht begeistert antwortete: „Die ist mir zu dünn.“  Keine der Anwesende wusste das ich ein fleissige SM Anhänger bin und ich wollte mich auch nicht outen.
Damals fand ich es spannend die Reaktionen zu betrachten, zu sehen wie die verschiedene Personen die Show urteilten und für sich bewerteten. Ich sehe heute noch die bunte Mischung aus Begeisterung, Verwunderung, Angst, Abneigung und Verachtung in die Gesichter der Zuschauer. Es war für mich interessant da ich die meisten Anwesende mehr oder weniger kannte. Mein Gehirn kombinierte unbewusst die Persönlichkeiten mit den Gesichtsausdrücke und stellte unsichtbare Schilder über den Köpfen. Erika zuckte bei jeder Peitschenknall aber grinste unbewusst. Peter sah aus als wollte er gerade auf der Bühne springen und der Typ eine knallen. Jürgen hat sich mittendrin ein Bier geholt und Bea konnte nicht die Augen davon lassen. Eine Show für die meisten, ein Naturexperiment für mich. Erst im Nachhinein habe ich die ganze Situation auch selbstkritisch betrachtet.

Was hat es in mir ausgelöst?

Natürlich hatte das eine Auswirkung auf meine Freundschaften: plötzlich wusste ich zu ordnen wer dominant und wer unterwürfig war.
Ich sehe heute noch wie nach eine manipulative Bemerkung („Wenn du das nochmal machst, ich nehme dich über meine Knie und versohle dir den Arsch“), Erika’s Augen glänzten und sie Verlegen davon ging.
Was habe ich aber damals in der Show gesehen? Was habe ich dabei gefühlt?
Es war flach, nicht inszeniert aber geschwächt. Ich glaube schon das sich das Paar gut verstanden hat und ich glaube auch das sie SM im privat auch geniessen. Auf der Bühne war aber nur eine sehr verdünnte und verwässerte Version zu sehen. Es fehlte die Leidenschaft die sonst in ein SM Spiel nur so sprüht. Ich sehe eine dünne Frau die sich Anweisungen beugt aber nicht eine Frau die sich danach sehnt an ihren Platz gewiesen zu werden. Es war für mich wie lauwarmes Bier: ich weiss wie es schmecken soll und ist schade das es nicht so ist.

Während die Anwesende nur die sichtbare Oberfläche wahrgenommen haben, habe ich die schale Untiefe geschmeckt.

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Bitte, bitte, bitte...

Bitte, bitte, bitte…

Bitte, bitte, bitte… Das hören wir Dom doch gerne. Betteln ist sexy.
Es gibt aber verschiedene Variationen davon, von „Bitte mehr“ bis „Bitte Aufhören“, nicht zu vergessen „Bitte, ich kann nicht mehr…“.
In „Wie bestraft man eine Masochistin“ hatte ich Edging vorgestellt, also das Coitus-Interruptus für Sub. Das ist für die Sub eindeutig frustrierend so kurz davor zu sein und dann nicht kommen zu dürfen. Mastergunter hat aber zurecht kommentiert das das umgekehrte auch geht.
Und wie recht er hat. Ich hab nicht allzu lange her der Satz gelesen „Wer kein Kopfkino hat verpasst die beste Filme“ also geniesst es.

Sie liegt auf dem Rücken, die Knie angewinkelt weil die Händen an den Füssen gefesselt sind. Sie geniesst es hilflos und mit gespreizte Beine da zu liegen. Ich geniesse es auch und streife mit meine Hand über ihre Nacktheit. Ich sehe sie grinsen und setze zwei gezielte Schläge mit der Handfläche auf ihre Titten. Das tut den Grinsen kein Abbruch, ganz in Gegenteil. „Nicht bewegen, ich bin gleich wieder da.“ sage ich und verschwinde aus ihren Blickfeld. Sie hört das ich etwas suche und zwingt sich selber nicht hinzugucken, ich sehe aber in ihr Gesicht das sie sich fragt was wohl kommen wird. Das Geräusch als ich den Verlängerungskabel in die Dose einstecke lässt sie rätseln. Dann hört sie das ich die Plastiktüte einen Kondom aufreisse und als ich das Gummiteil auf den breiten Kopf der Wand stülpe kann sie nicht mehr aufhören zu grinsen.
Sie denkt wohl das ich sie rannehmen wird… Erst wenn das Summen der Elektromotor ertönt weiss sie was es ist und ich setze der vibrierende Kopf auf die nasseste Stelle. Sie geniesst es und ihr Becken sucht nach mehr. Ich variiere die Position bis ich den „sweet Spot“ treffe, was durch ihr Stöhnen sofort quittiert wird. Es dauert nicht lange bis ihre Körperspannung steigt und sie fragt „Darf ich bitte kommen?“
Jetzt bin ich derjenige der grinst: „Heute darfst du kommen so oft du willst“. Diese Antwort hatte sie nicht erwartet und sofort dämmert ihr was das bedeutet, sie kann aber nicht weiter nachdenken denn ein Orgasmus breitet sich durch ihren Körper und sie versucht verzweifelt nicht zu schreien. Ich lasse kurz los, was sie erneut zum grübeln bringt und erst wenn ich den Ballknebel in ihr Mund stecke weiss sie bescheid.
Es folgen eine lange Reihe von Höhepunkte und das zehrt merklich an ihre Kräfte. Sie hat irgendwann versucht von der Vibrationen zu fliehen, was ihr nicht gelingte und die Lust wurde langsam durch Verzweiflung ersetzt. Etwas ertönte aber der Ball in ihr Mund und die schnelle Atmung machten es komplett unverständlich. „Wie bitte? Ich hab kein Wort verstanden…“ sage ich grinsend. Sie hebt den Kopf und ihr Blick hätte mich töten können, ein weiter Orgasmus lässt sie aber beben. Sie Atmet tief ein und versucht so deutlich wie möglich um den Ball zu sprechen, „…ihhe…, …ihhe…“ Ich entferne der Wand und befreie sie vom Knebel, endlich kann sie es deutlich aussprechen: „Bitte…, Bitte…“ Ich drücke ihr den Ball wieder im Mund, „Ich sagte doch, du musst nicht bitten, du darfst komme auch ohne zu bitten“ und drücke der vibrierende Teil wieder zwischen ihre Beine an. Ein gedämpfte Schrei schallt und ihr Becken beginnt aufs neue zu zittern bis sie wieder kommt. Sie schmeisst den Kopf links und rechts und für ein letztes mal probiert sie die Vibrationen zu widerstehen. Nach der erneute Höhepunkt das Stöhne wurde leise und mit letzter Kraft hat sie den Kopf aufgerichtet und ich konnte in ihre Augen sehen was sie nicht mitteilen konnte. Ich hab den Knebel wieder entfernt und sie hat leise gewimmelt „Bitte… Ich kann nicht mehr…“. Als ich der Wand ausgeschaltet habe hat sie sich entspannt, es ist vorbei.
Ich hab mich über ihr gestemmt und ihr die Haare vom Gesicht gestreift, während ihre Atmung sich langsam beruhigte. „Jetzt beginnt die Strafe“ habe ich gesagt und bin mit eine Bewegung in sie eingedrungen.
Sie hat aus Verzweiflung kurz die Augen geschlossen, wo sie aber danach gesehen hat wie ich grinste wüsste sie das ich zufrieden war und so war sie auch.

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