Wünsche

Wünsche

Wünsche sind eine geile Sache…
Er geht die schmale Wendeltreppe hinauf und die Luft wechselt Geschmack. Unten verbreitete das Ofen ein wohligen Holzaroma, oben duftet es nach ihr.
Sie ist auf alle vier auf dem Bett und als sie merkt das er da ist, ihre Atemfrequenz erhöht sich. Er lässt sich zeit und begutachtet sie gründlich. Sie hatte die ledernde Fesseln und Halsband angelegt. Sie zweifelt gerade auf was sie sich eingelassen hat wenn sie sagte „Ich will wissen wie es sich anfühlt mein Arsch versohlt zu bekommen“, es ist aber nur ein Gedanken auf durchreise, sie vertraut ihm. Er streichelt sanft mit den Fingerspitzen ihr Arsch und bei der erste Berührung zuckt sie, als hätte sie bereit ein Schlag erwartet. „Bist du bereit?“ fragt er leise. Sie atmet ein paar mal durch, „Ja, Sir“. Die zwei Klatschen mit der Hand hallen in der kleine Waldhütte und sie gräbt ihr Gesicht in die Bettdecke um die Schreie zu dämpfen. Er streichelt ihr Rücken, „Das musst du hier nicht machen, hier hört dich niemand…“ und klatscht wieder auf ihr Arsch. Sie schreit, eigentlich nicht laut aber laut genug um ihr wissen zu lassen wie sie sich fühlt. Die Handabdrücke glühen auf ihre Arschbacken und er grinst, sichtlich zufrieden. Sie fragt sich gerade was er hinter ihr macht aber zwingt sich selber nicht nach zu schauen. Es knallt lauter und der Schmerz ist anders, sie schreit los und ihr wird klar das er jetzt ein Paddle in der Hand hat. Der Schlag verwandelt sich gerade in Wärme als ein zweiter Knall hallt. Sie kann sich nicht darauf vorbereiten, die Schlägen folgen ein eigener Rhythmus, mal schnell hintereinander, mal mit pausen dazwischen. Dann kommt plötzlich nichts mehr. „Geht es dir gut?“ fragt er sanft. Sie antwortet „Ja, Sir…“ und lächelt weil diese einfache Frage ihr wieder Geborgenheit und Fürsorge vermittelt. „Dann geht doch mehr…“ und eine Ladung Schläge lässt sie schreien und erzittern. Er geht ein Schritt zurück und betrachtet sein Werk: ihr Arsch ist glühend rot. Leise zieht er seine Hose aus und nähert sich wieder, „Wie geht es dir?“ und streichelt sanft die Röte. „Gut, Sir…“ antwortet sie, wohl bewusst das es noch weitere Schläge kommen werden. Die zwei Handklatscher treffen sie wieder unvorbereitet und umso weniger war sie darauf gefasst von hinten genommen zu werden. Lust, Schläge und Schreie wechseln sich ab bis sie beide kommen. Er steck noch in ihr als sie ihr Kopf erstmal zur Seite neigt und leise sagt „Danke, Sir…“

hingabe

Hingabe

Was treibt eine Devote dazu sich hart bestrafen zu lassen?
Ich meine nicht das übliche Spanking sondern härtere Kaliber.
Was geht in ihrer Kopf vor, wenn sie daran denkt wie sie wehrlos Schläge hinnimmt?
Ich bin ein Sadist, sie aber keine Masochistin… Wie kommt sie auf die Idee?

Wir hatten Tage davor darüber gesprochen, als sie der Wunsch äusserte sie wolle mein Sadist kennenlernen, richtig kennenlernen. Es war keine unüberlegte Aussage, sie hatte lang daran genagt. Ich wusste was für ein Opfer sie bringen würde und ich wusste auch das sie es für mich machen würde. Danke Kleine.
Sie war aber auch besorgt. Nicht aus Angst, eher das nicht wissen was sie fühlen wird beschäftigte sie. Mir war es klar: es ist nicht ein Schritt den wir gemeinsam planen können.
Sie würde es immer verschieben, eine Ausrede vorbringen um doch in letzter Minute davon zu kommen. Ich musste spontan handeln, auf den richtigen Moment warten und sie damit überraschen. Habe ich.
Wir waren im Bett, kuschelnd und fummelnd und die Lust steigerte sich als ich sie leise und ruhig unterbrach: „ich würde dich jetzt richtig bestrafen…“
„Wieso?“
„Du willst wissen wie es ist.“
Sie hielt inne, für ein Moment. Meine Hand war auf ihre Brust und ich konnte spüren wie ihr Herzschlag beschleunigte.
„Ja.“
Meine andere Hand hat ihr wohlgeformte Arsch hart getroffen.
Nach der Atempause die solch ein Schlag folgt, hat sie geflüstert „sag mir wie das ist…“
Sie will gefallen, passiv schmerzhaft gefallen.
„Ich werde es dir zeigen.“

Ich habe sie hart geschlagen, gefingert, gestreichelt, geküsst.
Eine Achterbahn zwischen Lust und Schmerz und die Endorphine in ihr Körper haben angefangen zu wirken.
Ich liebe es wenn ich eine kurze Pause hinlege und sie sofort „Was?… Was?…“ fragt, als hätte sie etwas falsch gemacht, ihre Augen strahlen regelrecht dabei.
Auch in der Halbdunkelheit waren die Zeichen sichtbar die Flogger und Bullwhip auf ihre Haut gezeichnet haben.
Ich hab weitergemacht und sie hat gewinselt, geweint, gebettelt aber keineswegs auch nur ein Zeichen gegeben damit ich aufhöre. Ich habe sie genommen und weiter mit der Flogger bearbeitet.
Was für ein Geschenk, diese Hingabe.

Wieder befreit von der Seilen sind wir im Bett gelegen, sie erschöpft, ich glücklich.
„Ich bin stolz auf dich.“

Was treibt eine Devote dazu sich hart bestrafen zu lassen?
Die treibende Kraft ist Vertrauen. Sich aufgeben und fallen lassen aber doch geschützt und geborgen. So ein Vertrauen kann aber nur entstehen wenn auch Liebe in spiel ist.

Danke Kleine

spiel

Das Spiel

Nachdem ich „Die Konferenz“ angefangen habe wurde ich tatkräftig von Devote Romantikerin unterstützt. Ihre Fortsetzung (Teil-1, Teil-2 und Teil-3) sind sehr gut!

Sie hat mich gestern kontaktiert und ein Spiel vorgeschlagen:
Wir schreiben beide und unabhängig voneinander das Finale und werden es gleichzeitig publizieren.

Ich freue mich schon auf ihre Variante 🙂

Also Leute, stay tuned!

strafe

Die Strafe (Teil-2)

Das fühlt sich gut an.

Es ist schon lange her das ich jemand Bestraft habe.
Ich schau mir ihr Arsch an, mein Handabdruck färbt sich langsam rot an. Ich mag diese Farbe.
Sie erholt sich gerade vom Schlag, sie hat wohl bemerkt das dies kein übliche Spanking ist aber sie folgt meine Anweisung und sagt “Eins”.
Kaum hat sie es ausgesprochen kommt der nächste Schlag. Ihr stockt das Atem und sie windet sich. Wäre sie nicht gefesselt würde sie sich schützen.
Der Sadist in mir lauft vor meine innere Auge mit ein Schild in der Hand “2 von 6″, winkt mir grinsend zu und sagt “Weiter!”
Jede Zahl die ich von ihr höre steigert meine Erregung.
Geil…

“Sechs…” Ihr geilen Arsch glüht und sie schnappt nach Luft. Sie ist so verdammt anziehend mit nichts als Seile bekleidet!
Ich befreie ihr Gesicht von den Haaren, sanft und beruhigend und ich sehe das ihre Augen noch mehr glühen als ihr Arsch. Sie mag das!
Das sollte eine Strafe und kein vergnügen sein. Mein blick wandert zur Rohrstock und mein Sadist flüstert “Das wird sich noch ändern” und nickt dabei.
Ich beuge mich zu ihr “Der leichte Teil hast du hinter dir” und geniesse es als ich in ihre Augen sehe wie Angst die Lust wegwischt.
Ich steh auf und hole der Rohrstock. Ich schwinge es damit sie es auch sicher sieht und hört. Das zeigt Wirkung, sie Zuckt schon.
Geil…

Als der Rohrstock ihr Arsch berührt, ihr ganze Körper spannt sich. Ich liebe sie.
Ich lasse es dort für eine Weile und bewundere die rote Abdrücke die jetzt langsam anschwellen. In eine blitzartige Bewegung schwingt der Stock und ich treffe sie perfekt mittig. Der Schmerz spannt jeder Muskel an ihr Körper und obwohl dabei meine Geilheit ein Tänzchen ausführt, die Vernunft klopft an. Ich muss sie von der Schmerz ablenken und ihr zeigen das ich da bin: “Ich höre nichts…”
“Eins…” gefolgt von Schnappatmung. Es ist das erste mal das sie ein Rohrstock erlebt und es muss ziemlich heftig sein.
Ich beuge mich zu ihr “Wenn es zuviel ist, können wir jeder zeit abbrechen, du musst nur Stop sagen.”
Sie schluckt und ich sehe wie Schmerz und Ehrgeiz ein Kampf ausfechten in ihr Kopf. Ich setzte wieder an “Dann mache ich weiter…” und bevor sie reagieren kann eine zweite rote Strieme ziert ihre Backen.
Geil…

“Fünf…” sagt sie, gefolgt von ein “Warte…” Mein Sadist ist plötzlich hellhörig. Ihr Schmerz hat die Oberhand zur Lust genommen. Jetzt beginnt die Strafe.
Sechs und Sieben folgen in kurze Abstand und sie hat keine Zeit auch nur zu überlegen was sie machen soll.
Ihr Körper zuckt unkontrolliert und ich würde sie am liebsten auf der stelle nehmen. Ich berühre sie und instinktiv zuckt sie wieder.
“Es ist vorbei, es ist vorbei…” und ich beginne sie von den Seile zu lösen. Ich helfe ihr hoch und ich umarme sie.
Wir bleiben am Boden sitzen und ich halte an sie an mir fest. Gut gemacht Kleine.
Ich bin stolz auf sie und ich streichle ihr Haar während sie in meine Arme weint.
Stolz und geil…

wald

Im Wald

Die Kleine und ich haben uns heute im Wald verabredet.

Es gab Diskussionsbedarf wie es mit uns weitergehen soll.
Wir haben aber wohl das falsche Waldstück ausgesucht: weit und breit keine Lichtung und keine Waldwiese…
Plan-B also, Decke über das Waldboden legen, ist zwar noch feucht von der Nachtgewitter aber es geht.

Abgesehen von ein paar Stechmücken ist es schön ruhig.
Wir haben ein bisschen diskutiert aber es dauerte nicht lange bis es zwischen uns knisterte.
Ich hatte eigentlich gar nichts vor aber ich kann ihre Zeichen weder ignorieren noch widerstehen…
Ich berühre sie sanft und sie sinkt langsam in ihre devote Welt. Ich ziehe ihr Rock hoch und entblösse ihr Arsch.
Ich bemerke dabei das sie ein Slip trägt. Das lasse ich durchgehen, es war ja nicht geplant…
Als ich ihr Arsch streiche zuckt sie leicht, sie weiss ja was kommt :-)
Sich Bewegen inmitten der Natur ist ja gesund und ein bisschen Spanking fordert die Durchblutung 😉
Ich liebe es wenn sie sich nach jeder Schlag windet und leise stöhnt.
Ich ziehe meine Jeans ab und packe ihn aus. Sie weiss wie ich meine Schwanzlutscherin liebe und provozierend sträubt sie sich.
Ich fasse sie am Hals und zeige ihr den Weg. Kaum hat sie es im Mund genommen klatscht es schon wieder laut auf ihr geilen Arsch.
Sie lutscht und übt fleissig Deep-Throat, dabei wird sie immer besser :-)
Mit ein Ruck drehe ich sie und spreize ihre Beine, es gefällt mir wie sie da liegt mit dem lange Rock auf Bauch höhe.
Ich schiebe der Slip zur Seite und in eine Bewegung bin ich in ihr. Die Missionarstellung mag spiessig sein aber so sehe ich die Lust und die Devotion in ihre Augen.
Sie will eine mit eine Hand das eigene Gestöhne dämmen aber ich halte sie davon ab. Sofort presst sie ihre Lippen zusammen :-)
Das Boden ist hart und uneben, wir wechseln auf Löffelchen und ich halte ihre Hüfte fest damit ich sie härter ficken kann.
Zwischendurch stoppe ich meine Bewegungen und sofort kommt ein “Was…? Was…?” Ich spiele gerne mit ihre Lust.
Wir wechseln nochmal Stellung und als ich merke das ich komme drehe ich sie wieder, halte ihr Kopf fest und spritze auf ihr Mund.
Kurz vorher hatte sie gefragt ob ich ihr das Schlucken beibringen könnte, schritt eins ist vollendet :-)
Während ich mich erhole liegt sie da, wunderschön und mit Sperma ins Gesicht. Da kommt eine unerwartete Frage: “Willst du ein Foto machen?”
Ich lache kurz “Nein, solch ein Bild kann ich auch ohne Foto in mein Gedächtnis speichern.”
Sie putzt sich das Gesicht ab, wir ziehen uns wieder zurecht an und plaudern noch ein bisschen aber schon bald das rollende Donner ein sich nähernde Gewitter zwingt uns zu gehen.
Auf dem weg zurück zum Auto haben wir noch die Gelegenheit uns auszutauschen, der eigentliche Tagesziel und wir einigen uns.
Wir gehen noch ein Bier trinken (das Elektrolythaushalt auszugleichen ist wichtig) und ich fahre sie nach hause.

Ein Nachmittag im Wald ist doch geil :-)

schenken

Schenken bereitet Freude

Das war ein echt angenehme Samstag.

Wir sind spazieren gegangen und obwohl das Wetter ziemlich unsicher war wurden wir weitgehend verschont.
Ein Tapetenwechsel ist ab und zu gut und ich geniesse ihre Gesellschaft und die Natur.

Auf der Rückweg schnell mal einkaufen für das Abendessen und ab zu ihr.

Ihre Ansage vor der Wohnungstüre war klar: “ich würde am liebsten direkt ins Bett gehen aber so werden wir nichts essen…” Ich liebe es wenn sie diese devote Blick ansetzt.
Ganz brav haben wir uns zurückgehalten und das Abendessen gemeinsam genossen.

Während sie mit Tisch abräumen beschäftigt war, bin ich schnell zu mein Auto gegangen.
Ich hatte zwei Geschenke bereit und ich hatte es schon angekündigt. Ich hab allerdings nicht gesagt was für Geschenke, ich hab nur angedeutet das es “ein modische und ein praktische” dabei sind.
Als ich zurückkam fragte ich “welche willst du zuerst? Modisch oder praktisch?”
Sie stand vor mir und überlegte kurz. “Praktisch”
Ich zuckte eine USB-Festplatte von unter meine Jacke. Etwas verwirrt bedankte sie sich.
“Die Festplatte ist aber nicht leer. Etwa die hälfte davon ist gefüllt mit SM videos. So muss du nicht mehr so lange warten beim runterladen aus dem Internet…”
Sie lacht laut und kommentiert “Das ist gemein. Ich werde immer so geil wenn ich solche Filme sehe…”

“Und nun das modische…” sage ich.
Sie schaut mich ein bisschen perplex an. “Es ist mit Swarovski Kristall.” ergänze ich.
Sie springt fast davon “Nein, ich möchte kein Halsband!”
Ich lache “Es ist kein Halsband…”
Ihre Augen wechseln auf beängstigt “…ich möchte auch keine Brustklammern…”
***
Kleine Anmerkung: sie ist nicht masochistisch und ich habe Klammern an ihr ausprobiert.
Sie ist so empfindlich… Das kam nicht gut…
***
Sie war jetzt lang genug psychologisch gefoltert (habe ich schon erwähnt das ich ein Sadist bin?…) und gab ihr eine kleine Plexiglas Schachtel mit ein Rosebud, eine Anal-Stöpsel mit ein eingearbeitete Swarovski Kristall.
Sie hat sich das angeschaut, sichtlich erleichtert und setzte ihr devote Blick an “Danke! …und was macht man damit?…”

Nach eine Spanking Aufwärmrunde im stehen habe ich ihr “Bück dich” gesagt und das eingefettete Plug langsam eingesteckt. “Das steht dir gut…”
Sie musst es selber im Spiegel sehen und kam zurück mit ein Lächeln “Es funkelt so schön!”
Wir steuerten im Schlafzimmer und…

Wir haben noch ein bisschen geplaudert und dann habe ich mich angezogen.
Beim abschied an der Türe hatte sie den Plug immer noch drin :-)
Ich machte mich auf dem Weg und während der fahrt bekomme ich ein SMS: “Jetzt ist es draussen :-)”

Am Tag danach sehe ich eine Nachricht von ihr in meine Mailbox:
“Er steht im Bad und jedes Mal wenn ich ihn sehe, denke ich an gestern Abend….oh Mann, ich liebe es einfach, wenn du mich … ! Was soll ich machen?…”
Meine Antwort ist kurz: “Was du machen sollst? Gar nichts. Ich mach schon ;-)”

Sie freut sich und ich mich auch.
Schenken macht Freude :-)

zen

Zen

Es sind die Kleinigkeiten die es ausmachen,

diese winzige Details, flüchtige Augenblicke die mich geil machen.

Ein blick sagt mir das sie nur darauf wartet ihr innere mir preiszugeben, und bei der erste Berührung spüre ich wie ihr ganze Körper sich daran sehnt. Mein dominante ego legt die Zeitung zur Seite…
Wir liegen im Bett und sie presst sich an mich heran. Ich weiss was sie will und ich streichle sanft ihr Allerwertesten. Sie weisst was kommen wird und lässt ihr Arsch kreisen als wollte sie sagen “hier ist es!”

Der erste schlag mit der flache Hand ist überraschend und nach der zusammenzucken, lässt die Körperspannung wieder nach. Es dauert nicht lange bis das kreisen wieder ansetzt. Ich lasse die Schläge in regelmässige Abstand fallen bis sie sich probiert zu befreien und dann streichle ich wieder sanft.

Sobald ich meine Hand entferne spüre ich wie sie der Atem anhält und ihr ganzen Körper spannt, wartend auf der nächste Schlag. Das ist mein geniess Moment und es macht mich extrem scharf.
Ich liebe diese Vakuum, wenn sie darauf wartet, “jetzt kommt es…”, sie sich vorbereitet, “…oder doch nicht?”, sich danach sehnt. Mein sadistische Teil grinst über beide Ohren.
Ich zögere noch ein bisschen und dann lass ich meine Hand auf ihr warmen Po klatschend landen.

Jemand sagte “Spanking ist der einhändige Applaus für ein grandiosen Arsch”. Klingt fast wie Zen.