Nackt auf dem Boden

Nackt auf dem Boden

Sie kniet nackt auf dem Boden, so wie sie immer auf ihn wartet, allerdings sollte sie den Plug nicht benutzen. Das hatte er aber schon mal verlangt und hat sicher nichts zu bedeuten. Was ihr etwas mehr zu denken gibt, dass sie den Penisgag mitbringen sollte, den sie auf den Tisch gelegt hat.
Sie will ja selbst unbedingt dass es mit dem Deepthroat endlich besser wird und wahrscheinlich ist es keine schlechte Idee, mehr zu üben. Allerdings übt sie lieber direkt mit seinem Schwanz in ihrem Mund…

Als er herein kommt, begrüsst sie ihn und nimmt ihre Position ein. Sie liebt diese ersten Momente, wenn er ganz nah an sie heran tritt, seine Finger und Hände wieder auf ihrer Haut zu spüren, an ihren Brüsten, über ihren Rücken und ihren Hintern… wenn sie immer mit einem Klatsch auf ihrem Arsch rechnet, der manchmal kommt manchmal aber auch nicht… wenn er mit den Fingern zwischen ihre Beine fährt um ihre Nässe zu fühlen… dann ist sie immer schon kurz davor zu explodieren.

„Ich habe mir ein kleines Training für dich überlegt. Das wolltest du doch, oder nicht?“

„Ja Sir“ antwortet sie lächelnd.

Er holt die Hand- und Fussfesseln die sie anlegt während er sich auszieht.

„Schliess deine Augen“.

Sie hört etwas rascheln und obwohl sie nicht weiss was er vorhat, muss sie grinsen.

„Mund auf“.

Sie spürt etwas Hartes in ihrem Mund und lutscht daran. Mit dem Plug hatte sie nicht gerechnet aber sie grinst immer noch. Er zieht den Plug aus ihrem Mund, tritt hinter sie, spreizt ihre Arschbacken ein wenig und schiebt den Plug in ihren Arsch. Es folgen zwei Schläge auf ihrem Hintern, was ihr Grinsen noch breiter werden lässt. Sie streckt ihm ihr Becken entgegen und nackt auf dem Boden wackelt etwas mit ihrem Arsch und spürt dabei das weiche Fell an ihren Beinen. Er legt ihr das Halsband an und sie hört noch das Klicken als er die Leine daran fest macht.

„Auf alle vier und du kannst deine Augen wieder aufmachen“.

Sie geht auf alle vier, er zieht sie an der Leine in den Nebenraum und legt sich auf das Bett. Sie will sich zwischen seine Beine knien aber er sagt grinsend

„Nein, noch nicht. Bis zur Eingangstür und wieder zurück.“

Auf allen vieren durchquert sie auf dem Boden den Raum, einmal hin und wieder zurück.

„Nochmal und bring diesmal die Gerte mit“.

Mit der Gerte im Mund kommt sie wieder… und es folgen ein paar heftige Schläge auf ihren Hintern.

„Ich denke das kannst du besser. Du hast gar nicht richtig mit deinem Arsch gewackelt.“

Sie macht es noch einmal, und diesmal sichtlich bemüht mit ihrem Hintern den Fellschwanz hin und her wackeln zu lassen. Er muss grinsen… Auf dem Rückweg sieht sie den Penisgag in der Mitte auf dem Boden stehen. Sie war so konzentriert dass sie gar nicht gemerkt hat dass er kurz aufgestanden ist. Sie schaut etwas zweifelnd zu ihm rüber, aber bevor er etwas sagt, beugt sie sich über den Gag, nimmt ihn tief in den Mund und kriecht das letzte Stück zum Bett.

„Das war besser“ sagt er lächelnd, streicht ihr über’s Haar und macht den Gag fest.

Sie ist froh dass er ihn nicht ganz tief fixiert sondern ein wenig Platz lässt. Sie hat einfach immer noch Schwierigkeiten damit.

„Du darfst aufstehen. Und es war doch noch eine Strafe offen oder nicht?“

Ahh öehr“ versucht sie so deutlich wie möglich zu antworten.

Er steht auf und fixiert ihre Hände in ihrem Nacken.

„Warte hier“, er geht in den anderen Raum um etwas zu holen.
„Wir fangen mit zehn Schlägen mit dem Paddle an. Und ich will dass du dich nach jedem Schlag bedankst“

Sie verdreht die Augen. Mit dem Ding in ihrem Mund versteht man ja sowieso nichts… Er streicht über ihren Arsch und sie wartet auf den ersten Schlag… aber erst nimmt er noch die Klemmen, die er an ihren Nippeln befestigt. Sie grinst so gut es mit dem Gag in ihrem Mund geht. Sie mag dieses Ziehen an ihren Nippeln so gerne…

„Etwas fehlt noch….“

Er fasst zwischen ihre Beine und zieht etwas an ihren Schamlippen um auch da Klemmen zu befestigen. Sie stöhnt leise. Als er noch Gewichte daran befestigt wird ihr Stöhnen ein wenig lauter.

„Jetzt können wir anfangen“ raunt er ihr ins Ohr während er wieder ihren Hintern streichelt.

Der erste Schlag trifft ihren Arsch und sie schreit gedämpft. Schlimmer als der Schlag ist das Gewicht das zwischen ihren Beinen schwingt und an ihren Schamlippen zieht.

„Hab ich was verpasst? Ich habe gar nichts gehört.“

„Anke öehr“ sagt sie mehr oder weniger verständlich.

„Ein bisschen zu spät. Nochmal von vorne.“

Der nächste Schlag landet auf ihrem Arsch und sofort kommt das „anke öehr“, wie nach jedem weiteren. Nach dem sechsten werden die unterdrückten Schreie langsam etwas lauter.

„Du solltest dich nicht bewegen. Es zieht mehr, wenn du dich bewegst.“ flüstert er ihr grinsend ins Ohr.

Sie sieht ihn an als wollte sie ihn umbringen. Es folgen die nächsten vier Schläge und ihr Arsch hat bereits eine rote Farbe angenommen.

„Den ersten Teil hast du überstanden.“

Sie schaut ihn halb entsetzt an und denkt „welchen ersten Teil? So schlimm war mein Vergehen auch wieder nicht“ aber sie sagt nichts. Er löst ihre Hände und den Gag.

„Auf’s Bett, auf den Rücken“.

Dann fixiert er ihre Handgelenke an ihren Fussgelenken. Als er die Klemmen von ihren Schamlippen entfernt schreit sie kurz auf. Er fährt mit den Händen zwischen ihre Beine und massiert sie sanft. Dann nimmt er die Gerte.

„Bereit für den zweiten Teil? Ich denke zehn Schläge sind angemessen und du zählst mit, rückwärts. Einverstanden?“

Ihre Augen sagen etwas anderes, sie weiss es wird sehr weh tun aber sie nickt. Er streicht erst mit der Gerte zwischen ihre Beine und holt kurz aus, schlägt aber nicht. Er mag wenn sie in Erwartung des Schlages zuckt und selbst lacht wenn er nicht zuschlägt. Doch dann spürt sie das Brennen zwischen ihren Beinen vom ersten Schlag.

„Eins“ presst sie hervor.

„Ich sagte rückwärts“ sagt er grinsend…

Der nächste Schlag landet zwischen ihren Beinen. „Zehn“… sie weiss schon jetzt dass es heftig wird. Nach dem sechsten Schlag kann sie nur mit Mühe der Versuchung widerstehen ihre Beine zusammen zu pressen… aber sie übersteht auch die nächsten vier Schläge. Es brennt wie Feuer aber es fühlt sich auch unglaublich geil an.
Er löst ihre Handgelenke von ihren Fussgelenken und zieht langsam den Plug aus ihrem Arsch und lässt alles auf dem Boden fallen. Den Plug hatte sie schon ganz vergessen…

„Jetzt hast du dir eine Belohnung verdient“ sagt er und legt sich aufs Bett.

Sie lächelt, kniet sich zwischen seine Beine, nimmt seinen Schwanz in ihren Mund und bläst gierig. Sie nimmt seine Hand und führt sie zu ihrem Kopf. Sie möchte dass er ihr zeigt wie er es mag, wie tief und in welchem Tempo. Sie mag es wenn er ihren Kopf fest in seinen Schritt presst auch wenn sie es nicht wirklich lange aushält. Sie bläst und stöhnt dabei und ab und zu zieht er der Kette mit den Nippelklemmen die er immer noch nicht abgemacht hat… was sie noch mehr zum stöhnen bringt. Er schiebt sie von sich.

„Arsch hoch“ sagt er nur und sie bringt sich in Position und streckt ihm ihren Arsch entgegen.

Er nimmt sie hart von hinten. Sie ist viel zu geil und viel zu lange nicht gefickt worden und es dauert nur Sekunden bis sie fragt „Bitte Sir. Darf ich bitte kommen Sir?“

Er weiss dass sie es sowieso nicht aushält und erlaubt ihr zu kommen. Sie stöhnt und schreit und ihr ganzer Körper zittert von dem heftigen Orgasmus in dem sich ihre ganze Vorfreude und Anspannung entlädt.

„Entschuldigung“ sagt er und sie ist komplett verwirrt…
Wieso sollte er sich entschuldigen? Das war doch ziemlich…

„Hallo… Hier bin ich…“
Sarah macht die Augen auf und merkt das sie im Büro ist. Sie schaut hoch und da steht der Arbeitskollege mit eine Mappe in der Hand.

„Sorry, ich war in Gedanken…“ sagt sie und versucht wieder auf dem Boden der Realität zu gelangen.

Er grinst, und reicht ihr die Mappe, „Waren wohl anstrengende Gedanken, Sie sind ganz rot und verschwitzt…“

„Ja, ich dachte an mein Training“ sagt Sarah und lächelt dabei.

verbrannte erde

Schneekönigin (Teil 3)

zu Teil 2

„Es ist ein bisschen zu spät um Reue zu zeigen…“ sage ich ihr.
Jasmin probiert es auf eine andere Art „Bitte nicht… Ich mache alles was du willst…“
Ich spiele mit der Klemmen und sie zuckt dabei „Hast du bis jetzt auch alles gemacht was ich wollte, ich bin mit dir zufrieden.“
Auf ein schlag entferne ich beide Klemmen und das zurückfliessende Blut in ihre Nippeln lässt sich laut schreien. Ich massiere sanft ihre Brüste während die Endorphine ihr Körper überfluten.
Sie stöhnt leise von sich her und ich hole mein Leder Flogger.
„Zehn Schläge finde ich angebracht, was denkst du?“
Sie reklamiert leise mit ein „Neiiinn…“ das ich unterbreche: „Ich will das du laut mitzählst!“
Der erste Schlag trifft sie unvorbereitet und lässt ihr Körper sich wie ein Bogen spannen.
„Ich höre nichts…“  Erst jetzt holt sie wieder Luft und ich ergänze „Ok, also das zählte nicht. Wieder von vorne…“
Ich treffe sie über beide Arschbacken und hinterlasse schöne Striemen die sichtbar die Farbe wechseln von weiss auf rot.
„Eins!…“ sagt sie laut.
Ich wechsle meine Position um die Schläge zu verteilen und lasse den Flogger sich um ihr Körper winden. Ab Schlag Nummer acht merke ich wie sie langsam im Subspace-2/">Subspace abdriftet und ihre Beine wackelig werden.
Die letzte zwei Schläge sind heftiger als die andere aber das scheint sie nicht mehr zu merken.
Ich schmeisse das Flogger weg und fasse ihr Gesicht mit beide Hände an.
„Es ist vorbei und das hast du gut gemacht…“ Sie lächelt leicht.
Ich Lockere das Seil und löse das Karabiner um ihre Arme zu befreien „Halt dich fest.“
Jasmin umarmt mich, ich hebe sie auf und trage sie bis vor das Feuer.
Ich lege sie auf dem Wollenteppich hin, spreize ihre Beine und dringe in ihr ein.
Erst nach zwanzig Sekunden übernimmt die Geilheit bei ihr die überhand: sie fasst mich am Arsch und zieht mich um mich tiefer eindringen lassen.
Ich fasse und halte ihre Arme neben ihr Kopf und das scheint ihr zu gefallen.
Ich wechsle und lege eine Hand um ihr Hals, mit der andere verteile ich Schläge auf ihre Brüste.
Jasmin stöhnt laut und das treibt mich zu härtere Stösse an.
Plötzlich rollt sie mit der Augen und kommt zitternd und laut stöhnend.
Ich ziehe mich zurück und profitiere von ihre situative Überempfindlichkeit: mit zwei Finger klopfe ich auf ihr geschwollene Klitoris.
Sie probiert mich davon abzuhalten und ich spreche ein Machtwort: „Hände weg oder ich hänge dich wieder auf!“ Widerwillen folgt sie und zuckt unkontrolliert bei jeder meine Berührungen.
Ich lasse sie ein bisschen ruhen. „Willst du ‚was trinken?“
Sie schaut mich an lächelnd und noch ein bisschen ausser Atem: „Ja gerne… Wasser…“
Ich streichle sie sanft „Komm wieder zu Kräfte. Ich will noch dein Arsch nehmen…“ und ich steh auf um Wasser zu holen. Ihr Gesichtsausdruck ist göttlich!

In der Kochnische suche ich nach ein Glas und ich weiss das sie jetzt gerade im Kopf durchgeht was ich mit ihr noch vor habe. Ein Gestöhne überrascht mich und ich schau nach ihr.
Jasmin hat sich gedreht, Kopf auf dem Teppich und Arsch in der Luft. Sie spuckt sich auf die Finger und schiebt sie sich in ihre Rosette… Sie ist unglaublich.
Als ich zurück mit dem Glas bin, sagt sie in ein sehr unschuldiges Ton: „Ich hab mich für dich bereit gemacht, Herr…“
Es ist das zweite mal heute das ich sprachlos bin…
Ich reiche ihr das Glas „Hier, trink.“ und hole ein Plug aus dem Koffer.
Sie kniet und trinkt als ich wieder zu ihr bin. „Mund auf!“ sage ich und sie rollte kurz mit den Augen als wollte sie sagen „nicht schon wieder…“
Ich stecke ihr das Plug im Mund „schön lutschen… und geh auf alle vier.“
Ihre Arschbacken sind von rote Striemen durchzogen, ich geh auf die knie vor ihr Gesicht und ziehe ihr das Plug aus dem Mund. Sie schaut mich an aber nur kurz denn ich packe ihre Haar und drück ihr Gesicht in mein Schritt. Sie weiss was zu tun ist und beginnt zu blasen.
Ich lehne mich über ihr und schlage meine Handfläche auf ihre Arschbacken. Sie kommentiert es mit stumpfe Geräusche, bläst aber weiter. Erst wenn ich das Plug ansetzte und beginne zu drücken hält sie still. „Weiter machen!“ Jasmin bläst weiter während das Plug sanft in ihr gleitet bis es plötzlich reinrutscht. Ich packe sie an den Haaren und drücke sie an mir.
Ich ziehe sie weg erst als sie versucht an Sauerstoff zu kommen. Sie schnappt tief nach Luft.
„Ist unser erstes Date und ich habe fast meine Manieren vergessen… Man soll immer die Dame fragen was sie wünscht. Du darfst also wählen: weiter Deepthroat oder doch lieber Arschfick?“
Sie schaut mich an und sagt leise „Arschfick…“
Ich ziehe fester an ihre Haare „Wie bitte? Was soll ich machen? Ich höre dich nicht…“
Jasmin holt Luft und sagt laut „Fick mein Arsch!…“ Ich lasse sie los und sie putzt sich den Sabber vom der Lippen.
„Gesicht auf dem Boden.“ sage ich, stehe auf und geh hinter ihr. Ich drehe der Plug als ich ihn rausziehe und sie jammert leise. „Spreize dein Arsch.“
Sie verlagert ihr Gewicht auf die Schultern und fasst mit der Hände ihre Backen.
Ich setzte an und schiebe ihn langsam rein. Ein „Oh Gott…“ kommt von ihr.
Ich bin komplett in ihr und ich beginne mich zu bewegen. Jasmin wiederholt sich: „Oh… Gott…“
Ich erhöhe das Tempo und sie stöhnt wieder ganz laut.
„Jetzt kannst du dich wieder auf die Hände stützen…“
Als ihr Oberkörper wieder gerade ist packe ich an die Haare und stosse fester.
Zusätzlich zum Gestöhne stosst sie mir jetzt ihr Arsch entgegen.
Da ihr Arsch so schön in Reichweite ist knalle ich mit der Handfläche abwechslungsweise link und rechts drauf. „Das gefällt dir uh?“
Jasmin stöhnt nur und ich ziehe fester an ihre Haare „Ob es dir gefällt frage ich!“
Ein „Jaahh…“ bestätigt mich und ich ziehe raus. Sie ist perplex und fragt sich gerade was jetzt kommen wird. Ich setzte mich auf’s Sofa und deute mit mein Finger „Komm her und setz dich drauf.“ Sie steht auf und mit wackelige Beine plaziert sie sich über mich und zeigt mir ihr Rücken. Sie packt mich und zielend senkt sie langsam ihr Arsch. Ich knalle ihr eins auf der Arschbacke „Und jetzt beweg dich!“ Sie anfängt zu reiten und stöhnt genüsslich vor sich hin.
Ich lasse sie eine weile machen und dann ziehe ich sie zu mir. Mit eine Hand halte ich sie am Hals und mit der andere fingere ich sie und ficke ihr Arsch. Das Gestöhne weicht kurze „Ja! Ja!“
Als ich spüre das mein Orgasmus nicht mehr weit ist hebe ich sie von mir „Auf die knie!“
Sie ahnt was kommt und sputet sich. „Mund auf und Zunge raus!“
Wenig später läuft mein Sperma auf ihre Zunge und tropft auf ihre Brüste hinunter.
„Du bist ein ganz geiles Biest“ sage ich mit ein Lächeln.
Jasmin leckt sich die Lippen ab wie eine Katze „Danke! Ich wusste gar nicht das ich so versaut sein kann…“ und mit ein breites Lächeln „…aber es ist geil versaut zu sein!“
Ich kann nur zustimmend lachen. Sie ist unglaublich.
„Jetzt könnten wir das Wein trinken, ich denke der hat genug geatmet…“
Sie lacht und ich tippe auf dem Sofa neben mir „Komm zu mir…“
Wir stossen an und verbringen eine ganze Weile plaudernd auf dem Sofa bevor wir zusammen unter die Dusche gehen und uns im Bett liegen.

Ein sanfte „Guten Morgen…“  weckt mich. Ich reibe den Schlaf aus meine Augen.
„Wie willst du dein Kaffee? Mit Zucker?“ Jasmin sitzt neben mir.
„Uhm… Schwarz…“ Ich bin kein Morgenmensch…
Ich rutsche hoch und setzte mich im Bett. Sie reicht mir eine dampfende Tasse und ich nehme ein Schluck. Oh ja, das tut gut… Ich schau sie mir an: sie hat nur ihr Slip und ein T-Shirt an.
Ich streichle ihr Arsch „Und wie geht es dir?“
Sie nickt „Mir geht es gut. Man sieht noch was…“ steht auf und zeigt mir die rote Streifen „…aber es tut nicht weh.“ Sie setzt eine Hand auf ihr Po „Das spüre ich aber noch…“
„Schlimm?“ frage ich. „Es geht… Du hast mich ziemlich heftig genommen… für mein erstes mal…“
Ich verschlucke mich fast mit dem Kaffee… „Warte… Dein erstes mal? Du hast geritten als gäbe es kein Morgen…“ Ich stelle die Tasse auf’s Nachttisch.
Jasmin kichert „Hi,hi… Ja, ich weiss… Ich wusste gar nicht das es so geil sein kann…“
Sie setzt sich wieder „Ich wollte kein Anal bis gestern weil ich dachte es sei schmerzhaft.“
Sie beugt sich und küsst mich „Danke. Es war wirklich geil…“
Ich will sie ins Bett ziehen aber sie wehrt sich „Nein, bitte… ich muss gehen. Ich hab abgemacht.“
„Ok, ich fahre dich, lass mich nur was anziehen.“ Als ich aufstehe und an ihr vorbei will knallt sie mir eine auf dem Arsch. „Werde nicht zu frech!…“ warne ich sie.
„Frech? Ich doch nicht…“ gackert sie „…überhaupt, willst du mit? Ich gehe Ski fahren.“
Ich drehe mich zu ihr „Uhm… Ich hab nichts zum Ski fahren dabei…“
„Das ist kein Problem. Die Freundin mit dem ich abgemacht habe, arbeitet in ein Sport-Shop. Du kannst alles mieten. Ja?“
Ich nicke zu „Ok“ Sie springt auf „Suppi!“ und geht die Treppe runter um sich anzuziehen.
Ich trinke erst mein Kaffee fertig bevor ich mich anziehe und auch hinunter gehe.
Jasmin wartet auf mich und räumt alles was herumliegt im Koffer ein.
„Nimmst du immer all deine Sachen mit wenn du reist?“ fragt sie verwundert.
Ich grinse „Sei einfach froh… Nein, ich war an eine Party.“
„Eine SM-Party?… Oh…“ und grübelt nach „…ich will auch an eine Party gehen! Das muss ganz lustig und erregend sein…“
Ich lache laut „Hast du Blut geleckt, uh? Komm, wir gehen bevor du noch auf dumme Gedanken kommst!“
Als wir hinaus gehen die Sonne blendet uns, es ist ein wunderschöne Tag zum Ski fahren.

Jasmin Freundin Fabienne war sehr nett auch wenn ein bisschen überrascht über meine Anwesenheit. Sie hat mir Anzug, Skischuhe und alles was dafür nötig ist organisiert.
Kurz bei Jasmin zuhause damit sie sich umziehen kann und nun stehen wir Schlange vor der Luftseilbahn. Als Fabienne ein Anruf entgegennimmt frage ich leise Jasmin „was hast du ihr gesagt wer ich bin?“
Jasmin grinst frech „Ich hab ihr gesagt das du mein ehemalige Mathelehrer bist…“
Ich greife sie am Arm „Ich sollte dich zum Rektor schleifen!“
Sie kichert „Keine sorge, Fabienne hasst Mathe und wird dich sicher nicht weitere Fragen stellen…“
Fabienne beendet das Telefongespräch mit ein „Ja, bis später.“ und dreht sich zu uns „Mein Freund ist schon gestern Nacht angereist und wartet auf mich oben. Macht es dir nicht aus wenn…“ Jasmin unterbricht sie: „Ja klar, mach du nur.“ und zu mir „Ihr Freund arbeitet in der Stadt und ist nicht oft hier.“ Ich nicke zustimmend „Ok, ja verstehe ich.“
Wir steigen in die Gondel und ab geht es auf dem Berg.
Kaum sind wir angekommen Fabienne lässt alles fallen und springt ein jungen Mann an und küsst ihn. Jasmin und ich lächeln und gehen weiter Richtung Piste.
Wir steigen in die Skis und ziehen unsere Kleidung zu. „Ladies first…“ sage ich ihr.
Sie lässt sich nicht bitten und mit ein Schwung gleitet sie davon.
Ich folge ihr die Piste hinab. Herrlich! Ab und zu schaut sie über die Schulter ob ich immer noch folge um dann in die Hocke zu gehen um Tempo zu gewinnen.
Als die Piste durch ein Waldstück geht drosselt Jasmin das Tempo und dreht nach links ins Wald. Ich folge ihr und nach etwa zwanzig meter bleibt sie stehen und zieht die Skis ab.
„Was ist los?“ frage ich sie. Sie kommt auf mich zu, öffnet ihre Jacke, zieht das dünne Pulli samt T-Shirt hoch und zeigt mir ihre Brüste. „Fick mich, Herr.“
Sie ist immer wieder für eine Überraschung gut!
Ich steig aus meine Skis und ziehe meine Handschuhe aus. Sie lehnt sich an ein Baum zurück.
Ich fasse sie an eine Brust und Küsse sie. Ich spüre wie sie versucht meine Hose zu öffnen und lasse sie gehen. Sie kniet im Schnee, packt mein bestes Stück aus und beginnt sofort mich hart zu blasen. Nach eine weile steht sie auf dreht mir den Rücken und fummelt an ihre Hose.
Sie schaut kurz über ihre Schulter und dann zieht sie Hose und Slip bis auf Kniehöhe runter.
Als sie auf alle vier geht sehe ich etwas schwarz zwischen ihre Arschbacken.
Dieses Luder! Sie hat mein Plug drin! „Du hast mein Plug gestohlen!“
Sie schaut zurück und zuckersüss „Ich darf. Ich bin die Schneekönigin…“

 

Ich hoffe es hat euch gefallen 🙂

Kitty

Kitty

Ich bin ein gefährlich gute Zuhörer.
Es ist gefährlich etwas so nebenbei zu erwähnen denn ich kann mir das merken und eventuell auch umsetzen 🙂
So passierte das während eine mehr oder weniger unschuldige Diskussion mit der Kleine, wir auf’s Thema Katzen gekommen sind. Ich weiss nicht mehr das genaue Wortlaut aber sie warf ein sehr, sehr, sehr unschuldige Blick von sich und miaute mich an.
Ich liebe Katzen…

Viel später als ich zuhause kam und meine zwei Kater verwöhnt hatte, sass ich vor mein Mac und stöberte die letzen Kommentare als da plötzlich eine der Kater mich anmiaute.
Ich habe spontan bestellt und ihre Adresse für die Lieferung angegeben.

Am Morgen danach habe ich sie „vorgewarnt“ das ein Paket kommen würde.
Die Reaktion wechselten von ein fröhlich-überraschte „Oh, was bekomme ich denn?“ zu ein nachdenkliche „Oh mein Gott, ich will gar nicht wissen was du Bestellt hast…“
Kopfkino lässt grüssen 🙂

Es hat länger gedauert als erwartet bis meine Bestellung bei ihr war.
In der Zwischenzeit wollte sie doch noch wissen was ich bestellt habe und sie fragte ob es ‚was schlimmes sein…
„Nein, ist nicht schlimm, du wirst lachen. Hoffentlich wird es vor Donnerstag geliefert…“ war meine Antwort. Wir waren bei ihr verabredet.
Mittwoch Abend schrieb mir die Kleine ein E-Mail,  Ein Meldezettel der Post war in ihr Briefkasten: Ausland-Paket, 27 Franken Gebühren. Sie würde es Donnerstag im laufe der Tag bei der Post abholen. Im E-Mail fragte sie auch ob sie es öffnen sollte oder auf mich warten. Ich hab geantwortet das natürlich ich die Gebühren erstatten wird und das sie ruhig das Paket öffnen darf.

Donnerstag Abend drehte ich die Schlüssel an ihre Türe und wurde nicht wie üblich begrüsst.
Sie war in die Badewanne. Sie nackt und nass, bei Kerzenlicht verursachte bei mir direkt einen Steifen, ich habe mir aber nichts anmerken lassen.
Wir haben ein bisschen Geplaudert und während sie sich trocknete bin ich auf dem Balkon eine Rauchen gewesen. Als ich wieder rein kam war sie im Bett.
Ich hab mich ausgezogen und dabei entdeckt das sie das Packet geöffnet hatte: das Anal-Plug samt Fuchsschwanz lag auf dem Nachttisch. „Ah, du hast es doch geöffnet. Musstest du lachen?“
„Ja, doch. Aber das Ding ist so gross und schwer…“
Ich habe es aufgehoben und es war nicht schwerer als das andere Metall-Plug die ich ihr geschenkt hatte. Das Kunstfell-Schwanz war aber sehr flauschig.
Ich habe mich im Bett an ihr angekuschelt und sie fest gehalten, wir gehen es immer langsam an.

Die Atmosphäre war schon ziemlich heiss als ich sie zur Seite gedreht habe und ihr Hintertürchen mit mein Speichel schmierte. Da wusste sie was geschehen würde…
Ich hab zum Nachttisch gegriffen und sie zuckte als das kalte Metall bei ihr anklopfte.
Mit ein wenig Druck flutschte das Plug in ihr hinein.
Ich bin kein Rollenspieler und es ist schon seltsam ein Fellschwanz bei ihr zu sehen, das hatte aber ‚was…
„Jetzt kannst du richtig miauen…“ habe ich ihr ins Ohr geflüstert.
Ich hab sie von hinten auf alle vier genommen und dabei an ihr „Schwanz“ gezogen und sie hat geschnurrt wie eine Katze 🙂
Ohne Worte habe ich aber ausgezogen, nicht ohne das sie ein Protestlaut von sich gab, und bin aus dem Bett, raus ins Wohnzimmer. Sie war gleichermassen empört und überrascht.
Ich hab mich auf’s Sofa gesessen und sie gerufen.
Als sie bei der Schlafzimmertür stand habe ich sie gestoppt: „Nicht so. Wie eine Katze…“
Mit ein leichtes Grinsen ist sie zur Boden gegangen und auf alle vier zu mir gekommen.
Dabei hat sie extra mit dem Arsch gewackelt um das Kunstfell-Schwanz schön zu schwingen…
Ich habe ihr mein Schwanz angeboten und sie hat genüsslich angefangen zu blasen, nicht ohne zwischendurch mit dem Arsch zu wackeln 🙂
Als ich spürte das ich kurz davor war, bin ich aufgestanden und sie zum knien bewegt.
Eine Hand auf ihr Kopf, bin ich in ihr Mund und auf ihren Gesicht gekommen.
„Hier ist dein Milch, Kitty…“
„Miau“ war ihre Antwort 🙂

Ich bin ein gefährlich gute Zuhörer und ich liebe Katzen…