Furchen

Furchen

Ich habe nicht oft über liebe geschrieben, ich bin auch privat nicht eine der das magische Wort in jeder zweiten Satz verschwendet.

Liebe kommt und liebe geht sagt man in jungen Jahren, mit der Zeit merkt man aber das nichts spurlos verschwindet und das manche Liebe tiefe Furchen hinterlässt. Ich hatte so eine liebe.
Es ist noch einfach zu erklären und überhaupt, keine liebe sollte einfach zu erklären sein. Es sind keine Gefühle in der Magenregion involviert, das wäre flüchtige Verliebtheit. Nein es ist diese Gefühl von Vollkommenheit der ein durchdringt und haften bleibt, ein Geschmacksverstärker für die Seele der alles intensiviert.
Es gibt Wortfetischisten die eine ganze Seite mit Umschreibungen füllen können, ich entgegen sitze da, starre in mein Bildschirm und zehre an meine Erinnerungen, ich Streife mit der Fingerspitzen über die tiefe Furchen und lächle dabei. Ich erfreue mich über Situationen die nie wieder sein werden, über Sätze die nimmer die gleiche Bedeutung haben. Manche lassen alles revue passieren und denken nach was sie anders hätten machen sollen oder ob das wirklich so war.
Ich möchte entgegen diese teil meiner Vergangenheit nicht mit solche Gedanken verunreinigen und beschmutzen.
Es gibt menschen die Eindruck hinterlassen, die Kleine aber nicht. Es ist nicht Eindruck es ist ein Stempel, der quer durch mich hindurch und unwiderruflich da steht.
Ist das Melancholie? Ja mag sein, die Furchen sind aber zu tief das ein flaue melancholische Wind die wegblasen könnte.
Ich sitze immer noch da und spüre den Wind durch meine Finger gleiten.

Duende

Duende

Was wir kenner des BDSM praktizieren ist nicht zu vergleichen mit Sex oder Liebe, nicht so wie es im allgemein definiert wird.
Diese erste Satz gefällt mir aber ich merke gerade in was für ein schwieriges Terrain ich mich jetzt hinein manövriert habe… Und wie komme ich jetzt raus? Ich probiere es…

Jeder von euch kennt der Unterschied zwischen Sex haben und liebe machen.
Sex kann sehr geil und intensiv sein, die Gefühle und Empfindungen die dabei entstehen sind aber nur ein schwaches Trost wenn die Liebe nicht involviert ist. Mit Liebe ist es ein Quantensprung, eine andere Qualität, eine höhere Sphäre.
Bei BDSM verhält sich ähnlich, es ist viel nackter, authentisch und unverfälscht als alles andere.
Man redet viel mehr aber mit Blicke, mit der Haut und mit der eigene Präsenz.
Die Seele ist tastbar, direkt unter der Haut und man spürt förmlich wie sie reagiert.
Was macht dieses Unterschied? Es ist schwierig das alles in ein Wort zu fassen.
Es gibt ein unübersetzbare spanisches Wort der das am ehestens fassen kann: Duende.
Duende beschreibt ein erweiterte emotionale Stand, frei von Vorurteile. Eine unbezwungene Authentizität. Es ist nicht Rational, Duende lässt dich lachen, weinen, schreien und ekstatisch kommen ohne aber ein erklärbare Grund.
Federico Garcia Lorca hat es mehrfach erwähnt und behauptet das Duende immer ein Schatten wirft, das es eine untrennbare dunkle Seite hat. Nur wenn man diese dunkle Seite akzeptiert und über den Schatten springt kommt man im Genuss diese erhöhten Zustand.
Das machen wir doch, wir springen über diesen Schatten vor jeder Spiel und lassen unsere Seelen tanzen.

PS: wichtig ist aber auch was BDSM NICHT ist –> ¿Por qué duende?

hingabe

Hingabe

Was treibt eine Devote dazu sich hart bestrafen zu lassen?
Ich meine nicht das übliche Spanking sondern härtere Kaliber.
Was geht in ihrer Kopf vor, wenn sie daran denkt wie sie wehrlos Schläge hinnimmt?
Ich bin ein Sadist, sie aber keine Masochistin… Wie kommt sie auf die Idee?

Wir hatten Tage davor darüber gesprochen, als sie der Wunsch äusserte sie wolle mein Sadist kennenlernen, richtig kennenlernen. Es war keine unüberlegte Aussage, sie hatte lang daran genagt. Ich wusste was für ein Opfer sie bringen würde und ich wusste auch das sie es für mich machen würde. Danke Kleine.
Sie war aber auch besorgt. Nicht aus Angst, eher das nicht wissen was sie fühlen wird beschäftigte sie. Mir war es klar: es ist nicht ein Schritt den wir gemeinsam planen können.
Sie würde es immer verschieben, eine Ausrede vorbringen um doch in letzter Minute davon zu kommen. Ich musste spontan handeln, auf den richtigen Moment warten und sie damit überraschen. Habe ich.
Wir waren im Bett, kuschelnd und fummelnd und die Lust steigerte sich als ich sie leise und ruhig unterbrach: „ich würde dich jetzt richtig bestrafen…“
„Wieso?“
„Du willst wissen wie es ist.“
Sie hielt inne, für ein Moment. Meine Hand war auf ihre Brust und ich konnte spüren wie ihr Herzschlag beschleunigte.
„Ja.“
Meine andere Hand hat ihr wohlgeformte Arsch hart getroffen.
Nach der Atempause die solch ein Schlag folgt, hat sie geflüstert „sag mir wie das ist…“
Sie will gefallen, passiv schmerzhaft gefallen.
„Ich werde es dir zeigen.“

Ich habe sie hart geschlagen, gefingert, gestreichelt, geküsst.
Eine Achterbahn zwischen Lust und Schmerz und die Endorphine in ihr Körper haben angefangen zu wirken.
Ich liebe es wenn ich eine kurze Pause hinlege und sie sofort „Was?… Was?…“ fragt, als hätte sie etwas falsch gemacht, ihre Augen strahlen regelrecht dabei.
Auch in der Halbdunkelheit waren die Zeichen sichtbar die Flogger und Bullwhip auf ihre Haut gezeichnet haben.
Ich hab weitergemacht und sie hat gewinselt, geweint, gebettelt aber keineswegs auch nur ein Zeichen gegeben damit ich aufhöre. Ich habe sie genommen und weiter mit der Flogger bearbeitet.
Was für ein Geschenk, diese Hingabe.

Wieder befreit von der Seilen sind wir im Bett gelegen, sie erschöpft, ich glücklich.
„Ich bin stolz auf dich.“

Was treibt eine Devote dazu sich hart bestrafen zu lassen?
Die treibende Kraft ist Vertrauen. Sich aufgeben und fallen lassen aber doch geschützt und geborgen. So ein Vertrauen kann aber nur entstehen wenn auch Liebe in spiel ist.

Danke Kleine

devotion

Was ist Devotion?

Wie merkt man wenn ein Sub devot ist? Was heisst Devotion überhaupt?

Mit der Terminologie ist es kompliziert… Devot, Unterwürfig, Sklavin, Sub, Bottom, …
Es werden Begriffen falsch eingesetzt, missbraucht und missverstanden.
Aber eins nach dem andere: was ist Devot?

Das Wort “Devot” kommt aus dem Latein und bedeutet “Hingabe”.
Im allgemein wird es in Zusammenhang mit religiöse Erfahrungen benutzt um zu bezeichnen die Hingabe zu eine höhere Macht. Nun, wenn man das letzt Satz liest und die Religion ausser vor lässt, ist klar worum es geht 🙂
Wie merkt man also wenn jemand devot ist?

Jemand der sich unterordnet und Anweisungen folgt?
Nicht ganz. Das ist unterwürfig, das ist die Grundvoraussetzung.
Sich unterordnen kann aber verschiedene Motivationen haben.
Es kann “nur” eine Machtübergabe sein, ein sich fallen lassen, sich in die Hände einen andere zu überlassen.
Es kann aus Besitz passieren, eine Sklavin ist Eigentum der Dom und sie gehört daher him voll und ganz.
Das sind aber verbunden mit eine passive Einstellung, man lasst es geschehen.
Oder die Hingabe kommt hinzu: man strebt danach der Dom zu gefallen, zu befriedigen, aktiv.

Eine aktive Unterwürfige, das ist nicht immer akzeptiert…
Es gibt Dom die Eigeninitiative überhaupt nicht zulassen, für die gehört sich es einfach nicht, das grenzt an Meuterei.
Es gibt aber auch solche die solche ein Verhalten begrüssen, sie erkennen die Hingabe.
Ich persönlich finde es schön wenn die Sub mitdenkt und sich aktiv daran beteiligt, es ist aber von Vorteil die Grenzen vorher zu definieren. Wie immer bei Beziehungen, Kommunikation steht in Vordergrund und erspart Missverständnisse.

Liebe Dom Kollegen (und solche die es erst entdecken), wenn eure devote Sub die Initiative ergreift ist nicht Insubordination, es ist ein Zeichen von Wertschätzung und Hingabe.
Lasst euch auch mal überraschen. Nicht alle Überraschungen sind böse.

männer

Männer sind kompliziert

Für’s Bett, zum lieben oder zum zeigen? Was nun Männer?

Ihr denkt Frauen sind kompliziert?
Männer sind es auch, vor allem wenn es um Beziehungen und Partnerschaften angeht. Manche Männer stehen auf dicke Ärsche, würden die Frau Ihren Begierde aber nie öffentlich zeigen. Andersrum manche gehen mit Bimbos aus, würden aber nie eine ernsthafte Beziehung mit so ein Püppchen eingehen.
Wie viele getrauen sich nicht die Partnerin den eigene Eltern zu präsentieren weil sie einfach nur eine geile Schnitte ist? Gut für’s Bett aber nicht salonfähig. Warum ist es schlimm eine dicke Freundin zu haben?

Es ist doch erstaunlich was unsere Freunde, die Gesellschaft und moralische Werte in uns bewirken.
Diese “ich liebe es aber das geht gar nicht” Gedankengut der das Leben so kompliziert macht.
Wie viele leben eingezwängt in eine Rolle die eigentlich nur ein künstlicher Konstrukt ist, gemacht um gefallen oder angepasst zu erscheinen?
Es muss echt frustrierend sein, sein wahres ich ständig hinter Gutbürgerlichkeit oder Machismus zu verbergen…

Das was euch gefällt ist nicht gut genug für euere Freunde? Ist es nicht eher umgekehrt?
Was ist euch wichtiger, zufrieden zu sein oder eure Eltern zufrieden zu stellen?

Männer, steht zu was euch gefällt!

switcher

Switcher

Ich steh morgens auf und ich bin dominant.

Ich bekomme eine Mitteilung von meine Kleine, die fragt “Darf ich masturbieren?” Ich beantworte “Ja aber nur mit Nippel-Klemmen.”, ich bin Sadist.
Es gibt unzählige Situationen im Alltag, sei es bei der Arbeit wie auch beim Einkaufen wo ich immer wieder ertappe meine dominante Ader sich breit zu machen.
Seit ich meine Neigungen entdeckt habe (ach du scheisse ist es schon lange her…) kreisen meine Gedanken um diese herum. Unbewusst, instinktiv.
So bin ich.
Für mich gab es nur die richtige zu finden um ihre Unterwürfigkeit zu geniessen und um sie liebevoll zu quälen.
Es gab für mich noch nie eine andere Option oder auch nur ein Hauch von Zweifel was meine Neigungen angeht.
Ich musste nicht experimentieren oder mich durchprobieren um meine Bestimmung zu finden, die war schon immer da.
Als ich mich in (damals noch untergründige) BDSM Kreise bewegte gab es klare Rollen: Top oder Bottom, Punkt.
Ja, man munkelte das es angeblich auch Switcher existierten aber man wusste es nicht so genau…
Die wurden diskriminiert, nicht wahrgenommen, einfach ignoriert.
Switcher? Uhm… wie jetzt? Die wechseln die Rolle?… Für mich (und nicht nur für mich) ziemlich unvorstellbar.

Vielleicht scheint es mir nur aber heute fühle ich mich als “nicht Switcher” in der Minderheit.
Ist das eine neue mode, eine Zeiterscheinung oder wo kommen die alle her?
Ich kann mir gut vorstellen das vor Jahre, als folge der damalige Zeitgeist, eine menge Switcher sich für die eine oder andere Seite entschieden haben. Auch wenn es nur dabei ging eine mögliche Diskriminierung umzugehen.
Ein paar Switcher erzählten neulich “Sie seien am experimentieren.” Das brachte mich zum grübeln…
Was den am experimentieren? Eine Neigung hat man oder nicht. Die wachsen nicht über Nacht und die kann man auch nicht anlernen. Vielleicht bin ich ein Einzelfall aber ich wusste sofort was mir gefällt und was mich anmachte. Das einzige was experimentieren musste war das “wie” aber sicher nicht das “was”.
Oder gibt es ein bedarf nach Flexibilität? “Ich nehme mir was kommt” und/oder “Ich lasse mich nehmen wie es kommt” ?
Offenbar nicht.

Ich habe im Forum bei der IG-BDSM ein paar Fragen gestellt und ich bin sehr dankbar das die Switcher sich mühe genommen haben mir die zu beantworten.
Ich bin zum Schluss gekommen das die vier Hauptneigungen (Dominanz, Sadismus, Unterwürfigkeit und Masochismus) in verschiedene Anteile vorhanden sind.
Die verschiedene Neigungen wollen gefuttert werden und solange das ausbalanciert geschieht ist alles im loht. Ich nenne es “Natürliche Zustand”.
Wird aber eine Neigung vernachlässigt oder gar die falsche befriedigt kommt es zu ein Unwohlgefühl. Die Balance ist gestört.
Ich masse mich nicht an diese Wechselspiel der Neigungen vollständig zu verstehen aber ich kann es nachvollziehen.
Ich wurde aber auch mit Fragen und Aussagen konfrontiert die mir gezeigt haben das auch seitens Switcher ein Missverständnis herrscht.
Sätze wie “ein guter Dom kann sich nur aus ein Sub entwickeln” kann ich echt nicht unterschreiben…
“Nur wer weiss wie es sich anfühlt kann auch richtig austeilen” war die Erklärung dafür.
Das mag für Switcher funktionieren aber nicht bei mir.
Ich probiere neue Spielzeuge und Utensilien meistens vorher selber an mir aus, nicht weil ich es geil finde sondern weil ich will wissen wie es sich anfühlt.
Als “kein bisschen Bottom” muss ich mich aber hauptsächlich auf meine Beobachtungsgabe und auf mein analytisches Denken verlassen um zu eruieren wie es meine Sub geht. Ich weiss vielleicht nicht wie es sich anfühlt, ich weiss aber wie sie darauf reagiert.

Ich habe meine Vorurteile gegenüber Switcher abgearbeitet, jeder das seine.

strafe

Die Strafe (Teil-2)

Das fühlt sich gut an.

Es ist schon lange her das ich jemand Bestraft habe.
Ich schau mir ihr Arsch an, mein Handabdruck färbt sich langsam rot an. Ich mag diese Farbe.
Sie erholt sich gerade vom Schlag, sie hat wohl bemerkt das dies kein übliche Spanking ist aber sie folgt meine Anweisung und sagt “Eins”.
Kaum hat sie es ausgesprochen kommt der nächste Schlag. Ihr stockt das Atem und sie windet sich. Wäre sie nicht gefesselt würde sie sich schützen.
Der Sadist in mir lauft vor meine innere Auge mit ein Schild in der Hand “2 von 6″, winkt mir grinsend zu und sagt “Weiter!”
Jede Zahl die ich von ihr höre steigert meine Erregung.
Geil…

“Sechs…” Ihr geilen Arsch glüht und sie schnappt nach Luft. Sie ist so verdammt anziehend mit nichts als Seile bekleidet!
Ich befreie ihr Gesicht von den Haaren, sanft und beruhigend und ich sehe das ihre Augen noch mehr glühen als ihr Arsch. Sie mag das!
Das sollte eine Strafe und kein vergnügen sein. Mein blick wandert zur Rohrstock und mein Sadist flüstert “Das wird sich noch ändern” und nickt dabei.
Ich beuge mich zu ihr “Der leichte Teil hast du hinter dir” und geniesse es als ich in ihre Augen sehe wie Angst die Lust wegwischt.
Ich steh auf und hole der Rohrstock. Ich schwinge es damit sie es auch sicher sieht und hört. Das zeigt Wirkung, sie Zuckt schon.
Geil…

Als der Rohrstock ihr Arsch berührt, ihr ganze Körper spannt sich. Ich liebe sie.
Ich lasse es dort für eine Weile und bewundere die rote Abdrücke die jetzt langsam anschwellen. In eine blitzartige Bewegung schwingt der Stock und ich treffe sie perfekt mittig. Der Schmerz spannt jeder Muskel an ihr Körper und obwohl dabei meine Geilheit ein Tänzchen ausführt, die Vernunft klopft an. Ich muss sie von der Schmerz ablenken und ihr zeigen das ich da bin: “Ich höre nichts…”
“Eins…” gefolgt von Schnappatmung. Es ist das erste mal das sie ein Rohrstock erlebt und es muss ziemlich heftig sein.
Ich beuge mich zu ihr “Wenn es zuviel ist, können wir jeder zeit abbrechen, du musst nur Stop sagen.”
Sie schluckt und ich sehe wie Schmerz und Ehrgeiz ein Kampf ausfechten in ihr Kopf. Ich setzte wieder an “Dann mache ich weiter…” und bevor sie reagieren kann eine zweite rote Strieme ziert ihre Backen.
Geil…

“Fünf…” sagt sie, gefolgt von ein “Warte…” Mein Sadist ist plötzlich hellhörig. Ihr Schmerz hat die Oberhand zur Lust genommen. Jetzt beginnt die Strafe.
Sechs und Sieben folgen in kurze Abstand und sie hat keine Zeit auch nur zu überlegen was sie machen soll.
Ihr Körper zuckt unkontrolliert und ich würde sie am liebsten auf der stelle nehmen. Ich berühre sie und instinktiv zuckt sie wieder.
“Es ist vorbei, es ist vorbei…” und ich beginne sie von den Seile zu lösen. Ich helfe ihr hoch und ich umarme sie.
Wir bleiben am Boden sitzen und ich halte an sie an mir fest. Gut gemacht Kleine.
Ich bin stolz auf sie und ich streichle ihr Haar während sie in meine Arme weint.
Stolz und geil…

Erziehung

Erziehung

Ich war zu nachsichtig,

sie braucht eine engere Führung. Nun, ab heute weht ein stärkere Wind. Ich werde die Kleine intensiver führen, intensiver bestrafen (die erste Bestrafung kommt noch) und intensiver lieben.

Sie kann sich nicht lange auf eine Aufgabe konzentrieren, sie schweift ab und widmet sich “geilere” Tätigkeiten. Dem werde ich ein Ende setzen. Ich möchte das sie sich ihre Geilheit verdient und das sie eine Struktur in Ihr tun hinbekommt.

Gestern habe ich ihr gesagt das ich nicht will das sie sich heute selbstbefriedigt (das macht sie öfter). Heute hat sie sich gemeldet und gefragt was die Strafe dafür sei wenn sie es doch machen würde. Das war nur ein sondieren, probieren zu erfahren wie ernst ich es meine. Ich meine es ernst!

Ich werde mich ihre Erziehung annehmen. Ich will sie nicht umformen, ich will einfach das beste aus ihr rausholen. Ich will sie zielstrebig, ehrgeizig, neugierig und geil wie nie zuvor.

Ich weiss das sie diese Beitrag lesen wird, daher Kleine mach dich auf etwas gefasst. Du wirst mich hassen und lieben, mich verfluchen und vermissen…