Götter der Geilheit

Götter der Geilheit

Der Satz „Mach es dir bequem“ kennen wir alle. Unser Partner sollte sich schliesslich wohl fühlen, relaxen, die Aufmerksamkeit auf uns richten und von Geilheit triefen.
Das sind gute Manieren, das haben wir so gelernt. Das gilt allerdings nicht immer bei uns SMler…

Wir fesseln unser Partner in die unmöglichste Positionen, Klemmen beissen sich in die Haut und Schläge richten die Aufmerksamkeit auf das brennende Schmerz.
Unsere Partner werden überflutet von Empfindungen, wir tun alles damit sie vergessen die Welt die da draussen ist, mit ihre Regeln und Rituale.
Wir wollen das sie in sich hinein tauchen und frei fühlen und empfinden was sonst immer so kontrolliert ist.
Es hat etwas von Magie oder Hypnose, wir versetzen sie in eine andere Dimension, mit andere Regeln und andere Sitten.
Wie Schamane tanzen wir um unsere Subs und beschwören durch unsere Handlungen die Götter der Geilheit.
Und erst wenn wir ein zufriedene Grinsen auf ihre Lippen sehen, wissen wir das die Magie gewirkt hat.

Haben wir der Knigge verkehrt gelesen? Natürlich nicht, das sind unsere gute Manieren.
Wir wollen schliesslich das unser Partner sich wohl fühlt…

Zerbrechlich

Zerbrechlich

 

Lieber Dom

Ich bin sehr gerne deine Sub und ich bin über deine Aufmerksamkeit sehr dankbar.
Ich weiss das ich dir wichtig bin und du bist mir genau so wichtig. Unsere Neigungen ergänzen sich perfekt.
Du erstaunst mich immer wieder wenn du aus dem nichts, meine unausgesprochene Gedanken aufschnappst und in Taten umsetzt.
Ich liebe diese Intimität die zwischen uns herrscht und ich mag es wenn du mit mir zufrieden bist. Eigentlich möchte ich immer diese Grinsen auf deine Lippen sehen und noch so gerne biete ich mich dir an, damit du Freude an und mit mir hast. Deine Berührungen, egal ob sanft oder hart, gehen mir durch Mark und Bein.
Ich weiss das auch der härteste Schlag und die schmerzhafteste Klemme ein Zeichen der Zuneigung sind und mein Körper und meine Seele sehnen sich danach.
Du hast mir geholfen meine Schwächen zu überwinden und du hast meine Stärken stets gefordert. Du hast mich provoziert, damit ich aus meine Unsicherheit rauskomme, du umarmst mich wenn ich weine und gibst mir ein Sicherheitsgefühl wie sonst niemand. Du warst auf meine Seite wenn ich an mir gezweifelt habe und du hast immer an mir geglaubt, auch wenn ich an deine Aufgaben miserabel gescheitert bin. Du hast aus mir eine stolze Sub gemacht die mit erhobene Kopf durch die Menge schreien würde „Ich bin seine!“

Doch diese starke Sub ist auch sehr zerbrechlich.
Ich brauche dich um mich Stolz zu fühlen, ich muss deine Führung spüren um zu sein.

Mit devoten und unterwürfigen Grüssen

Deine Sub

Es tut weh!!!

Es tut weh!!!

Ihre Frisur ist völlig dahin als sie den Kopf probiert zu richten, das ist ihr aber egal.
Keine Chance, das Gesicht bleibt auf der Bettdecke und ihr Arsch in der Luft. Obwohl sie sich bemüht, sie kann nicht sehen was ich hinter ihr mache.
Die Arme sind fest hinter ihr Rücken gefesselt und ein lange Seil schnürt ihr Oberkörper. Sie beugt den Rücken aber das erinnert sie daran das es auch noch ein Kugelhaken in ihr Anus steckt und das der ist an der Schnürung festgemacht ist.
Sarah erkennt das Geräusch als ich eine Latex Handschuhe anziehe und sie entspannt sich. Sie hat wohl etwas schlimmeres erwartet.
Ich klatsche ein paar mal auf ihr Arsch, sie mag das und ich stecke zwei Latex Finger in ihr. Die Atemfrequenz erhöht sich und ich forsche ihre Wärme.
Ich spüre die Kugel weiter oben die gegen meine Finger drückt und dann ziehe ich meine Finger raus. Sie denkt wohl jetzt kommen mehr finger und streckt mir gierig den Arsch entgegen.
Ich packe ihre äussere Schamlippe mit der Gummihand und befestige die erste Klemme. Sie quittiert es mit ein tiefes einatmen und ich mach mir an die andere ran.
Ich begutachte kurz mein Werk und zupfe an der kleine Kette zwischen der Klammern. Ich höre ein kurzes Schrei, der bald in der Decke gedämpft wird als sie ihr Gesicht hinein drückt. Ich stecke wieder zwei finger hinein und ficke sie damit. Es dauert nicht lange bis sie anfängt zu stöhnen und ich ziehe an der Kette.
Sofort wechselt das leise Stöhnen wieder zum Schrei, diesmal lasse ich aber die Kette nicht los. Meine Finger bohren weiter und ich ziehe munter an der Kette.
Ihr Becken beginnt zu zittern, was ein unverwechselbare Zeichen ist und die Bestätigung kommt wie gerufen: „Darf ich kommen?…“
Ich reisse ihr wieder ein Schrei hervor als ich Ruckartig an der Kette ziehe. „Wie heisst es richtig?“ frage ich.
Sie atmet tief ein, „Bitte, darf ich kommen, Sir? Bitte…“
Ich zupfe noch ein bisschen während meine Finger ihre Kontraktionen spüren, ich lasse sie aber noch eine weile warten, und schreien.
„Bitte, bitte, Sir!… schafft sie zwischen zwei Schreie zu äussern.
„Jetzt darfst du.“ Sage ich und ich spüre wie sich die Spannung in ihr Körper in heftige Genusswellen verwandelt.
Ich lasse alles abklingeln, setzte mich neben ihr und befreie ihr Gesicht von den Haaren.
Sarah grinst mich an: „Es tut weh! Und es ist verdammt geil!…“
Meine Masochistin ist zufrieden.