nehmen, geben und gehen lassen

Nehmen, geben und gehen lassen

Ich lasse dich gehen Kleine.

Es ist keine leichte Entscheidung, es ist aber die Stimme der Vernunft.
Wir wussten beide das es ein Experiment ohne sichere Zukunft war und wir haben gemeinsam beschlossen diesen schmalen Grat zu beschreiten. Nun unsere Pfade trennen sich.
Es tat weh dir das zu sagen und es schmerzt immer noch als ich gerade schreibe, es muss aber so sein, das weisst du.
Ich kann und will dir nicht im Weg stehen, es wäre nur egoistisch und das bin ich nicht.
Ich kann dir nicht geben was du verdienst und du verdienst viel mehr als das.
Es war vielleicht nicht der richtige Moment dir das persönlich zu sagen aber ein richtige Moment für so etwas gibt es nicht.
Danke für diese flüchtige Augenblick die du mit mir verbracht hast.
Die Zeit die wir gemeinsam hatten ist nicht zu vergessen und die wird immer in eine besondere Ecke meines Herzens bleiben.
Du bist jetzt traurig aber ich weiss das du dein Glück finden wirst, lass es nur auf dich zukommen.
Ich verliere eine zarte devote Seele und eine wunderbare Frau, behalte aber eine Freundin für’s leben.

Ich lasse dich gehen Kleine, bin aber stolz dich kennengelernt zu haben.

Kitty

Kitty

Ich bin ein gefährlich gute Zuhörer.
Es ist gefährlich etwas so nebenbei zu erwähnen denn ich kann mir das merken und eventuell auch umsetzen 🙂
So passierte das während eine mehr oder weniger unschuldige Diskussion mit der Kleine, wir auf’s Thema Katzen gekommen sind. Ich weiss nicht mehr das genaue Wortlaut aber sie warf ein sehr, sehr, sehr unschuldige Blick von sich und miaute mich an.
Ich liebe Katzen…

Viel später als ich zuhause kam und meine zwei Kater verwöhnt hatte, sass ich vor mein Mac und stöberte die letzen Kommentare als da plötzlich eine der Kater mich anmiaute.
Ich habe spontan bestellt und ihre Adresse für die Lieferung angegeben.

Am Morgen danach habe ich sie „vorgewarnt“ das ein Paket kommen würde.
Die Reaktion wechselten von ein fröhlich-überraschte „Oh, was bekomme ich denn?“ zu ein nachdenkliche „Oh mein Gott, ich will gar nicht wissen was du Bestellt hast…“
Kopfkino lässt grüssen 🙂

Es hat länger gedauert als erwartet bis meine Bestellung bei ihr war.
In der Zwischenzeit wollte sie doch noch wissen was ich bestellt habe und sie fragte ob es ‚was schlimmes sein…
„Nein, ist nicht schlimm, du wirst lachen. Hoffentlich wird es vor Donnerstag geliefert…“ war meine Antwort. Wir waren bei ihr verabredet.
Mittwoch Abend schrieb mir die Kleine ein E-Mail,  Ein Meldezettel der Post war in ihr Briefkasten: Ausland-Paket, 27 Franken Gebühren. Sie würde es Donnerstag im laufe der Tag bei der Post abholen. Im E-Mail fragte sie auch ob sie es öffnen sollte oder auf mich warten. Ich hab geantwortet das natürlich ich die Gebühren erstatten wird und das sie ruhig das Paket öffnen darf.

Donnerstag Abend drehte ich die Schlüssel an ihre Türe und wurde nicht wie üblich begrüsst.
Sie war in die Badewanne. Sie nackt und nass, bei Kerzenlicht verursachte bei mir direkt einen Steifen, ich habe mir aber nichts anmerken lassen.
Wir haben ein bisschen Geplaudert und während sie sich trocknete bin ich auf dem Balkon eine Rauchen gewesen. Als ich wieder rein kam war sie im Bett.
Ich hab mich ausgezogen und dabei entdeckt das sie das Packet geöffnet hatte: das Anal-Plug samt Fuchsschwanz lag auf dem Nachttisch. „Ah, du hast es doch geöffnet. Musstest du lachen?“
„Ja, doch. Aber das Ding ist so gross und schwer…“
Ich habe es aufgehoben und es war nicht schwerer als das andere Metall-Plug die ich ihr geschenkt hatte. Das Kunstfell-Schwanz war aber sehr flauschig.
Ich habe mich im Bett an ihr angekuschelt und sie fest gehalten, wir gehen es immer langsam an.

Die Atmosphäre war schon ziemlich heiss als ich sie zur Seite gedreht habe und ihr Hintertürchen mit mein Speichel schmierte. Da wusste sie was geschehen würde…
Ich hab zum Nachttisch gegriffen und sie zuckte als das kalte Metall bei ihr anklopfte.
Mit ein wenig Druck flutschte das Plug in ihr hinein.
Ich bin kein Rollenspieler und es ist schon seltsam ein Fellschwanz bei ihr zu sehen, das hatte aber ‚was…
„Jetzt kannst du richtig miauen…“ habe ich ihr ins Ohr geflüstert.
Ich hab sie von hinten auf alle vier genommen und dabei an ihr „Schwanz“ gezogen und sie hat geschnurrt wie eine Katze 🙂
Ohne Worte habe ich aber ausgezogen, nicht ohne das sie ein Protestlaut von sich gab, und bin aus dem Bett, raus ins Wohnzimmer. Sie war gleichermassen empört und überrascht.
Ich hab mich auf’s Sofa gesessen und sie gerufen.
Als sie bei der Schlafzimmertür stand habe ich sie gestoppt: „Nicht so. Wie eine Katze…“
Mit ein leichtes Grinsen ist sie zur Boden gegangen und auf alle vier zu mir gekommen.
Dabei hat sie extra mit dem Arsch gewackelt um das Kunstfell-Schwanz schön zu schwingen…
Ich habe ihr mein Schwanz angeboten und sie hat genüsslich angefangen zu blasen, nicht ohne zwischendurch mit dem Arsch zu wackeln 🙂
Als ich spürte das ich kurz davor war, bin ich aufgestanden und sie zum knien bewegt.
Eine Hand auf ihr Kopf, bin ich in ihr Mund und auf ihren Gesicht gekommen.
„Hier ist dein Milch, Kitty…“
„Miau“ war ihre Antwort 🙂

Ich bin ein gefährlich gute Zuhörer und ich liebe Katzen…

glückskatze

Glückskatze

Meine Katzen folgen mich auf’s Wort.
Ich höre schon das amüsiertes Gelächle…
Dann sehen sie es und fragen mich ob ich die Katzen dressiert habe.
Nein, nicht alles lässt sich trainieren…

Ich bin kein Katzenflüsterer, ich beobachte wie die interagieren und setze meine Erkenntnisse ein. Ich werde kurz gesagt von meine Katzen als sehr grosse Kater gesehen und ich musste mir ihren Respekt verdienen.
Nicht nur Futtern und ab und zu streicheln, das reicht bei weitem nicht.
Ich bin der Beschützer, der Schlichter wenn es kracht, ich steh bei wenn es ein nicht so gute geht, ich spiele mit den.

Erstaunlicherweise werde ich nicht belächelt wenn ich sage das ich Dom bin und das meine Kleine auf’s Wort folgt. Erstaunlicherweise, denn bei Katzen ist es einfacher…
Bis ein Mensch sich freiwillig unterordnet (und es ist nicht abwertend gemeint) braucht es definitiv mehr als ein paar Streicheleinheiten und ein bisschen spielen.
Die Interaktion ist wesentlich komplizierter und vielschichtiger und wer jetzt erwartet das ich mein Geheimrezept preisgebe, ist genau richtig:

Beachte und Achte

Ist das alles? Im Grunde ja.
Manche versuchen es mit selbstbewusstes Auftreten und ein bestimmte Ton, vergeblich.
Andere haben Internet Pseudo-Psychologie Bücher gelesen, solche wie „Wie kriege ich sie rum in 10 Minuten“, vergesst das…
Das erste Schritt, liebe Dom, ist das einfachste und schwierigste zugleich: hört zu.
Aber nicht wie ihr sonst macht, also nach 30 Sekunden auf Durchzug schalten…
Es mag sein das sie dich attraktiv und sexy findet aber wenn du ‚was falsches sagst… (und ja liebe Dom, das passiert öfter als du denkst…)
Ok, zuhören ist doch leicht, sagst du jetzt aber…
…ich meine richtig zuhören. Nicht oberflächlich mitnicken.
Hör die genau an was sie sagt und wie sie es sagt. Wenn du ein bisschen kombinieren kannst wird sich ein neues Bild der Frau die vor dir steht aufmachen. Unglaublich, nicht wahr?
Jetzt verstehst du plötzlich wie eine kleine Nuance im Ton, den gesprochene Wort ein anderen Sinn ergibt. Mit ein bisschen Übung wirst du auch erfahren wie sie denkt.
Doch nicht so einfach…
Du kannst dich aber auch zuerst mit Katzen befassen um deine Sinnen zu schärfen 🙂

Das zweite Schritt fällt manche schwer: respektiere sie.
Du hast gerade deine Katzen Übungen erfolgreich abgeschlossen und du weisst jetzt das sie unterwürfig ist. Nun, sie ist unterwürfig aber nicht dein Sex-Objekt!
Behandle sie entsprechend, gehe auf ihre Bedürfnisse ein.
Sie will eine starke Hand? Dann sei stark. Sehnt sie sich nach Dominanz? Markiere deine Präsenz.
Reisse sie nicht an dich, öffne deine Arme und lass sie auf dich zukommen.
Sei der Fels in der Brandung, ihr Refugium.
Ich weiss, Geduld ist eine mühsame Tugend… Eine die sich aber lohnt.
Was ist besser? Die Katze die zu dir kommt und auf dein Schoss liegt oder die die nach 10 Sekunden abspringt wenn du sie hebst?

Ich wünsche viel Erfolg, Geduld und nicht zuviel Katzenverschleiss 🙂

Die mitdenkende Sub

Die mitdenkende Sub

Manche Doms suchen Sklaven, sie wollen sie besitzen und als Eigentum brandmarken.
Andere verlangen das ein Vertrag unterschrieben wird, damit alles geregelt ist.
Ich nicht.

Als Dom habe ich kein bedarf an Papierkram und ich muss auch nicht darauf pochen der Eigner zu sein. Meine Kleine weiss wo sie gehört und was sich gehört.
Ich muss kein Anspruch erheben, es ist Teil unsere Beziehung.
Zugegeben, damit sowas funktioniert muss man sich gut kennen, man muss wissen wie der Gegenüber „tickt“.
Wer noch keine grosse Erfahrung hat kann durchaus Regeln und Verhalten festlegen, als Stütze oder um ein Bewegungsraum festzustecken.
Es ist aber viel natürlicher und entspannter wenn man nicht ständig an „Regel X“ denken muss.
Das heisst nicht das bei mir keine Regeln gibt, die gibt es schon aber nicht schriftlich.
Ich sehe es als meine Aufgabe damit zu sorgen das was ich erwarte auch eingehalten wird, Papier hin oder her. Noch besser ist es wenn die Sub aus eigene Stücke, meine Erwartungen entgegenkommt. Die mitdenkende Sub.

Ich weiss, manche Dominante jetzt reagieren allergisch: „Eine Sub hat nicht zu denken!“
Ich finde doch. Schlussendlich, neben den vielen Eigenschaften die wir Dom von eine Sub erwarten, steht „Gefallen“ ziemlich hoch auf der Liste.
Wenn eine Sub also mitdenkt um den Dom zu gefallen, wieso sollte er sie daran hindern?
Aus Schikane, werden die Sadisten sagen 🙂 Aber hier ist Vorsicht angesagt, verspielt euch das nicht.
Ich geniesse es wenn meine Kleine an meine Gesten und Lippen hängt um möglichst mir zu gefallen. Ich mag es wenn meine Zufriedenheit ihr grössten Wunsch ist.

verbrannte erde

Verbrannte Erde

Ich hatte eine unbekümmerte Jugend, so unbekümmert wie eine Teenagerjugend sein kann.
In eine ländliche Gegend scheint die weite Welt ein Ort irgendwo hinter den Bergen zu sein.
Es mag klischeehaft klingen aber es war schon ein Stuck heile Welt. Schlimme Sachen waren nur beim Tagesschau zu sehen.
Aber als Teenager hat man es nicht leicht. Kaum ist ein bisschen Verstand vorhanden wird es untereinander gewirbelt durch unbeständige Hormonwallungen…
Ich hab auch, wie jeder andere in mein Alter, irgendwann entdeckt das Mädchen nicht nur doof sind sondern auch geil.  Das eine führt zum andere…
Natürlich war das erste mal etwas ganz besonderes (wenn ich heute daran denke, wohl nicht so ganz). Von einer Gelegenheit zur nächste…
Eine ganz besondere traf ich an ein Samstag nachmittag.

Ich hatte morgens noch an mein Motorrad herumgeschraubt.
Mit 17 Motorradfahren ist nicht erlaubt aber in ein Tal herrschen andere Gesetze als sonst irgendwo. Abgesehen davon, die lokale Polizei hatte ein Lada Niva als Dienstfahrzeug, also nur geeignet als Schneckenverfolger oder als Schattenspender in Sommer…
Samstag Nachmittag war wie üblich Baden angesagt. Die ganze Jugend traf sich am Fluss um abhängen und natürlich flirten. Schnell was essen und die Sachen packen,  Fluss ich komme!
Die übliche Verdächtige waren schon da aber ich ging weiter auf dem schmale Wanderweg und hielt Ausschau nach ein geeignete Platz. Mein bester Freund kam mir entgegen und warnte mir vor: er habe Sonja und Katja überreden können mit uns zu baden und sonnen.
Wow, Sonja? Echt?
Sonja war für uns Jungs eine unerreichbare blonde Göttin aus eine gut situierte Familie.
Nicht nur das sie bildhübsch war, sie war auch selten zu treffen da sie in eine Privatschule untergebracht war. Manche hatten ihr Glück bei ihr versucht aber wie kann man ein Mädchen beeindrucken die schon alles hat? Wir verkehrten definitiv in verschiedene Welten.
Das hat mich aber nicht daran gehindert nächtelang davon zu Träumen…
Ich hab ein allgemeine Gruss in die Runde geworfen und mein Badetuch ausgebreitet.
Die zwei Mädchen haben kurz zurückgegrüsst und sich weiter unterhalten über Mode oder was weiss ich. Ich machte mir keine Illusionen.
Naja, wir hatten wenigsten ‚was für die Augen.
Mein Freund fragte mich ob mein Motorrad wieder in Ordnung sei.
„Yep, der Vergaser war voll verdreckt, jetzt lauft aber alles wieder rund.“
Daraufhin drehte sich Sonja zu mir „Du hast ein Motorrad? Kannst du mir das Fahren beibringen?“
Ich musste kurz schlucken. Sie spricht mit mir.
„Hm… du weisst aber schon das ich illegal fahre?…
Sie lächelte (Oh Gott ist sie hübsch) „Ist mir egal!“
Ich lächelte zurück „Wie Bonnie und Clyde? Nee, lass mal gut sein…“
„Ach bitte…“ und legte ein Hundeblick auf „Ich bin eine gute Schülerin und ich lerne schnell…“
Wie konnte ich nein sagen? Und hallo, das ist Sonja!
„Ok, aber nur auf Industriestrasse, keine öffentliche Strassen…“
Der Satz war noch nicht ganz fertig als sie sich zu mir lehnte und mir ein Kuss auf der Wange druckte. „Danke! Heute Abend?“
Ich war durch den Wind: ich habe ein Date mit Sonja. „Ja ok, gegen 18 Uhr?“
Sie nickte strahlend und ich war ihr verfallen.
Mein Freund schaute mich an als wäre ich ein Alien, eine Mischung von Respekt und Neid. Hauptsächlich Neid.
Die Sonne erschien heller an diesen Nachmittag.

Ich war zu früh, das wollte ich auf keinen Fall verpassen oder vermiesen.
Keine Ahnung wie oft ich meine Uhr angeschaut habe, um 18:05 dachte ich schon ich wäre verarscht worden. Aber da kam sie: enge stretching Jeans, T-Shirt und ein breites Grinsen.
Ich konnte es immer noch nicht ganz fassen das ich ein Date mit dieser blonder Venus hatte.
Wir haben uns begrüsst, sie war schon ganz aufgeregt und liebäugelte mit meine Suzuki. Ich musste mich konzentrieren um nicht zu sabbern. Ich hab ihr ein Motorrad-Crashkurs gegeben und dann war es so weit.
Ich hab das Motorrad angelassen und sie hat platz genommen. Ich bin hinter ihr aufgestiegen und dann ging es los: Kupplung ziehen, Gangschalter runterdrücken, ein bisschen Gas geben und die Kupplung langsam los lassen. Nach drei mal Motor abwürgen hat sie es geschafft und wir ratterten los auf der Industriestrasse.
Wir hatten kein Helm an und ihr blondes und wohlriechende Haar flatterte in mein Gesicht.
Am ende der Strasse hat sie angehalten und wir sind abgestiegen. Ich sah das sie zitterte, vollgepumpt mit Adrenalin.
„Du bist ein Naturtalent“ sagte ich und sie umarmte mich, ihre Brüste an mich gepresst und ihr Herzschlag deutlich spürbar.
„Halte mich fest… Wie schnell war ich?“ Ich musste lachen, wir sind im ersten Gang gefahren…
„Nicht so schnell, das kommt aber noch. Wollen wir weiter machen?“
„Ich muss mich erst beruhigen…“ und sie küsste mich, leidenschaftlich.
Wow! Ich hab meine Beherrschung schnell vergessen und uns wurde klar: fertig mit Fahrstunden…
Wir sind am andere Ende der Industriezone gefahren (diesmal ich am lenken) und wir haben es uns auf einer Wiese am Waldrand bequem gemacht. Sehr bequem…
Fummeln, Küssen und noch mehr fummeln.
In Schutz der Dämmerung haben wir Sex auf der Wiese gehabt. Oh mann, ich habe Sex mit Sonja!
Das war der Anfang unsere Beziehung die genau 4 Wochen und 2 Tage dauerte.

Von da an haben wir uns regelmässig getroffen, heimlich.
Ihre Eltern wussten offenbar nicht wie gerissen sie war und ich war eh unter ihr stand.
Wir hatten Fahrstunden und heimliche Sex in eine verlassene Scheune. Wir waren sehr leidenschaftlich und wild, hormongesteuert und konnten uns nicht satt von einander haben. Ein nachmittag in der Scheune hat Sonja ein paar alte Seile entdeckt und wollte das ich sie an einer der Balken fessle. „Du bist verrückt aber ich liebe dich“ hab ich gesagt und hab sie mit gespreizte Arme, wie am Kreuz, am Holzbalken festgebunden. Ich werde diese Augenblick nie vergessen! Sonja nackt, gefesselt, wehrlos, Geilheit strahlend und wunderschön vor mir.
Sie schaute mich an und sagte „ich bin deine…“.
Das hat bei mir wie ein Schalter umgelegt und ich habe augenblicklich erkannt das ich mehr wollte. Ich hab sie gefesselt genommen, immer härter und sie hat mich dabei noch angespornt „mehr!…“
Als ich fertig war habe ich die roten Flecken auf ihre Haut gesehen, dort wo ich sie angepackt hatte. Ich entschuldigte mich bei ihr, ich war völlig verwirrt… Was habe ich gemacht? Ich löste schnell die Seile und sie hat sich sofort an mein Hals geworfen „Du musst dich nicht entschuldigen. Ich mag es wenn du Rau zu mir bist…“
Ein dominante Sadist und eine unterwürfige Masochistin hatten sich getroffen.
Wir haben unsere Spiele immer wieder gesteigert, Schläge kamen hinzu, Züchtigungen. Jedes mal wenn ich das Gefühlt hatte ich müsste mich bremsen hat sie mich wieder angespornt.
Es war so geil, viel besser als alles was ich bisher erlebt hatte!

Das ganze nahm ein unerwartete ende an ein Montag Abend.
Meine Ferien waren vorbei und wir trafen uns während der Woche abends in der Scheune.
Es war wie immer geil und wild und mit ein leidenschaftliche Kuss haben wir uns verabschiedet.
Ich war zu Hause, frisch geduscht und plünderte unser Kühlschrank als es bei uns an der Tür klingelte. Meine Mutter machte auf und ich hörte wie sich ein mann als Polizist vorstellte und nach mich fragte.
Meine Mutter rief nach mir „was hast du wieder mit dem Motorrad angestellt?“
Als ich zur Tür kam sah ich die zwei Polizisten vor mir „…sie sind verhaftet wegen Körperverletzung…“ und schon wurde ich in Handschellen abgeführt! Mein Vater bekam eine Kopie der Verhaftung in die Hand gedruckt und konnte nur zuschauen als die Polizisten mich wegführten. Ich dachte zuerst an eine diese fiese Scherze die wir unter Freunden machten aber das war doch eine Dimension zu gross…
Erst auf der Polizeiposten konnte ich anhand der Fragen die mir gestellt wurden erkennen was passiert war.
Sonja wurde von ihre Mutter im Badezimmer nach dem duschen überrascht und die rote Striemen an ihren Körper waren immer noch gut sichtbar…
Scheisse, wie soll ich das erklären? Soll ich überhaupt probieren das zu erklären?
Ich hab nach ein Anwalt gefragt, wie man in den Krimis immer sieht und sagte nichts mehr.
Ich stamme aus eine Arbeiterfamilie und Geld war immer zu knapp, der Pflichtanwalt den ich bekam war sehr jung, frisch aus der Uni. Ich hab ihm die ganze Geschichte erzählt und sein Gesicht wechselte dabei ein paar mal die Farbe. Er stotterte ein paar Fragen und es war ihm sichtbar unwohl. Offenbar war er nicht auf sowas vorbereitet…
Er versuchte bei Sonjas Familie zu schlichten und sie dazu bewegen die Anklage zurückzuziehen, vergeblich.
Ich wurde in Untersuchungshaft gestellt und wurde am Tag danach vor dem Untersuchungsrichter gezerrt.
Der Anwalt hatte mich empfohlen bei Fakten und Wahrheit zu bleiben und meine antworten „nicht zu blumig“ zu gestalten. Der etwa 60 Jährigem Jugendrichter war definitiv nicht von meine Schilderung angetan, blumig hin oder her… Er schaute zu mir angewidert, wie wenn er eine riesen grosse Kakerlake vor ihm wäre.
Am Abend der zweite Tag im Haft wurde ich freigestellt. Meine Eltern und der Anwalt holten mich ab.
Es wurde mir erklärt das die Anklage zurückgezogen wurde aber nur gegen eine Verfügung: ich durfte Sonja nicht mehr sehen, mindestens 100m Abstand.
Ich hatte ein Wechselbad der Gefühle: ich war froh wieder draussen zu sein, ich war tief bestürzt Sonja zu verlieren, und wie soll ich das jetzt meine Eltern erklären?…
Was soll ich überhaupt erklären?

In ein Dorf mit 350 Einwohner bleiben solche Neuigkeiten nicht lange verborgen. Kurz, ich war der Schläger, noch schlimmer: ein Mädchen Schläger! Es kam mir vor als hätte ich die Pest, jeder vermied mich, wechselte die Strassenseite, auch meine angebliche Freunde.
Nur mein bester Freund hielt zu mir. Über ihn erfuhr ich das Sonja in ein Internat gesteckt wurde. Eigentlich niemand sollte wissen in welche aber über Sonjas Freundin hatte er die Adresse bekommen. Ich wollte sie suchen aber er erinnerte mich an der Verfügung: 100m Abstand. Zähne zusammenbeissen und durch…
Ich habe über mein Freund noch ein paar Briefe an Sonja geschickt, bekam aber nie eine Antwort. Entweder wurde die Post durchgesucht oder sie wollte nicht antworten…
Ich habe meine Ausbildung beendet, ging zur Armee und kurz darauf habe ich ein Job in Zürich gefunden. Ich habe mein Frust zuerst mit Alkohol und dann mit Drogen gestillt.
Als Wochenaufenthalter bin ich jeder Wochenende ins Tessin zurückgefahren und habe dabei erlebt wie mein Ruf mich voreilte. Es gab genug Leute die mich meideten, es gab aber auch solche die explizit nach dem „Badboy“ suchten. So kam es zu ein paar Episoden auf die ich nicht stolz bin…
Ich war frustriert, ich hatte immer noch das erlebte mit Sonja im kopf und ich wurde mein Ruf gerecht. Ich habe zwei junge Frauen kennengelernt, und vor allem sie lernten mich kennen… Innert kürzeste Zeit sind die davon gerannt. Ich habe übertrieben. Im Frust, im rebellische modus, damals keine Ahnung über SSC, ich hab einfach ausgelebt was ich für richtig hielt.
Das hat aber nicht geholfen, im Gegenteil, ich war der einzige Perverse weit und breit und ohne die einzige die mich verstanden und mich geliebt hat.

Ich hab darauf beschlossen ein Strich zu ziehen und meine Vergangenheit hinter mir zu lassen.
In Zürich niemand weiss über meine Schandtaten, ich kann neu anfangen. Fertig mit Alkohol Exzesse, fertig mit Drogen. Ich hab mein Domizil gewechselt und nur sehr selten meine Eltern und Geschwister besucht.
Auf der Arbeit habe ich eine süsse Frau kennengelernt, wir haben uns auf anhieb, trotz mein schlechtes Deutsch, gut verstanden. Wir waren in eine ähnliche Situation: ich wollte meine Vergangenheit hinter mir lassen, sie wollte eine vor kurzem gescheiterte Beziehung vergessen.
Keine wollte über vergangenes reden und wir konzentrierten uns auf das jetzt.
Das funktionierte so gut das wir nach kurze Zeit eine gemeinsame Wohnung genommen haben.
Die Jahren vergingen und mein Abstand zur Tessin hat auch Gras über meine Vorgeschichte wachsen lassen. Die sympathische und offene Art meiner Freundin hat nicht unwesentlich dazu beigetragen das die meisten mich wieder als „normal“ akzeptierten.
Ich hab sie geheiratet 🙂

Ich war zufrieden. Ich hatte eine tolle Frau, ein guter Job, meine Familie stand zu mir, ich hatte eine Handvoll guter Freunde.
Ein Abend war ich mit Freunde unterwegs und ungeplant (und auch schon ein bisschen angetrunken) sind wir im Labyrinth in Zürich gelandet (Ein Alternativ Club, heute hauptsächlich Gay). Was wir nicht wussten war das es ein Fetisch Abend war…
Ich war anfangs amüsiert von den komische Gestalten im Laden aber eine Szene hat das geweckt was ich nun Jahrelang in mich hineingefressen hatte.
Ein Mann ist an mir vorbei mit einer Frau an der Leine, wie eine Hündin. Er hat sie bis zur nächste Wand geführt, sie stand auf, er drückte sie ziemlich grob zur Wand und während er ihr die Hände über den Kopf hielt, hat er sie geküsst. Ich habe ein steifen bekommen.
Plötzlich meldete sich etwas das schon lange darauf gewartet hatte wieder geweckt zu werden.
Ich habe über Tage hinweg ein innere Kampf geführt. Ich musste mit mir selber im Klare kommen… Erinnerungen wurden wach, von Geilheit und Angst. Aber nicht mehr so unkontrolliert. Es klingt nach Klischee aber ich war reifer, gelassener. Es wurde mir klar das es ein Teil von mir ist den ich versucht habe zu vergessen, der war aber wieder da.
Ich stand vor ein Dilemma: wie soll ich das meine Frau erklären? Soll ich das überhaupt?
Ich wollte sie nicht belügen und ich wollte auch kein Doppelleben führen. Ich wollte aber mich selber auch nicht belügen…
Aufs Risiko hin sie zu verlieren, habe ich ihr das erklärt, inklusive meine Vergangenheit.
Die Reaktion war heftig… „Ich hab ein Perverse geheiratet!“
Es hat Wochen und ausgiebige und heftige Diskussionen gedauert bis sie sich wieder beruhigt hatte. Sie kann das nicht… Sie kann mich mittlerweile verstehen aber sie ist es nicht.
Wir haben es probiert, uns gemeinsam langsam herangetastet aber sie hat definitiv nicht die Neigung dafür. Ich liebe sie trotzdem und sie musste erkennen das ich kein bisschen anders bin, abgesehen von meine andere Seite, meine Neigung.
Es war ein lange Prozess bis wir gemeinsam zur eine Lösung gekommen sind.
Ich darf meine Neigungen ausleben, sie will aber nichts davon wissen. Also sie weisst das ich es auslebe, sie weisst aber auch das ich sie nie dafür verlassen würde.
Manche mögen es für unmöglich halten aber es funktioniert.
Es ist nicht immer einfach, weder für mich, noch für eine Sub, ich kann aber mittlerweile gut damit umgehen.

Jahren sind vergangen und ich habe meine Neigungen neu entdecken müssen. Diesmal mit Ruhe und bedacht. Ich hatte in der Zwischenzeit Beziehungen mit drei Subs gehabt.
Rein SM und ich habe es voll genossen. Es war anders als mit Sonja, nicht so intim aber, ohne kalt wirken zu wollen, ich konnte mich voll und ganz auf mich konzentrieren, auf meine Gefühle und Empfindungen. Die drei mussten aus verschiedene Gründe die SM-Beziehung beenden: von Karriere zur Mutterschaft.
Ich hab viel dazu gelernt, wie ich bin, was ich will, wie ich das will. Das wichtigste war das ich genug Zeit hatte um zu beobachten. Ich lernte „das lesen“, wie man aus unscheinbare Gesten und kleine Details das Gemüt der Sub interpretieren kann.
Als ich meine Neigung entdeckt habe war ich definitiv zu jung und naiv um alles zu begreifen und um es zu steuern…
Heute schaue ich zurück und kann nur innerlich mein Kopf schütteln.
Ich bereue nichts, ich hatte lediglich ein paar Sachen anders gemacht. Ok, auf die zwei Episoden nach Sonja bin ich echt nicht stolz darauf.
Wenn ich aber zurückdenke, ich glaube es musste so sein. Ich musste soweit (und zu weit) gehen um zu merken das dies nicht der richtige Weg war. Ich brauchte abstand um mit mir selber klar zu kommen.

Ich hab Sonja vor etwa 6 Jahren zufälligerweise getroffen.
Sie ist verheiratet und Mutter von zwei süsse Mädchen.
Sie hat ihren Dom gefunden und geheiratet und sie ist jetzt eine zufriedene Ehesub.
Nach all den Jahren hab ich erfahren das es damals ihr Vorschlag war, im Internat zu gehen und der Kontakt abzubrechen. Nur so konnte sie ihre Eltern überzeugen die Anklage zurückzuziehen. Was macht man nicht alles aus Liebe…
Sie hat keine meiner Briefe je bekommen.

Im Tessin einige erinnern sich noch an was damals war. Ich laufe aber mit erhobenen Haupt an den vorbei und tue so als würde ich sie nicht kennen. Nicht selten streift mich ein Gedanken dabei: wie langweilig ist dein Sexleben eigentlich?…

Und wie passt die Kleine in diese Geschichte?
Sie ist eine Offenbarung gewesen. Die erste devote aber nicht masochistische Sub die ich je kennengelernt habe. Ich musste erkennen das ich meine dominante Seite immer unterschätzt hatte. Ich habe mich immer als stolze Sadist gesehen, der Dominanz nur als weg dahin brauchte. Mit ihr war es aber anders, obwohl sie nicht masochistisch war, stimmte die Chemie. Freundschaft wuchs, gegenseitige Respekt etablierte sich und ich lernte meine Dominanz zu geniessen. Wir sind uns sehr nah gekommen, intim und sie hat ihre masochistische Seite entdeckt aber nicht wie die andere… Es ist kein egoistischer „Lass mich den Schmerz geniessen“ sondern ein altruistische „Tue mir weh wenn es dir gefällt“.
Es ist eine neue Art meine Neigungen zu erleben und vor allem sie zu erleben wie sie gefallen will.
Sie ist das vierblättrige Klee unter der Subs und manchmal frage ich mich wie sie auf meine Spur von verbrannte Erde überhaupt zurecht kommt…

maus

Die Maus

Es ist kühl geworden. Die Sonne ist hinter dem Berg versunken aber es ist noch hell.
Ich zünde das Feuer an, bald wird es dunkel und kalt sein. Ich bin auf 2000m, kurz unterhalb der der Waldgrenze. Ich hätte mein Lager weiter hoch am Seeufer einrichten können, da hätte ich aber kein Holz in der nähe gehabt. Die kleine Äste knacken als die Flamme sie küsst aber bald brennen lichterloh und übergeben die Flamme an grössere Lerche Stücke. Ich hab die Feuerstelle in ein Loch in der Steinmauer der alte Bergstrasse, eine ursprüngliche Schotterstrasse die sich durch enge Haarnadeln den Berg hinauf schlängelte. Heute sind nur die Kontouren erkennbar, alles ist mit Gras überwuchert und die Schwerkraft hat grosse Steine zum rutschen gebracht.
Mit dem Augenwinkel nehme ich eine Bewegung wahr auf der Mauer.
Ich halte still und warte.
Vorsichtig aber neugierig kommt eine Feldmaus hervor.
Ich hatte mein Abendbrot schon bereitgestellt, langsam hole ich ein Stück Käse und stelle ich es auf der Mauer, auf halbe weg zwischen Maus und Mensch. Die Maus hat sich natürlich wieder versteckt…
Es dauert aber nicht lange, die Maus kommt wieder aus dem temporäre Versteck heraus und mit der Nase in der Luft nimmt sie die Käse Witterung auf.
Immer noch vorsichtig nähert sie sich den Käsebrocken, schnappt es und verschwindet wieder.
Die kommt aber schnell wieder auf die Mauer, das Alpkäse schmeckt wohl gut.
Ich lege eine Spur auf der Mauer, diesmal kleinere Brocken.
Die Maus folgt die Spur, haltet bei jeder Krümmel und frisst genüsslich.
Das Ende der Spur ist meine Hand. Die Maus lässt die Vorsicht bei Seite und nähert sich.
Nach eine weile und fünf Stück Käse, schnuppert die Maus an meine Hand.
Die Schnauzhaare kitzeln mich aber ich bewege mich nicht. Die forsche Maus steigt auf meine Hand und beginnt zu knabbern am grössten Stuck der Spur.
Langsam bewege ich meine linke Hand und mit ein Finger streichle die kleine Kreatur.
Sie zuckt als ich sie berühre aber kurz danach widmet sie sich wieder dem Käse.
Das Fell ist weich und ich spüre das schnelle Herzschlag darunter.
Als die Maus das Käse verschlungen hat, dreht sie sich kurz um und schaut mich direkt an.
Mit ein kleine Sprung geht sie von meiner Hand und läuft auf der Mauer davon.
Kurz bevor sie verschwindet dreht sie sich um, als wolle sich bedanken.
Am nächsten Abend hat die Maus mich erneut besucht und natürlich hat sie wieder etwas bekommen und sich streicheln lassen.
Ob sie mich wohl jetzt vermisst?

Ich bewundere die Natur und solche kleine Erfahrungen.
Ich war von der Maus fasziniert.
Zuerst die Vorsicht. Das kennen wir alle, diese Angst vor dem Unbekannte.
Dann ist die Neugier, die uns alle Lebewesen zu neues antreibt.
Was mich aber am meisten fasziniert hat ist das Vertrauen. Für die kleine Maus muss ich gigantisch und bedrohlich erscheinen und doch ist die auf meine Hand gewesen und hat sich streicheln lassen. Als spürte die kleine Maus das ich ihr nichts antun würde.

Ich musste an meine Kleine denken.
Ob sie mich wohl jetzt vermisst?

 

gefühl

Kennst du das Gefühl?

Kennst du das Gefühl, morgens um 8 die Türe aufzuschliessen, leise sich ausziehen und bei ihr im Bett sich unter die Decke zu schleichen? Die Wärme spüren und es ist nicht die ihren nackten Körper gemeint.
Ein unschuldige Kuss und wie sie sich gar nicht unschuldig ihr Arsch am mich heranpresst.

Kennst das Gefühl wenn die Lust scheinbar das ganze Raum füllt und sie gespannt nur darauf wartet was ich mit ihr wohl machen werden? Ich sehe wie sie sich darauf sehnt zu gefallen, mir zu gefallen, komme was es wolle.
Die Decke ist im weg, ich will sie spüren, ich will sie aber nicht so.
“Geh unter die Dusche, heute gehörst du mir.”

Kennst du das Gefühl wenn sie sich weigert und sich unter die Decke verkriecht? Ich hole eine Gerte und ermahne sie, ohne Erfolg. Das ende der Gerte pfeift durch die Luft um unweigerlich auf ihre Arschbacke zu landen.
Sie probiert sich zu schützen, zwecklos, bis sie aufspringt und im Badezimmer verschwindet.

Kennst du das Gefühl mit der Fingerspitze über die roten Striemen auf ihre Haut zu gleiten? Ich sehe immer noch wie sie das Atem anhält, wartend, um zu zucken bei jeder Schlag. Strieme um Strieme.

Kennst du das Gefühl sie auf alle vier an der Leine zu führen? Diese Blick als sie von unter den Tisch mir ein bläst, mit Leidenschaft und Hingabe. Die Lust aus dem Schlafzimmer wandert nun durch die Räume.

Kennst du das Gefühl sie auf alle vier in ein Netz Catsuit in Wohnzimmer zu finden? Sie präsentiert sich mit eine Wäscheklammer an der Zunge. Eine kleine Papierrolle hängt daran “Alles gute zum Geburtstag.”

Kennst du das Gefühl?
Ich schon.

switcher

Switcher

Ich steh morgens auf und ich bin dominant.

Ich bekomme eine Mitteilung von meine Kleine, die fragt “Darf ich masturbieren?” Ich beantworte “Ja aber nur mit Nippel-Klemmen.”, ich bin Sadist.
Es gibt unzählige Situationen im Alltag, sei es bei der Arbeit wie auch beim Einkaufen wo ich immer wieder ertappe meine dominante Ader sich breit zu machen.
Seit ich meine Neigungen entdeckt habe (ach du scheisse ist es schon lange her…) kreisen meine Gedanken um diese herum. Unbewusst, instinktiv.
So bin ich.
Für mich gab es nur die richtige zu finden um ihre Unterwürfigkeit zu geniessen und um sie liebevoll zu quälen.
Es gab für mich noch nie eine andere Option oder auch nur ein Hauch von Zweifel was meine Neigungen angeht.
Ich musste nicht experimentieren oder mich durchprobieren um meine Bestimmung zu finden, die war schon immer da.
Als ich mich in (damals noch untergründige) BDSM Kreise bewegte gab es klare Rollen: Top oder Bottom, Punkt.
Ja, man munkelte das es angeblich auch Switcher existierten aber man wusste es nicht so genau…
Die wurden diskriminiert, nicht wahrgenommen, einfach ignoriert.
Switcher? Uhm… wie jetzt? Die wechseln die Rolle?… Für mich (und nicht nur für mich) ziemlich unvorstellbar.

Vielleicht scheint es mir nur aber heute fühle ich mich als “nicht Switcher” in der Minderheit.
Ist das eine neue mode, eine Zeiterscheinung oder wo kommen die alle her?
Ich kann mir gut vorstellen das vor Jahre, als folge der damalige Zeitgeist, eine menge Switcher sich für die eine oder andere Seite entschieden haben. Auch wenn es nur dabei ging eine mögliche Diskriminierung umzugehen.
Ein paar Switcher erzählten neulich “Sie seien am experimentieren.” Das brachte mich zum grübeln…
Was den am experimentieren? Eine Neigung hat man oder nicht. Die wachsen nicht über Nacht und die kann man auch nicht anlernen. Vielleicht bin ich ein Einzelfall aber ich wusste sofort was mir gefällt und was mich anmachte. Das einzige was experimentieren musste war das “wie” aber sicher nicht das “was”.
Oder gibt es ein bedarf nach Flexibilität? “Ich nehme mir was kommt” und/oder “Ich lasse mich nehmen wie es kommt” ?
Offenbar nicht.

Ich habe im Forum bei der IG-BDSM ein paar Fragen gestellt und ich bin sehr dankbar das die Switcher sich mühe genommen haben mir die zu beantworten.
Ich bin zum Schluss gekommen das die vier Hauptneigungen (Dominanz, Sadismus, Unterwürfigkeit und Masochismus) in verschiedene Anteile vorhanden sind.
Die verschiedene Neigungen wollen gefuttert werden und solange das ausbalanciert geschieht ist alles im loht. Ich nenne es “Natürliche Zustand”.
Wird aber eine Neigung vernachlässigt oder gar die falsche befriedigt kommt es zu ein Unwohlgefühl. Die Balance ist gestört.
Ich masse mich nicht an diese Wechselspiel der Neigungen vollständig zu verstehen aber ich kann es nachvollziehen.
Ich wurde aber auch mit Fragen und Aussagen konfrontiert die mir gezeigt haben das auch seitens Switcher ein Missverständnis herrscht.
Sätze wie “ein guter Dom kann sich nur aus ein Sub entwickeln” kann ich echt nicht unterschreiben…
“Nur wer weiss wie es sich anfühlt kann auch richtig austeilen” war die Erklärung dafür.
Das mag für Switcher funktionieren aber nicht bei mir.
Ich probiere neue Spielzeuge und Utensilien meistens vorher selber an mir aus, nicht weil ich es geil finde sondern weil ich will wissen wie es sich anfühlt.
Als “kein bisschen Bottom” muss ich mich aber hauptsächlich auf meine Beobachtungsgabe und auf mein analytisches Denken verlassen um zu eruieren wie es meine Sub geht. Ich weiss vielleicht nicht wie es sich anfühlt, ich weiss aber wie sie darauf reagiert.

Ich habe meine Vorurteile gegenüber Switcher abgearbeitet, jeder das seine.

strafe

Die Strafe (Teil-2)

Das fühlt sich gut an.

Es ist schon lange her das ich jemand Bestraft habe.
Ich schau mir ihr Arsch an, mein Handabdruck färbt sich langsam rot an. Ich mag diese Farbe.
Sie erholt sich gerade vom Schlag, sie hat wohl bemerkt das dies kein übliche Spanking ist aber sie folgt meine Anweisung und sagt “Eins”.
Kaum hat sie es ausgesprochen kommt der nächste Schlag. Ihr stockt das Atem und sie windet sich. Wäre sie nicht gefesselt würde sie sich schützen.
Der Sadist in mir lauft vor meine innere Auge mit ein Schild in der Hand “2 von 6″, winkt mir grinsend zu und sagt “Weiter!”
Jede Zahl die ich von ihr höre steigert meine Erregung.
Geil…

“Sechs…” Ihr geilen Arsch glüht und sie schnappt nach Luft. Sie ist so verdammt anziehend mit nichts als Seile bekleidet!
Ich befreie ihr Gesicht von den Haaren, sanft und beruhigend und ich sehe das ihre Augen noch mehr glühen als ihr Arsch. Sie mag das!
Das sollte eine Strafe und kein vergnügen sein. Mein blick wandert zur Rohrstock und mein Sadist flüstert “Das wird sich noch ändern” und nickt dabei.
Ich beuge mich zu ihr “Der leichte Teil hast du hinter dir” und geniesse es als ich in ihre Augen sehe wie Angst die Lust wegwischt.
Ich steh auf und hole der Rohrstock. Ich schwinge es damit sie es auch sicher sieht und hört. Das zeigt Wirkung, sie Zuckt schon.
Geil…

Als der Rohrstock ihr Arsch berührt, ihr ganze Körper spannt sich. Ich liebe sie.
Ich lasse es dort für eine Weile und bewundere die rote Abdrücke die jetzt langsam anschwellen. In eine blitzartige Bewegung schwingt der Stock und ich treffe sie perfekt mittig. Der Schmerz spannt jeder Muskel an ihr Körper und obwohl dabei meine Geilheit ein Tänzchen ausführt, die Vernunft klopft an. Ich muss sie von der Schmerz ablenken und ihr zeigen das ich da bin: “Ich höre nichts…”
“Eins…” gefolgt von Schnappatmung. Es ist das erste mal das sie ein Rohrstock erlebt und es muss ziemlich heftig sein.
Ich beuge mich zu ihr “Wenn es zuviel ist, können wir jeder zeit abbrechen, du musst nur Stop sagen.”
Sie schluckt und ich sehe wie Schmerz und Ehrgeiz ein Kampf ausfechten in ihr Kopf. Ich setzte wieder an “Dann mache ich weiter…” und bevor sie reagieren kann eine zweite rote Strieme ziert ihre Backen.
Geil…

“Fünf…” sagt sie, gefolgt von ein “Warte…” Mein Sadist ist plötzlich hellhörig. Ihr Schmerz hat die Oberhand zur Lust genommen. Jetzt beginnt die Strafe.
Sechs und Sieben folgen in kurze Abstand und sie hat keine Zeit auch nur zu überlegen was sie machen soll.
Ihr Körper zuckt unkontrolliert und ich würde sie am liebsten auf der stelle nehmen. Ich berühre sie und instinktiv zuckt sie wieder.
“Es ist vorbei, es ist vorbei…” und ich beginne sie von den Seile zu lösen. Ich helfe ihr hoch und ich umarme sie.
Wir bleiben am Boden sitzen und ich halte an sie an mir fest. Gut gemacht Kleine.
Ich bin stolz auf sie und ich streichle ihr Haar während sie in meine Arme weint.
Stolz und geil…

Erziehung

Erziehung

Ich war zu nachsichtig,

sie braucht eine engere Führung. Nun, ab heute weht ein stärkere Wind. Ich werde die Kleine intensiver führen, intensiver bestrafen (die erste Bestrafung kommt noch) und intensiver lieben.

Sie kann sich nicht lange auf eine Aufgabe konzentrieren, sie schweift ab und widmet sich “geilere” Tätigkeiten. Dem werde ich ein Ende setzen. Ich möchte das sie sich ihre Geilheit verdient und das sie eine Struktur in Ihr tun hinbekommt.

Gestern habe ich ihr gesagt das ich nicht will das sie sich heute selbstbefriedigt (das macht sie öfter). Heute hat sie sich gemeldet und gefragt was die Strafe dafür sei wenn sie es doch machen würde. Das war nur ein sondieren, probieren zu erfahren wie ernst ich es meine. Ich meine es ernst!

Ich werde mich ihre Erziehung annehmen. Ich will sie nicht umformen, ich will einfach das beste aus ihr rausholen. Ich will sie zielstrebig, ehrgeizig, neugierig und geil wie nie zuvor.

Ich weiss das sie diese Beitrag lesen wird, daher Kleine mach dich auf etwas gefasst. Du wirst mich hassen und lieben, mich verfluchen und vermissen…

wald

Im Wald

Die Kleine und ich haben uns heute im Wald verabredet.

Es gab Diskussionsbedarf wie es mit uns weitergehen soll.
Wir haben aber wohl das falsche Waldstück ausgesucht: weit und breit keine Lichtung und keine Waldwiese…
Plan-B also, Decke über das Waldboden legen, ist zwar noch feucht von der Nachtgewitter aber es geht.

Abgesehen von ein paar Stechmücken ist es schön ruhig.
Wir haben ein bisschen diskutiert aber es dauerte nicht lange bis es zwischen uns knisterte.
Ich hatte eigentlich gar nichts vor aber ich kann ihre Zeichen weder ignorieren noch widerstehen…
Ich berühre sie sanft und sie sinkt langsam in ihre devote Welt. Ich ziehe ihr Rock hoch und entblösse ihr Arsch.
Ich bemerke dabei das sie ein Slip trägt. Das lasse ich durchgehen, es war ja nicht geplant…
Als ich ihr Arsch streiche zuckt sie leicht, sie weiss ja was kommt :-)
Sich Bewegen inmitten der Natur ist ja gesund und ein bisschen Spanking fordert die Durchblutung 😉
Ich liebe es wenn sie sich nach jeder Schlag windet und leise stöhnt.
Ich ziehe meine Jeans ab und packe ihn aus. Sie weiss wie ich meine Schwanzlutscherin liebe und provozierend sträubt sie sich.
Ich fasse sie am Hals und zeige ihr den Weg. Kaum hat sie es im Mund genommen klatscht es schon wieder laut auf ihr geilen Arsch.
Sie lutscht und übt fleissig Deep-Throat, dabei wird sie immer besser :-)
Mit ein Ruck drehe ich sie und spreize ihre Beine, es gefällt mir wie sie da liegt mit dem lange Rock auf Bauch höhe.
Ich schiebe der Slip zur Seite und in eine Bewegung bin ich in ihr. Die Missionarstellung mag spiessig sein aber so sehe ich die Lust und die Devotion in ihre Augen.
Sie will eine mit eine Hand das eigene Gestöhne dämmen aber ich halte sie davon ab. Sofort presst sie ihre Lippen zusammen :-)
Das Boden ist hart und uneben, wir wechseln auf Löffelchen und ich halte ihre Hüfte fest damit ich sie härter ficken kann.
Zwischendurch stoppe ich meine Bewegungen und sofort kommt ein “Was…? Was…?” Ich spiele gerne mit ihre Lust.
Wir wechseln nochmal Stellung und als ich merke das ich komme drehe ich sie wieder, halte ihr Kopf fest und spritze auf ihr Mund.
Kurz vorher hatte sie gefragt ob ich ihr das Schlucken beibringen könnte, schritt eins ist vollendet :-)
Während ich mich erhole liegt sie da, wunderschön und mit Sperma ins Gesicht. Da kommt eine unerwartete Frage: “Willst du ein Foto machen?”
Ich lache kurz “Nein, solch ein Bild kann ich auch ohne Foto in mein Gedächtnis speichern.”
Sie putzt sich das Gesicht ab, wir ziehen uns wieder zurecht an und plaudern noch ein bisschen aber schon bald das rollende Donner ein sich nähernde Gewitter zwingt uns zu gehen.
Auf dem weg zurück zum Auto haben wir noch die Gelegenheit uns auszutauschen, der eigentliche Tagesziel und wir einigen uns.
Wir gehen noch ein Bier trinken (das Elektrolythaushalt auszugleichen ist wichtig) und ich fahre sie nach hause.

Ein Nachmittag im Wald ist doch geil :-)

wehtun

Wirst du mir wehtun?

Morgen ist es soweit: die erste Bestrafung steht an.

Die Kleine hat Aufgaben zu erledigen.
Ich habe in Voraus ein Strafkatalog zusammengestellt und vor eine Woche haben wir das zusammen besprochen.
Die erste Ziele wurden aber bereits Verfehlt und die Bestrafung wird kommen.
Sie wurde noch nie von mir bestraft und sie kann sich nur vorstellen wie es sein wird. Ihr Kopfkino ist am drehen…
Ob sie die Stunden zählt weiss ich nicht aber der Termin “Mittwoch Abend 20:00″ ist wohl sehr present.
Der Strafmass steht noch nicht fest, heute hat sie noch weitere Aufgaben zu erledigen und ich werde daher abwarten und es erst Mittwoch nachmittag verkünden.

Wir haben uns heute im Chat unterhalten und sie ist verängstigt und erregt.
Verängstigt weil sie weiss aus der Strafkatalog was auf sie zukommen wird aber sie hat es noch nie erlebt.
Erregt weil sie devot ist und weiss das mein sadistische Teil die Hände klatschen wird vor Freude.
Das erregendste für uns beide war aber ein simple Austausch im Chat:
“Wirst du mir wehtun?…”
“Ja, das werde ich.”
Ich werde sie aber auch auffangen und ihr meine ganze Zuneigung zeigen.

Die letzte Aufgabe wird wohl die schwerste sein: Rohrstock, Gerte und Nippelklemme auf dem Bett bereitstellen und kniend auf mich warten…

UPDATE:
Die Bestrafung wurde vertagt.
Der Kleine geht es nicht gut und Gesundheit geht immer vor.

stolz

Mein Stolz

Ich klingle bei ihr

und wie immer sie empfängt mich mit eine Umarmung.
Diesmal nicht so warm wie auch sonst, ich weiss aber warum. Wir haben einiges zu besprechen, meinetwegen.
Neben Smalltalk und ein Bier sitzen wir auf dem Sofa, die Stimmung ist gespannt.
Ich habe Mist gebaut, ich will mich entschuldigen aber trotz allem ich kann es nicht rückgängig machen.
Auf die Frage “Was soll ich machen?” antwortet sie provokativ mit “Du könntest auf die Knie gehen…”
Ich überlege nicht lange und Knie hin. Sie ist überrascht “Ist dir das so wichtig?!…”
Meine Antwort darauf ist so kurz wie wahr “Ja!”
Sie umarmt mich und ich weiss das zwischen uns wieder alles klar ist.
Ich bewege sie dazu vor mir aufrecht zu sitzen und ziehe ihre Hosen aus. Ich beginne sie zu küssen unterhalb der Gürtellinie und bald ziehe ich auch ihren Slip aus.
Ich setzte Ihre Füsse vom Boden auf dem Sofa und geniesse für ein Moment wie sie schamlos mit gespreizte Beine vor mir sitzt. Ich senke mein Kopf zwischen ihre Beine und bahne meine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Ich abwechsle Zunge und Finger und ich spüre wie die Lust durch ihr Körper fliesst, hinab auf meine Zunge. Sie bewegt sich, teilweise in Rhythmus, teilweise will sie sich meine Berührungen entziehen.
Ich halte sie fest und spreize noch mehr ihre Beine, ich werde nicht loslassen eher sie kommt.
Leise und zuckend kommt sie und ich lockere mein Griff. Ich warte bis sie sich erholt hat, lehne mich zu ihr “Bevor es weitergeht sollte ich duschen, ich komm direkt von der Arbeit…”
Sie schaut mich an, erregt “Du kannst danach duschen…” und streckt mir ihr geilen Arsch einladend entgegen.
Ich ziehe mich schnell aus und ich bin wieder bei ihr. Wir treiben es auf dem Sofa, verhältnismässig sanft aber kurz darauf gehen wir ins Bett. Sie liegt auf dem Bauch mit ein angewinkelte Bein und ich nehme sie wieder von hinten, diesmal härter. Sie drückt ihr Gesicht in ein Kissen um ihr Gestöhne zu dämpfen. Ich packe sie am Hals und ficke sie hart bis ich in ihr komme.
Wir bleiben umarmt liegen und nach eine Weile sagt sie “ich liebe es wenn du mich am Hals hältst…”

Nach eine weile sie geht duschen und ich rauche eine Zigarette nackt auf dem Balkon.
Das war nicht so geplant, ich wollte mich eigentlich nur entschuldigen…
Ich gehe auch Duschen und als ich fertig bin wickle ich das Badetuch um mich rum und gehe zurück ins Schlafzimmer. Sie liegt im Bett und ich kuschele mich ran. Sofort erwidert sie es und presst sich an mich an.
Jetzt völlig entspannt sagt sie mir das sie das letzte mal eigentlich gewünscht hätte das ich ihr den Schwanz ins Mund stecke damit sie sich beruhigen kann, wie ein Schnuller. Sie erzählt weiter das sie drei Tage lang über Schwanzlutschen am fantasiere sei. Sie hätte auch eine Toaster Bedienungsanleitung ablesen können, nur der Ton und die Art wie sie es sagte erregte mich. Ich öffne der Badetuch, nehme ihre Hand und setze sie auf meine Latte “Hier hätte ich ‘was beruhigendes…”
Ohne ein Wort rutscht sie im Bett und beginnt zu lecken und blasen, Anfangs ganz sanft aber steigert sich bald voller Leidenschaft, als gäbe es kein Morgen. Sie reibt ihre Brüsten an mein Bein und lutscht weiter. Sie wechselt zwischen blasen und deep-throat und treibt mich damit fast zum Wahnsinn. Als ich merke das nicht mehr viel fehlt, packe ich sie am Hals und spritze auf ihre Titten.
Sie sagt immer das sie erst durch mich angefangen hat Lust beim blasen zu empfinden. Ich kann kaum glauben das sie es so gut kann!
Wir bleiben eine ganze weile im Bett und ich halte sie, meine kleine Schwanzlutscherin, mein Stolz.

Die kleine

Manche haben mich gefragt wer “die Kleine” ist.

Ich könnte jetzt einfach ein Name nennen, ihr hättet damit aber lediglich eine Etikette die nichts sagen würde über den Inhalt. Lasst mich also meine Kleine beschreiben.

Sie ist die warmherzige die mich mit eine Umarmung empfängt, ihr Körper an mich presst und mir ihre Wärme spüren lässt. Sie ist die Chaotin die nach alles sucht, während sie in der Küche steht. Sie flitzt durch die Wohnung wie eine Balletttänzerin, fast auf Zehenspitzen. Sie kokettiert mit mir wenn wir etwas trinken auf dem Balkon wobei sie immer dabei achtet das ich leise Rede, damit die Nachbarn nichts mitbekommen.

Sie kann mit voller Macht über ein Thema diskutieren um ein paar Sekunden später, ganz devot,  “ja Sir…” sagen.
Sie ist die scheue die vor mir steht und sich zaghaft entblösst, nach mein kurze “zieh dich aus”. Sie ist die zitternde wenn ich ihre Augen verbinde und sanft ihren Körper streichle. Sie ist die lauschende wenn sie blind und nackt, so wunderschön da steht. Sie stöhnt leise wenn ich mit der Fläche Hand ihr geilen Arsch versohle und sie haltet ihr Atem während sie auf der nächste Schlag wartet. Sie ist die wehrhafte wenn ich ihre wohlgeformte Brüste anfasse und ihre Nippel quäle. Sie zerschmilzt wenn ich ein Finger in ihr stecke und sie bettelt “Bitte fick mich…” Sie ist zuerst enttäuscht wenn ich sie zwinge mir eins zu blasen, legt aber ihre ganze Leidenschaft zu Tage wenn sie mich mit Zunge und Lippen verwöhnt. Sie kreist mit ihr Arsch wie eine läufige und zeigt damit wie gerne sie gefickt werden würde. Sie unterdrückt ihre Gestöhne damit die Nachbarn nicht hören und weiss nicht wohin mit ihre Hände wenn ich sie hart nehme. Sie hasst es wenn ich mittendrin rausziehe und ihr in den Mund stecke und dann leidenschaftlich bläst wenn sie merkt wie mir das gefällt. Sie ist die kleine Mädchen vor dem Bösen Wolf wenn sie der Sadist in meine Augen sieht. Sie ist wunderbar wenn mein Saft ihre Brüsten herabperlt.

Sie ist ein “Kuschelmonster” und will Ganzkörperkontakt danach, sanft und schnurrend wie eine zufriedene Katze. Sie ist der Grund mein Schlafmangel am Tag danach und sie bringt mich dazu ein Steifen mitten in eine Sitzung zu bekommen weil ich daran denken muss wie geil sie ist. Sie ist “ach du…” wenn ich ein doppeldeutige Kommentar abgebe und kichert verlegen wenn ich was anzügliche sage.

Wäre jemand von euch mit ein einfache und nichtssagenden Name eher zufrieden?… :-)

schönheit

Situative Schönheit

Ich bin ein visueller Mensch,

ich kann mir Dinge und Situationen bildlich vorstellen, ich bleib stehen am Strassenrand um ein Schatten zu betrachten.
Die japanische Seilkunst (was fälschlicherweise Shibari genannt wird, es heisst Kinbaku-bi) finde ich sehr ästhetisch, nicht nur die sehr aufwendige Knoten sondern auch wie “das Opfer” in position gebracht wird.
Ich habe kein Seil-Fetisch, ich glorifiziere oder zelebriere nicht Bondage an sich, es ist ein Mittel zum Zweck.
Es gefällt mir aber wenn die Sub in eine ästhetische weise gebunden oder fixiert ist.
Die Situation ist für mich wichtig.

Ein Bild verfolgt mich seit der letzte Begegnung mit meine Kleine:
Sie mit Ledermaske, bewegungsbegrenzt weil eng angekettet an Arm und Beine, kniend und angekettet an den Kühlschrankgriff.
Es war keine besonders erotische position, es war einfach schön anzusehen, das Gesamtbild war stimmig.
Sie ist ohnehin schön, die Situation hat aber noch mehr unterstreicht ihre Ausstrahlung. Situative Schönheit.

Ja, ich mag schöne Dinge :-)

unmöglichkeit

Ein Ding der Unmöglichkeit

Ich kann’s einfach nicht.

Nicht das ich es je wollte aber ich kann’s einfach nicht.
Ich kann einfach nicht die Finger von meine Kleine lassen.
Doch, einmal aber da war ich einfach zu müde, es zählt also nicht.
Es hilft dabei nicht im voraus abzumachen “Wir müssen uns unterhalten, nur unterhalten”.
Es ist wie wenn man sich Dynamit nähert, mit ein brennende Feuerzeug in der Hand und dabei sagt “Du explodierst aber nicht”. Nützt nichts.

Egal was für ein Thema angeschnitten wird, es gibt nur zwei mögliche Enden:
“Steh auf und zieh dich aus!”
oder
“Benutze mich wie du willst…”
Die einzige Variable ist also nur wer der erste schritt macht, ich oder sie.
Wir sind grundverschieden und doch ziehen wir uns gegenseitig an.

Ich geniesse jede Moment wo sie ihr Innere in meine Hände übergibt, wo sie schwach erscheint um die wahre Stärke zu offenbaren.

konferenz

Die Konferenz (Teil 1)

Ich will mich an eine Kurzgeschichte versuchen, seid gnädig, es ist meine erste :-)
Es ist eine Geschichte also grösstenteils erfunden, es gibt aber auch ein paar reelle Erlebnisse.
Kommentare sind, wie immer, sehr willkommen.

Hier kommt Teil 1:

Mailand in Winter ist nicht gerade die Stadt meine Träume…
Als die Konferenz am ersten Abend vorbei ist, gehe ich kurz im Hotel, ich muss duschen.
Meine Füsse bringen mich um, wie viele Kilometer habe ich heute von Konferenzraum zu Konferenzraum gemacht?
Ich mach mich bereit und schon bin ich auf der Strasse vor dem Hotel. Es zieht mich nach links, da wo die meisten Leute laufen da muss was los sein.
Die kleine Gasse endet in eine Hauptader der Metropole, das übliche Mailänder Strassenchaos ist präsent.
Ich schliesse meine Jacke bis oben, das Thermometer bei der Apotheke an der Ecke zeigt 5 Grad.
Ich lauf der Strasse entlang und lese die Menükarten ausserhalb der Restaurants aber eigentlich ist noch zu früh für’s Abendessen.
Gegenüber sehe ich ein Pub. Das hört sich gut an. Die Wahrscheinlichkeit ein anständiges ausländische Bier zu bekommen ist eher gross. Italienisches Bier ist nichts für mich…
Ich überquere die Strasse und trete ein. Das Lokal ist ziemlich voll. Nach ein kurze Rundblick setze ich mich an ein Hochstuhl an der Bar. Eine der junge Kellnerin tänzelt der Musik nach, ich mach mich bemerkbar.
Sofort stoppt sie der Tanz und kommt auf mich zu. Kaum hat sie „Buonasera” gesagt, senkt sie der Blick.
„Avete Guinness?” frage ich. Sie schaut mich kurz an, nickt und geht zur Bierhahn.
Ich kann nicht anders, mein blick folgt ihre Bewegungen. Um die 20, etwa 1.60 gross, schlanke Figur, Mittellange braune Haare, eine blaue Bluse über ein kurze weite weisse Rock, schwarze Leggings und Turnschuhen. Ich schau sie noch an als sie kurz zu mir rüber blickt und eine kleines Verlegenheitslächeln aufsetzt.
Sie kommt mit mein Guinness zurück und setzt das Glas perfekt zentriert auf’s Bierdeckel. „Prego signore” und wieder ein kurze Blick gefolgt von Bodenbewunderung.
Ich trinke ein kräftige Schluck und sehe das sie zu mir schaut. Kaum merkt sie es, wandert ihr Blick nach unten.
Meine Sinne verschärfen sich, ist sie Scheu oder flirtet sie mit mir? „Vergiss es, altersmässig könnte sie deine Tochter sein” sagt mein Unterbewusst.
Ich trinke mein Bier fertig und winke sie an um zu bezahlen. Sie geht um die Theke, lässt sich das Geldbeutel eine andere Kellnerin geben und dann steht sie neben mir. „Sono 4 Euro e 50 per favore…” sagt sie ohne mich anzuschauen. Ich grabe in meine Hosentasche nach Kleingeld und als ich die Hand ausziehe ein paar Münzen fallen zu Boden.  Sie kniet um die Münzen zu suchen und plötzlich schaut sie zu mir hoch.
Diese Blick… Sie ist definitiv devot!
Sie kommt wieder hoch und als sie mir die Geldstücke reichte sage ich zu ihr „Die hast du dir gerade verdient“ und lege 5 Euro dazu.
„Grazie…” antwortet sie und versorgt das Geld. Ich reiche meine Hand „Io sono Dan”. Sie bleibt kurz stehen und greift meine Hand „Deborah…”
Sie will das Händeschütteln abbrechen aber ich halte sie. „Bis wann musst du arbeiten?“.
Sie zögert ein Moment, „bis zehn“. „Also Deborah, wenn du fertig bist, bist eingeladen ins Restaurant gegenüber. Ich würde dich gerne kennenlernen.“
Sie schaut mich kurz an, errötet und schiebt ein „Ok” mit ein kurzes Lächeln.
Ich lass sie los und sie verschwindet ohne zurück zu blicken in der Küche.

Das Restaurant ist eine Mischung zwischen alt und modern, alte Räumlichkeiten die runderneuert wurden aber das alte Flair wurde gelassen. Die Kellner sind auch von der alte Schule, das mag ich.
Ich bestell mir eine Tagliata di manzo, patatine arrosto e insalata. Dazu ein Rosso die Montalcino. Der sehr aufmerksame Kellner fragt ob ich ein Aperitiv mochte. Ein Campari pur, ohne Eis.
Als ich am Campari nippe, schaue ich rüber zum Pub. Ob Deborah kommen wird? Wahrscheinlich nicht.
Der Kellner bringt der Wein und kurz darauf mein Abendessen.
Das Fleisch ist butterzart und ich geniesse meine Mahlzeit.
Als ich fertig bin bleibt noch ein bisschen Wein, ich trinke es langsam und lasse die Aromen in mein Mund entfalten.
Der Kellner erscheint wieder und fragt ob ich ein Caffé und Grappa will. Beim Essen habe ich gesehen das der Bar gut bestückt ist mit Single Malts. Ich bestelle ein Espresso und ein Talisker.
Ich schnapp mir der Espresso und geh draussen eine Zigarette rauchen.
Gibt es bessere Espresso als in Italien? Ich schau kurz auf die Uhr: es ist kurz nach halb zehn. Mein Blick wandert zum Pub aber man sieht nichts durch die braun getönte Scheiben.
Vergiss es, sagt wieder mein Unterbewusst, Deborah wird sicher nicht kommen.
Ich drücke die Zigarette aus und geh wieder ein, es ist kalt draussen.
Der goldig-braune Talisker wartet auf mich… vergiss die Kleine.
Ich will gerade ein zweite Single Malt bestellen als ich ein scheues „Ciao” höre: Deborah steht neben mir.
Ich war kurz erstaunt aber ich hab zurückgegrüsst und sie gebeten sich zu setzen.
Der Kellner ist schon da und sie bestellt eine Cola.
„Ich hätte nicht gedacht das du kommst, schön das du da bist.“
Die Cola ist da und sie nimmt ein kräftige Schluck.
Sie setzt das Glas ab „Ich treffe mich eigentlich nicht mit Gäste…“
Ich grinse „Das ist vernünftig und doch bist du da…“
Sie schaut mich verdutzt an „Ich weiss auch nicht warum…“
„Ich bin ein Vampir, ich hab dich in meinen Bann gezogen, du kannst nicht anders…“
Deborah lacht „…und flatterst durch die Nacht auf der suche nach Opfer…“
Jetzt muss ich lachen „…die ich in meinen Verliess schleppe…“
Wir schauen uns an und grinsen beide amüsiert.
„Sag mal Deborah, was machst du im leben wenn du nicht mit Vampire ausgehst?“
Sie lacht wieder „Ich studiere Kunst in Brera.“ und schaut mich an „und du?“
„Ich studiere auch, in Moment studiere ich gerade dich…“
Deborah errötet leicht „und was siehst du?“
„Ich sehe eine junge Frau, ein bisschen scheu, gerade genug um charmant zu sein. Ich sehe das du etwas suchst aber du hast es noch nicht gefunden…“
Sie unterbricht mich „nach was suche ich denn?…“
„Nach Geborgenheit.“ antworte ich.
Sie schaut mich ein bisschen perplex an „Ich habe mit alle mögliche Antworten gerechnet aber nicht mit diese.“
„Ich bin nicht wie die andere…“ und nippe an mein Malt.
„Stimmt, du bist ein Vampir. Soll ich Knoblauch bestellen?…“ und grinst mich an.
Ich grinse zurück „Kannst du, wenn du in Ruhe gelassen werden willst. Willst du das?“
Provokativ Deborah winkt den Kellner an. Als er kommt sagt sie „Ich hätte gerne das was er trinkt.“
„Doch kein Knoblauch…“ sage ich und lächle sie an.
Sie lächelt zurück „Noch hast du nicht probiert mich zu beissen…“
Der bestellte Talisker ist da und ich hebe mein Glas zum anstossen „Auf die Kunst und an ihre Betrachter.“
Die Gläser treffen sich stumpf und wir nippen beide daran.
Deborah verzieht ihr Gesicht „Scheisse. Was ist das?…“
Ich lache „Das ist ein Talisker, ein Single Malt Whisky aus der Schottische Insel Sky und offenbar nicht dein Lieblingsgetränk…“
Ich winke dem Kellner zu „Könnte ich ein bisschen Wasser haben?“
Ich schau Deborah an „Ich will dir etwas zeigen“ und strecke ganz leicht ihr Whisky mit Wasser.
„Vertraust du mir?“ Sie zögert kurz aber dann nickt sie. „Ok, schliess die Augen.“
„Du bist am Meer, die Sonne scheint und eine leichte Brise streift der Strand…“ Deborah lächelt.
„Jetzt trink ein kleine schluck und leck dir danach die Lippen ab.“
Sie ist sichtlich verwirrt „was soll das?“
„Vertrau mir, mache es…“
Sie hebt das glas und trinkt, kurz darauf ihre Zunge streift ihre Lippen.
„Die Gischt und der Wind haben Salz auf deine Lippen geweht, schmeckst du das?“
Sie lächelt und öffnet wieder die Augen „Ja, die sind salzig…“
„War doch nicht so schlimm mir Vertrauen zu schenken“

Zu „Die Konferenz (Teil 2)

schenken

Schenken bereitet Freude

Das war ein echt angenehme Samstag.

Wir sind spazieren gegangen und obwohl das Wetter ziemlich unsicher war wurden wir weitgehend verschont.
Ein Tapetenwechsel ist ab und zu gut und ich geniesse ihre Gesellschaft und die Natur.

Auf der Rückweg schnell mal einkaufen für das Abendessen und ab zu ihr.

Ihre Ansage vor der Wohnungstüre war klar: “ich würde am liebsten direkt ins Bett gehen aber so werden wir nichts essen…” Ich liebe es wenn sie diese devote Blick ansetzt.
Ganz brav haben wir uns zurückgehalten und das Abendessen gemeinsam genossen.

Während sie mit Tisch abräumen beschäftigt war, bin ich schnell zu mein Auto gegangen.
Ich hatte zwei Geschenke bereit und ich hatte es schon angekündigt. Ich hab allerdings nicht gesagt was für Geschenke, ich hab nur angedeutet das es “ein modische und ein praktische” dabei sind.
Als ich zurückkam fragte ich “welche willst du zuerst? Modisch oder praktisch?”
Sie stand vor mir und überlegte kurz. “Praktisch”
Ich zuckte eine USB-Festplatte von unter meine Jacke. Etwas verwirrt bedankte sie sich.
“Die Festplatte ist aber nicht leer. Etwa die hälfte davon ist gefüllt mit SM videos. So muss du nicht mehr so lange warten beim runterladen aus dem Internet…”
Sie lacht laut und kommentiert “Das ist gemein. Ich werde immer so geil wenn ich solche Filme sehe…”

“Und nun das modische…” sage ich.
Sie schaut mich ein bisschen perplex an. “Es ist mit Swarovski Kristall.” ergänze ich.
Sie springt fast davon “Nein, ich möchte kein Halsband!”
Ich lache “Es ist kein Halsband…”
Ihre Augen wechseln auf beängstigt “…ich möchte auch keine Brustklammern…”
***
Kleine Anmerkung: sie ist nicht masochistisch und ich habe Klammern an ihr ausprobiert.
Sie ist so empfindlich… Das kam nicht gut…
***
Sie war jetzt lang genug psychologisch gefoltert (habe ich schon erwähnt das ich ein Sadist bin?…) und gab ihr eine kleine Plexiglas Schachtel mit ein Rosebud, eine Anal-Stöpsel mit ein eingearbeitete Swarovski Kristall.
Sie hat sich das angeschaut, sichtlich erleichtert und setzte ihr devote Blick an “Danke! …und was macht man damit?…”

Nach eine Spanking Aufwärmrunde im stehen habe ich ihr “Bück dich” gesagt und das eingefettete Plug langsam eingesteckt. “Das steht dir gut…”
Sie musst es selber im Spiegel sehen und kam zurück mit ein Lächeln “Es funkelt so schön!”
Wir steuerten im Schlafzimmer und…

Wir haben noch ein bisschen geplaudert und dann habe ich mich angezogen.
Beim abschied an der Türe hatte sie den Plug immer noch drin :-)
Ich machte mich auf dem Weg und während der fahrt bekomme ich ein SMS: “Jetzt ist es draussen :-)”

Am Tag danach sehe ich eine Nachricht von ihr in meine Mailbox:
“Er steht im Bad und jedes Mal wenn ich ihn sehe, denke ich an gestern Abend….oh Mann, ich liebe es einfach, wenn du mich … ! Was soll ich machen?…”
Meine Antwort ist kurz: “Was du machen sollst? Gar nichts. Ich mach schon ;-)”

Sie freut sich und ich mich auch.
Schenken macht Freude :-)

Männer, was ist los?

Ich hab Privatefemdom Blog “Die Dreier-Regel und andere Fragezeichen” gelesen.
Kurz davor hat mir eine Freundin ähnliches berichtet und ich frage mich langsam was mit der Männer los ist…
Ich gehöre ja auch zu der Spezies aber (glücklicherweise) bin ich nicht von dieser Krankheit betroffen.
Es muss ein ganz schlimme Virus sein der die Gehirnmasse schrumpfen und dafür anderes aufschwellen lässt…

Wie meine Freundin sagte “…wie geile Teenager…” stürzen sich solche Männer (darf man die so nennen?) auf Frauen ohne wenn und aber. Zugegeben es gibt ja Frauen die ein Vergewaltigung-Fetisch haben, die schätze ich aber als Minderheit.
Wenn man noch das Ganze mit der ominöse Drei-Date-Regel entschuldigt dann wird es grotesk!

Zuviel Pornos gekuckt und der Bezug zur Realität verloren?
Auf dem Niveau von Bravo-Leser stecken geblieben?
Entweder sind diese Herren überzeugt das alle Frauen Schlampen sind oder die waren aufs Klo als Gott das Einfühlungsvermögen verteilte…
Erschiesst mich bitte wenn ich so wird!

Ich sag ja nicht das man ein Psychologie Doktor Titel benötigt aber ein bisschen Empathie (Für die Bravo-Leser: sich im andere hineinversetzten können) ist ja nicht so schwer.
Und kommt mir bitte nicht mit “du unterwirfst und demütigst Frauen” denn es gibt ein kleine aber feine Unterschied: bei mir machen es die Frauen aus freien Stücken!
Die Hand unter ein Rock zu schieben, obwohl ein bestimmte “Nein” ausgesprochen wird, ist respektlos, feige und primitiv!

essenz

Die Essenz

Man lernt jemand kennen, heutzutage im Internet, man tauscht etliche Mitteilungen aus und vereinbart das erste Treffen.
Nervosität macht sich breit, ob die Chemie wohl stimmen wird?
Endlich trifft man sich und schnell wird sich herausstellen ob man zueinander passt.

Die “Chemie”, was ist das?
Wissenschaftler sagen es ist ein Geruch und jeder hat eine eigene Note. Daher heisst es auch “beschnuppern”.
Wir suchen oder besser “schnuppern” uns durch das Leben auf der suche nach eine uns genehme “Chemie”.
Unbewusst riechen wir das Wesen der Person die uns gegenüber steht.

Was ist aber wenn SM ins Spiel kommt?
Ich wage zu behaupten, jemand in Sub oder Top Modus, sondert eine andere “Chemie”.
Das Wesen ist nicht mehr das gleiche, es kommt eine andere Note zum Vorschein.
Es kommt aus dem gut verborgene Innere, ein viel aufregender Geruch, es ist das wahre Wesen.
Ich nenne sie “Essenz”.

Ich hab immer gedacht die “Chemie” sei wichtig, das ist aber ein Hauch von nichts im vergleich zur “Essenz”.
Also, immer schön brav die Nase putzen vor ein Spiel, um keine der nur so kleine Nuancen zu verpassen!