Wie weit ist zu weit?

Wie weit ist zu weit?

Wie weit ist zu weit?
Ich habe vor kurzem ein relativ alte Artikel in Vice gelesen und dabei ist mir fast schlecht geworden. Es geht um „Ich bin über Tinder in die BDSM-Szene gerutscht – und habe da total versagt“ vom 16. September 2015.
Die Helena Bühnemann beschreibt ihre Begegnung mit ein Dom den sie über Tinder gefunden hat und (mit recht) verloren.
Ich würde Tinder nicht mal aus Verzweiflung benutzen aber offenbar ist Oberflächlichkeit kein Problem für die Generation-Y.
Oberflächlichkeit ist definitiv ein Problem wenn es im einen Satz mit BDSM erwähnt wird…
Vielleicht ist die Helena extrem Naiv oder gutgläubig, ich hoffe sie hat daraus gelernt.

Es ist unser erstes Treffen. Er steht auf, stellt sich hinter mich und legt mir ein schwarzes Lederhalsband mit silbernem Ring an.

Sexy oder? Ein Halsband zu bekommen ist nicht alltäglich, beim erste treffen schon gar nicht und vor allem nicht wenn es in aller Öffentlichkeit bei ein Italiener am Münchner Goetheplatz geschieht. Nennt mich altmodisch und Traditionalist aber, abgesehen davon das ich niemals beim erste Treffen in ein Restaurant ein Halsband rauszucken würde, ausserhalb einen Spiel ein Halsband zu tragen bedeutet „Ich bin sein Eigentum“.
Ein ziemlich gewagte Schritt für das erste Treffen aber wenn sie darauf besteht…

Tut sie nicht. Sie ein Neuling oder wie sie sich selber beschreibt „ein unbeschriebenes Blatt“. Sie hat angefangen ihre Gelüste und Fantasien in der Theorie zu erforschen, auf reizende Gedanken Antworten zu suchen.
Natürlich herrscht am Anfang Verwirrung und BDSM ist sicher eher durch Klischees als durch Tatsachen definiert.

Ich bekomme ein Kribbeln im Bauch, wenn ich mir vorstelle, gewohnte moralische Prinzipien für eine Zeit hinter mir zu lassen und einen Raum zu betreten, in dem zwar Respekt herrscht, aber eben auch krasse Hierarchie und blanke Brutalität.

Blanke Brutalität? Da lauft ‚was falsches…
Brutalität hat nichts bei BDSM zu suchen, das kann sie aber nicht wissen.
Noch nicht…
Immerhin hat sie mit ihren (noch) virtuelle Dom zwei Monaten lang Mitteilungen ausgetauscht. Das finde ich doch vernünftig.
Unvernünftig ist entgegen was dieser Dom macht:

Nach ein paar Nachrichten fordert er mich auf, ihn „Herr“ zu nennen.

Jede erfahrene Sub würde spätestens nach solch eine Aufforderung die Reissleine ziehen!
Sie hat aber keine Erfahrung und beugt sich…

Ich schreibe meinem Dom, dass ich ihn treffen will. Er lädt mich sofort auf eine Party ein.

Ich kann nicht oft genug sagen das ein erste Treffen unter Läute stattfinden sollte, damit meine ich aber keine BDSM-Party…
Ich höre ein Echo in mein Kopf als ich das lese: „wie weit ist zu weit?“…

Als gute Gentleman bezahlt er das Essen. Er führt sie danach Shoppen, denn sie braucht doch etwas passend für die Party. Eine Korsage, ein Latexrock und 14 cm High-Heels.

Das macht 347,70 Euro“, sagt die Brünette. Er zückt vier Hundert-Euro-Scheine aus seinem Portemonnaie, nimmt die Tüte in die eine Hand, fasst mit der anderen nach meiner und wir verlassen den Laden. „So Kleines, jetzt fahren wir ins Hotel.

Wie grosszügig von ihm. Oh warte, hatte er „Hotel“ gesagt?
Wo ist die Reissleine schon wieder?…
Im Hotelzimmer macht sie ein Fehler (das haben Neulinge an sich) und wird gleich mit eine Ohrfeige bestraft. Ein strenger Herr eben…

Aus mir unerfindlichen Gründen muss ich grinsen. Meine Wange pocht, aber ich platze vor Neugierde auf das, was jetzt kommt. Er setzt sich vor mich aufs Sofa, reißt meine Brüste aus dem tiefen Ausschnitt meines Kleides und fängt an, sie zu schlagen. Er kneift meine Brustwarzen. Es tut furchtbar weh. Mir schießen die Tränen in die Augen und ich lege meine Stirn in Falten.

Das kann ich gut nachvollziehen, ihre Devotie und masochistische Neigung erleben grade was sie bis jetzt nur davon phantasiert hat, die Theorie weicht und lässt erlebtes rein.

Seine Stimme wird sanft: „Hey Kleines, guck nicht so sorgenvoll. Es ist alles in deinem Köpfchen. Nur in deinem Köpfchen. Lächle, genieß es.“ Mir ist schleierhaft, wie das gehen soll, aber ich hatte versprochen, alles zu geben.

Geniess es? Echt jetzt? Wie wäre es zu fragen wie es sich anfühlt oder was ihr durch den Kopf geht? Schliesslich ist ihr erstes mal.
Und Helena, Stolz hin und Versprechen her, willst du wirklich alles geben oder gar zu viel erlauben?
Es kommen noch Nippelklemmen und ein Rohrstock zum Einsatz, nicht gerade ein sanften Anfang…
Nach eine heftige Portion Spanking hat sie genug: „Ich kann nicht mehr, Herr.“
Seine Antwort darauf ist wieder sehr aussagekräftig: „Jetzt schon?“
Denk an die Reissleine Helena…
Immerhin lässt er von ihr und es wird gekuschelt.

Nach ein paar Stunden ist die Party an der Reihe.
Hier werden alle Klischees erfüllt: ein Keller, Fetisch-Outfits, Gyno-Raum, Klassenzimmer, Latex, Leder und alle dazugehörige Fetische.
Beim Klassenzimmer bleiben sie stehen

Er zieht meinen Rock hoch und schlägt zu mit ein Lineal. Zack. Au. Zack. Aua. Zack. Auuuuuu. „Wie laut kann ich eigentlich schreien, Herr?“ „So laut du willst. Je lauter du schreist, desto mehr Zuschauer haben wir.“ Das möchte ich vermeiden. Und leide nun stumm.

Zuschauer ist alles was ein Neuling will, natürlich. Sie kommt zwar noch nicht mit der eigene Gedanken klar aber Zuschauer ist sicher ihr erster Wunsch!
Wie weit ist zu weit?…

Er guckt sich im Raum um. „Und, fühlst du dich dazugehörig?“ Ich antworte: „Ich fühle mich wohl, aber nicht dazugehörig.“ Dann sieht er mir direkt in die Augen: „Noch nicht dazugehörig, Kleines.“

Er tut wirklich alles damit es auch so bleiben wird!
Reichlich spät beginnt sie zu erkennen das alles unter Sparte „Too much“ geht. Viel zu viel, viel zu schnell, viel zu hart, einfach zu viel.

Alle BDSMler, mit denen ich mich unterhalten habe, sprachen von einer Art Erweckungserlebnis. Einem Aha-Moment, in dem plötzlich alles klar war. In dem ihre Vorliebe plötzlich einen Namen hatte. Diese Welt fasziniert mich, aber ich habe dieses Erlebnis einfach nicht.

Sie hat ein andere Aha-Moment als sie zusieht wie ein Dom ihre gefesselte Sub mit eine Peitsche harsch bearbeitet. Wie sie selber beschreibt „Die beiden sind vollkommen beieinander“ und das ist auch richtig so. Sie wird aber einfach überwältigt von der Härte der Peitschenhiebe und von der Schreie der Sub. Schwierig mental zu kombinieren das dies gewollt und freiwillig geschieht, das dies nichts mit Brutalität zu tun hat.

Ich sage meinem Dom, dass ich nach Hause will.

Ja Helena, das ist dein gutes Recht. Schade das jemand so wenig Empathie zu Tage bringen kann wie dein „Dom“. Schade das du an so jemand geraten bist. Die Antwort auf ihre Aufforderung ist zwar richtig aber absolut zu spät:

Ist dir das zu heftig? Kleines, er macht das, weil sie’s will und weil sie’s verträgt.

Ist ja recht und gut aber man hätte sie auch sanfter anpacken und heranführen können…
Sie hat verständlicherweise mehr als genug und will nur noch weg.

Er bringt sie nach hause und vor ihre Türe beweist er einmal mehr das er seine Berufung voll verfehlt hat:

Ach, und Kleines: Trag heute Nacht dein Halsband.

Sie gibt ihm eine Kuss auf die Wange, geht die letzten Meter auf ihre Mörderschuhen, betretet die Wohnung und zieht sie aus.
Sie macht das was jeder Sub in solch eine Situation machen würde:
Sie legt das Halsband ab.

Wirklich schade das es so enden muss, noch tragischer das es überhaupt so anfangen soll.
Wie weit ist zu weit?
Ich hoffe jeder der Helenas Geschichte liest kann sich in sie hineinversetzen und einigermassen nachvollziehen was sie durchmachen musste.

Bild und Ausschnitte sind aus dem original Vice Artikel
Ich bin über Tinder in die BDSM-Szene gerutscht – und habe da total versagt


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Nackt auf dem Boden

Nackt auf dem Boden

Sie kniet nackt auf dem Boden, so wie sie immer auf ihn wartet, allerdings sollte sie den Plug nicht benutzen. Das hatte er aber schon mal verlangt und hat sicher nichts zu bedeuten. Was ihr etwas mehr zu denken gibt, dass sie den Penisgag mitbringen sollte, den sie auf den Tisch gelegt hat.
Sie will ja selbst unbedingt dass es mit dem Deepthroat endlich besser wird und wahrscheinlich ist es keine schlechte Idee, mehr zu üben. Allerdings übt sie lieber direkt mit seinem Schwanz in ihrem Mund…

Als er herein kommt, begrüsst sie ihn und nimmt ihre Position ein. Sie liebt diese ersten Momente, wenn er ganz nah an sie heran tritt, seine Finger und Hände wieder auf ihrer Haut zu spüren, an ihren Brüsten, über ihren Rücken und ihren Hintern… wenn sie immer mit einem Klatsch auf ihrem Arsch rechnet, der manchmal kommt manchmal aber auch nicht… wenn er mit den Fingern zwischen ihre Beine fährt um ihre Nässe zu fühlen… dann ist sie immer schon kurz davor zu explodieren.

„Ich habe mir ein kleines Training für dich überlegt. Das wolltest du doch, oder nicht?“

„Ja Sir“ antwortet sie lächelnd.

Er holt die Hand- und Fussfesseln die sie anlegt während er sich auszieht.

„Schliess deine Augen“.

Sie hört etwas rascheln und obwohl sie nicht weiss was er vorhat, muss sie grinsen.

„Mund auf“.

Sie spürt etwas Hartes in ihrem Mund und lutscht daran. Mit dem Plug hatte sie nicht gerechnet aber sie grinst immer noch. Er zieht den Plug aus ihrem Mund, tritt hinter sie, spreizt ihre Arschbacken ein wenig und schiebt den Plug in ihren Arsch. Es folgen zwei Schläge auf ihrem Hintern, was ihr Grinsen noch breiter werden lässt. Sie streckt ihm ihr Becken entgegen und nackt auf dem Boden wackelt etwas mit ihrem Arsch und spürt dabei das weiche Fell an ihren Beinen. Er legt ihr das Halsband an und sie hört noch das Klicken als er die Leine daran fest macht.

„Auf alle vier und du kannst deine Augen wieder aufmachen“.

Sie geht auf alle vier, er zieht sie an der Leine in den Nebenraum und legt sich auf das Bett. Sie will sich zwischen seine Beine knien aber er sagt grinsend

„Nein, noch nicht. Bis zur Eingangstür und wieder zurück.“

Auf allen vieren durchquert sie auf dem Boden den Raum, einmal hin und wieder zurück.

„Nochmal und bring diesmal die Gerte mit“.

Mit der Gerte im Mund kommt sie wieder… und es folgen ein paar heftige Schläge auf ihren Hintern.

„Ich denke das kannst du besser. Du hast gar nicht richtig mit deinem Arsch gewackelt.“

Sie macht es noch einmal, und diesmal sichtlich bemüht mit ihrem Hintern den Fellschwanz hin und her wackeln zu lassen. Er muss grinsen… Auf dem Rückweg sieht sie den Penisgag in der Mitte auf dem Boden stehen. Sie war so konzentriert dass sie gar nicht gemerkt hat dass er kurz aufgestanden ist. Sie schaut etwas zweifelnd zu ihm rüber, aber bevor er etwas sagt, beugt sie sich über den Gag, nimmt ihn tief in den Mund und kriecht das letzte Stück zum Bett.

„Das war besser“ sagt er lächelnd, streicht ihr über’s Haar und macht den Gag fest.

Sie ist froh dass er ihn nicht ganz tief fixiert sondern ein wenig Platz lässt. Sie hat einfach immer noch Schwierigkeiten damit.

„Du darfst aufstehen. Und es war doch noch eine Strafe offen oder nicht?“

Ahh öehr“ versucht sie so deutlich wie möglich zu antworten.

Er steht auf und fixiert ihre Hände in ihrem Nacken.

„Warte hier“, er geht in den anderen Raum um etwas zu holen.
„Wir fangen mit zehn Schlägen mit dem Paddle an. Und ich will dass du dich nach jedem Schlag bedankst“

Sie verdreht die Augen. Mit dem Ding in ihrem Mund versteht man ja sowieso nichts… Er streicht über ihren Arsch und sie wartet auf den ersten Schlag… aber erst nimmt er noch die Klemmen, die er an ihren Nippeln befestigt. Sie grinst so gut es mit dem Gag in ihrem Mund geht. Sie mag dieses Ziehen an ihren Nippeln so gerne…

„Etwas fehlt noch….“

Er fasst zwischen ihre Beine und zieht etwas an ihren Schamlippen um auch da Klemmen zu befestigen. Sie stöhnt leise. Als er noch Gewichte daran befestigt wird ihr Stöhnen ein wenig lauter.

„Jetzt können wir anfangen“ raunt er ihr ins Ohr während er wieder ihren Hintern streichelt.

Der erste Schlag trifft ihren Arsch und sie schreit gedämpft. Schlimmer als der Schlag ist das Gewicht das zwischen ihren Beinen schwingt und an ihren Schamlippen zieht.

„Hab ich was verpasst? Ich habe gar nichts gehört.“

„Anke öehr“ sagt sie mehr oder weniger verständlich.

„Ein bisschen zu spät. Nochmal von vorne.“

Der nächste Schlag landet auf ihrem Arsch und sofort kommt das „anke öehr“, wie nach jedem weiteren. Nach dem sechsten werden die unterdrückten Schreie langsam etwas lauter.

„Du solltest dich nicht bewegen. Es zieht mehr, wenn du dich bewegst.“ flüstert er ihr grinsend ins Ohr.

Sie sieht ihn an als wollte sie ihn umbringen. Es folgen die nächsten vier Schläge und ihr Arsch hat bereits eine rote Farbe angenommen.

„Den ersten Teil hast du überstanden.“

Sie schaut ihn halb entsetzt an und denkt „welchen ersten Teil? So schlimm war mein Vergehen auch wieder nicht“ aber sie sagt nichts. Er löst ihre Hände und den Gag.

„Auf’s Bett, auf den Rücken“.

Dann fixiert er ihre Handgelenke an ihren Fussgelenken. Als er die Klemmen von ihren Schamlippen entfernt schreit sie kurz auf. Er fährt mit den Händen zwischen ihre Beine und massiert sie sanft. Dann nimmt er die Gerte.

„Bereit für den zweiten Teil? Ich denke zehn Schläge sind angemessen und du zählst mit, rückwärts. Einverstanden?“

Ihre Augen sagen etwas anderes, sie weiss es wird sehr weh tun aber sie nickt. Er streicht erst mit der Gerte zwischen ihre Beine und holt kurz aus, schlägt aber nicht. Er mag wenn sie in Erwartung des Schlages zuckt und selbst lacht wenn er nicht zuschlägt. Doch dann spürt sie das Brennen zwischen ihren Beinen vom ersten Schlag.

„Eins“ presst sie hervor.

„Ich sagte rückwärts“ sagt er grinsend…

Der nächste Schlag landet zwischen ihren Beinen. „Zehn“… sie weiss schon jetzt dass es heftig wird. Nach dem sechsten Schlag kann sie nur mit Mühe der Versuchung widerstehen ihre Beine zusammen zu pressen… aber sie übersteht auch die nächsten vier Schläge. Es brennt wie Feuer aber es fühlt sich auch unglaublich geil an.
Er löst ihre Handgelenke von ihren Fussgelenken und zieht langsam den Plug aus ihrem Arsch und lässt alles auf dem Boden fallen. Den Plug hatte sie schon ganz vergessen…

„Jetzt hast du dir eine Belohnung verdient“ sagt er und legt sich aufs Bett.

Sie lächelt, kniet sich zwischen seine Beine, nimmt seinen Schwanz in ihren Mund und bläst gierig. Sie nimmt seine Hand und führt sie zu ihrem Kopf. Sie möchte dass er ihr zeigt wie er es mag, wie tief und in welchem Tempo. Sie mag es wenn er ihren Kopf fest in seinen Schritt presst auch wenn sie es nicht wirklich lange aushält. Sie bläst und stöhnt dabei und ab und zu zieht er der Kette mit den Nippelklemmen die er immer noch nicht abgemacht hat… was sie noch mehr zum stöhnen bringt. Er schiebt sie von sich.

„Arsch hoch“ sagt er nur und sie bringt sich in Position und streckt ihm ihren Arsch entgegen.

Er nimmt sie hart von hinten. Sie ist viel zu geil und viel zu lange nicht gefickt worden und es dauert nur Sekunden bis sie fragt „Bitte Sir. Darf ich bitte kommen Sir?“

Er weiss dass sie es sowieso nicht aushält und erlaubt ihr zu kommen. Sie stöhnt und schreit und ihr ganzer Körper zittert von dem heftigen Orgasmus in dem sich ihre ganze Vorfreude und Anspannung entlädt.

„Entschuldigung“ sagt er und sie ist komplett verwirrt…
Wieso sollte er sich entschuldigen? Das war doch ziemlich…

„Hallo… Hier bin ich…“
Sarah macht die Augen auf und merkt das sie im Büro ist. Sie schaut hoch und da steht der Arbeitskollege mit eine Mappe in der Hand.

„Sorry, ich war in Gedanken…“ sagt sie und versucht wieder auf dem Boden der Realität zu gelangen.

Er grinst, und reicht ihr die Mappe, „Waren wohl anstrengende Gedanken, Sie sind ganz rot und verschwitzt…“

„Ja, ich dachte an mein Training“ sagt Sarah und lächelt dabei.


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Lederband

Lederband

Ein Halsband.
Für manche ist es DAS Symbol der Unterwerfung. Das Ehering der Sub.
Andere benutzen es im Spiel als Statement: jetzt geht’s los…
Einige tragen es öffentlich mit Stolz während andere erst zuhause es anschnallen, wartend.
Es kann „ich bin deine“ bedeuten oder aber ganz einfach „spiel mit mir“ aussagen.
Manche zittern wenn er es ausholt, andere knien hin dankend.
Es ist ein einfache Lederband und doch steckt so viel mehr dahinter…


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Outing

Outing

Letzthin ist jemand auf mein Blog gelandet nach der Suchbegriffe:
„bdsm halsband öffentlichkeit“

Soll man in der Öffentlichkeit ein Halsband tragen?
Ist das frech? Oder Stolz? Rebellisch?

Das Thema „Outing“ wurde bereits mehrmals in X-Verschiedene Foren heiss diskutiert, nicht desto trotz will ich auch mal mein Senf dazu geben…
Ich sage es gleich am Anfang: ich bin dagegen.
Nicht aus Angst oder Scham, wer mich kennt weiss das dies nicht gerade zwei meine ausgeprägte Eigenschaften sind…
Ich bin dagegen weil ich es für unnötig und unangebracht finde.
Unnötig weil ich niemanden etwas beweisen muss, unangebracht weil es mein Privatleben ist.
Schliesslich laufen „Vanilla“ Frauen mit der Aufschrift „Ich mag geleckt zu werden“ auch nicht herum…

Ich kann aber die verschiedene Motivationen nachvollziehen.
Ich kann durchaus verstehen das eine/ein Sub Stolz sein kann und dies auch zeigen will.
Ich kann auch nachvollziehen das ein Top, als Erniedrigung, seine/sein Sub dazu zwingt ein Halsband zu tragen.
Die Frage die ich mich aber stelle ist ob das auch das richtige Zeichen ist…
Manche militante BDSMler behaupten „es sei ein Kampf um Anerkennung“ und das „die Homosexuelle Szene hat es auch geschafft“. Das mag sein aber was ist der Preis dafür?
Ich will doch nicht als „anders“ akzeptiert werden, ich will viel mehr als „nicht anders“ anerkannt sein. Wir sind doch alle Arbeitskollegen, Bruder, Schwester, Nachbarn, Vater, Sohn wie jeder andere auch. Solange ich nicht erwähne das ich mich mit BDSM befasse, niemand würde es vermuten. Ich verstecke nicht meine Neigungen, ich sehe aber auch nicht ein warum ein doch sehr intime Teil meines Lebens publik machen soll.
Wenn ich zwischen den zwei Sätzen „Ist ein toller Kerl“ oder „Er ist ein dominante Sadist aber ansonsten ein toller Kerl“ wählen kann, entscheide ich mich definitiv für das erste.
Aber jeder das seine…


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