Nackt auf dem Boden

Nackt auf dem Boden

Sie kniet nackt auf dem Boden, so wie sie immer auf ihn wartet, allerdings sollte sie den Plug nicht benutzen. Das hatte er aber schon mal verlangt und hat sicher nichts zu bedeuten. Was ihr etwas mehr zu denken gibt, dass sie den Penisgag mitbringen sollte, den sie auf den Tisch gelegt hat.
Sie will ja selbst unbedingt dass es mit dem Deepthroat endlich besser wird und wahrscheinlich ist es keine schlechte Idee, mehr zu üben. Allerdings übt sie lieber direkt mit seinem Schwanz in ihrem Mund…

Als er herein kommt, begrüsst sie ihn und nimmt ihre Position ein. Sie liebt diese ersten Momente, wenn er ganz nah an sie heran tritt, seine Finger und Hände wieder auf ihrer Haut zu spüren, an ihren Brüsten, über ihren Rücken und ihren Hintern… wenn sie immer mit einem Klatsch auf ihrem Arsch rechnet, der manchmal kommt manchmal aber auch nicht… wenn er mit den Fingern zwischen ihre Beine fährt um ihre Nässe zu fühlen… dann ist sie immer schon kurz davor zu explodieren.

„Ich habe mir ein kleines Training für dich überlegt. Das wolltest du doch, oder nicht?“

„Ja Sir“ antwortet sie lächelnd.

Er holt die Hand- und Fussfesseln die sie anlegt während er sich auszieht.

„Schliess deine Augen“.

Sie hört etwas rascheln und obwohl sie nicht weiss was er vorhat, muss sie grinsen.

„Mund auf“.

Sie spürt etwas Hartes in ihrem Mund und lutscht daran. Mit dem Plug hatte sie nicht gerechnet aber sie grinst immer noch. Er zieht den Plug aus ihrem Mund, tritt hinter sie, spreizt ihre Arschbacken ein wenig und schiebt den Plug in ihren Arsch. Es folgen zwei Schläge auf ihrem Hintern, was ihr Grinsen noch breiter werden lässt. Sie streckt ihm ihr Becken entgegen und nackt auf dem Boden wackelt etwas mit ihrem Arsch und spürt dabei das weiche Fell an ihren Beinen. Er legt ihr das Halsband an und sie hört noch das Klicken als er die Leine daran fest macht.

„Auf alle vier und du kannst deine Augen wieder aufmachen“.

Sie geht auf alle vier, er zieht sie an der Leine in den Nebenraum und legt sich auf das Bett. Sie will sich zwischen seine Beine knien aber er sagt grinsend

„Nein, noch nicht. Bis zur Eingangstür und wieder zurück.“

Auf allen vieren durchquert sie auf dem Boden den Raum, einmal hin und wieder zurück.

„Nochmal und bring diesmal die Gerte mit“.

Mit der Gerte im Mund kommt sie wieder… und es folgen ein paar heftige Schläge auf ihren Hintern.

„Ich denke das kannst du besser. Du hast gar nicht richtig mit deinem Arsch gewackelt.“

Sie macht es noch einmal, und diesmal sichtlich bemüht mit ihrem Hintern den Fellschwanz hin und her wackeln zu lassen. Er muss grinsen… Auf dem Rückweg sieht sie den Penisgag in der Mitte auf dem Boden stehen. Sie war so konzentriert dass sie gar nicht gemerkt hat dass er kurz aufgestanden ist. Sie schaut etwas zweifelnd zu ihm rüber, aber bevor er etwas sagt, beugt sie sich über den Gag, nimmt ihn tief in den Mund und kriecht das letzte Stück zum Bett.

„Das war besser“ sagt er lächelnd, streicht ihr über’s Haar und macht den Gag fest.

Sie ist froh dass er ihn nicht ganz tief fixiert sondern ein wenig Platz lässt. Sie hat einfach immer noch Schwierigkeiten damit.

„Du darfst aufstehen. Und es war doch noch eine Strafe offen oder nicht?“

Ahh öehr“ versucht sie so deutlich wie möglich zu antworten.

Er steht auf und fixiert ihre Hände in ihrem Nacken.

„Warte hier“, er geht in den anderen Raum um etwas zu holen.
„Wir fangen mit zehn Schlägen mit dem Paddle an. Und ich will dass du dich nach jedem Schlag bedankst“

Sie verdreht die Augen. Mit dem Ding in ihrem Mund versteht man ja sowieso nichts… Er streicht über ihren Arsch und sie wartet auf den ersten Schlag… aber erst nimmt er noch die Klemmen, die er an ihren Nippeln befestigt. Sie grinst so gut es mit dem Gag in ihrem Mund geht. Sie mag dieses Ziehen an ihren Nippeln so gerne…

„Etwas fehlt noch….“

Er fasst zwischen ihre Beine und zieht etwas an ihren Schamlippen um auch da Klemmen zu befestigen. Sie stöhnt leise. Als er noch Gewichte daran befestigt wird ihr Stöhnen ein wenig lauter.

„Jetzt können wir anfangen“ raunt er ihr ins Ohr während er wieder ihren Hintern streichelt.

Der erste Schlag trifft ihren Arsch und sie schreit gedämpft. Schlimmer als der Schlag ist das Gewicht das zwischen ihren Beinen schwingt und an ihren Schamlippen zieht.

„Hab ich was verpasst? Ich habe gar nichts gehört.“

„Anke öehr“ sagt sie mehr oder weniger verständlich.

„Ein bisschen zu spät. Nochmal von vorne.“

Der nächste Schlag landet auf ihrem Arsch und sofort kommt das „anke öehr“, wie nach jedem weiteren. Nach dem sechsten werden die unterdrückten Schreie langsam etwas lauter.

„Du solltest dich nicht bewegen. Es zieht mehr, wenn du dich bewegst.“ flüstert er ihr grinsend ins Ohr.

Sie sieht ihn an als wollte sie ihn umbringen. Es folgen die nächsten vier Schläge und ihr Arsch hat bereits eine rote Farbe angenommen.

„Den ersten Teil hast du überstanden.“

Sie schaut ihn halb entsetzt an und denkt „welchen ersten Teil? So schlimm war mein Vergehen auch wieder nicht“ aber sie sagt nichts. Er löst ihre Hände und den Gag.

„Auf’s Bett, auf den Rücken“.

Dann fixiert er ihre Handgelenke an ihren Fussgelenken. Als er die Klemmen von ihren Schamlippen entfernt schreit sie kurz auf. Er fährt mit den Händen zwischen ihre Beine und massiert sie sanft. Dann nimmt er die Gerte.

„Bereit für den zweiten Teil? Ich denke zehn Schläge sind angemessen und du zählst mit, rückwärts. Einverstanden?“

Ihre Augen sagen etwas anderes, sie weiss es wird sehr weh tun aber sie nickt. Er streicht erst mit der Gerte zwischen ihre Beine und holt kurz aus, schlägt aber nicht. Er mag wenn sie in Erwartung des Schlages zuckt und selbst lacht wenn er nicht zuschlägt. Doch dann spürt sie das Brennen zwischen ihren Beinen vom ersten Schlag.

„Eins“ presst sie hervor.

„Ich sagte rückwärts“ sagt er grinsend…

Der nächste Schlag landet zwischen ihren Beinen. „Zehn“… sie weiss schon jetzt dass es heftig wird. Nach dem sechsten Schlag kann sie nur mit Mühe der Versuchung widerstehen ihre Beine zusammen zu pressen… aber sie übersteht auch die nächsten vier Schläge. Es brennt wie Feuer aber es fühlt sich auch unglaublich geil an.
Er löst ihre Handgelenke von ihren Fussgelenken und zieht langsam den Plug aus ihrem Arsch und lässt alles auf dem Boden fallen. Den Plug hatte sie schon ganz vergessen…

„Jetzt hast du dir eine Belohnung verdient“ sagt er und legt sich aufs Bett.

Sie lächelt, kniet sich zwischen seine Beine, nimmt seinen Schwanz in ihren Mund und bläst gierig. Sie nimmt seine Hand und führt sie zu ihrem Kopf. Sie möchte dass er ihr zeigt wie er es mag, wie tief und in welchem Tempo. Sie mag es wenn er ihren Kopf fest in seinen Schritt presst auch wenn sie es nicht wirklich lange aushält. Sie bläst und stöhnt dabei und ab und zu zieht er der Kette mit den Nippelklemmen die er immer noch nicht abgemacht hat… was sie noch mehr zum stöhnen bringt. Er schiebt sie von sich.

„Arsch hoch“ sagt er nur und sie bringt sich in Position und streckt ihm ihren Arsch entgegen.

Er nimmt sie hart von hinten. Sie ist viel zu geil und viel zu lange nicht gefickt worden und es dauert nur Sekunden bis sie fragt „Bitte Sir. Darf ich bitte kommen Sir?“

Er weiss dass sie es sowieso nicht aushält und erlaubt ihr zu kommen. Sie stöhnt und schreit und ihr ganzer Körper zittert von dem heftigen Orgasmus in dem sich ihre ganze Vorfreude und Anspannung entlädt.

„Entschuldigung“ sagt er und sie ist komplett verwirrt…
Wieso sollte er sich entschuldigen? Das war doch ziemlich…

„Hallo… Hier bin ich…“
Sarah macht die Augen auf und merkt das sie im Büro ist. Sie schaut hoch und da steht der Arbeitskollege mit eine Mappe in der Hand.

„Sorry, ich war in Gedanken…“ sagt sie und versucht wieder auf dem Boden der Realität zu gelangen.

Er grinst, und reicht ihr die Mappe, „Waren wohl anstrengende Gedanken, Sie sind ganz rot und verschwitzt…“

„Ja, ich dachte an mein Training“ sagt Sarah und lächelt dabei.


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Lederband

Lederband

Ein Halsband.
Für manche ist es DAS Symbol der Unterwerfung. Das Ehering der Sub.
Andere benutzen es im Spiel als Statement: jetzt geht’s los…
Einige tragen es öffentlich mit Stolz während andere erst zuhause es anschnallen, wartend.
Es kann „ich bin deine“ bedeuten oder aber ganz einfach „spiel mit mir“ aussagen.
Manche zittern wenn er es ausholt, andere knien hin dankend.
Es ist ein einfache Lederband und doch steckt so viel mehr dahinter…


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Outing

Outing

Letzthin ist jemand auf mein Blog gelandet nach der Suchbegriffe:
„bdsm halsband öffentlichkeit“

Soll man in der Öffentlichkeit ein Halsband tragen?
Ist das frech? Oder Stolz? Rebellisch?

Das Thema „Outing“ wurde bereits mehrmals in X-Verschiedene Foren heiss diskutiert, nicht desto trotz will ich auch mal mein Senf dazu geben…
Ich sage es gleich am Anfang: ich bin dagegen.
Nicht aus Angst oder Scham, wer mich kennt weiss das dies nicht gerade zwei meine ausgeprägte Eigenschaften sind…
Ich bin dagegen weil ich es für unnötig und unangebracht finde.
Unnötig weil ich niemanden etwas beweisen muss, unangebracht weil es mein Privatleben ist.
Schliesslich laufen „Vanilla“ Frauen mit der Aufschrift „Ich mag geleckt zu werden“ auch nicht herum…

Ich kann aber die verschiedene Motivationen nachvollziehen.
Ich kann durchaus verstehen das eine/ein Sub Stolz sein kann und dies auch zeigen will.
Ich kann auch nachvollziehen das ein Top, als Erniedrigung, seine/sein Sub dazu zwingt ein Halsband zu tragen.
Die Frage die ich mich aber stelle ist ob das auch das richtige Zeichen ist…
Manche militante BDSMler behaupten „es sei ein Kampf um Anerkennung“ und das „die Homosexuelle Szene hat es auch geschafft“. Das mag sein aber was ist der Preis dafür?
Ich will doch nicht als „anders“ akzeptiert werden, ich will viel mehr als „nicht anders“ anerkannt sein. Wir sind doch alle Arbeitskollegen, Bruder, Schwester, Nachbarn, Vater, Sohn wie jeder andere auch. Solange ich nicht erwähne das ich mich mit BDSM befasse, niemand würde es vermuten. Ich verstecke nicht meine Neigungen, ich sehe aber auch nicht ein warum ein doch sehr intime Teil meines Lebens publik machen soll.
Wenn ich zwischen den zwei Sätzen „Ist ein toller Kerl“ oder „Er ist ein dominante Sadist aber ansonsten ein toller Kerl“ wählen kann, entscheide ich mich definitiv für das erste.
Aber jeder das seine…


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