Ich liege auf dem Sofa

Ich liege auf dem Sofa und höre Thirty Seconds to Mars.
Eigentlich höre ich gar nicht zu, ich kenne das Lied und ich muss nicht zuhören, ich lasse es einfach geschehen. Die Augen habe ich geschlossen und meine Gedanken kristallisieren sich in Bilder. Es ist wie wenn man in die Sonne kurz schaut und dann diese helle Flecken im Sichtfeld herumtanzen. Du kannst sie nicht wegschütteln. Ich will sie nicht weg haben.
Du bist vor mir, nackt und geschnürt wie ein Packet. Du kannst dich kaum bewegen aber du tuest es trotzdem, um mich entgegen zu kommen.
Ich klatsche laut auf dein Arsch, was deine Haut sofort Farbe wechseln lässt und ich grinse dabei. Ich sehe wie mein Grinsen dich lächeln lässt.

Ich liege auf dem Sofa während du in meine Gedanken den Ballgag voll sabberst. Deine Finger versuchen etwas zu fassen, mich zu berühren aber ich lasse es nicht zu. Mit eine Fingerspitze fahre ich deine Kurven entlang, du zitterst unter meine Berührung und dein Blick schreit „fick mich, bitte!…“ Ich mag es wenn du bettelst. Es ist noch zu früh, ich will dich geniessen, ich will das du das geniesst. Mein finger sucht deine Nässe und trotz Gag, deine Laute wechseln sich ab zwischen Lust und Verzweiflung. Ich mag beides.

Ich liege auf dem Sofa und geniesse meine Gedanken und wie du darin Platz einnimmst. Wir spielen ein fieses Spiel der uns beide gefällt.
Ich lass dich leiden um dir Freude zu bereiten und du leidest genussvoll, um mich Freude zu bereiten. Ich lasse meine Augen zu und treibe wie Schwemmholz auf diese wohlige Gedanken.

Ich liege auf dem Sofa, das Lied ist vorbei und mein Smartphone macht sich bemerkbar. Eine Nachricht von dir: „Ich bin von den Ferien zurück“
Schade du kannst mein Grinsen nicht sehen…

Zerbrechlich

Zerbrechlich

 

Lieber Dom

Ich bin sehr gerne deine Sub und ich bin über deine Aufmerksamkeit sehr dankbar.
Ich weiss das ich dir wichtig bin und du bist mir genau so wichtig. Unsere Neigungen ergänzen sich perfekt.
Du erstaunst mich immer wieder wenn du aus dem nichts, meine unausgesprochene Gedanken aufschnappst und in Taten umsetzt.
Ich liebe diese Intimität die zwischen uns herrscht und ich mag es wenn du mit mir zufrieden bist. Eigentlich möchte ich immer diese Grinsen auf deine Lippen sehen und noch so gerne biete ich mich dir an, damit du Freude an und mit mir hast. Deine Berührungen, egal ob sanft oder hart, gehen mir durch Mark und Bein.
Ich weiss das auch der härteste Schlag und die schmerzhafteste Klemme ein Zeichen der Zuneigung sind und mein Körper und meine Seele sehnen sich danach.
Du hast mir geholfen meine Schwächen zu überwinden und du hast meine Stärken stets gefordert. Du hast mich provoziert, damit ich aus meine Unsicherheit rauskomme, du umarmst mich wenn ich weine und gibst mir ein Sicherheitsgefühl wie sonst niemand. Du warst auf meine Seite wenn ich an mir gezweifelt habe und du hast immer an mir geglaubt, auch wenn ich an deine Aufgaben miserabel gescheitert bin. Du hast aus mir eine stolze Sub gemacht die mit erhobene Kopf durch die Menge schreien würde „Ich bin seine!“

Doch diese starke Sub ist auch sehr zerbrechlich.
Ich brauche dich um mich Stolz zu fühlen, ich muss deine Führung spüren um zu sein.

Mit devoten und unterwürfigen Grüssen

Deine Sub

32°

32°

Bei diese Temperaturen, welche eine Freude den Kühlschrank öffnen und ‚was kühles geniessen…