verbrannte erde

Schneekönigin (Teil 3)

zu Teil 2

„Es ist ein bisschen zu spät um Reue zu zeigen…“ sage ich ihr.
Jasmin probiert es auf eine andere Art „Bitte nicht… Ich mache alles was du willst…“
Ich spiele mit der Klemmen und sie zuckt dabei „Hast du bis jetzt auch alles gemacht was ich wollte, ich bin mit dir zufrieden.“
Auf ein schlag entferne ich beide Klemmen und das zurückfliessende Blut in ihre Nippeln lässt sich laut schreien. Ich massiere sanft ihre Brüste während die Endorphine ihr Körper überfluten.
Sie stöhnt leise von sich her und ich hole mein Leder Flogger.
„Zehn Schläge finde ich angebracht, was denkst du?“
Sie reklamiert leise mit ein „Neiiinn…“ das ich unterbreche: „Ich will das du laut mitzählst!“
Der erste Schlag trifft sie unvorbereitet und lässt ihr Körper sich wie ein Bogen spannen.
„Ich höre nichts…“  Erst jetzt holt sie wieder Luft und ich ergänze „Ok, also das zählte nicht. Wieder von vorne…“
Ich treffe sie über beide Arschbacken und hinterlasse schöne Striemen die sichtbar die Farbe wechseln von weiss auf rot.
„Eins!…“ sagt sie laut.
Ich wechsle meine Position um die Schläge zu verteilen und lasse den Flogger sich um ihr Körper winden. Ab Schlag Nummer acht merke ich wie sie langsam im Subspace abdriftet und ihre Beine wackelig werden.
Die letzte zwei Schläge sind heftiger als die andere aber das scheint sie nicht mehr zu merken.
Ich schmeisse das Flogger weg und fasse ihr Gesicht mit beide Hände an.
„Es ist vorbei und das hast du gut gemacht…“ Sie lächelt leicht.
Ich Lockere das Seil und löse das Karabiner um ihre Arme zu befreien „Halt dich fest.“
Jasmin umarmt mich, ich hebe sie auf und trage sie bis vor das Feuer.
Ich lege sie auf dem Wollenteppich hin, spreize ihre Beine und dringe in ihr ein.
Erst nach zwanzig Sekunden übernimmt die Geilheit bei ihr die überhand: sie fasst mich am Arsch und zieht mich um mich tiefer eindringen lassen.
Ich fasse und halte ihre Arme neben ihr Kopf und das scheint ihr zu gefallen.
Ich wechsle und lege eine Hand um ihr Hals, mit der andere verteile ich Schläge auf ihre Brüste.
Jasmin stöhnt laut und das treibt mich zu härtere Stösse an.
Plötzlich rollt sie mit der Augen und kommt zitternd und laut stöhnend.
Ich ziehe mich zurück und profitiere von ihre situative Überempfindlichkeit: mit zwei Finger klopfe ich auf ihr geschwollene Klitoris.
Sie probiert mich davon abzuhalten und ich spreche ein Machtwort: „Hände weg oder ich hänge dich wieder auf!“ Widerwillen folgt sie und zuckt unkontrolliert bei jeder meine Berührungen.
Ich lasse sie ein bisschen ruhen. „Willst du ‚was trinken?“
Sie schaut mich an lächelnd und noch ein bisschen ausser Atem: „Ja gerne… Wasser…“
Ich streichle sie sanft „Komm wieder zu Kräfte. Ich will noch dein Arsch nehmen…“ und ich steh auf um Wasser zu holen. Ihr Gesichtsausdruck ist göttlich!

In der Kochnische suche ich nach ein Glas und ich weiss das sie jetzt gerade im Kopf durchgeht was ich mit ihr noch vor habe. Ein Gestöhne überrascht mich und ich schau nach ihr.
Jasmin hat sich gedreht, Kopf auf dem Teppich und Arsch in der Luft. Sie spuckt sich auf die Finger und schiebt sie sich in ihre Rosette… Sie ist unglaublich.
Als ich zurück mit dem Glas bin, sagt sie in ein sehr unschuldiges Ton: „Ich hab mich für dich bereit gemacht, Herr…“
Es ist das zweite mal heute das ich sprachlos bin…
Ich reiche ihr das Glas „Hier, trink.“ und hole ein Plug aus dem Koffer.
Sie kniet und trinkt als ich wieder zu ihr bin. „Mund auf!“ sage ich und sie rollte kurz mit den Augen als wollte sie sagen „nicht schon wieder…“
Ich stecke ihr das Plug im Mund „schön lutschen… und geh auf alle vier.“
Ihre Arschbacken sind von rote Striemen durchzogen, ich geh auf die knie vor ihr Gesicht und ziehe ihr das Plug aus dem Mund. Sie schaut mich an aber nur kurz denn ich packe ihre Haar und drück ihr Gesicht in mein Schritt. Sie weiss was zu tun ist und beginnt zu blasen.
Ich lehne mich über ihr und schlage meine Handfläche auf ihre Arschbacken. Sie kommentiert es mit stumpfe Geräusche, bläst aber weiter. Erst wenn ich das Plug ansetzte und beginne zu drücken hält sie still. „Weiter machen!“ Jasmin bläst weiter während das Plug sanft in ihr gleitet bis es plötzlich reinrutscht. Ich packe sie an den Haaren und drücke sie an mir.
Ich ziehe sie weg erst als sie versucht an Sauerstoff zu kommen. Sie schnappt tief nach Luft.
„Ist unser erstes Date und ich habe fast meine Manieren vergessen… Man soll immer die Dame fragen was sie wünscht. Du darfst also wählen: weiter Deepthroat oder doch lieber Arschfick?“
Sie schaut mich an und sagt leise „Arschfick…“
Ich ziehe fester an ihre Haare „Wie bitte? Was soll ich machen? Ich höre dich nicht…“
Jasmin holt Luft und sagt laut „Fick mein Arsch!…“ Ich lasse sie los und sie putzt sich den Sabber vom der Lippen.
„Gesicht auf dem Boden.“ sage ich, stehe auf und geh hinter ihr. Ich drehe der Plug als ich ihn rausziehe und sie jammert leise. „Spreize dein Arsch.“
Sie verlagert ihr Gewicht auf die Schultern und fasst mit der Hände ihre Backen.
Ich setzte an und schiebe ihn langsam rein. Ein „Oh Gott…“ kommt von ihr.
Ich bin komplett in ihr und ich beginne mich zu bewegen. Jasmin wiederholt sich: „Oh… Gott…“
Ich erhöhe das Tempo und sie stöhnt wieder ganz laut.
„Jetzt kannst du dich wieder auf die Hände stützen…“
Als ihr Oberkörper wieder gerade ist packe ich an die Haare und stosse fester.
Zusätzlich zum Gestöhne stosst sie mir jetzt ihr Arsch entgegen.
Da ihr Arsch so schön in Reichweite ist knalle ich mit der Handfläche abwechslungsweise link und rechts drauf. „Das gefällt dir uh?“
Jasmin stöhnt nur und ich ziehe fester an ihre Haare „Ob es dir gefällt frage ich!“
Ein „Jaahh…“ bestätigt mich und ich ziehe raus. Sie ist perplex und fragt sich gerade was jetzt kommen wird. Ich setzte mich auf’s Sofa und deute mit mein Finger „Komm her und setz dich drauf.“ Sie steht auf und mit wackelige Beine plaziert sie sich über mich und zeigt mir ihr Rücken. Sie packt mich und zielend senkt sie langsam ihr Arsch. Ich knalle ihr eins auf der Arschbacke „Und jetzt beweg dich!“ Sie anfängt zu reiten und stöhnt genüsslich vor sich hin.
Ich lasse sie eine weile machen und dann ziehe ich sie zu mir. Mit eine Hand halte ich sie am Hals und mit der andere fingere ich sie und ficke ihr Arsch. Das Gestöhne weicht kurze „Ja! Ja!“
Als ich spüre das mein Orgasmus nicht mehr weit ist hebe ich sie von mir „Auf die knie!“
Sie ahnt was kommt und sputet sich. „Mund auf und Zunge raus!“
Wenig später läuft mein Sperma auf ihre Zunge und tropft auf ihre Brüste hinunter.
„Du bist ein ganz geiles Biest“ sage ich mit ein Lächeln.
Jasmin leckt sich die Lippen ab wie eine Katze „Danke! Ich wusste gar nicht das ich so versaut sein kann…“ und mit ein breites Lächeln „…aber es ist geil versaut zu sein!“
Ich kann nur zustimmend lachen. Sie ist unglaublich.
„Jetzt könnten wir das Wein trinken, ich denke der hat genug geatmet…“
Sie lacht und ich tippe auf dem Sofa neben mir „Komm zu mir…“
Wir stossen an und verbringen eine ganze Weile plaudernd auf dem Sofa bevor wir zusammen unter die Dusche gehen und uns im Bett liegen.

Ein sanfte „Guten Morgen…“  weckt mich. Ich reibe den Schlaf aus meine Augen.
„Wie willst du dein Kaffee? Mit Zucker?“ Jasmin sitzt neben mir.
„Uhm… Schwarz…“ Ich bin kein Morgenmensch…
Ich rutsche hoch und setzte mich im Bett. Sie reicht mir eine dampfende Tasse und ich nehme ein Schluck. Oh ja, das tut gut… Ich schau sie mir an: sie hat nur ihr Slip und ein T-Shirt an.
Ich streichle ihr Arsch „Und wie geht es dir?“
Sie nickt „Mir geht es gut. Man sieht noch was…“ steht auf und zeigt mir die rote Streifen „…aber es tut nicht weh.“ Sie setzt eine Hand auf ihr Po „Das spüre ich aber noch…“
„Schlimm?“ frage ich. „Es geht… Du hast mich ziemlich heftig genommen… für mein erstes mal…“
Ich verschlucke mich fast mit dem Kaffee… „Warte… Dein erstes mal? Du hast geritten als gäbe es kein Morgen…“ Ich stelle die Tasse auf’s Nachttisch.
Jasmin kichert „Hi,hi… Ja, ich weiss… Ich wusste gar nicht das es so geil sein kann…“
Sie setzt sich wieder „Ich wollte kein Anal bis gestern weil ich dachte es sei schmerzhaft.“
Sie beugt sich und küsst mich „Danke. Es war wirklich geil…“
Ich will sie ins Bett ziehen aber sie wehrt sich „Nein, bitte… ich muss gehen. Ich hab abgemacht.“
„Ok, ich fahre dich, lass mich nur was anziehen.“ Als ich aufstehe und an ihr vorbei will knallt sie mir eine auf dem Arsch. „Werde nicht zu frech!…“ warne ich sie.
„Frech? Ich doch nicht…“ gackert sie „…überhaupt, willst du mit? Ich gehe Ski fahren.“
Ich drehe mich zu ihr „Uhm… Ich hab nichts zum Ski fahren dabei…“
„Das ist kein Problem. Die Freundin mit dem ich abgemacht habe, arbeitet in ein Sport-Shop. Du kannst alles mieten. Ja?“
Ich nicke zu „Ok“ Sie springt auf „Suppi!“ und geht die Treppe runter um sich anzuziehen.
Ich trinke erst mein Kaffee fertig bevor ich mich anziehe und auch hinunter gehe.
Jasmin wartet auf mich und räumt alles was herumliegt im Koffer ein.
„Nimmst du immer all deine Sachen mit wenn du reist?“ fragt sie verwundert.
Ich grinse „Sei einfach froh… Nein, ich war an eine Party.“
„Eine SM-Party?… Oh…“ und grübelt nach „…ich will auch an eine Party gehen! Das muss ganz lustig und erregend sein…“
Ich lache laut „Hast du Blut geleckt, uh? Komm, wir gehen bevor du noch auf dumme Gedanken kommst!“
Als wir hinaus gehen die Sonne blendet uns, es ist ein wunderschöne Tag zum Ski fahren.

Jasmin Freundin Fabienne war sehr nett auch wenn ein bisschen überrascht über meine Anwesenheit. Sie hat mir Anzug, Skischuhe und alles was dafür nötig ist organisiert.
Kurz bei Jasmin zuhause damit sie sich umziehen kann und nun stehen wir Schlange vor der Luftseilbahn. Als Fabienne ein Anruf entgegennimmt frage ich leise Jasmin „was hast du ihr gesagt wer ich bin?“
Jasmin grinst frech „Ich hab ihr gesagt das du mein ehemalige Mathelehrer bist…“
Ich greife sie am Arm „Ich sollte dich zum Rektor schleifen!“
Sie kichert „Keine sorge, Fabienne hasst Mathe und wird dich sicher nicht weitere Fragen stellen…“
Fabienne beendet das Telefongespräch mit ein „Ja, bis später.“ und dreht sich zu uns „Mein Freund ist schon gestern Nacht angereist und wartet auf mich oben. Macht es dir nicht aus wenn…“ Jasmin unterbricht sie: „Ja klar, mach du nur.“ und zu mir „Ihr Freund arbeitet in der Stadt und ist nicht oft hier.“ Ich nicke zustimmend „Ok, ja verstehe ich.“
Wir steigen in die Gondel und ab geht es auf dem Berg.
Kaum sind wir angekommen Fabienne lässt alles fallen und springt ein jungen Mann an und küsst ihn. Jasmin und ich lächeln und gehen weiter Richtung Piste.
Wir steigen in die Skis und ziehen unsere Kleidung zu. „Ladies first…“ sage ich ihr.
Sie lässt sich nicht bitten und mit ein Schwung gleitet sie davon.
Ich folge ihr die Piste hinab. Herrlich! Ab und zu schaut sie über die Schulter ob ich immer noch folge um dann in die Hocke zu gehen um Tempo zu gewinnen.
Als die Piste durch ein Waldstück geht drosselt Jasmin das Tempo und dreht nach links ins Wald. Ich folge ihr und nach etwa zwanzig meter bleibt sie stehen und zieht die Skis ab.
„Was ist los?“ frage ich sie. Sie kommt auf mich zu, öffnet ihre Jacke, zieht das dünne Pulli samt T-Shirt hoch und zeigt mir ihre Brüste. „Fick mich, Herr.“
Sie ist immer wieder für eine Überraschung gut!
Ich steig aus meine Skis und ziehe meine Handschuhe aus. Sie lehnt sich an ein Baum zurück.
Ich fasse sie an eine Brust und Küsse sie. Ich spüre wie sie versucht meine Hose zu öffnen und lasse sie gehen. Sie kniet im Schnee, packt mein bestes Stück aus und beginnt sofort mich hart zu blasen. Nach eine weile steht sie auf dreht mir den Rücken und fummelt an ihre Hose.
Sie schaut kurz über ihre Schulter und dann zieht sie Hose und Slip bis auf Kniehöhe runter.
Als sie auf alle vier geht sehe ich etwas schwarz zwischen ihre Arschbacken.
Dieses Luder! Sie hat mein Plug drin! „Du hast mein Plug gestohlen!“
Sie schaut zurück und zuckersüss „Ich darf. Ich bin die Schneekönigin…“

 

Ich hoffe es hat euch gefallen 🙂

Schneekönigin

Schneekönigin (Teil 2)

Zu Teil 1

Kaum lasse ich den Wagen an, dreht sich Jasmin zu mir: „was hast du mit mir vor?“
Ich schau kurz rüber „Naja, du hast ja trotz meine Warnung mehrere male aus mein Teller gepickt…“ und konzentriere mich wieder auf die Strasse „das kann ich dir nicht durchgehen lassen.“
Sie kichert „Hi, hi… Ja ich war ganz böse…“
Ich halte am Strassenrand an und sie ist ganz perplex „Hör zu, du bist echt Süss und ich würde dich sehr gerne zeigen wie ich wirklich bin aber du hast offenbar keine Ahnung auf was du dich einlässt. Also, ich kann dich zurückfahren und wir beide können uns an ein schönen Abend erinnern…“
Jasmin zieht mich am Kragen, drückt mir ihre Zunge im Mund und küsst mich leidenschaftlich.
Ich hätte einiges erwartet aber nicht das…
Sie lässt mich los und lehnt sich wieder im Sitz „Zu spät. Schon im Restaurant war ich scharf auf dich also fahr weiter!“
Es passiert nicht oft aber ich war sprachlos. Diese Göre hat es in sich.
Die Fahrt zum Chalet dauert nicht lange, es ist kurz ausserhalb vom Dorf und ich parke.
„Geh du vor, du kennst den Weg besser als ich.“ sage ich, worauf sie voraus geht.
„Du willst doch nur auf mein Arsch starren!“ kontert sie.
„Klar! Das kannst du mir aber echt nicht verübeln…“
Es ist zwar dunkel aber ich erkenne wieder ein „Pfff…“ Ausdruck.
Ich schliesse die Tür auf und wir gehen in die wärme. Sobald ich meine Jacke abgezogen habe schiebe ich zwei Holzstücke im Kamin nach. „Mach es dir bequem. Willst du ‚was trinken?“
Sie streift ihre Jacke ab „Ja gerne. Neben dem Kühlschrank hat es Wein.“
Ich folge ihre Beschreibung und suche mir eine Flasche aus. Ich stöbere die Küche auf der suche nach ein Korkenzieher und zwei Gläser. Mit ein „plopp“ ist die Flasche offen, ich schnapp mir die Gläser und will zu ihr. Jasmin steht nackt vor dem Kamin und lächelt mich an. Ihre Kleider sind einfach am Boden verteilt. Ich halte mal kurz und mustere sich richtig ab.
„Gefällt dir was du siehst?“ Kokettiert sie.
Ich geh zu ihr und deponiere Wein und Gläser auf dem Klubtisch.
Ich steh direkt vor ihr: „Für jemand der nackt vor ein Sadist steht bist du ziemlich vorlaut…“
„Entschuldigung…“ sagt sie leise.
Ich stecke ihr zwei Finger im Mund „…aber dein Mundwerk wird sicher für ‚was anderes auch gut sein…“ Das freche Ding lutscht langsam meine Finger ab bis ich sie ausziehe.
Ich ohrfeige sie, nicht stark aber stark genug um sie zu überraschen.
Ich packe sie an den Haaren und ziehe ihr Kopf leicht zurück „Ich geh mal kurz weg. Wenn ich zurück bin, sind deine Kleider fein gefaltet und gestapelt auf dem Sessel. Verstanden?“
„Ja…“
Ich verpasse ihr ein Schlag mit der Handfläche auf die Brust „Ja Herr, heisst es ab sofort.“
„Entschuldigung… Ja Herr…“
Ich ziehe sie an mich und küsse sie. Sie erwidert leidenschaftlich. Ich packe sie wieder an den Haaren „Entschuldige dich nie! Steh zu deine Fehler, lerne daraus und akzeptiere die Konsequenzen. Und jetzt los! Du hast eine Aufgabe.“
Ich lasse sie gehen und Jasmin beginnt ihre Kleider vom Boden zu sammeln.
Ich geh zu mein Koffer und hole ein paar Sachen.
Als sie sich bückt um die gefaltete Jeans auf dem Sessel zu deponieren, schlage ich mit der Gerte ein roten streifen auf ihr Arsch „Schneller!“ Sie zuckt und jault.
Sie sputet sich die restliche Kleidung zurecht zu legen und dann dreht sie sich wieder zu mir und meldet lächelnd „Fertig!…“
Ich deute mit mein Zeigefinger ein „komm her“ und sie kommt auf Zehenspitzen zu mir.
„Hände hinter dem Kopf.“ sage ich leise aber bestimmt. Jasmin nimmt die Position kichernd.
Die Gerte fliegt durch die Luft und trifft sie an der Brust. Das kichern hat ein abruptes Ende und wird durch ein Schrei ersetzt.
Ich laufe hinter sie „Du bist ganz frech… Das ist gut denn ich sehe in dir eine Herausforderung.“
Ich streichle mit der Spitze der Gerte ihr Rücken hinab „Ich will aber zuerst etwas von dir wissen. Ist das für dich alles nur ein Spiel? Denn ich bin nicht zum Spielen bereit.“
Sie will sich drehen aber eine Klatsche auf ihr Arsch stoppt sie.
„Nicht bewegen! Du musst nicht Antworten, du kannst es mir aber zeigen, dein Körper kann mir das zeigen. Ich habe jetzt deine süsse und kichernde Oberfläche gesehen, ich will aber viel tiefer, ich will deine Seele spüren.“ Ich fasse von hinten eine ihre Brüste an und zwicke ihr Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger „Wenn du das auch willst, musst du deine Gefühle bewusster erleben…“  Ich drehe an ihr Nippel und sie stöhnt. „Ja, lass dich gehen. Lass deine Gefühle freien lauf…“ Ich lasse von ihre Brust und ich gleite mit meine Hand ihr Bauch hinab bis meine Finger ein Piercing und ihre feuchte spüren. Jasmin lehnt ihr Kopf zurück und stöhnt weiter. Meine Finger bahnen sich ein weg in ihr und ich spüre wie die Klitoris meine Berührung entgegen kommt.
Ich ziehe meine Hand zurück und sie ist fast empört, sie will mehr.
„Auf die Knie.“ Sie zögert kurz reagiert aber sobald sie die Gerte an ihr Arsch spürt.
Das tänzelnde Licht der Flammen erleuchtet sie von der Seite, sehr romantisch eigentlich.
„Hände immer noch hinter dem Kopf und Mund auf.“
Ich stecke meine Finger mit ihre Feuchte in ihr Mund und sie ist kurz entsetzt.
„Lutsch die sauber.“ Jasmin schliesst die Augen und beginnt zu lutschen. „Schau mich an.“
Sie schaut hoch und ich lasse sie eine weile weiter an meine Finger saugen bevor ich ihr Mund befreie. Damit sie aber nicht auf die Idee kommt etwas zu sagen befehle ich „Mund offen halten!“
Ich reiche ihr die Ledermanschetten die ich vorher aus mein Koffer geholt hatte.
„Lege die an.“
Ich warte geduldig bis sie fertig ist und dann fixiere ich ihr mit ein Karabiner die Hände hinter ihr Kopf. Sie sieht bezaubernd aus mit offenen Mund.
Aus meine Jeanstasche hole ich eine Kette mit Japanische Klemmen. Ich zwicke und bearbeite ihre Nippel damit die emporkommen und fixiere die Klemmen. Jasmin jault und stöhnt dabei aber lässt ihr Mund offen. Brave Jasmin. Ich gehe in die Hocke vor ihr und fasse sie zwischen den Beinen. Sie stöhnt an meine Berührung. „Du bist echt ein geiles Stück… Willst du das ich dich ficke?“
Sie schaut mich an und sagt „Ja…“ Ich ziehe an der Kette und die Klemmen verhängen sich, wodurch sie laut jault. „Mund offen habe ich gesagt!“ Sie sperrt ihr Mund offen und ein „Ahh!…“ kommt.
„Ich interpretiere das als ja. Es ist aber falsch… Wie heisst es richtig?“ und ich ziehe wieder an der Kette. Jasmin korrigiert sich: „Ahh… Heee…“
„Gut. Das musst du dir aber verdienen, das geht aber sehr einfach: ich sage dir was zu tun ist und du antwortest mit ja Herr. Ist doch einfach, oder?“
„Ahh… Heee…“ Ich liebe solche Situationen…
Ich ziehe meine Jeans und Slip aus und setze mich auf dem Sofa. „Komm her und zeig mir wofür dein Mund gemacht ist.“
Jasmin kriecht auf ihre Knie bis vor mir und als sie sich bückt, Speichel tropft auf mein Schwanz, das kümmert sie aber nicht und sie fängt an zu lecken und blasen. Ich reiche nach der Kette und zupfe „das kannst du doch besser…“
Sie macht es jetzt tiefer und schneller und das ist sicher nicht ihr erstes mal…
Ich geniesse es und ziehe ab und zu an der Kette um sie zu motivieren.
Bevor es zu spät ist, stoppe ich sie „Steh auf.“
Ich sehe das sie sich bereits freut endlich gefickt zu werden aber ich muss sie enttäuschen, was ich natürlich sehr gerne mache 🙂
Ich hole ein Seil aus dem Koffer und werfen ihn über der Querbalken.
Jasmin schaut perplex zu was ich da treibe. „Komm her…“ sage ich „…und du kannst dein Mund jetzt schliessen.“
Ich verknote das Seil an der Karabiner, ziehe ihre Arme hoch und fixiere das andere ende der Seil. Sie ist wunderbar, so lang gestreckt.
Ich fasse zwischen ihre Beine und sie geht auf die Zehenspitzen um sie zu spreizen.
Sie ist klatschnass…
„Bist du bereit?“ frage ich sie.
Sie antwortet zuerst mit ein „Ja Herr!“ ihr dämmert aber das wir wahrscheinlich nicht das gleiche meinen und hängt ein „Bereit wofür?…“ an.
Ich lächle sie an „Ich sage nur zwei Fritten…“
Sie schüttelt ihr Kopf „Oh nein, bitte…“

Hier geht es weiter zu Teil 3

schneekönigin

Schneekönigin (Teil 1)

Ich verriegle mein Auto und schnapp mir Tasche und Koffer.
Das 24/7 Wochenende in Vorarlberg war schon ‚was besonderes gewesen, jetzt aber konnte ich eine Woche Urlaub in den Bergen geniessen.
Ich blicke hinauf und das kleine Chalet ist fast nicht sichtbar, versteckt hinter den beschneiten Bäume. Ich laufe den schmalen Pfad entlang, immer wieder versenke ich im Schnee bis zu den Waden… Scheisse, die Türe ist geschlossen! Mit kalten Finger suche ich mein Handy in der Jackentasche. Zum Glück habe ich die Nummer gespeichert. Es klingelt…
„Jansen!“ höre ich mehr als laut genug.
„Hallo Herr Jansen, *** am apparat. Ich stehe vor geschlossene Türe am Chalet…“
„Oh, ja… Entschuldigung, mir ist ‚was dazwischen gekommen… Gehen sie doch rein, der Schlüssel ist versteckt beim rechten Fenster, der Sims ist lose, darunter.“
Ich hebe das lose Brett „Ja, hab ich!“
„Gut. Machen sie es sich bequem, ich komme später.“
„Ok, danke, auf Wiederhören.“

Ich öffne die Türe und beim hineingehen rutsche ich auf die nasse Bretter der Veranda und lege mich hin… „Scheisse!!!“ Der Koffer beim fallen öffnet sich und verteilt sein Inhalt im Aufenthaltsraum… Ich steh auf und begutachte das Chaos: „Super!…“
Ich schliesse die Türe hinter mir und beginne alle meine SM Utensilien zu sammeln und im Koffer zu versorgen. Als ich fertig bin, nehme ich mir die Zeit und schau mich herum.
Im Kamin glüht noch ein stück Holz, ich lege ein zweite dazu und nach drei mal pusten flackern die Flammen. Da hat wohl Herrn Jansen vorgeheizt, danke dafür.
Das Sofa und die zwei Sessel sind zwar „altbacken“ aber doch bequem.
Gegenüber ist die Essecke mit Eckbank und ein rustikale Tisch. Die Kochnische ist auch nicht die neuste aber ich hab ja nicht vor zu kochen…
Ich stelle das Koffer neben der Treppe und geh mit der Tasche hinauf.
Badezimmer mit Dusche, uhm, sieht ok aus. Gegenüber das Schlafzimmer mit massive holzige Doppelbett. Die Fahrt war lang und anstrengend, ich lege die Tasche auf der Kommode und teste das Bett. Oh, harte Matratze, so wie ich es mag…

Eine weibliche Stimme: „Hallo… Jemand da?“
Ich erwache blitzartig und schüttle mir das Schlaf aus dem Gesicht.
Ich laufe die Treppe hinunter und eine junge Brünette steht im Raum und begrüsst mich: „Hallo Herr ***, Jasmin Jansen… Mein Vater entschuldigt sich und hat mich geschickt…“
Sie ist echt hübsch, ich schätze mitte Zwanzig, die Gesichtszüge sind streng aber ihr Lächeln ist bezaubernd.
Ich strecke meine Hand, „Hallo“ und blicke in ihre grüne Augen.
Sie greift zögerlich. „Finden Sie sich zurecht oder haben Sie Fragen?“
Ich lächle „Doch, ich denke schon das ich zurecht kommen wird. Auf die AirBnB Seite war alles schön beschrieben.“
Sie hebt die linke Hand und ich sehe Handschellen, „…was zum Teufel…“ denke ich…
„Die habe ich auf der Veranda gefunden…“ und mit ein breites Grinsen fragt sie „… sind Sie Polizist?“
Ich lache laut „Nein, bin ich nicht… Die können Sie aber behalten und mit ihren Partner damit spielen…“
Sie kontert sofort: „Mein Freund steht nicht auf sowas…“
Der analytische Teil mein Gehirn springt an! Uhm, dann hat sie es schon ausprobiert…
„Aber Sie schon?“ frage ich frech.
Sie errötet leicht und verlegen legt sie die Handschellen auf der Klubtisch „Uhm…“
„Danke, die Antwort genügt mich!“ und ich lächle sie an.
Sie starrt mich an, irritiert „Ich hab doch gar nichts gesagt…“
„Dein Körper aber schon…“ und grinse dabei.
Sichtlich unwohl wechselt sie schnell das Thema: „Uh… ja, falls sie etwas brauchen, sie haben die Nummer von mein Vater…“ und dreht sich zum gehen.
„Jasmin…“ rufe ich nach ihr und sie bleibt vor der Türe stehen, ohne sich zu drehen „Ich würde diese interessante Diskussion bei ein Glas Wein weiterführen.“
Bevor sie darauf antworten kann, ergänze ich „Um acht ins Dorfrestaurant?“
Sie dreht sich um und mit empörte und stechende Blick antwortet sie: „Sind Sie immer so frech?…“
Ich lächle sie an: „Leider nein…“
Sie kann ein Lächeln nicht verbergen aber ohne Worte geht sie hinaus.
„Ganz schön gewieft…“ denke ich dabei.

Viertel vor acht stelle ich den Motor ab und begebe mich ins Restaurant. An der Bar, eine Horde Touristen feiert zünftig Aprés-Ski mit irgendwelche Shots. Ich entferne mich von dieser laute und besoffene Ort… Ein Kellner nimmt mich im Empfang und nach der übliche „wieviele Personen?“ Frage deutet auf ein Zweiertisch.
Ich lege gerade meine Jacke an der Stuhllehne zurecht als der Kellner mir die Speisekarte reicht und nebenbei erwähnt das Montag Hamburger Tag ist. Wieso nicht. Ich frage gleich nach Rotwein und der Kellner sputet sich um eine Weinkarte zu organisieren.
Rioja Crianza Medievo 2010 hört sich gut an. Ich bestell gleich eine Flasche.
Der Kellner hantiert am Tisch mit Zapfenzieher herum als Jasmin bei der Eingang steht und mit ihre grüne Augen das Restaurant scannt. Sie sieht mich und steuert im Stechschritt auf mich zu. Als sie gerade ihr Mund aufmachen will sage ich kurz „Du bist zu früh aber setz dich doch…“
Verdutzt zieht sie der Stuhl zurück und setzt sich, samt Jacke.
Ich ignoriere sie konsequent und probiere den Wein, langsam und genüsslich.
„Ja, ist gut. Ein zweites Glas noch bitte.“
Erst jetzt wende ich mich wieder zu ihr „Schön das du da bist. Ich hätte nicht damit gerechnet.“
Sie ist auf Kampf eingerichtet. „Machen Sie sich keine Hoffnungen, ich bin meistens hier abends!“ Das zweite Glas wird ihr vor der Nase gestellt und ich schenke gleich ein.
Ich hebe mein Glas „Hallo Jasmin, ich bin Dan und du kannst mich ruhig mit ‚du‘ ansprechen…“
Halb Widerwillen hebt sie auch das Glas, stosst an, nimmt ein kräftige Schluck und befreit sich von ihre Jacke.
„Dann umso schöner das wir zufälligerweise am gleichen Tisch sitzen…“ und ich grinse dabei.
Sie setzt diesen „Pfff…“ Gesicht auf. „Reist dein Opfer noch nach oder spielst du alleine mit deine Handschellen?“
Ganz schön frech die Kleine… „Nein, ich lasse immer Handschellen draussen liegen um kleine freche Gören zu ködern. Es funktioniert immer…“ Ihr Blick könnte töten…
„…aber selten fallen so prächtige Exemplare wie du in der Falle.“ Ihre Mundwinkeln bewegen sich in ein Lächeln die sie verzweifelt probiert zu kontrollieren. Ja, du weisst das du hübsch bist… „Im übrige, du hast dich selber in dieser Situation hinein manövriert…“ jetzt schaut sie fragend „…du hättest die Handschellen auch direkt auf dem Tisch legen können, anstatt sie mir provokativ vor der Nase zu schwingen, oder etwa nicht?“
Ihre Gesichtszüge entspannen sich allmählich und sehe das sie nach ein Grund für ihre Tat sucht.
„Ich hätte nicht erwartet das du so cool reagierst…“ und lächelt provokativ.
„Ach so… Tut mir leid das ich mich nicht dafür schäme so zu sein wie ich bin.“
Der Kellner unterbricht und bringt ein riesigen Burger begleitet von eine satte Portion Pommes.
Jasmin schnappt sich sofort eine Fritte und bevor sie die im Mund steckt fragt sie: „Wieso? Wie bist du denn?“ Ich hasse es wenn man aus mein Teller fischt!
Ich greife nach den Besteck „Ich könnte dir jetzt eine ganze Abhandlung schildern aber ich mach dir lieber ein Beispiel“ und schneide der Burger, „für solch eine Aktion wie du jetzt gerade gemacht hast könnte ich dich auf meine Knie legen und dir dein Arsch versohlen!“
Ich blicke direkt in ihre Augen und sie weicht mein Blick nicht ab. „Wer sagt dir das ich das nicht  mag?“ und noch provokativer schnappt sie sich eine weitere Fritte.
Das kann ganz lustig werden…
Während das ganze Essen (das heisst ich hab gegessen und Jasmin hat mitgegessen) haben wir uns gegenseitig provoziert und ausgeteilt. Das mag ich an ihr, sie hat Charakter.
Der Tisch wurde aufgeräumt und der Kellner fragte nach Dessert oder Kaffee.
„Ein Espresso bitte“ und gegenüber Jasmin „Auch ein Kaffee?“
Sie nickt den Kellner zu „ja, auch ein Espresso.“ dann mit Nonchalance sagt sie „…ich werde zwar nicht mehr schlafen können…“
Ich muss grinsen „Wenn du schon nicht schlafen kannst, könntest du dir als Vermieterin die Schlafzimmertüre anschauen: die schliesst nicht richtig.“
Sie legt beide Hände auf dem Tisch „Ja, das muss ich wohl, die Pflichten…“
Wir trinken das Kaffee fertig, ich bezahle und wir gehen hinaus. Die kalte Bergluft zwingt sie ihre Jacke zu schliessen.
„Bist du zu Fuss hier?“ Sie Nickt und ich entriegle mit der Fernbedienung mein Auto.
„Spring rein bevor du erfrierst“.

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