Die kleine

Manche haben mich gefragt wer “die Kleine” ist.

Ich könnte jetzt einfach ein Name nennen, ihr hättet damit aber lediglich eine Etikette die nichts sagen würde über den Inhalt. Lasst mich also meine Kleine beschreiben.

Sie ist die warmherzige die mich mit eine Umarmung empfängt, ihr Körper an mich presst und mir ihre Wärme spüren lässt. Sie ist die Chaotin die nach alles sucht, während sie in der Küche steht. Sie flitzt durch die Wohnung wie eine Balletttänzerin, fast auf Zehenspitzen. Sie kokettiert mit mir wenn wir etwas trinken auf dem Balkon wobei sie immer dabei achtet das ich leise Rede, damit die Nachbarn nichts mitbekommen.

Sie kann mit voller Macht über ein Thema diskutieren um ein paar Sekunden später, ganz devot,  “ja Sir…” sagen.
Sie ist die scheue die vor mir steht und sich zaghaft entblösst, nach mein kurze “zieh dich aus”. Sie ist die zitternde wenn ich ihre Augen verbinde und sanft ihren Körper streichle. Sie ist die lauschende wenn sie blind und nackt, so wunderschön da steht. Sie stöhnt leise wenn ich mit der Fläche Hand ihr geilen Arsch versohle und sie haltet ihr Atem während sie auf der nächste Schlag wartet. Sie ist die wehrhafte wenn ich ihre wohlgeformte Brüste anfasse und ihre Nippel quäle. Sie zerschmilzt wenn ich ein Finger in ihr stecke und sie bettelt “Bitte fick mich…” Sie ist zuerst enttäuscht wenn ich sie zwinge mir eins zu blasen, legt aber ihre ganze Leidenschaft zu Tage wenn sie mich mit Zunge und Lippen verwöhnt. Sie kreist mit ihr Arsch wie eine läufige und zeigt damit wie gerne sie gefickt werden würde. Sie unterdrückt ihre Gestöhne damit die Nachbarn nicht hören und weiss nicht wohin mit ihre Hände wenn ich sie hart nehme. Sie hasst es wenn ich mittendrin rausziehe und ihr in den Mund stecke und dann leidenschaftlich bläst wenn sie merkt wie mir das gefällt. Sie ist die kleine Mädchen vor dem Bösen Wolf wenn sie der Sadist in meine Augen sieht. Sie ist wunderbar wenn mein Saft ihre Brüsten herabperlt.

Sie ist ein “Kuschelmonster” und will Ganzkörperkontakt danach, sanft und schnurrend wie eine zufriedene Katze. Sie ist der Grund mein Schlafmangel am Tag danach und sie bringt mich dazu ein Steifen mitten in eine Sitzung zu bekommen weil ich daran denken muss wie geil sie ist. Sie ist “ach du…” wenn ich ein doppeldeutige Kommentar abgebe und kichert verlegen wenn ich was anzügliche sage.

Wäre jemand von euch mit ein einfache und nichtssagenden Name eher zufrieden?… :-)


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schönheit

Situative Schönheit

Ich bin ein visueller Mensch,

ich kann mir Dinge und Situationen bildlich vorstellen, ich bleib stehen am Strassenrand um ein Schatten zu betrachten.
Die japanische Seilkunst (was fälschlicherweise Shibari genannt wird, es heisst Kinbaku-bi) finde ich sehr ästhetisch, nicht nur die sehr aufwendige Knoten sondern auch wie “das Opfer” in position gebracht wird.
Ich habe kein Seil-Fetisch, ich glorifiziere oder zelebriere nicht Bondage an sich, es ist ein Mittel zum Zweck.
Es gefällt mir aber wenn die Sub in eine ästhetische weise gebunden oder fixiert ist.
Die Situation ist für mich wichtig.

Ein Bild verfolgt mich seit der letzte Begegnung mit meine Kleine:
Sie mit Ledermaske, bewegungsbegrenzt weil eng angekettet an Arm und Beine, kniend und angekettet an den Kühlschrankgriff.
Es war keine besonders erotische position, es war einfach schön anzusehen, das Gesamtbild war stimmig.
Sie ist ohnehin schön, die Situation hat aber noch mehr unterstreicht ihre Ausstrahlung. Situative Schönheit.

Ja, ich mag schöne Dinge :-)


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unmöglichkeit

Ein Ding der Unmöglichkeit

Ich kann’s einfach nicht.

Nicht das ich es je wollte aber ich kann’s einfach nicht.
Ich kann einfach nicht die Finger von meine Kleine lassen.
Doch, einmal aber da war ich einfach zu müde, es zählt also nicht.
Es hilft dabei nicht im voraus abzumachen “Wir müssen uns unterhalten, nur unterhalten”.
Es ist wie wenn man sich Dynamit nähert, mit ein brennende Feuerzeug in der Hand und dabei sagt “Du explodierst aber nicht”. Nützt nichts.

Egal was für ein Thema angeschnitten wird, es gibt nur zwei mögliche Enden:
Steh auf und zieh dich aus!”
oder
“Benutze mich wie du willst…”
Die einzige Variable ist also nur wer der erste schritt macht, ich oder sie.
Wir sind grundverschieden und doch ziehen wir uns gegenseitig an.

Ich geniesse jede Moment wo sie ihr Innere in meine Hände übergibt, wo sie schwach erscheint um die wahre Stärke zu offenbaren.


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konferenz

Die Konferenz (Teil 3)

Ich drehe sie um.

“Ich danke dir, ich weiss dein Vertrauen zu schätzen. Ich werde Sachen von dir Verlangen die für dich Komisch und ungewohnt sind. Ich will das du genau das machst was ich dir sage, ohne zu meckern und ohne zu zögern. Ist das für dich ok?”
Deborah steht an der Wand angelehnt und nickt, ihre Gedanken kreisen und kreisen.
Ich ziehe meine Jacke aus und setze mich auf’s Bett.
„Komm hier“ und ich zeige auf ein Punkt ein Meter vor mir.
Sie kommt auf mich zu.
„Zieh dich aus.“
Sie zögert kurz aber sie zieht die Jacke aus.
„Lege deine Kleider dort ab“ und zeige auf ein Stuhl.
Sie dreht sich um und will ihre Bluse ausziehen aber ich unterbreche sie „Gesicht zu mir.“
Sie wendet sich um als befohlen.
„Du bist sehr schön, es gibt nichts wovor du dich schämen sollst.“
Sie lächelt „Danke…“
„Weiter.“ Ich habe es nicht laut oder harsch gesagt aber Deborah zuckt dabei.
Eins nach dem andere, ihre Kleidungstücke landen auf dem Stuhl.
Sie steht da in ihre weisse Unterwäsche und hört auf sich auszuziehen.
Ich stehe auf und stehe vor ihr „Du bist wirklich schön…“ und streichle sie sanft. Sie schliesst ihre Augen und geniesst die Mischung aus Erregung und Scham.
Als ich mit meine Hand ihr Hinter erreiche, klatsche ich ihr laut auf eine Arschbacke.
Sie zuckt überrascht und lässt ein „Ah!…“ raus.
„Habe ich gesagt du sollst aufhören dich auszuziehen?“
Sie zuckt wieder ab meine Worte aber zögert zu antworten.
Ein zweite Schlag trifft sie unvorbereitet.
„Ja oder nein?“
„Nein…“
Ich setzte mich wieder auf der Bettkante „Dann mach weiter.“
Ihr Gesicht ist völlig errötet und sie greift hinter sich um den BH zu öffnen. Ihr Blick ist Richtung Boden.
„Schau mich an.“
Ich kann ihre Scham fast schmecken als sie den BH langsam abzieht, das leuchten in ihren Augen ist aber das was mich erregt.
Ihre Brüste sind klein, eine Handvoll davon. Sie merkt das ich sie anstarre und das macht sie Nervös.
“Mach weiter.”
Deborah zögert ein bisschen und das lasse ihr gewähren.
Langsam zieht sie ihr Slip aus und steht nackt und sichtbar unwohl vor mir.
“Dreh dich um.”
Ich hole den Schal, ein Werbegeschenk aus Mikrofaser den ich bei der Konferenz bekommen habe, und stehe wieder hinter ihr.
Ich stülpe der Schal über ihre Augen und Deborah wehrt sich „Nein, was machst du?…“
Ich lehne mich an ihr Ohr “Du musst keine Angst haben, ich werde nichts machen was du nicht auch willst, ok?“
Sie nickt „…ok…“
Ich stehe hinter ihr, so nah das ich ihre Wärme spüren kann, und ich verknote der Schal.
Ich lasse meine Hände gleiten, auf ihre Schultern, der Arme und and ihre Hände. Ich greife ihr die Hände und ziehe sie hoch bis hinter denn Kopf „Was auch immer passiert, deine Hände bleiben hier.“
Ich betrachte Deborah für ein Moment. Sie ist sichtlich nervös und Unbehagen, blind und nackt.
Von hinten fasse ich an ihre Brüste.
Sie zuckt ab meine Berührung und lehnt ihr Kopf nach hinten.
Mit Daumen und Zeigefinger ziehe ich sanft an ihre Nippel „gefällt dir das?“
„Ja…“
Ich ziehe stärker bis sie sich meldet „Aahh…“ und ich lasse los.
Ich bewege meine Hand abwärts und als ich zwischen Bauchnabel und Venushügel bin, zuckt sie.
Ich halte kurz an und dann greife ich ihr zwischen den Beinen.
Sie stöhnt leise und ihre Atmung wird schneller.
„Du bist schon ziemlich nass…“ und ich lasse mein Mittelfinger in ihr hineingleiten. Deborah zuckt unkontrolliert und stöhnt.
Ich zieh mein Finger raus und lass sie stehen.
Nach ein paar Sekunden sehe ich wie ihr Körper nach mehr verlangt.
Ich befreie den Stuhl von ihre Kleider und rucke ihn an ihr ran.
Sie erschreckt ab dem Geräusch.
Ich stehe wieder hinter ihr „Du bist ganz schön geil uh?“
Sie sagt kein Wort und errötet nur. Ich schlage sie mit der Handfläche auf dem Arsch.
Sie lässt ein „Uhh…“ raus und bewegt ihre Arme um ein weitere Schlag abzuwehren.
„Hände hinter dem Kopf!“
Deborah zuckt ab meine Worte aber nimmt die Position sofort wieder an.
„Wenn ich etwas frage erwarte ich eine Antwort.“
Sie sagt ein zitteriges „…ok…“
Ich schlag sie nochmal auf dem Arsch „und wo bleibt die Antwort?“
„…was…. was war… die frage?…“
Ich grinse, sie ist ziemlich verwirrt.
„Ob du ein geiles Stück bist.“
Die Antwort kommt schnell um ein weitere Schlag zu vermeiden „Ja!“
„Oh ja, das bist du. Noch vor ein paar stunden kanntest du mich gar nicht und jetzt stehst du nackt in mein Hotelzimmer und tropfst den Boden nass…“
Sie denkt wahrscheinlich nach ob das eine Frage war…
Ich fasse sie an der Taille und drehe sie um. „Du musst jetzt zwei Schritte nach hinten gehen. Ja, das ist ein Stuhl, du darfst deine Arme bewegen, setz dich.“
Sie tastet den Stuhl ab und nimmt platz.
„Spreize deine Beine“
Sie zögert und ich schlage ihr auf ihr Oberschenkel.
Nach ein kurze Schrei macht sie als befohlen.
„Erregt dich nackt und blind vor mir zu sein?“
„Ja…“
„Dann zeig mir wie geil du wirklich bist. Mach es dir selber.“
Deborah zögert kurz aber bevor ich darauf reagieren kann, bewegt ihre Hand und beginnt zu masturbieren.
Es dauert nicht lange bis sie ihr Mund öffnet und leise stöhnt.
Ich zieh mich aus und beobachte wie sie sich selber bearbeitet.
Ihre Bauchmuskulatur kontrahiert und ich sage „Stop! Hände hinter dem Kopf.“
Sie zuckt, hört aber nicht auf. Ich ziehe ihre Hand Weg und sie meckert „Neiiin…“ 
„Steh auf.“
Sobald sie aufrecht steht fasse ich sie von hinten am Nacken und dirigiere ich sie vor der Wand. Sie stöhnt an jeder Bewegung.
Ich platziere ihre Hände an der Wand so das sie gebückt stehen muss.
Ich klatsche ihr Arsch abwechslungsweise link und rechts und sie stöhnt an jeder Schlag.
„Du hast nicht aufgehört als ich es gesagt habe, dafür bestrafe ich dich jetzt.“ und schlage weiter.
Deborah will mit ein Arm sich wehren, ich greif ihr Vorderarm und setzte es wieder an der Wand.
Sie wimmelt „Nein… Bitte…“
„Wage es ja nicht nochmal, ich kann dich auch fesseln…“
Ihr Arsch ist langsam rot aber noch nicht glühend.
Ich schlage sie wieder und lege ab und zu eine Pause ein.
Bei solche Pausen Deborah halte ihr Atem, wartend auf den nächste Schlag. Ich lasse sie immer ein paar Sekunden warten und treffe sie denn unvorbereitet mit ein weitere Schlag.
Ich lasse von ihr und bewundere ihr wunderschöne glühende Hinterteil.
Ich stülpe mir ein Kondom auf und ohne Vorwarnung packe ich sie von hinten. Sie stöhnt laut als ich eindringe.
Ich nehme sie hart und es dauert nicht lange bis sie mit ein lange Gestöhne und zitterige Körper kommt.

Fortsetzung folgt.


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konferenz

Die Konferenz (Teil 2)

Wir haben etwa eine Stunde lang gewitzelt und uns gegenseitig auf die Schippe genommen.
Deborah war nicht mehr so scheu und fühlte sich sichtlich wohl.
Bei eine Pause griff sie die Gelegenheit: „Wie kommst du auf die Idee das ich nach Geborgenheit suche?“
„Das ist nur so ein Gefühl. Ich beobachte gerne und bin gut daran zu erkennen was die Leute denken oder fühlen. Bei dir war es ein ich will nach hause mit mein Teddy kuscheln das ich gesehen habe. Habe ich recht?“
Sie hört fasziniert zu. „Ja, ich habe Heimweh. Ich bin nicht von hier, ich komme aus Bassano. Ich bin seit 3 Monaten hier und ich muss mich noch daran gewöhnen in eine Grossstadt zu leben.“
„Und du hast dein Teddy zu hause vergessen…“
Sie lächelt kurz und setzt ein traurige Blick auf „Ja… Ich vermisse ihn…“
Ich nicke zu „Das kann ich verstehen. Ich bin oft auf reise, so wie jetzt und ich weiss das zuhause immer noch am schönsten ist.“
Und mit ein Lächeln „Wenn ein Teddy dabei hätte würde ich ihn dir schenken…“
Deborah lächelt „Das ist lieb…“
Ich steh auf, lehne mich zu ihr rüber und flüstere ihr ins Ohr „Ich muss auf die Toilette. Warte auf mich, wenn ich zurück bin werde ich dich küssen.“
Sie hat das Mund aufgerissen, überrascht und empört zugleich.
Ohne auf eine Antwort zu warten bin ich Richtung WC marschiert.
Ich kann mir ein grinsen nicht verkneifen, ihr Kopfkino ist jetzt sicher auf vollen touren…
Als ich zum Tisch zurück bin, Deborah schaut mich intensiv an „Was…“ Ich unterbreche sie indem ich mein Zeigefinger auf ihre Lippen setze „Schhh…“ und bevor sie darauf reagieren kann halte ihren Kopf mit beide Hände und küsse sie.
Für ein Bruchteil eine Sekunde wehrte sie sich aber schnell erwiderte sie meine Bewegungen.
Ich löse mein Griff und setze mich „Was wolltest du vorher sagen?“
Deborah hat ihr Mund noch leicht geöffnet und braucht ein Augenblick um ihre Gedanken zu sortieren.
Dann kommt ein leise „Machst du das immer so?…“
Ich lächle „Nein. Aber ich mache was ich will und das wollte ich unbedingt.“ Ich trinke ein Schluck „Und deine Lippen sind übrigens immer noch Salzig…“
Instinktiv wandert die Zunge zwischen ihre Lippen.
Ich lächle als sie das macht.
Sie schaut mich an „Ich finde es ziemlich unverschämt…“
Ich unterbreche sie wieder „Das ist nicht unverschämt. Ich nehme mir was ich will und in Moment will ich dich.“
Ich trinke mein Glas leer und schau sie direkt an „Ich kann dein Teddy nicht ersetzen aber ich kann dir die Geborgenheit geben wonach du dich sehnst.“ Ich nehme ihre Hand „Du musst nur nicken…“ ich lasse ihre Hand wieder los „… oder jetzt gehen.“
Ich wende mein Blick weg und winke den Kellner zu um zu bezahlen.
Ich sehe ihre Gedanken kreisen.
Der Kellner reicht mir die Rechnung und ich lege ein paar Euro Scheine drauf mit ein „Ist gut so.“
Erst dann wende ich mich wieder Deborah an.
Ich lächle sie an „Du bist noch da“ stehe auf und fordere sie „Komm…“
Sie steht ohne ein Wort auf und ich helfe ihr die Jacke anzuziehen.
Wir laufen aus dem Restaurant und die Kälte umwickelt uns schnell.
Wir laufen Richtung Hotel und als wir davor stehen halte ich an und drehe mich zu ihr „Ich möchte das du mit mir hineinkommst, das musst du aber auch wollen.“ Ich küsse sie kurz „Ich will dich nicht zu etwas zwingen, ok?“
Deborah schaut mich an und antwortet leise „Ok…“
Ich klingle und der Hotel angestellte öffnet die Türe mit ein Verschlafene Blick.
„Die 302 bitte“
Er sucht nach der richtige Schlüssel und reicht die mir, dabei zieht er imaginär Deborah aus…
Wir steigen im Aufzug, ich drücke die „3“ und die Schiebetüre schliessen sich.
Deborah blickt nach mir „Was mache ich eigentlich?…“
Ich schau sie an „Nichts was du nicht selber willst.“
Mit ein Ruck haltet der Aufzug, wir steigen aus und laufen den Flur entlang. Ich öffne das Zimmer und schalte das Licht ein.
Ich geh zur Seite damit sie vorbei kann „Bitte.“
Als Deborah an mir vorbei will Greife ich ihr Kopf mit beide Hände und Küsse sie. Während ich sie küsse drücke ich sie gegen die wand.
Diesmal ist keine spur von widerstand.
Ich lasse ihr Kopf los und greife ich mir ihre Hände die ich über ihr Kopf an der Wand halte.
Ich lass von ihre Lippen „Oh wie ich dich will…“
Sie lehnt ihr vorwärts und sucht nach mein Mund, das lasse ich aber nicht zu „Willst du das auch?“
Sie flüstert „Ja…“
„Dann sag es.“
Sie sucht Augenkontakt „Ich will dich…“
Ich küsse sie nochmal kurz, zu kurz für sie „Ich will aber nicht nur dein Körper, ich will auch deine Seele…“
Sie schaut mich an „Weil du ein Vampir bist?…“
„Nein, weil ich dominant bin.“
Deborah’s Augen weiten sich „Dominant?… Wie?…“
„Ich kann dir Sachen zeigen die du nicht mal in Traum kennst…“ und küsse sie „Sachen die du deine beste Freundin nicht erzählen wirst…“
Ich drehe sie mit der Gesicht zur Wand, presse mich an ihr und flüstere ins ihr Ohr „Du kannst jederzeit Stop sagen und ich höre sofort auf. Ich will aber nicht das du stop sagst…“
Sie atmet schwer und ich fahre fort „Du musst mich aber vertrauen. Tuest du das?“
Ein leise „Ja, ich vertraue dir…“ ist die Antwort.

Zu „Die Konferenz (Teil 3)


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konferenz

Die Konferenz (Teil 1)

Ich will mich an eine Kurzgeschichte versuchen, seid gnädig, es ist meine erste :-)
Es ist eine Geschichte also grösstenteils erfunden, es gibt aber auch ein paar reelle Erlebnisse.
Kommentare sind, wie immer, sehr willkommen.

Hier kommt Teil 1:

Mailand in Winter ist nicht gerade die Stadt meine Träume…
Als die Konferenz am ersten Abend vorbei ist, gehe ich kurz im Hotel, ich muss duschen.
Meine Füsse bringen mich um, wie viele Kilometer habe ich heute von Konferenzraum zu Konferenzraum gemacht?
Ich mach mich bereit und schon bin ich auf der Strasse vor dem Hotel. Es zieht mich nach links, da wo die meisten Leute laufen da muss was los sein.
Die kleine Gasse endet in eine Hauptader der Metropole, das übliche Mailänder Strassenchaos ist präsent.
Ich schliesse meine Jacke bis oben, das Thermometer bei der Apotheke an der Ecke zeigt 5 Grad.
Ich lauf der Strasse entlang und lese die Menükarten ausserhalb der Restaurants aber eigentlich ist noch zu früh für’s Abendessen.
Gegenüber sehe ich ein Pub. Das hört sich gut an. Die Wahrscheinlichkeit ein anständiges ausländische Bier zu bekommen ist eher gross. Italienisches Bier ist nichts für mich…
Ich überquere die Strasse und trete ein. Das Lokal ist ziemlich voll. Nach ein kurze Rundblick setze ich mich an ein Hochstuhl an der Bar. Eine der junge Kellnerin tänzelt der Musik nach, ich mach mich bemerkbar.
Sofort stoppt sie der Tanz und kommt auf mich zu. Kaum hat sie „Buonasera” gesagt, senkt sie der Blick.
„Avete Guinness?” frage ich. Sie schaut mich kurz an, nickt und geht zur Bierhahn.
Ich kann nicht anders, mein blick folgt ihre Bewegungen. Um die 20, etwa 1.60 gross, schlanke Figur, Mittellange braune Haare, eine blaue Bluse über ein kurze weite weisse Rock, schwarze Leggings und Turnschuhen. Ich schau sie noch an als sie kurz zu mir rüber blickt und eine kleines Verlegenheitslächeln aufsetzt.
Sie kommt mit mein Guinness zurück und setzt das Glas perfekt zentriert auf’s Bierdeckel. „Prego signore” und wieder ein kurze Blick gefolgt von Bodenbewunderung.
Ich trinke ein kräftige Schluck und sehe das sie zu mir schaut. Kaum merkt sie es, wandert ihr Blick nach unten.
Meine Sinne verschärfen sich, ist sie Scheu oder flirtet sie mit mir? „Vergiss es, altersmässig könnte sie deine Tochter sein” sagt mein Unterbewusst.
Ich trinke mein Bier fertig und winke sie an um zu bezahlen. Sie geht um die Theke, lässt sich das Geldbeutel eine andere Kellnerin geben und dann steht sie neben mir. „Sono 4 Euro e 50 per favore…” sagt sie ohne mich anzuschauen. Ich grabe in meine Hosentasche nach Kleingeld und als ich die Hand ausziehe ein paar Münzen fallen zu Boden.  Sie kniet um die Münzen zu suchen und plötzlich schaut sie zu mir hoch.
Diese Blick… Sie ist definitiv devot!
Sie kommt wieder hoch und als sie mir die Geldstücke reichte sage ich zu ihr „Die hast du dir gerade verdient“ und lege 5 Euro dazu.
„Grazie…” antwortet sie und versorgt das Geld. Ich reiche meine Hand „Io sono Dan”. Sie bleibt kurz stehen und greift meine Hand „Deborah…”
Sie will das Händeschütteln abbrechen aber ich halte sie. „Bis wann musst du arbeiten?“.
Sie zögert ein Moment, „bis zehn“. „Also Deborah, wenn du fertig bist, bist eingeladen ins Restaurant gegenüber. Ich würde dich gerne kennenlernen.“
Sie schaut mich kurz an, errötet und schiebt ein „Ok” mit ein kurzes Lächeln.
Ich lass sie los und sie verschwindet ohne zurück zu blicken in der Küche.

Das Restaurant ist eine Mischung zwischen alt und modern, alte Räumlichkeiten die runderneuert wurden aber das alte Flair wurde gelassen. Die Kellner sind auch von der alte Schule, das mag ich.
Ich bestell mir eine Tagliata di manzo, patatine arrosto e insalata. Dazu ein Rosso die Montalcino. Der sehr aufmerksame Kellner fragt ob ich ein Aperitiv mochte. Ein Campari pur, ohne Eis.
Als ich am Campari nippe, schaue ich rüber zum Pub. Ob Deborah kommen wird? Wahrscheinlich nicht.
Der Kellner bringt der Wein und kurz darauf mein Abendessen.
Das Fleisch ist butterzart und ich geniesse meine Mahlzeit.
Als ich fertig bin bleibt noch ein bisschen Wein, ich trinke es langsam und lasse die Aromen in mein Mund entfalten.
Der Kellner erscheint wieder und fragt ob ich ein Caffé und Grappa will. Beim Essen habe ich gesehen das der Bar gut bestückt ist mit Single Malts. Ich bestelle ein Espresso und ein Talisker.
Ich schnapp mir der Espresso und geh draussen eine Zigarette rauchen.
Gibt es bessere Espresso als in Italien? Ich schau kurz auf die Uhr: es ist kurz nach halb zehn. Mein Blick wandert zum Pub aber man sieht nichts durch die braun getönte Scheiben.
Vergiss es, sagt wieder mein Unterbewusst, Deborah wird sicher nicht kommen.
Ich drücke die Zigarette aus und geh wieder ein, es ist kalt draussen.
Der goldig-braune Talisker wartet auf mich… vergiss die Kleine.
Ich will gerade ein zweite Single Malt bestellen als ich ein scheues „Ciao” höre: Deborah steht neben mir.
Ich war kurz erstaunt aber ich hab zurückgegrüsst und sie gebeten sich zu setzen.
Der Kellner ist schon da und sie bestellt eine Cola.
„Ich hätte nicht gedacht das du kommst, schön das du da bist.“
Die Cola ist da und sie nimmt ein kräftige Schluck.
Sie setzt das Glas ab „Ich treffe mich eigentlich nicht mit Gäste…“
Ich grinse „Das ist vernünftig und doch bist du da…“
Sie schaut mich verdutzt an „Ich weiss auch nicht warum…“
„Ich bin ein Vampir, ich hab dich in meinen Bann gezogen, du kannst nicht anders…“
Deborah lacht „…und flatterst durch die Nacht auf der suche nach Opfer…“
Jetzt muss ich lachen „…die ich in meinen Verliess schleppe…“
Wir schauen uns an und grinsen beide amüsiert.
„Sag mal Deborah, was machst du im leben wenn du nicht mit Vampire ausgehst?“
Sie lacht wieder „Ich studiere Kunst in Brera.“ und schaut mich an „und du?“
„Ich studiere auch, in Moment studiere ich gerade dich…“
Deborah errötet leicht „und was siehst du?“
„Ich sehe eine junge Frau, ein bisschen scheu, gerade genug um charmant zu sein. Ich sehe das du etwas suchst aber du hast es noch nicht gefunden…“
Sie unterbricht mich „nach was suche ich denn?…“
„Nach Geborgenheit.“ antworte ich.
Sie schaut mich ein bisschen perplex an „Ich habe mit alle mögliche Antworten gerechnet aber nicht mit diese.“
„Ich bin nicht wie die andere…“ und nippe an mein Malt.
„Stimmt, du bist ein Vampir. Soll ich Knoblauch bestellen?…“ und grinst mich an.
Ich grinse zurück „Kannst du, wenn du in Ruhe gelassen werden willst. Willst du das?“
Provokativ Deborah winkt den Kellner an. Als er kommt sagt sie „Ich hätte gerne das was er trinkt.“
„Doch kein Knoblauch…“ sage ich und lächle sie an.
Sie lächelt zurück „Noch hast du nicht probiert mich zu beissen…“
Der bestellte Talisker ist da und ich hebe mein Glas zum anstossen „Auf die Kunst und an ihre Betrachter.“
Die Gläser treffen sich stumpf und wir nippen beide daran.
Deborah verzieht ihr Gesicht „Scheisse. Was ist das?…“
Ich lache „Das ist ein Talisker, ein Single Malt Whisky aus der Schottische Insel Sky und offenbar nicht dein Lieblingsgetränk…“
Ich winke dem Kellner zu „Könnte ich ein bisschen Wasser haben?“
Ich schau Deborah an „Ich will dir etwas zeigen“ und strecke ganz leicht ihr Whisky mit Wasser.
„Vertraust du mir?“ Sie zögert kurz aber dann nickt sie. „Ok, schliess die Augen.“
„Du bist am Meer, die Sonne scheint und eine leichte Brise streift der Strand…“ Deborah lächelt.
„Jetzt trink ein kleine schluck und leck dir danach die Lippen ab.“
Sie ist sichtlich verwirrt „was soll das?“
„Vertrau mir, mache es…“
Sie hebt das glas und trinkt, kurz darauf ihre Zunge streift ihre Lippen.
„Die Gischt und der Wind haben Salz auf deine Lippen geweht, schmeckst du das?“
Sie lächelt und öffnet wieder die Augen „Ja, die sind salzig…“
„War doch nicht so schlimm mir Vertrauen zu schenken“

Zu „Die Konferenz (Teil 2)


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plan

Kein Plan

Es gibt Doms die ohne ein Plan gar kein Spiel anfangen.

Sie brauchen eine Struktur und schon tage davor sind beschäftigt ein Drehbuch zu entwickeln.
Ich bewerte es nicht negativ, es ist auch in meine Augen zum teil berechtigt, wenn es um Drill geht (Military-Style) wo es Schlag auf Schlag zu und her geht, ist es zum Beispiel durchaus ok.

Ich mach kein plan, ich bevorzuge spontane Entscheidungen.
Ich mach mir schon Gedanken über was ich alles anstellen will aber ich folge keine Liste.
Das gibt mir die Flexibilität genau auf die Reaktionen der Sub einzugehen.
Ein vordefinierte Drehbuch würde mir im Weg stehen.

Nicht immer haben andere Verständnis dafür.
Ich wurde schon mehrmals durch Subs gefragt “was wirst du mit mir anstellen?”
Ich gebe grundsätzlich nicht gerne preis was ich vor habe, das verdirbt ja die Überraschung :-)
Und auch wenn ich auf die Frage eingehen würde, die Antwort wäre meistens “Ich weiss es noch nicht”.
Ich lasse mich spontan inspirieren durch die Körpersprache der Sub, die Umgebung, die Stimmung.

Wer seine Sub gut lesen kann und diese Spontaneität beherrscht, kann das Spiel viel intensiver gestalten.
Man folgt ein Gefühl und kann es viel weiter und tiefer treiben als ein mehr oder weniger willkürlich zusammengesetzte Drehbuch der diese Gefühl-Fluss ständig mit etwas neues unterbricht.
Einige Doms argumentieren das dies eine Art “topping from the bottom” ist, also die Sub bestimmt.
Das kann ich nur verneinen. Topping from the bottom kann nur geschehen wenn der Dom dies zulässt.
Was ich hier beschreibe sind emphatische Entscheidungen, es bleibt immer noch meine Entscheidung was,wann und wie lang ich es mache.

Also, follow the flow :-)


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schenken

Schenken bereitet Freude

Das war ein echt angenehme Samstag.

Wir sind spazieren gegangen und obwohl das Wetter ziemlich unsicher war wurden wir weitgehend verschont.
Ein Tapetenwechsel ist ab und zu gut und ich geniesse ihre Gesellschaft und die Natur.

Auf der Rückweg schnell mal einkaufen für das Abendessen und ab zu ihr.

Ihre Ansage vor der Wohnungstüre war klar: “ich würde am liebsten direkt ins Bett gehen aber so werden wir nichts essen…” Ich liebe es wenn sie diese devote Blick ansetzt.
Ganz brav haben wir uns zurückgehalten und das Abendessen gemeinsam genossen.

Während sie mit Tisch abräumen beschäftigt war, bin ich schnell zu mein Auto gegangen.
Ich hatte zwei Geschenke bereit und ich hatte es schon angekündigt. Ich hab allerdings nicht gesagt was für Geschenke, ich hab nur angedeutet das es “ein modische und ein praktische” dabei sind.
Als ich zurückkam fragte ich “welche willst du zuerst? Modisch oder praktisch?”
Sie stand vor mir und überlegte kurz. “Praktisch”
Ich zuckte eine USB-Festplatte von unter meine Jacke. Etwas verwirrt bedankte sie sich.
“Die Festplatte ist aber nicht leer. Etwa die hälfte davon ist gefüllt mit SM videos. So muss du nicht mehr so lange warten beim runterladen aus dem Internet…”
Sie lacht laut und kommentiert “Das ist gemein. Ich werde immer so geil wenn ich solche Filme sehe…”

“Und nun das modische…” sage ich.
Sie schaut mich ein bisschen perplex an. “Es ist mit Swarovski Kristall.” ergänze ich.
Sie springt fast davon “Nein, ich möchte kein Halsband!”
Ich lache “Es ist kein Halsband…”
Ihre Augen wechseln auf beängstigt “…ich möchte auch keine Brustklammern…”
***
Kleine Anmerkung: sie ist nicht masochistisch und ich habe Klammern an ihr ausprobiert.
Sie ist so empfindlich… Das kam nicht gut…
***
Sie war jetzt lang genug psychologisch gefoltert (habe ich schon erwähnt das ich ein Sadist bin?…) und gab ihr eine kleine Plexiglas Schachtel mit ein Rosebud, eine Anal-Stöpsel mit ein eingearbeitete Swarovski Kristall.
Sie hat sich das angeschaut, sichtlich erleichtert und setzte ihr devote Blick an “Danke! …und was macht man damit?…”

Nach eine Spanking Aufwärmrunde im stehen habe ich ihr “Bück dich” gesagt und das eingefettete Plug langsam eingesteckt. “Das steht dir gut…”
Sie musst es selber im Spiegel sehen und kam zurück mit ein Lächeln “Es funkelt so schön!”
Wir steuerten im Schlafzimmer und…

Wir haben noch ein bisschen geplaudert und dann habe ich mich angezogen.
Beim abschied an der Türe hatte sie den Plug immer noch drin :-)
Ich machte mich auf dem Weg und während der fahrt bekomme ich ein SMS: “Jetzt ist es draussen :-)”

Am Tag danach sehe ich eine Nachricht von ihr in meine Mailbox:
“Er steht im Bad und jedes Mal wenn ich ihn sehe, denke ich an gestern Abend….oh Mann, ich liebe es einfach, wenn du mich … ! Was soll ich machen?…”
Meine Antwort ist kurz: “Was du machen sollst? Gar nichts. Ich mach schon ;-)”

Sie freut sich und ich mich auch.
Schenken macht Freude :-)


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zen

Zen

Es sind die Kleinigkeiten die es ausmachen,

diese winzige Details, flüchtige Augenblicke die mich geil machen.

Ein blick sagt mir das sie nur darauf wartet ihr innere mir preiszugeben, und bei der erste Berührung spüre ich wie ihr ganze Körper sich daran sehnt. Mein dominante ego legt die Zeitung zur Seite…
Wir liegen im Bett und sie presst sich an mich heran. Ich weiss was sie will und ich streichle sanft ihr Allerwertesten. Sie weisst was kommen wird und lässt ihr Arsch kreisen als wollte sie sagen “hier ist es!”

Der erste schlag mit der flache Hand ist überraschend und nach der zusammenzucken, lässt die Körperspannung wieder nach. Es dauert nicht lange bis das kreisen wieder ansetzt. Ich lasse die Schläge in regelmässige Abstand fallen bis sie sich probiert zu befreien und dann streichle ich wieder sanft.

Sobald ich meine Hand entferne spüre ich wie sie der Atem anhält und ihr ganzen Körper spannt, wartend auf der nächste Schlag. Das ist mein geniess Moment und es macht mich extrem scharf.
Ich liebe diese Vakuum, wenn sie darauf wartet, “jetzt kommt es…”, sie sich vorbereitet, “…oder doch nicht?”, sich danach sehnt. Mein sadistische Teil grinst über beide Ohren.
Ich zögere noch ein bisschen und dann lass ich meine Hand auf ihr warmen Po klatschend landen.

Jemand sagte “Spanking ist der einhändige Applaus für ein grandiosen Arsch”. Klingt fast wie Zen.


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Was suche ich ?

Aufgrund meine Webseite und mein Blog habe ich ein paar Feedbacks bekommen.
Es ging dabei um Lob (danke, das motiviert weiter zu machen) und auch Anfragen ob ich auf der suche bin.

Nun ja, ich suche…
Hauptsächlich suche ich Zeit denn das ist ein immer knapp werdende Gut.
Ab und zu suche ich meine Schlüssel und ach ja, eine Sub wäre auch nicht schlecht.

Wer BDSM kennt weiss aber das es nicht “die Sub” gibts sondern unendliche Nuancen davon.
Und jetzt kommt die Frage die ich nie vollständig beantworten kann: wie soll denn die Sub sein ?

Es ist eine (fast) unmögliche Frage und verdient eine (fast) unmögliche Antwort: sie soll sich selber ehrlich sein.
Das hört sich banal und abgedroschen an, ich meine es aber ernst.
Ich habe aufgegeben nach der perfekte Sub zu suchen, aus zwei Gründe:

  • Perfektion existiert nicht. Wer Glück hat, wird wir für Bruchteile einer Sekunde, ein perfekte Moment erleben. Mehr ist nicht drin. Alles andere ist ein streben danach.
  • Wer sucht findet garantiert nichts…

Alle Menschen (ausser die ganz einfach gestrickte, ich gehöre aber nicht dazu) sind ein sehr komplexe Gebilde.
Nicht nur das Aussehen, auch die Innere Werte, wie die “Ticken”, das Charakter, das Wesen.
Zählt man noch die Neigungen und Fetische dazu, kommt man schnell auf eine kaum beschreibbare Mischung…
Und aus all diese Eigenschaften soll ich Steckbrief zusammenfassen ? Neee !

Ich kann höchstens ein groben Umriss zeichnen.
Solche Eigenschaften suche ich:

  • Weiblich (Ja liebe Homosexuelle, ich weiss, das ist sowas von langweilig… Aber ich mag das :-) )
  • 18 bis 50, wobei die eigentliche Reife ist entscheidend.
  • Unterwürfig aus Überzeugung.
  • Eine masochistische Neigung ist von Vorteil 😉
  • Selbstbewusst. Eine Sub muss das sein !
  • Ein Mindestmass an Intellekt. Der Proller-Spruch “Dumm f…kt gut” kann ich jederzeit widerlegen !
  • Anschaulich. Kein Model, keine Barbie. Eine Frau mit Kanten und Macken und die damit zurecht kommt.
  • Das Erfahrungsniveau ist mir egal, die Einstellung aber nicht.

Was ich biete:

  • Loyalität. Ich suche eine langfristige Spielbeziehung.
  • Verstand. SM ist auch Kopfsache.
  • Geduld. Wir wollen schliesslich Spass haben und kein Weltrekord aufstellen…
  • Erfahrung.
  • Was ich nicht biete ist Liebe. Ich bin verheiratet und suche daher eine Spielbeziehung.
    Nicht das ich kalt bin, ganz im Gegenteil, ich zeige gerne meine Zuneigung.
    Diese ganz besondere Platz in mein Herz ist aber schon vergeben.

Schlussendlich ist aber alles was ich hier beschrieben habe sehr relativ.
Was man “die Chemie” nennt entscheidet.
Wer also bis hierher gelesen hat, findet mich wahrscheinlich “ok” und wenn die Scheue nicht all zu gross ist, kann sich ruhig bei mir melden :-)

Noch was…
Ich bin in Zürich. Ich bin zwar mobil aber ich will nicht meine Freizeit in Auto verbringen auf dem weg zu dir :-)


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Eine unerwartete Wendung

Gestern war SM-Frühlingsparty der IG-BDSM.

Als ich die Einladung gesehen habe, wollte ich unbedingt hingehen um endlich ein paar Gesichter zu den Forumnamen geben zu können.
Ich wollte aber nicht alleine gehen, so habe ich meine Langjährige Freundin gefragt ob sie mitkommt.
Sie ist unterwürfig und auf der suche nach ein Dominante Gentleman und bei so eine Party sind sicher ein paar Doms auch dabei.
Sie hat zugesagt, hat aber ein paar Bedingungen gestellt:
Sie will nicht spielen und wir haben ein Codewort vereinbart damit ich sie “befreien” kann falls sie in eine unangenehme Situation geraten soll.

Soweit so gut.

Ich hab sie zuhause abgeholt und wir sind gemeinsam hingefahren.
Unterwegs hat sie nochmal betont, sie habe nicht vor sich in ein Spiel verwickeln zu lassen.
Im Club habe ich ihre die Räumlichkeiten gezeigt (ich war schon ein paar mal dort an andere Anlässe) und wir wir haben die ersten Partygäste kennengelernt.
Ich hatte keine spezielle Erwartungen, für mich war einfach wichtig gleichgesinnte persönlich zu treffen.
Dann haben wir X getroffen (Der Name wurde geändert), ein Unterwürfige um die 40.
Nach ein bisschen Smalltalk hat meine Freundin angefangen X zu dominieren.
Ich war definitiv überrascht! Ich weiss zwar das sie das kann, hatte es aber noch nie erlebt.
Das war definitiv nicht etwas was ich erwartet hätte!

Während der ganze Party ging es so weiter und ich habe mich köstlich amüsiert.
Wir haben währenddessen diskutiert, sie stellte Fragen über die verschiedene Utensilien um X den Arsch zu versohlen.
Ich erkannte das sie, bewusst oder unbewusst, die gleiche Techniken anwandte wie ich :-)
Die Überraschung war aber perfekt als sie gleich noch andere Unterwürfige als Diener einspannte und alles mit eine Souveränität und eine Selbstverständlichkeit, als es nie was anderes gegeben hätte!
Ich konnte mein Grinsen nicht verbergen.
Was für eine unerwartete Wendung!

Es war für mich sehr interessant zu sehen wie sie dominiert hat.
Ich kenne sie und ich habe ihre Sehnsüchte und Wünsche in ihre Handlungen erkannt.

Ich habe sie nach der Party nach hause gebracht, sie war zu müde um noch weiter zu machen so haben wir uns verabschiedet.
Ich bin aber gespannt auf unsere nächste Treffen. Das wird sicher viel interessanter 😉

Danke an die Organisatoren der IG-BDSM: eine gelungene Party!
Es war schön die Forenmitglieder persönlich zu treffen und ich freue mich schon auf der nächste Event.


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