Die vier Neigungen

Die vier Neigungen

Es gibt vier Grundneigungen:

dominant, sadistisch, devot und masochistisch. Die erste zwei sind die aktive Neigungen, die andere zwei die passive.
Jeder von uns (und mit uns sind nicht nur SMler gemeint) hat eine oder mehrere die Neigungen in sich und die können unterschiedlich ausgeprägt sein.
Das hat ein wesentlicher Einfluss auf unser Wesen, auf die art und weise wie wir auftreten, uns benehmen und durch das Leben gehen.
Was wir für eine Arbeit machen wird auch davon beeinflusst, unbewusst für die meisten.
Ich bin kein Experte und schon gar nicht Psychologe aber ich kann relativ leicht erkennen was für eine Mischung mein gegenüber in sich trägt.
Das macht es umso spannender wenn ich im Alltag die verschiedenste Leute treffe und ich die mit “Neigung-Schilder” versehe. Das mache ich nicht im echt… Ich stelle mir nur das vor. Wenn man das macht werden einige Situationen plötzlich ganz klar. Hierarchien werden sichtbar.

Es gibt für jeden von uns ein natürliche Zustand. Das ist wenn unsere Neigungen von unser gegenüber richtig “gefuttert” werden. Wenn das nicht gegeben ist fühlen wir uns nicht wohl und versuchen diese natürliche Zustand wieder zu erlangen. Das kann man auch im Alltag sehen, wenn zum Beispiel der mittlere Kader vom Boss instruiert wird und zehn Minuten später die Abteilung seine “Laune” ertragen muss. Der eher dominante Kader hat kein gefallen daran herumkommandiert zu werden und versucht die Balance wieder herzustellen indem er seine Dominanz gegenüber der Abteilung auslebt.
Das passiert unzählige male rund um uns herum, die meisten nehmen es aber nicht so wahr. Es werden Namen und Bezeichnungen gegeben: launisch, zickig, scheu, frech, … Das alles sind aber nur andere Bezeichnungen für die vier Neigungen.

Die Mischung aus der vier Neigungen macht aus uns was wir sind, während der Spiel im eigene Schlafzimmer wie auch beim Einkaufen oder auf der Arbeit.

zen

Zen

Es sind die Kleinigkeiten die es ausmachen,

diese winzige Details, flüchtige Augenblicke die mich geil machen.

Ein blick sagt mir das sie nur darauf wartet ihr innere mir preiszugeben, und bei der erste Berührung spüre ich wie ihr ganze Körper sich daran sehnt. Mein dominante ego legt die Zeitung zur Seite…
Wir liegen im Bett und sie presst sich an mich heran. Ich weiss was sie will und ich streichle sanft ihr Allerwertesten. Sie weisst was kommen wird und lässt ihr Arsch kreisen als wollte sie sagen “hier ist es!”

Der erste schlag mit der flache Hand ist überraschend und nach der zusammenzucken, lässt die Körperspannung wieder nach. Es dauert nicht lange bis das kreisen wieder ansetzt. Ich lasse die Schläge in regelmässige Abstand fallen bis sie sich probiert zu befreien und dann streichle ich wieder sanft.

Sobald ich meine Hand entferne spüre ich wie sie der Atem anhält und ihr ganzen Körper spannt, wartend auf der nächste Schlag. Das ist mein geniess Moment und es macht mich extrem scharf.
Ich liebe diese Vakuum, wenn sie darauf wartet, “jetzt kommt es…”, sie sich vorbereitet, “…oder doch nicht?”, sich danach sehnt. Mein sadistische Teil grinst über beide Ohren.
Ich zögere noch ein bisschen und dann lass ich meine Hand auf ihr warmen Po klatschend landen.

Jemand sagte “Spanking ist der einhändige Applaus für ein grandiosen Arsch”. Klingt fast wie Zen.