Wow!

Wow!

Wow! Ich habe 859 Follower, wer hätte das gedacht?
Als ich mit dieser Blog angefangen habe, hätte ich mir nicht träumen lassen das es überhaupt soweit kommen könnte…

Mein BDSM Blog ist sicher nicht der erste in der Schweiz und schon gar nicht in Deutschland oder Österreich aber ich bin schon ziemlich stolz auf die Anzahl follower die ich habe.
Danke dafür an alle die fleissig meine Beitrage lesen, kommentieren und teilen!

Ich finde es klasse das dominante, devote, unterwürfige, kurz gesagt die die eine Neigung haben mich folgen. Besonders stolz bin ich aber auf die „Vanilla“ follower. Es war immer meine Absicht BDSM nah am Volk zu bringen, zu zeigen das dies nicht etwas dunkel und untergründig ist. Ich hoffe ich hab auch ein paar meine Ziele erreicht.

Was mich auch sehr gefreut hat waren die Kontakte ausserhalb diesen Blog. Leute die mich Fragen gestellt haben, nach Rat gesucht haben.
Es gab viele Anfragen die nicht im Blog ersichtlich waren und das ich ausserhalb beantwortet habe. Danke für so viel Vertrauen!

Ich werde sicher keine BDSM Revolution aus der Schweiz starten, oder doch?

Die mitdenkende Sub

Die mitdenkende Sub

Manche Doms suchen Sklaven, sie wollen sie besitzen und als Eigentum brandmarken.
Andere verlangen das ein Vertrag unterschrieben wird, damit alles geregelt ist.
Ich nicht.

Als Dom habe ich kein bedarf an Papierkram und ich muss auch nicht darauf pochen der Eigner zu sein. Meine Kleine weiss wo sie gehört und was sich gehört.
Ich muss kein Anspruch erheben, es ist Teil unsere Beziehung.
Zugegeben, damit sowas funktioniert muss man sich gut kennen, man muss wissen wie der Gegenüber „tickt“.
Wer noch keine grosse Erfahrung hat kann durchaus Regeln und Verhalten festlegen, als Stütze oder um ein Bewegungsraum festzustecken.
Es ist aber viel natürlicher und entspannter wenn man nicht ständig an „Regel X“ denken muss.
Das heisst nicht das bei mir keine Regeln gibt, die gibt es schon aber nicht schriftlich.
Ich sehe es als meine Aufgabe damit zu sorgen das was ich erwarte auch eingehalten wird, Papier hin oder her. Noch besser ist es wenn die Sub aus eigene Stücke, meine Erwartungen entgegenkommt. Die mitdenkende Sub.

Ich weiss, manche Dominante jetzt reagieren allergisch: „Eine Sub hat nicht zu denken!“
Ich finde doch. Schlussendlich, neben den vielen Eigenschaften die wir Dom von eine Sub erwarten, steht „Gefallen“ ziemlich hoch auf der Liste.
Wenn eine Sub also mitdenkt um den Dom zu gefallen, wieso sollte er sie daran hindern?
Aus Schikane, werden die Sadisten sagen 🙂 Aber hier ist Vorsicht angesagt, verspielt euch das nicht.
Ich geniesse es wenn meine Kleine an meine Gesten und Lippen hängt um möglichst mir zu gefallen. Ich mag es wenn meine Zufriedenheit ihr grössten Wunsch ist.

verbrannte erde

Verbrannte Erde

Ich hatte eine unbekümmerte Jugend, so unbekümmert wie eine Teenagerjugend sein kann.
In eine ländliche Gegend scheint die weite Welt ein Ort irgendwo hinter den Bergen zu sein.
Es mag klischeehaft klingen aber es war schon ein Stuck heile Welt. Schlimme Sachen waren nur beim Tagesschau zu sehen.
Aber als Teenager hat man es nicht leicht. Kaum ist ein bisschen Verstand vorhanden wird es untereinander gewirbelt durch unbeständige Hormonwallungen…
Ich hab auch, wie jeder andere in mein Alter, irgendwann entdeckt das Mädchen nicht nur doof sind sondern auch geil.  Das eine führt zum andere…
Natürlich war das erste mal etwas ganz besonderes (wenn ich heute daran denke, wohl nicht so ganz). Von einer Gelegenheit zur nächste…
Eine ganz besondere traf ich an ein Samstag nachmittag.

Ich hatte morgens noch an mein Motorrad herumgeschraubt.
Mit 17 Motorradfahren ist nicht erlaubt aber in ein Tal herrschen andere Gesetze als sonst irgendwo. Abgesehen davon, die lokale Polizei hatte ein Lada Niva als Dienstfahrzeug, also nur geeignet als Schneckenverfolger oder als Schattenspender in Sommer…
Samstag Nachmittag war wie üblich Baden angesagt. Die ganze Jugend traf sich am Fluss um abhängen und natürlich flirten. Schnell was essen und die Sachen packen,  Fluss ich komme!
Die übliche Verdächtige waren schon da aber ich ging weiter auf dem schmale Wanderweg und hielt Ausschau nach ein geeignete Platz. Mein bester Freund kam mir entgegen und warnte mir vor: er habe Sonja und Katja überreden können mit uns zu baden und sonnen.
Wow, Sonja? Echt?
Sonja war für uns Jungs eine unerreichbare blonde Göttin aus eine gut situierte Familie.
Nicht nur das sie bildhübsch war, sie war auch selten zu treffen da sie in eine Privatschule untergebracht war. Manche hatten ihr Glück bei ihr versucht aber wie kann man ein Mädchen beeindrucken die schon alles hat? Wir verkehrten definitiv in verschiedene Welten.
Das hat mich aber nicht daran gehindert nächtelang davon zu Träumen…
Ich hab ein allgemeine Gruss in die Runde geworfen und mein Badetuch ausgebreitet.
Die zwei Mädchen haben kurz zurückgegrüsst und sich weiter unterhalten über Mode oder was weiss ich. Ich machte mir keine Illusionen.
Naja, wir hatten wenigsten ‚was für die Augen.
Mein Freund fragte mich ob mein Motorrad wieder in Ordnung sei.
„Yep, der Vergaser war voll verdreckt, jetzt lauft aber alles wieder rund.“
Daraufhin drehte sich Sonja zu mir „Du hast ein Motorrad? Kannst du mir das Fahren beibringen?“
Ich musste kurz schlucken. Sie spricht mit mir.
„Hm… du weisst aber schon das ich illegal fahre?…
Sie lächelte (Oh Gott ist sie hübsch) „Ist mir egal!“
Ich lächelte zurück „Wie Bonnie und Clyde? Nee, lass mal gut sein…“
„Ach bitte…“ und legte ein Hundeblick auf „Ich bin eine gute Schülerin und ich lerne schnell…“
Wie konnte ich nein sagen? Und hallo, das ist Sonja!
„Ok, aber nur auf Industriestrasse, keine öffentliche Strassen…“
Der Satz war noch nicht ganz fertig als sie sich zu mir lehnte und mir ein Kuss auf der Wange druckte. „Danke! Heute Abend?“
Ich war durch den Wind: ich habe ein Date mit Sonja. „Ja ok, gegen 18 Uhr?“
Sie nickte strahlend und ich war ihr verfallen.
Mein Freund schaute mich an als wäre ich ein Alien, eine Mischung von Respekt und Neid. Hauptsächlich Neid.
Die Sonne erschien heller an diesen Nachmittag.

Ich war zu früh, das wollte ich auf keinen Fall verpassen oder vermiesen.
Keine Ahnung wie oft ich meine Uhr angeschaut habe, um 18:05 dachte ich schon ich wäre verarscht worden. Aber da kam sie: enge stretching Jeans, T-Shirt und ein breites Grinsen.
Ich konnte es immer noch nicht ganz fassen das ich ein Date mit dieser blonder Venus hatte.
Wir haben uns begrüsst, sie war schon ganz aufgeregt und liebäugelte mit meine Suzuki. Ich musste mich konzentrieren um nicht zu sabbern. Ich hab ihr ein Motorrad-Crashkurs gegeben und dann war es so weit.
Ich hab das Motorrad angelassen und sie hat platz genommen. Ich bin hinter ihr aufgestiegen und dann ging es los: Kupplung ziehen, Gangschalter runterdrücken, ein bisschen Gas geben und die Kupplung langsam los lassen. Nach drei mal Motor abwürgen hat sie es geschafft und wir ratterten los auf der Industriestrasse.
Wir hatten kein Helm an und ihr blondes und wohlriechende Haar flatterte in mein Gesicht.
Am ende der Strasse hat sie angehalten und wir sind abgestiegen. Ich sah das sie zitterte, vollgepumpt mit Adrenalin.
„Du bist ein Naturtalent“ sagte ich und sie umarmte mich, ihre Brüste an mich gepresst und ihr Herzschlag deutlich spürbar.
„Halte mich fest… Wie schnell war ich?“ Ich musste lachen, wir sind im ersten Gang gefahren…
„Nicht so schnell, das kommt aber noch. Wollen wir weiter machen?“
„Ich muss mich erst beruhigen…“ und sie küsste mich, leidenschaftlich.
Wow! Ich hab meine Beherrschung schnell vergessen und uns wurde klar: fertig mit Fahrstunden…
Wir sind am andere Ende der Industriezone gefahren (diesmal ich am lenken) und wir haben es uns auf einer Wiese am Waldrand bequem gemacht. Sehr bequem…
Fummeln, Küssen und noch mehr fummeln.
In Schutz der Dämmerung haben wir Sex auf der Wiese gehabt. Oh mann, ich habe Sex mit Sonja!
Das war der Anfang unsere Beziehung die genau 4 Wochen und 2 Tage dauerte.

Von da an haben wir uns regelmässig getroffen, heimlich.
Ihre Eltern wussten offenbar nicht wie gerissen sie war und ich war eh unter ihr stand.
Wir hatten Fahrstunden und heimliche Sex in eine verlassene Scheune. Wir waren sehr leidenschaftlich und wild, hormongesteuert und konnten uns nicht satt von einander haben. Ein nachmittag in der Scheune hat Sonja ein paar alte Seile entdeckt und wollte das ich sie an einer der Balken fessle. „Du bist verrückt aber ich liebe dich“ hab ich gesagt und hab sie mit gespreizte Arme, wie am Kreuz, am Holzbalken festgebunden. Ich werde diese Augenblick nie vergessen! Sonja nackt, gefesselt, wehrlos, Geilheit strahlend und wunderschön vor mir.
Sie schaute mich an und sagte „ich bin deine…“.
Das hat bei mir wie ein Schalter umgelegt und ich habe augenblicklich erkannt das ich mehr wollte. Ich hab sie gefesselt genommen, immer härter und sie hat mich dabei noch angespornt „mehr!…“
Als ich fertig war habe ich die roten Flecken auf ihre Haut gesehen, dort wo ich sie angepackt hatte. Ich entschuldigte mich bei ihr, ich war völlig verwirrt… Was habe ich gemacht? Ich löste schnell die Seile und sie hat sich sofort an mein Hals geworfen „Du musst dich nicht entschuldigen. Ich mag es wenn du Rau zu mir bist…“
Ein dominante Sadist und eine unterwürfige Masochistin hatten sich getroffen.
Wir haben unsere Spiele immer wieder gesteigert, Schläge kamen hinzu, Züchtigungen. Jedes mal wenn ich das Gefühlt hatte ich müsste mich bremsen hat sie mich wieder angespornt.
Es war so geil, viel besser als alles was ich bisher erlebt hatte!

Das ganze nahm ein unerwartete ende an ein Montag Abend.
Meine Ferien waren vorbei und wir trafen uns während der Woche abends in der Scheune.
Es war wie immer geil und wild und mit ein leidenschaftliche Kuss haben wir uns verabschiedet.
Ich war zu Hause, frisch geduscht und plünderte unser Kühlschrank als es bei uns an der Tür klingelte. Meine Mutter machte auf und ich hörte wie sich ein mann als Polizist vorstellte und nach mich fragte.
Meine Mutter rief nach mir „was hast du wieder mit dem Motorrad angestellt?“
Als ich zur Tür kam sah ich die zwei Polizisten vor mir „…sie sind verhaftet wegen Körperverletzung…“ und schon wurde ich in Handschellen abgeführt! Mein Vater bekam eine Kopie der Verhaftung in die Hand gedruckt und konnte nur zuschauen als die Polizisten mich wegführten. Ich dachte zuerst an eine diese fiese Scherze die wir unter Freunden machten aber das war doch eine Dimension zu gross…
Erst auf der Polizeiposten konnte ich anhand der Fragen die mir gestellt wurden erkennen was passiert war.
Sonja wurde von ihre Mutter im Badezimmer nach dem duschen überrascht und die rote Striemen an ihren Körper waren immer noch gut sichtbar…
Scheisse, wie soll ich das erklären? Soll ich überhaupt probieren das zu erklären?
Ich hab nach ein Anwalt gefragt, wie man in den Krimis immer sieht und sagte nichts mehr.
Ich stamme aus eine Arbeiterfamilie und Geld war immer zu knapp, der Pflichtanwalt den ich bekam war sehr jung, frisch aus der Uni. Ich hab ihm die ganze Geschichte erzählt und sein Gesicht wechselte dabei ein paar mal die Farbe. Er stotterte ein paar Fragen und es war ihm sichtbar unwohl. Offenbar war er nicht auf sowas vorbereitet…
Er versuchte bei Sonjas Familie zu schlichten und sie dazu bewegen die Anklage zurückzuziehen, vergeblich.
Ich wurde in Untersuchungshaft gestellt und wurde am Tag danach vor dem Untersuchungsrichter gezerrt.
Der Anwalt hatte mich empfohlen bei Fakten und Wahrheit zu bleiben und meine antworten „nicht zu blumig“ zu gestalten. Der etwa 60 Jährigem Jugendrichter war definitiv nicht von meine Schilderung angetan, blumig hin oder her… Er schaute zu mir angewidert, wie wenn er eine riesen grosse Kakerlake vor ihm wäre.
Am Abend der zweite Tag im Haft wurde ich freigestellt. Meine Eltern und der Anwalt holten mich ab.
Es wurde mir erklärt das die Anklage zurückgezogen wurde aber nur gegen eine Verfügung: ich durfte Sonja nicht mehr sehen, mindestens 100m Abstand.
Ich hatte ein Wechselbad der Gefühle: ich war froh wieder draussen zu sein, ich war tief bestürzt Sonja zu verlieren, und wie soll ich das jetzt meine Eltern erklären?…
Was soll ich überhaupt erklären?

In ein Dorf mit 350 Einwohner bleiben solche Neuigkeiten nicht lange verborgen. Kurz, ich war der Schläger, noch schlimmer: ein Mädchen Schläger! Es kam mir vor als hätte ich die Pest, jeder vermied mich, wechselte die Strassenseite, auch meine angebliche Freunde.
Nur mein bester Freund hielt zu mir. Über ihn erfuhr ich das Sonja in ein Internat gesteckt wurde. Eigentlich niemand sollte wissen in welche aber über Sonjas Freundin hatte er die Adresse bekommen. Ich wollte sie suchen aber er erinnerte mich an der Verfügung: 100m Abstand. Zähne zusammenbeissen und durch…
Ich habe über mein Freund noch ein paar Briefe an Sonja geschickt, bekam aber nie eine Antwort. Entweder wurde die Post durchgesucht oder sie wollte nicht antworten…
Ich habe meine Ausbildung beendet, ging zur Armee und kurz darauf habe ich ein Job in Zürich gefunden. Ich habe mein Frust zuerst mit Alkohol und dann mit Drogen gestillt.
Als Wochenaufenthalter bin ich jeder Wochenende ins Tessin zurückgefahren und habe dabei erlebt wie mein Ruf mich voreilte. Es gab genug Leute die mich meideten, es gab aber auch solche die explizit nach dem „Badboy“ suchten. So kam es zu ein paar Episoden auf die ich nicht stolz bin…
Ich war frustriert, ich hatte immer noch das erlebte mit Sonja im kopf und ich wurde mein Ruf gerecht. Ich habe zwei junge Frauen kennengelernt, und vor allem sie lernten mich kennen… Innert kürzeste Zeit sind die davon gerannt. Ich habe übertrieben. Im Frust, im rebellische modus, damals keine Ahnung über SSC, ich hab einfach ausgelebt was ich für richtig hielt.
Das hat aber nicht geholfen, im Gegenteil, ich war der einzige Perverse weit und breit und ohne die einzige die mich verstanden und mich geliebt hat.

Ich hab darauf beschlossen ein Strich zu ziehen und meine Vergangenheit hinter mir zu lassen.
In Zürich niemand weiss über meine Schandtaten, ich kann neu anfangen. Fertig mit Alkohol Exzesse, fertig mit Drogen. Ich hab mein Domizil gewechselt und nur sehr selten meine Eltern und Geschwister besucht.
Auf der Arbeit habe ich eine süsse Frau kennengelernt, wir haben uns auf anhieb, trotz mein schlechtes Deutsch, gut verstanden. Wir waren in eine ähnliche Situation: ich wollte meine Vergangenheit hinter mir lassen, sie wollte eine vor kurzem gescheiterte Beziehung vergessen.
Keine wollte über vergangenes reden und wir konzentrierten uns auf das jetzt.
Das funktionierte so gut das wir nach kurze Zeit eine gemeinsame Wohnung genommen haben.
Die Jahren vergingen und mein Abstand zur Tessin hat auch Gras über meine Vorgeschichte wachsen lassen. Die sympathische und offene Art meiner Freundin hat nicht unwesentlich dazu beigetragen das die meisten mich wieder als „normal“ akzeptierten.
Ich hab sie geheiratet 🙂

Ich war zufrieden. Ich hatte eine tolle Frau, ein guter Job, meine Familie stand zu mir, ich hatte eine Handvoll guter Freunde.
Ein Abend war ich mit Freunde unterwegs und ungeplant (und auch schon ein bisschen angetrunken) sind wir im Labyrinth in Zürich gelandet (Ein Alternativ Club, heute hauptsächlich Gay). Was wir nicht wussten war das es ein Fetisch Abend war…
Ich war anfangs amüsiert von den komische Gestalten im Laden aber eine Szene hat das geweckt was ich nun Jahrelang in mich hineingefressen hatte.
Ein Mann ist an mir vorbei mit einer Frau an der Leine, wie eine Hündin. Er hat sie bis zur nächste Wand geführt, sie stand auf, er drückte sie ziemlich grob zur Wand und während er ihr die Hände über den Kopf hielt, hat er sie geküsst. Ich habe ein steifen bekommen.
Plötzlich meldete sich etwas das schon lange darauf gewartet hatte wieder geweckt zu werden.
Ich habe über Tage hinweg ein innere Kampf geführt. Ich musste mit mir selber im Klare kommen… Erinnerungen wurden wach, von Geilheit und Angst. Aber nicht mehr so unkontrolliert. Es klingt nach Klischee aber ich war reifer, gelassener. Es wurde mir klar das es ein Teil von mir ist den ich versucht habe zu vergessen, der war aber wieder da.
Ich stand vor ein Dilemma: wie soll ich das meine Frau erklären? Soll ich das überhaupt?
Ich wollte sie nicht belügen und ich wollte auch kein Doppelleben führen. Ich wollte aber mich selber auch nicht belügen…
Aufs Risiko hin sie zu verlieren, habe ich ihr das erklärt, inklusive meine Vergangenheit.
Die Reaktion war heftig… „Ich hab ein Perverse geheiratet!“
Es hat Wochen und ausgiebige und heftige Diskussionen gedauert bis sie sich wieder beruhigt hatte. Sie kann das nicht… Sie kann mich mittlerweile verstehen aber sie ist es nicht.
Wir haben es probiert, uns gemeinsam langsam herangetastet aber sie hat definitiv nicht die Neigung dafür. Ich liebe sie trotzdem und sie musste erkennen das ich kein bisschen anders bin, abgesehen von meine andere Seite, meine Neigung.
Es war ein lange Prozess bis wir gemeinsam zur eine Lösung gekommen sind.
Ich darf meine Neigungen ausleben, sie will aber nichts davon wissen. Also sie weisst das ich es auslebe, sie weisst aber auch das ich sie nie dafür verlassen würde.
Manche mögen es für unmöglich halten aber es funktioniert.
Es ist nicht immer einfach, weder für mich, noch für eine Sub, ich kann aber mittlerweile gut damit umgehen.

Jahren sind vergangen und ich habe meine Neigungen neu entdecken müssen. Diesmal mit Ruhe und bedacht. Ich hatte in der Zwischenzeit Beziehungen mit drei Subs gehabt.
Rein SM und ich habe es voll genossen. Es war anders als mit Sonja, nicht so intim aber, ohne kalt wirken zu wollen, ich konnte mich voll und ganz auf mich konzentrieren, auf meine Gefühle und Empfindungen. Die drei mussten aus verschiedene Gründe die SM-Beziehung beenden: von Karriere zur Mutterschaft.
Ich hab viel dazu gelernt, wie ich bin, was ich will, wie ich das will. Das wichtigste war das ich genug Zeit hatte um zu beobachten. Ich lernte „das lesen“, wie man aus unscheinbare Gesten und kleine Details das Gemüt der Sub interpretieren kann.
Als ich meine Neigung entdeckt habe war ich definitiv zu jung und naiv um alles zu begreifen und um es zu steuern…
Heute schaue ich zurück und kann nur innerlich mein Kopf schütteln.
Ich bereue nichts, ich hatte lediglich ein paar Sachen anders gemacht. Ok, auf die zwei Episoden nach Sonja bin ich echt nicht stolz darauf.
Wenn ich aber zurückdenke, ich glaube es musste so sein. Ich musste soweit (und zu weit) gehen um zu merken das dies nicht der richtige Weg war. Ich brauchte abstand um mit mir selber klar zu kommen.

Ich hab Sonja vor etwa 6 Jahren zufälligerweise getroffen.
Sie ist verheiratet und Mutter von zwei süsse Mädchen.
Sie hat ihren Dom gefunden und geheiratet und sie ist jetzt eine zufriedene Ehesub.
Nach all den Jahren hab ich erfahren das es damals ihr Vorschlag war, im Internat zu gehen und der Kontakt abzubrechen. Nur so konnte sie ihre Eltern überzeugen die Anklage zurückzuziehen. Was macht man nicht alles aus Liebe…
Sie hat keine meiner Briefe je bekommen.

Im Tessin einige erinnern sich noch an was damals war. Ich laufe aber mit erhobenen Haupt an den vorbei und tue so als würde ich sie nicht kennen. Nicht selten streift mich ein Gedanken dabei: wie langweilig ist dein Sexleben eigentlich?…

Und wie passt die Kleine in diese Geschichte?
Sie ist eine Offenbarung gewesen. Die erste devote aber nicht masochistische Sub die ich je kennengelernt habe. Ich musste erkennen das ich meine dominante Seite immer unterschätzt hatte. Ich habe mich immer als stolze Sadist gesehen, der Dominanz nur als weg dahin brauchte. Mit ihr war es aber anders, obwohl sie nicht masochistisch war, stimmte die Chemie. Freundschaft wuchs, gegenseitige Respekt etablierte sich und ich lernte meine Dominanz zu geniessen. Wir sind uns sehr nah gekommen, intim und sie hat ihre masochistische Seite entdeckt aber nicht wie die andere… Es ist kein egoistischer „Lass mich den Schmerz geniessen“ sondern ein altruistische „Tue mir weh wenn es dir gefällt“.
Es ist eine neue Art meine Neigungen zu erleben und vor allem sie zu erleben wie sie gefallen will.
Sie ist das vierblättrige Klee unter der Subs und manchmal frage ich mich wie sie auf meine Spur von verbrannte Erde überhaupt zurecht kommt…

devotion

Was ist Devotion?

Wie merkt man wenn ein Sub devot ist? Was heisst Devotion überhaupt?

Mit der Terminologie ist es kompliziert… Devot, Unterwürfig, Sklavin, Sub, Bottom, …
Es werden Begriffen falsch eingesetzt, missbraucht und missverstanden.
Aber eins nach dem andere: was ist Devot?

Das Wort “Devot” kommt aus dem Latein und bedeutet “Hingabe”.
Im allgemein wird es in Zusammenhang mit religiöse Erfahrungen benutzt um zu bezeichnen die Hingabe zu eine höhere Macht. Nun, wenn man das letzt Satz liest und die Religion ausser vor lässt, ist klar worum es geht 🙂
Wie merkt man also wenn jemand devot ist?

Jemand der sich unterordnet und Anweisungen folgt?
Nicht ganz. Das ist unterwürfig, das ist die Grundvoraussetzung.
Sich unterordnen kann aber verschiedene Motivationen haben.
Es kann “nur” eine Machtübergabe sein, ein sich fallen lassen, sich in die Hände einen andere zu überlassen.
Es kann aus Besitz passieren, eine Sklavin ist Eigentum der Dom und sie gehört daher him voll und ganz.
Das sind aber verbunden mit eine passive Einstellung, man lasst es geschehen.
Oder die Hingabe kommt hinzu: man strebt danach der Dom zu gefallen, zu befriedigen, aktiv.

Eine aktive Unterwürfige, das ist nicht immer akzeptiert…
Es gibt Dom die Eigeninitiative überhaupt nicht zulassen, für die gehört sich es einfach nicht, das grenzt an Meuterei.
Es gibt aber auch solche die solche ein Verhalten begrüssen, sie erkennen die Hingabe.
Ich persönlich finde es schön wenn die Sub mitdenkt und sich aktiv daran beteiligt, es ist aber von Vorteil die Grenzen vorher zu definieren. Wie immer bei Beziehungen, Kommunikation steht in Vordergrund und erspart Missverständnisse.

Liebe Dom Kollegen (und solche die es erst entdecken), wenn eure devote Sub die Initiative ergreift ist nicht Insubordination, es ist ein Zeichen von Wertschätzung und Hingabe.
Lasst euch auch mal überraschen. Nicht alle Überraschungen sind böse.

gefühl

Kennst du das Gefühl?

Kennst du das Gefühl, morgens um 8 die Türe aufzuschliessen, leise sich ausziehen und bei ihr im Bett sich unter die Decke zu schleichen? Die Wärme spüren und es ist nicht die ihren nackten Körper gemeint.
Ein unschuldige Kuss und wie sie sich gar nicht unschuldig ihr Arsch am mich heranpresst.

Kennst das Gefühl wenn die Lust scheinbar das ganze Raum füllt und sie gespannt nur darauf wartet was ich mit ihr wohl machen werden? Ich sehe wie sie sich darauf sehnt zu gefallen, mir zu gefallen, komme was es wolle.
Die Decke ist im weg, ich will sie spüren, ich will sie aber nicht so.
“Geh unter die Dusche, heute gehörst du mir.”

Kennst du das Gefühl wenn sie sich weigert und sich unter die Decke verkriecht? Ich hole eine Gerte und ermahne sie, ohne Erfolg. Das ende der Gerte pfeift durch die Luft um unweigerlich auf ihre Arschbacke zu landen.
Sie probiert sich zu schützen, zwecklos, bis sie aufspringt und im Badezimmer verschwindet.

Kennst du das Gefühl mit der Fingerspitze über die roten Striemen auf ihre Haut zu gleiten? Ich sehe immer noch wie sie das Atem anhält, wartend, um zu zucken bei jeder Schlag. Strieme um Strieme.

Kennst du das Gefühl sie auf alle vier an der Leine zu führen? Diese Blick als sie von unter den Tisch mir ein bläst, mit Leidenschaft und Hingabe. Die Lust aus dem Schlafzimmer wandert nun durch die Räume.

Kennst du das Gefühl sie auf alle vier in ein Netz Catsuit in Wohnzimmer zu finden? Sie präsentiert sich mit eine Wäscheklammer an der Zunge. Eine kleine Papierrolle hängt daran “Alles gute zum Geburtstag.”

Kennst du das Gefühl?
Ich schon.

stolz

Mein Stolz

Ich klingle bei ihr

und wie immer sie empfängt mich mit eine Umarmung.
Diesmal nicht so warm wie auch sonst, ich weiss aber warum. Wir haben einiges zu besprechen, meinetwegen.
Neben Smalltalk und ein Bier sitzen wir auf dem Sofa, die Stimmung ist gespannt.
Ich habe Mist gebaut, ich will mich entschuldigen aber trotz allem ich kann es nicht rückgängig machen.
Auf die Frage “Was soll ich machen?” antwortet sie provokativ mit “Du könntest auf die Knie gehen…”
Ich überlege nicht lange und Knie hin. Sie ist überrascht “Ist dir das so wichtig?!…”
Meine Antwort darauf ist so kurz wie wahr “Ja!”
Sie umarmt mich und ich weiss das zwischen uns wieder alles klar ist.
Ich bewege sie dazu vor mir aufrecht zu sitzen und ziehe ihre Hosen aus. Ich beginne sie zu küssen unterhalb der Gürtellinie und bald ziehe ich auch ihren Slip aus.
Ich setzte Ihre Füsse vom Boden auf dem Sofa und geniesse für ein Moment wie sie schamlos mit gespreizte Beine vor mir sitzt. Ich senke mein Kopf zwischen ihre Beine und bahne meine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Ich abwechsle Zunge und Finger und ich spüre wie die Lust durch ihr Körper fliesst, hinab auf meine Zunge. Sie bewegt sich, teilweise in Rhythmus, teilweise will sie sich meine Berührungen entziehen.
Ich halte sie fest und spreize noch mehr ihre Beine, ich werde nicht loslassen eher sie kommt.
Leise und zuckend kommt sie und ich lockere mein Griff. Ich warte bis sie sich erholt hat, lehne mich zu ihr “Bevor es weitergeht sollte ich duschen, ich komm direkt von der Arbeit…”
Sie schaut mich an, erregt “Du kannst danach duschen…” und streckt mir ihr geilen Arsch einladend entgegen.
Ich ziehe mich schnell aus und ich bin wieder bei ihr. Wir treiben es auf dem Sofa, verhältnismässig sanft aber kurz darauf gehen wir ins Bett. Sie liegt auf dem Bauch mit ein angewinkelte Bein und ich nehme sie wieder von hinten, diesmal härter. Sie drückt ihr Gesicht in ein Kissen um ihr Gestöhne zu dämpfen. Ich packe sie am Hals und ficke sie hart bis ich in ihr komme.
Wir bleiben umarmt liegen und nach eine Weile sagt sie “ich liebe es wenn du mich am Hals hältst…”

Nach eine weile sie geht duschen und ich rauche eine Zigarette nackt auf dem Balkon.
Das war nicht so geplant, ich wollte mich eigentlich nur entschuldigen…
Ich gehe auch Duschen und als ich fertig bin wickle ich das Badetuch um mich rum und gehe zurück ins Schlafzimmer. Sie liegt im Bett und ich kuschele mich ran. Sofort erwidert sie es und presst sich an mich an.
Jetzt völlig entspannt sagt sie mir das sie das letzte mal eigentlich gewünscht hätte das ich ihr den Schwanz ins Mund stecke damit sie sich beruhigen kann, wie ein Schnuller. Sie erzählt weiter das sie drei Tage lang über Schwanzlutschen am fantasiere sei. Sie hätte auch eine Toaster Bedienungsanleitung ablesen können, nur der Ton und die Art wie sie es sagte erregte mich. Ich öffne der Badetuch, nehme ihre Hand und setze sie auf meine Latte “Hier hätte ich ‘was beruhigendes…”
Ohne ein Wort rutscht sie im Bett und beginnt zu lecken und blasen, Anfangs ganz sanft aber steigert sich bald voller Leidenschaft, als gäbe es kein Morgen. Sie reibt ihre Brüsten an mein Bein und lutscht weiter. Sie wechselt zwischen blasen und deep-throat und treibt mich damit fast zum Wahnsinn. Als ich merke das nicht mehr viel fehlt, packe ich sie am Hals und spritze auf ihre Titten.
Sie sagt immer das sie erst durch mich angefangen hat Lust beim blasen zu empfinden. Ich kann kaum glauben das sie es so gut kann!
Wir bleiben eine ganze weile im Bett und ich halte sie, meine kleine Schwanzlutscherin, mein Stolz.

Die kleine

Manche haben mich gefragt wer “die Kleine” ist.

Ich könnte jetzt einfach ein Name nennen, ihr hättet damit aber lediglich eine Etikette die nichts sagen würde über den Inhalt. Lasst mich also meine Kleine beschreiben.

Sie ist die warmherzige die mich mit eine Umarmung empfängt, ihr Körper an mich presst und mir ihre Wärme spüren lässt. Sie ist die Chaotin die nach alles sucht, während sie in der Küche steht. Sie flitzt durch die Wohnung wie eine Balletttänzerin, fast auf Zehenspitzen. Sie kokettiert mit mir wenn wir etwas trinken auf dem Balkon wobei sie immer dabei achtet das ich leise Rede, damit die Nachbarn nichts mitbekommen.

Sie kann mit voller Macht über ein Thema diskutieren um ein paar Sekunden später, ganz devot,  “ja Sir…” sagen.
Sie ist die scheue die vor mir steht und sich zaghaft entblösst, nach mein kurze “zieh dich aus”. Sie ist die zitternde wenn ich ihre Augen verbinde und sanft ihren Körper streichle. Sie ist die lauschende wenn sie blind und nackt, so wunderschön da steht. Sie stöhnt leise wenn ich mit der Fläche Hand ihr geilen Arsch versohle und sie haltet ihr Atem während sie auf der nächste Schlag wartet. Sie ist die wehrhafte wenn ich ihre wohlgeformte Brüste anfasse und ihre Nippel quäle. Sie zerschmilzt wenn ich ein Finger in ihr stecke und sie bettelt “Bitte fick mich…” Sie ist zuerst enttäuscht wenn ich sie zwinge mir eins zu blasen, legt aber ihre ganze Leidenschaft zu Tage wenn sie mich mit Zunge und Lippen verwöhnt. Sie kreist mit ihr Arsch wie eine läufige und zeigt damit wie gerne sie gefickt werden würde. Sie unterdrückt ihre Gestöhne damit die Nachbarn nicht hören und weiss nicht wohin mit ihre Hände wenn ich sie hart nehme. Sie hasst es wenn ich mittendrin rausziehe und ihr in den Mund stecke und dann leidenschaftlich bläst wenn sie merkt wie mir das gefällt. Sie ist die kleine Mädchen vor dem Bösen Wolf wenn sie der Sadist in meine Augen sieht. Sie ist wunderbar wenn mein Saft ihre Brüsten herabperlt.

Sie ist ein “Kuschelmonster” und will Ganzkörperkontakt danach, sanft und schnurrend wie eine zufriedene Katze. Sie ist der Grund mein Schlafmangel am Tag danach und sie bringt mich dazu ein Steifen mitten in eine Sitzung zu bekommen weil ich daran denken muss wie geil sie ist. Sie ist “ach du…” wenn ich ein doppeldeutige Kommentar abgebe und kichert verlegen wenn ich was anzügliche sage.

Wäre jemand von euch mit ein einfache und nichtssagenden Name eher zufrieden?… :-)

schenken

Schenken bereitet Freude

Das war ein echt angenehme Samstag.

Wir sind spazieren gegangen und obwohl das Wetter ziemlich unsicher war wurden wir weitgehend verschont.
Ein Tapetenwechsel ist ab und zu gut und ich geniesse ihre Gesellschaft und die Natur.

Auf der Rückweg schnell mal einkaufen für das Abendessen und ab zu ihr.

Ihre Ansage vor der Wohnungstüre war klar: “ich würde am liebsten direkt ins Bett gehen aber so werden wir nichts essen…” Ich liebe es wenn sie diese devote Blick ansetzt.
Ganz brav haben wir uns zurückgehalten und das Abendessen gemeinsam genossen.

Während sie mit Tisch abräumen beschäftigt war, bin ich schnell zu mein Auto gegangen.
Ich hatte zwei Geschenke bereit und ich hatte es schon angekündigt. Ich hab allerdings nicht gesagt was für Geschenke, ich hab nur angedeutet das es “ein modische und ein praktische” dabei sind.
Als ich zurückkam fragte ich “welche willst du zuerst? Modisch oder praktisch?”
Sie stand vor mir und überlegte kurz. “Praktisch”
Ich zuckte eine USB-Festplatte von unter meine Jacke. Etwas verwirrt bedankte sie sich.
“Die Festplatte ist aber nicht leer. Etwa die hälfte davon ist gefüllt mit SM videos. So muss du nicht mehr so lange warten beim runterladen aus dem Internet…”
Sie lacht laut und kommentiert “Das ist gemein. Ich werde immer so geil wenn ich solche Filme sehe…”

“Und nun das modische…” sage ich.
Sie schaut mich ein bisschen perplex an. “Es ist mit Swarovski Kristall.” ergänze ich.
Sie springt fast davon “Nein, ich möchte kein Halsband!”
Ich lache “Es ist kein Halsband…”
Ihre Augen wechseln auf beängstigt “…ich möchte auch keine Brustklammern…”
***
Kleine Anmerkung: sie ist nicht masochistisch und ich habe Klammern an ihr ausprobiert.
Sie ist so empfindlich… Das kam nicht gut…
***
Sie war jetzt lang genug psychologisch gefoltert (habe ich schon erwähnt das ich ein Sadist bin?…) und gab ihr eine kleine Plexiglas Schachtel mit ein Rosebud, eine Anal-Stöpsel mit ein eingearbeitete Swarovski Kristall.
Sie hat sich das angeschaut, sichtlich erleichtert und setzte ihr devote Blick an “Danke! …und was macht man damit?…”

Nach eine Spanking Aufwärmrunde im stehen habe ich ihr “Bück dich” gesagt und das eingefettete Plug langsam eingesteckt. “Das steht dir gut…”
Sie musst es selber im Spiegel sehen und kam zurück mit ein Lächeln “Es funkelt so schön!”
Wir steuerten im Schlafzimmer und…

Wir haben noch ein bisschen geplaudert und dann habe ich mich angezogen.
Beim abschied an der Türe hatte sie den Plug immer noch drin :-)
Ich machte mich auf dem Weg und während der fahrt bekomme ich ein SMS: “Jetzt ist es draussen :-)”

Am Tag danach sehe ich eine Nachricht von ihr in meine Mailbox:
“Er steht im Bad und jedes Mal wenn ich ihn sehe, denke ich an gestern Abend….oh Mann, ich liebe es einfach, wenn du mich … ! Was soll ich machen?…”
Meine Antwort ist kurz: “Was du machen sollst? Gar nichts. Ich mach schon ;-)”

Sie freut sich und ich mich auch.
Schenken macht Freude :-)