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Die Konferenz (Teil 2)

Wir haben etwa eine Stunde lang gewitzelt und uns gegenseitig auf die Schippe genommen.
Deborah war nicht mehr so scheu und fühlte sich sichtlich wohl.
Bei eine Pause griff sie die Gelegenheit: „Wie kommst du auf die Idee das ich nach Geborgenheit suche?“
„Das ist nur so ein Gefühl. Ich beobachte gerne und bin gut daran zu erkennen was die Leute denken oder fühlen. Bei dir war es ein ich will nach hause mit mein Teddy kuscheln das ich gesehen habe. Habe ich recht?“
Sie hört fasziniert zu. „Ja, ich habe Heimweh. Ich bin nicht von hier, ich komme aus Bassano. Ich bin seit 3 Monaten hier und ich muss mich noch daran gewöhnen in eine Grossstadt zu leben.“
„Und du hast dein Teddy zu hause vergessen…“
Sie lächelt kurz und setzt ein traurige Blick auf „Ja… Ich vermisse ihn…“
Ich nicke zu „Das kann ich verstehen. Ich bin oft auf reise, so wie jetzt und ich weiss das zuhause immer noch am schönsten ist.“
Und mit ein Lächeln „Wenn ein Teddy dabei hätte würde ich ihn dir schenken…“
Deborah lächelt „Das ist lieb…“
Ich steh auf, lehne mich zu ihr rüber und flüstere ihr ins Ohr „Ich muss auf die Toilette. Warte auf mich, wenn ich zurück bin werde ich dich küssen.“
Sie hat das Mund aufgerissen, überrascht und empört zugleich.
Ohne auf eine Antwort zu warten bin ich Richtung WC marschiert.
Ich kann mir ein grinsen nicht verkneifen, ihr Kopfkino ist jetzt sicher auf vollen touren…
Als ich zum Tisch zurück bin, Deborah schaut mich intensiv an „Was…“ Ich unterbreche sie indem ich mein Zeigefinger auf ihre Lippen setze „Schhh…“ und bevor sie darauf reagieren kann halte ihren Kopf mit beide Hände und küsse sie.
Für ein Bruchteil eine Sekunde wehrte sie sich aber schnell erwiderte sie meine Bewegungen.
Ich löse mein Griff und setze mich „Was wolltest du vorher sagen?“
Deborah hat ihr Mund noch leicht geöffnet und braucht ein Augenblick um ihre Gedanken zu sortieren.
Dann kommt ein leise „Machst du das immer so?…“
Ich lächle „Nein. Aber ich mache was ich will und das wollte ich unbedingt.“ Ich trinke ein Schluck „Und deine Lippen sind übrigens immer noch Salzig…“
Instinktiv wandert die Zunge zwischen ihre Lippen.
Ich lächle als sie das macht.
Sie schaut mich an „Ich finde es ziemlich unverschämt…“
Ich unterbreche sie wieder „Das ist nicht unverschämt. Ich nehme mir was ich will und in Moment will ich dich.“
Ich trinke mein Glas leer und schau sie direkt an „Ich kann dein Teddy nicht ersetzen aber ich kann dir die Geborgenheit geben wonach du dich sehnst.“ Ich nehme ihre Hand „Du musst nur nicken…“ ich lasse ihre Hand wieder los „… oder jetzt gehen.“
Ich wende mein Blick weg und winke den Kellner zu um zu bezahlen.
Ich sehe ihre Gedanken kreisen.
Der Kellner reicht mir die Rechnung und ich lege ein paar Euro Scheine drauf mit ein „Ist gut so.“
Erst dann wende ich mich wieder Deborah an.
Ich lächle sie an „Du bist noch da“ stehe auf und fordere sie „Komm…“
Sie steht ohne ein Wort auf und ich helfe ihr die Jacke anzuziehen.
Wir laufen aus dem Restaurant und die Kälte umwickelt uns schnell.
Wir laufen Richtung Hotel und als wir davor stehen halte ich an und drehe mich zu ihr „Ich möchte das du mit mir hineinkommst, das musst du aber auch wollen.“ Ich küsse sie kurz „Ich will dich nicht zu etwas zwingen, ok?“
Deborah schaut mich an und antwortet leise „Ok…“
Ich klingle und der Hotel angestellte öffnet die Türe mit ein Verschlafene Blick.
„Die 302 bitte“
Er sucht nach der richtige Schlüssel und reicht die mir, dabei zieht er imaginär Deborah aus…
Wir steigen im Aufzug, ich drücke die „3“ und die Schiebetüre schliessen sich.
Deborah blickt nach mir „Was mache ich eigentlich?…“
Ich schau sie an „Nichts was du nicht selber willst.“
Mit ein Ruck haltet der Aufzug, wir steigen aus und laufen den Flur entlang. Ich öffne das Zimmer und schalte das Licht ein.
Ich geh zur Seite damit sie vorbei kann „Bitte.“
Als Deborah an mir vorbei will Greife ich ihr Kopf mit beide Hände und Küsse sie. Während ich sie küsse drücke ich sie gegen die wand.
Diesmal ist keine spur von widerstand.
Ich lasse ihr Kopf los und greife ich mir ihre Hände die ich über ihr Kopf an der Wand halte.
Ich lass von ihre Lippen „Oh wie ich dich will…“
Sie lehnt ihr vorwärts und sucht nach mein Mund, das lasse ich aber nicht zu „Willst du das auch?“
Sie flüstert „Ja…“
„Dann sag es.“
Sie sucht Augenkontakt „Ich will dich…“
Ich küsse sie nochmal kurz, zu kurz für sie „Ich will aber nicht nur dein Körper, ich will auch deine Seele…“
Sie schaut mich an „Weil du ein Vampir bist?…“
„Nein, weil ich dominant bin.“
Deborah’s Augen weiten sich „Dominant?… Wie?…“
„Ich kann dir Sachen zeigen die du nicht mal in Traum kennst…“ und küsse sie „Sachen die du deine beste Freundin nicht erzählen wirst…“
Ich drehe sie mit der Gesicht zur Wand, presse mich an ihr und flüstere ins ihr Ohr „Du kannst jederzeit Stop sagen und ich höre sofort auf. Ich will aber nicht das du stop sagst…“
Sie atmet schwer und ich fahre fort „Du musst mich aber vertrauen. Tuest du das?“
Ein leise „Ja, ich vertraue dir…“ ist die Antwort.

Zu „Die Konferenz (Teil 3)


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konferenz

Die Konferenz (Teil 1)

Ich will mich an eine Kurzgeschichte versuchen, seid gnädig, es ist meine erste :-)
Es ist eine Geschichte also grösstenteils erfunden, es gibt aber auch ein paar reelle Erlebnisse.
Kommentare sind, wie immer, sehr willkommen.

Hier kommt Teil 1:

Mailand in Winter ist nicht gerade die Stadt meine Träume…
Als die Konferenz am ersten Abend vorbei ist, gehe ich kurz im Hotel, ich muss duschen.
Meine Füsse bringen mich um, wie viele Kilometer habe ich heute von Konferenzraum zu Konferenzraum gemacht?
Ich mach mich bereit und schon bin ich auf der Strasse vor dem Hotel. Es zieht mich nach links, da wo die meisten Leute laufen da muss was los sein.
Die kleine Gasse endet in eine Hauptader der Metropole, das übliche Mailänder Strassenchaos ist präsent.
Ich schliesse meine Jacke bis oben, das Thermometer bei der Apotheke an der Ecke zeigt 5 Grad.
Ich lauf der Strasse entlang und lese die Menükarten ausserhalb der Restaurants aber eigentlich ist noch zu früh für’s Abendessen.
Gegenüber sehe ich ein Pub. Das hört sich gut an. Die Wahrscheinlichkeit ein anständiges ausländische Bier zu bekommen ist eher gross. Italienisches Bier ist nichts für mich…
Ich überquere die Strasse und trete ein. Das Lokal ist ziemlich voll. Nach ein kurze Rundblick setze ich mich an ein Hochstuhl an der Bar. Eine der junge Kellnerin tänzelt der Musik nach, ich mach mich bemerkbar.
Sofort stoppt sie der Tanz und kommt auf mich zu. Kaum hat sie „Buonasera” gesagt, senkt sie der Blick.
„Avete Guinness?” frage ich. Sie schaut mich kurz an, nickt und geht zur Bierhahn.
Ich kann nicht anders, mein blick folgt ihre Bewegungen. Um die 20, etwa 1.60 gross, schlanke Figur, Mittellange braune Haare, eine blaue Bluse über ein kurze weite weisse Rock, schwarze Leggings und Turnschuhen. Ich schau sie noch an als sie kurz zu mir rüber blickt und eine kleines Verlegenheitslächeln aufsetzt.
Sie kommt mit mein Guinness zurück und setzt das Glas perfekt zentriert auf’s Bierdeckel. „Prego signore” und wieder ein kurze Blick gefolgt von Bodenbewunderung.
Ich trinke ein kräftige Schluck und sehe das sie zu mir schaut. Kaum merkt sie es, wandert ihr Blick nach unten.
Meine Sinne verschärfen sich, ist sie Scheu oder flirtet sie mit mir? „Vergiss es, altersmässig könnte sie deine Tochter sein” sagt mein Unterbewusst.
Ich trinke mein Bier fertig und winke sie an um zu bezahlen. Sie geht um die Theke, lässt sich das Geldbeutel eine andere Kellnerin geben und dann steht sie neben mir. „Sono 4 Euro e 50 per favore…” sagt sie ohne mich anzuschauen. Ich grabe in meine Hosentasche nach Kleingeld und als ich die Hand ausziehe ein paar Münzen fallen zu Boden.  Sie kniet um die Münzen zu suchen und plötzlich schaut sie zu mir hoch.
Diese Blick… Sie ist definitiv devot!
Sie kommt wieder hoch und als sie mir die Geldstücke reichte sage ich zu ihr „Die hast du dir gerade verdient“ und lege 5 Euro dazu.
„Grazie…” antwortet sie und versorgt das Geld. Ich reiche meine Hand „Io sono Dan”. Sie bleibt kurz stehen und greift meine Hand „Deborah…”
Sie will das Händeschütteln abbrechen aber ich halte sie. „Bis wann musst du arbeiten?“.
Sie zögert ein Moment, „bis zehn“. „Also Deborah, wenn du fertig bist, bist eingeladen ins Restaurant gegenüber. Ich würde dich gerne kennenlernen.“
Sie schaut mich kurz an, errötet und schiebt ein „Ok” mit ein kurzes Lächeln.
Ich lass sie los und sie verschwindet ohne zurück zu blicken in der Küche.

Das Restaurant ist eine Mischung zwischen alt und modern, alte Räumlichkeiten die runderneuert wurden aber das alte Flair wurde gelassen. Die Kellner sind auch von der alte Schule, das mag ich.
Ich bestell mir eine Tagliata di manzo, patatine arrosto e insalata. Dazu ein Rosso die Montalcino. Der sehr aufmerksame Kellner fragt ob ich ein Aperitiv mochte. Ein Campari pur, ohne Eis.
Als ich am Campari nippe, schaue ich rüber zum Pub. Ob Deborah kommen wird? Wahrscheinlich nicht.
Der Kellner bringt der Wein und kurz darauf mein Abendessen.
Das Fleisch ist butterzart und ich geniesse meine Mahlzeit.
Als ich fertig bin bleibt noch ein bisschen Wein, ich trinke es langsam und lasse die Aromen in mein Mund entfalten.
Der Kellner erscheint wieder und fragt ob ich ein Caffé und Grappa will. Beim Essen habe ich gesehen das der Bar gut bestückt ist mit Single Malts. Ich bestelle ein Espresso und ein Talisker.
Ich schnapp mir der Espresso und geh draussen eine Zigarette rauchen.
Gibt es bessere Espresso als in Italien? Ich schau kurz auf die Uhr: es ist kurz nach halb zehn. Mein Blick wandert zum Pub aber man sieht nichts durch die braun getönte Scheiben.
Vergiss es, sagt wieder mein Unterbewusst, Deborah wird sicher nicht kommen.
Ich drücke die Zigarette aus und geh wieder ein, es ist kalt draussen.
Der goldig-braune Talisker wartet auf mich… vergiss die Kleine.
Ich will gerade ein zweite Single Malt bestellen als ich ein scheues „Ciao” höre: Deborah steht neben mir.
Ich war kurz erstaunt aber ich hab zurückgegrüsst und sie gebeten sich zu setzen.
Der Kellner ist schon da und sie bestellt eine Cola.
„Ich hätte nicht gedacht das du kommst, schön das du da bist.“
Die Cola ist da und sie nimmt ein kräftige Schluck.
Sie setzt das Glas ab „Ich treffe mich eigentlich nicht mit Gäste…“
Ich grinse „Das ist vernünftig und doch bist du da…“
Sie schaut mich verdutzt an „Ich weiss auch nicht warum…“
„Ich bin ein Vampir, ich hab dich in meinen Bann gezogen, du kannst nicht anders…“
Deborah lacht „…und flatterst durch die Nacht auf der suche nach Opfer…“
Jetzt muss ich lachen „…die ich in meinen Verliess schleppe…“
Wir schauen uns an und grinsen beide amüsiert.
„Sag mal Deborah, was machst du im leben wenn du nicht mit Vampire ausgehst?“
Sie lacht wieder „Ich studiere Kunst in Brera.“ und schaut mich an „und du?“
„Ich studiere auch, in Moment studiere ich gerade dich…“
Deborah errötet leicht „und was siehst du?“
„Ich sehe eine junge Frau, ein bisschen scheu, gerade genug um charmant zu sein. Ich sehe das du etwas suchst aber du hast es noch nicht gefunden…“
Sie unterbricht mich „nach was suche ich denn?…“
„Nach Geborgenheit.“ antworte ich.
Sie schaut mich ein bisschen perplex an „Ich habe mit alle mögliche Antworten gerechnet aber nicht mit diese.“
„Ich bin nicht wie die andere…“ und nippe an mein Malt.
„Stimmt, du bist ein Vampir. Soll ich Knoblauch bestellen?…“ und grinst mich an.
Ich grinse zurück „Kannst du, wenn du in Ruhe gelassen werden willst. Willst du das?“
Provokativ Deborah winkt den Kellner an. Als er kommt sagt sie „Ich hätte gerne das was er trinkt.“
„Doch kein Knoblauch…“ sage ich und lächle sie an.
Sie lächelt zurück „Noch hast du nicht probiert mich zu beissen…“
Der bestellte Talisker ist da und ich hebe mein Glas zum anstossen „Auf die Kunst und an ihre Betrachter.“
Die Gläser treffen sich stumpf und wir nippen beide daran.
Deborah verzieht ihr Gesicht „Scheisse. Was ist das?…“
Ich lache „Das ist ein Talisker, ein Single Malt Whisky aus der Schottische Insel Sky und offenbar nicht dein Lieblingsgetränk…“
Ich winke dem Kellner zu „Könnte ich ein bisschen Wasser haben?“
Ich schau Deborah an „Ich will dir etwas zeigen“ und strecke ganz leicht ihr Whisky mit Wasser.
„Vertraust du mir?“ Sie zögert kurz aber dann nickt sie. „Ok, schliess die Augen.“
„Du bist am Meer, die Sonne scheint und eine leichte Brise streift der Strand…“ Deborah lächelt.
„Jetzt trink ein kleine schluck und leck dir danach die Lippen ab.“
Sie ist sichtlich verwirrt „was soll das?“
„Vertrau mir, mache es…“
Sie hebt das glas und trinkt, kurz darauf ihre Zunge streift ihre Lippen.
„Die Gischt und der Wind haben Salz auf deine Lippen geweht, schmeckst du das?“
Sie lächelt und öffnet wieder die Augen „Ja, die sind salzig…“
„War doch nicht so schlimm mir Vertrauen zu schenken“

Zu „Die Konferenz (Teil 2)


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plan

Kein Plan

Es gibt Doms die ohne ein Plan gar kein Spiel anfangen.

Sie brauchen eine Struktur und schon tage davor sind beschäftigt ein Drehbuch zu entwickeln.
Ich bewerte es nicht negativ, es ist auch in meine Augen zum teil berechtigt, wenn es um Drill geht (Military-Style) wo es Schlag auf Schlag zu und her geht, ist es zum Beispiel durchaus ok.

Ich mach kein plan, ich bevorzuge spontane Entscheidungen.
Ich mach mir schon Gedanken über was ich alles anstellen will aber ich folge keine Liste.
Das gibt mir die Flexibilität genau auf die Reaktionen der Sub einzugehen.
Ein vordefinierte Drehbuch würde mir im Weg stehen.

Nicht immer haben andere Verständnis dafür.
Ich wurde schon mehrmals durch Subs gefragt “was wirst du mit mir anstellen?”
Ich gebe grundsätzlich nicht gerne preis was ich vor habe, das verdirbt ja die Überraschung :-)
Und auch wenn ich auf die Frage eingehen würde, die Antwort wäre meistens “Ich weiss es noch nicht”.
Ich lasse mich spontan inspirieren durch die Körpersprache der Sub, die Umgebung, die Stimmung.

Wer seine Sub gut lesen kann und diese Spontaneität beherrscht, kann das Spiel viel intensiver gestalten.
Man folgt ein Gefühl und kann es viel weiter und tiefer treiben als ein mehr oder weniger willkürlich zusammengesetzte Drehbuch der diese Gefühl-Fluss ständig mit etwas neues unterbricht.
Einige Doms argumentieren das dies eine Art “topping from the bottom” ist, also die Sub bestimmt.
Das kann ich nur verneinen. Topping from the bottom kann nur geschehen wenn der Dom dies zulässt.
Was ich hier beschreibe sind emphatische Entscheidungen, es bleibt immer noch meine Entscheidung was,wann und wie lang ich es mache.

Also, follow the flow :-)


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zeit

Wie die Zeit vergeht

“Früher war es einfacher…”

Solche und ähnliche Sprüche hört man oft von der ältere Generation.
Als ich es zuletzt gehört habe musste ich daran denken. Ist das wirklich so?
Kommt natürlich darauf an was für ein Thema angesprochen wird…
Nehmen wir mal SM (das wurde aus Tausende von mögliche Themen, durch ein Zufallsgenerator ausgewählt).

Als ich meine Neigungen wahrgenommen habe gab es noch kein Internet.
Die Jüngsten von euch denken jetzt an Dinosaurier oder an Mittelalterliche Schlachten aber ja, es gab eine Zeit ohne Internet, ob ihr es glaubt oder nicht :-)
Man traf sich an Bars, Sommerfeste mit mittelmässige lokale Cover-Bands, Skiferien, …
Nach der anfängliche Flirts ging es ums Eingemachte: die Telefonnummer. Kein Handy sondern Festanschluss mit Wählscheibe.
Ein Date war effektiv einfacher zu bekommen als heute: es gab schlicht und einfach nicht so viele Möglichkeiten sich die Zeit zu vertreiben und jemand zu treffen war eine willkommene Abwechslung  :-)
Aus der SM Sichtpunkt war es aber reine Glücksache die richtige zu finden…
Keine Platform mit hunderte Profile, keine Zeitschrift mit Inserate. Die richtige zu finden erforderte Beobachtungsgabe und analytisches Denken. So habe ich gelernt die Subs “zu lesen”.

Ich lebte noch bei meine Eltern, also keine Chance bei mir zuhause auch nur ansatzweise an SM zu denken!
Zwar hatten wir ein Clublokal aber das Risiko von jemand dort überrascht zu werden war echt zu gross…
Also ab in verlassene Scheune, im Wald oder in der Garagebox die zu ein Ferienhaus gehörte.
Das war definitiv nicht einfach.
Zudem kam das es kein gutbestückte Sex-Shop gab also man musste improvisieren. Der Querbalken eine Scheune war das Andreas-Kreuz, der abgeschnittene Zweig oder eine Holzlatte diente als Schlaginstrument.
Seilen gab es in Überschuss und meine Mutter vermisste ab und zu die gute alten holzige Wäscheklammern :-)
Das improvisieren ist mir geblieben, ich brauch heute noch kein extra Raum dafür und es ist immer noch erstaunlich was man mit Möbelstücke und Haushaltutensilien alles anstellen kann.

Was mich aber am meisten erstaunt ist die Tatsache das es damals gar keine Empörung gab gegenüber SM.
Es gab keine Diskussionen darüber, kein “das sind doch alle Perverse”, SM war schlicht nicht existent.
Als durch nicht so glückliche Umstände ich geoutet wurde, ich wurde als Schläger und Brutalo angestellt aber nicht als Perverser.
Als Kehrseite war es aber auch nicht möglich das Thema SM auch nur anzudeuten. Es gab einfach kein Verständnis dafür.

Heute blicke ich mit gemischte Gefühle zurück.
Früher war es spontaner und es hatte ein Beigeschmack von Revolution und Antikonformismus.
Wir waren die befreiten, losgelöst von der Ketten der Moral, Religion und Anstand.
Damals wie heute sind wir aber die Un- oder Missverstandene, wir machen Dingen die “sich nicht gehören”.
Ich fühle mich aber immer noch wohl dabei :-)


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schenken

Schenken bereitet Freude

Das war ein echt angenehme Samstag.

Wir sind spazieren gegangen und obwohl das Wetter ziemlich unsicher war wurden wir weitgehend verschont.
Ein Tapetenwechsel ist ab und zu gut und ich geniesse ihre Gesellschaft und die Natur.

Auf der Rückweg schnell mal einkaufen für das Abendessen und ab zu ihr.

Ihre Ansage vor der Wohnungstüre war klar: “ich würde am liebsten direkt ins Bett gehen aber so werden wir nichts essen…” Ich liebe es wenn sie diese devote Blick ansetzt.
Ganz brav haben wir uns zurückgehalten und das Abendessen gemeinsam genossen.

Während sie mit Tisch abräumen beschäftigt war, bin ich schnell zu mein Auto gegangen.
Ich hatte zwei Geschenke bereit und ich hatte es schon angekündigt. Ich hab allerdings nicht gesagt was für Geschenke, ich hab nur angedeutet das es “ein modische und ein praktische” dabei sind.
Als ich zurückkam fragte ich “welche willst du zuerst? Modisch oder praktisch?”
Sie stand vor mir und überlegte kurz. “Praktisch”
Ich zuckte eine USB-Festplatte von unter meine Jacke. Etwas verwirrt bedankte sie sich.
“Die Festplatte ist aber nicht leer. Etwa die hälfte davon ist gefüllt mit SM videos. So muss du nicht mehr so lange warten beim runterladen aus dem Internet…”
Sie lacht laut und kommentiert “Das ist gemein. Ich werde immer so geil wenn ich solche Filme sehe…”

“Und nun das modische…” sage ich.
Sie schaut mich ein bisschen perplex an. “Es ist mit Swarovski Kristall.” ergänze ich.
Sie springt fast davon “Nein, ich möchte kein Halsband!”
Ich lache “Es ist kein Halsband…”
Ihre Augen wechseln auf beängstigt “…ich möchte auch keine Brustklammern…”
***
Kleine Anmerkung: sie ist nicht masochistisch und ich habe Klammern an ihr ausprobiert.
Sie ist so empfindlich… Das kam nicht gut…
***
Sie war jetzt lang genug psychologisch gefoltert (habe ich schon erwähnt das ich ein Sadist bin?…) und gab ihr eine kleine Plexiglas Schachtel mit ein Rosebud, eine Anal-Stöpsel mit ein eingearbeitete Swarovski Kristall.
Sie hat sich das angeschaut, sichtlich erleichtert und setzte ihr devote Blick an “Danke! …und was macht man damit?…”

Nach eine Spanking Aufwärmrunde im stehen habe ich ihr “Bück dich” gesagt und das eingefettete Plug langsam eingesteckt. “Das steht dir gut…”
Sie musst es selber im Spiegel sehen und kam zurück mit ein Lächeln “Es funkelt so schön!”
Wir steuerten im Schlafzimmer und…

Wir haben noch ein bisschen geplaudert und dann habe ich mich angezogen.
Beim abschied an der Türe hatte sie den Plug immer noch drin :-)
Ich machte mich auf dem Weg und während der fahrt bekomme ich ein SMS: “Jetzt ist es draussen :-)”

Am Tag danach sehe ich eine Nachricht von ihr in meine Mailbox:
“Er steht im Bad und jedes Mal wenn ich ihn sehe, denke ich an gestern Abend….oh Mann, ich liebe es einfach, wenn du mich … ! Was soll ich machen?…”
Meine Antwort ist kurz: “Was du machen sollst? Gar nichts. Ich mach schon ;-)”

Sie freut sich und ich mich auch.
Schenken macht Freude :-)


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pervers

Versaut und Pervers

Ich bin versaut und pervers.

Das dachte ich bis heute, dann habe mich durch die Boulevard-Presse geblättert…
Hier ein Paar Artikelüberschriften:

“Highlights des Bayern-Spiels überfüllen Pornoseite!”
Ich assoziiere viele Sachen mit Sex aber Fussball ?

“Amis wollen Swinger-Club in einer Kirche betreiben.”
Das die Kirchen seltener besucht werden wissen wir ja. Eine Bar in der Kirche hätte aber gereicht…

“Sexpuppen statt Ehebruch.”
Scheint in China der Renner zu sein. Ob die Ehegattin damit weniger schockiert ist wird nicht berichtet.

“Ich trage Frauenwäsche und suche Gay-Kontakte – ist meine Neigung nur vorübergehend?”
Kurz danach schreibt Kuno (37): “Ich bin aber absolut 100% ethero!” Ja klar.

Es geht so weiter, seitenweise und ich frage mich langsam ob ich eine Ausnahme bin.
Entweder habe ich der Bezug zur Realität definitiv verloren oder Generation-X war die letzte bekannte Form von Intelligenz auf dieser Planet…

Nach “Mein Freund geht voll ab, wenn ich ihn am Anus berühre. Ist er vielleicht doch schwul?” habe ich genug davon. Ist Demenz ansteckend? Ich will das Risiko nicht eingehen!

Ich fühle mich plötzlich extrem “normal” und voll moralisch angepasst.
Wenn ich auffallen will, muss ich wohl auf ein Bein humpelnd und mit ein halbrasierte Kopf durch die Stadt ziehen und dabei “La Cucaracha” mit Sopranstimme singen.

See you!


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weicheier

Liebe Frauen (Emanzen, Weicheier und SM Teil-2)

Mit mein vorherige Blog wollte ich Provozieren und die Gemüter anheizen.
Das ist mir nicht gelungen, scheint ein heikles Thema zu sein…

Seid beruhigt: Ich liebe Frauen und ich bin für Gleichberechtigung. Aber…
Wie meine Freundin gestern sagte, Feminismus kommt von feminin, also weiblich.
Ich habe nichts dagegen wenn Frauen eine bessere Position in der Gesellschaft haben wollen, das ist berechtigt und überfällig. Ich hab aber etwas gegen Extremismus und Bildverzerrung.
Gleichberechtigung zeichnet sich aus das man sich auf Augenhöhe treffen kann.
Emanzipation sollte nicht heissen “wir zeigen’s euch!” sondern “guckt her, wir können es auch”.
Anstatt zu kämpfen gegen Chauvinismus und die Männer abwerten sollte Feminismus die Frauen erheben und aufwerten. Aber nicht gleich “Frauen an die Macht” Parolen schreien sondern “Gemeinsam an die Macht” denken.
Es ist arrogant von uns Männer zu denken das die Frauen hinter dem Herd gehören, es ist aber genau so arrogant wenn Frauen sich ein Weltbild erschaffen wo Männer kein platz darin haben.

In mein vorherige Blog habe ich gesagt das wir eine Generation von verständnisvolle Weicheier aufgezüchtet haben. “Verständnisvoll” ist aber das falsche Wort, “Kuschende” ist eher zutreffend.
Das ist eine Rolle Umkehrung, weit über’s Ziel geschossen.
“Sie hat gesagt…” ist genau so schlimm wie “Er hat gesagt…” wenn der Inhalt der Aussage falsch ist.

Zurück zur Formel 1 Beispiel aush mein vorherige Blog.
Es ist nicht so das nur Frauen die Ladung Champagner abbekommen, alle im Umkreis von 5 Meter werden nass.
Die Aktion an sich ist nicht gegen Frauen gerichtet, und die Hostessen wissen in voraus was passieren wird.
Darum kann ich die Empörung der Feministin nicht verstehen.

Als Dom geniesse ich Frauen zu unterwerfen.
Es ist aber eine Begegnung die auf Augenhöhe und unbezwingt beginnt.
Als Mann geniesse ich aber ihre Gesellschaft so wie sie sind: weiblich, manchmal stur aber immer liebenswert.


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Emanzen, Weicheier und SM

Szene-1:
Das Formel 1 Rennen war vorbei und die 3 Erstplatzierten standen auf dem Podium. Als die Hymne vorbei war gab man denen die Champagner Flaschen. Der Sieger schnappt sich die Flasche, schüttelt die Kräftig und duscht damit die junge hübsche Sponsor-Werbeträgerin.

Wenig später ein Teil der Presse berichtete wie die Feministinnen empört waren! Sowas ist sei sexistisch und herabwürdigend!

Mal nüchtern betrachtet, die Formel 1 ist eine Sportveranstaltung und kein Wet T-Shirt Contest.
Es besteht natürlich ein gewissen Risiko durch Champagner geduscht zu werden, wenn man sich im Podiumnähe  befindet. Ich gehe aber schwer davon aus das die Champagner-Girls nicht völlig überrascht sind wenn sie nass gespritzt werden…
Ist es sexistisch weil ein Mann Frauen abspritzt? Was wäre wenn Claire Williams gewinnen würde und die Girls abspritzt? Wäre es auch sexistisch?
Ich hatte noch nie das bedarf ein Video-Zusammenschnitt von “durch Champagner bespritzte Frauen” runter zu laden um mich aufzugeilen…
Ich finde eher herabwürdigend eine Frau in knappen Bikini in ein Glaskasten zu stecken, Kakerlaken darüber zu giessen und alles durch ein bekannte Fernsehanstalt auszustrahlen…

Szene-2:
Samstag nachmittag um halb vier. Vor dem wöchentliche Einkauf treffen sich die Leute an eine Bar gegenüber ein Grossverteiler. Ein Paar ist an eine Rattan Stehbar und ich höre sie: “Das darf doch nicht wahr sein, ich hab dir doch gesagt die PET-Flaschen mitzunehmen!” Die Leuten rundherum bekommen es klar und deutlich zu hören. Er nickt nur mit gesenkten Kopf während der ganze Standpauke.

Eine ältere Dame kommentiert: “Was ist der für ein Weichei… Früher waren Männer noch Männer!”

Sind die heutige Männer weichgespült worden durch Hollywood und Werbung?
Es scheint als die wenige getrauen sich ein Machtwort auszusprechen; das Risiko als Macho abgestempelt zu werden ist wohl zu gross. Haben wir eine Generation verständnisvolle Weicheier aufgezüchtet ?
Solche die Sonntags eigentlich ein Fussballspiel anschauen würden aber “es kommt doch diesen tollen Film auf Romance-TV”… Klar Schatz, ich schalte für dich um.
Ist es so abwegig klar zu sagen “Schatz, ich nimm den Film gerne für dich auf aber jetzt ist Fussball angesagt.” ?
Nicht Macho, nicht Patriarchalisch. Einfach sich nicht den Feminismus beugen.

Szene-3:
Er sagt “zieh dich aus.” und sie macht es ohne Wiederworte.
Er fesselt sie nackt und bearbeitet sie mit Gerte, Flogger und ein Dildo, bis sie kommt.
Sie wird anschliessend befreit und sie bedankt sich kniend bei ihr Ehemann für das tolle Orgasmus.
Alles spielt sich Einvernehmlich bei ein Ehepaar bei sich zuhause.
Eine halbe stunde später trägt er das Müllbeutel raus.

Ist das sexistisch? Absolut. Ist es herabwürdigend? Ganz klar.
Die Feministinnen würden ersticken vor Wut…
Doch so lauft das spiel, als abgemacht, zwischen zwei Erwachsene und sexuell aktive Personen die Feminismus und Vorurteile in den Wind geschossen haben.


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Zen

Es sind die Kleinigkeiten die es ausmachen,

diese winzige Details, flüchtige Augenblicke die mich geil machen.

Ein blick sagt mir das sie nur darauf wartet ihr innere mir preiszugeben, und bei der erste Berührung spüre ich wie ihr ganze Körper sich daran sehnt. Mein dominante ego legt die Zeitung zur Seite…
Wir liegen im Bett und sie presst sich an mich heran. Ich weiss was sie will und ich streichle sanft ihr Allerwertesten. Sie weisst was kommen wird und lässt ihr Arsch kreisen als wollte sie sagen “hier ist es!”

Der erste schlag mit der flache Hand ist überraschend und nach der zusammenzucken, lässt die Körperspannung wieder nach. Es dauert nicht lange bis das kreisen wieder ansetzt. Ich lasse die Schläge in regelmässige Abstand fallen bis sie sich probiert zu befreien und dann streichle ich wieder sanft.

Sobald ich meine Hand entferne spüre ich wie sie der Atem anhält und ihr ganzen Körper spannt, wartend auf der nächste Schlag. Das ist mein geniess Moment und es macht mich extrem scharf.
Ich liebe diese Vakuum, wenn sie darauf wartet, “jetzt kommt es…”, sie sich vorbereitet, “…oder doch nicht?”, sich danach sehnt. Mein sadistische Teil grinst über beide Ohren.
Ich zögere noch ein bisschen und dann lass ich meine Hand auf ihr warmen Po klatschend landen.

Jemand sagte “Spanking ist der einhändige Applaus für ein grandiosen Arsch”. Klingt fast wie Zen.


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Die Essenz (Addendum)

Nach mein vorherige Post “Die Essenz“, wurde ich gefragt ob ich das Thema ein bisschen mehr vertiefen könnte.
Daher…
Verzeiht mir aber wenn ich von der Prosa schöpfe und manchmal Umschreibungen und Beispiele hinzuziehe.
Es ist nicht immer einfach etwas zu beschreiben das man kaum fassen kann.
Ich werde aus meine Erfahrung schreiben und werde daher weibliche Subs erwähnen. Das ganze kann natürlich auch andersrum angewendet werden.

Was ist also die Essenz eine Sub? Und vor allem, wie erkenne ich es?
Nun, die Essenz ist das Wesen eine Sub, wie sie sich gibt, was sie ausstrahlt, ihr Charakter.
Es ist dem entsprechend schwierig ein Rezept zu geben wie man die Essenz erkennen kann.
Hier kommt die Empathie und die “Lesefähigkeit” der Dom zum Zug.
Ich kann es nur immer wieder wiederholen: Liebe Dom Kollegen, lasst euch Zeit, schärft eure Sinnen, seid Beobachter!
Es ist unglaublich wie viel man verpasst kann während der Dauer ein einzige Peitschenschlag.
Lasst die Sub “sprechen”, nicht verbal sondern in Gestik. Sieht ihr der unterschied zu vor dem Spiel?
Es ist genau in der Moment der Stille, wenn der Dom sein nächste Zug plant und die Sub wie schwebend wartet auf das was kommen wird, genau jetzt ist die Essenz fast greifbar.

Wie erkenne ich ob die Essenz meine Sub kompatibel zu meine eigene ist?
Ich kann nur für mich selber sprechen und bei mir ist es ganz einfach zu erkennen.
Eine mir genehme Essenz zaubert ein breites Grinsen in mein Gesicht, ob ich will oder nicht.
Das ist wie wenn man kleine Welpen spielen sieht und dieses “Ach Gott sind di süss” nicht verkneifen kann. So ein Grinsen.

Gibt es verschiedene Essenzen?
Oh ja, unzählige.
Die Reaktion die sie bei eine Dom aufrufen ist jeweils anders: manche sind fordernd, unschuldig, bittend, schreiend, …
Es ist wie ein Wegweiser der Zeigt die Richtung die man nehmen soll, oder was die Sub als Richtung unbewusst erwartet.
Das ist der Weg der geringste Wiederstand.
Es steht euch natürlich frei diesen Wegweiser zu folgen oder bewusst eine andere Richtung einzuschlagen.

Welche ist die beste Essenz?
Das ist kein Essenzen-Wettbewerb, es gibt keine Rangliste.
Das muss euch gefallen, eure Kreativität und Fantasie anregen.
Teenagers führen Ranglisten, ich speichere unvergleichbare Erfahrungen :-)


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Die Essenz

Man lernt jemand kennen, heutzutage im Internet, man tauscht etliche Mitteilungen aus und vereinbart das erste Treffen.
Nervosität macht sich breit, ob die Chemie wohl stimmen wird?
Endlich trifft man sich und schnell wird sich herausstellen ob man zueinander passt.

Die “Chemie”, was ist das?
Wissenschaftler sagen es ist ein Geruch und jeder hat eine eigene Note. Daher heisst es auch “beschnuppern”.
Wir suchen oder besser “schnuppern” uns durch das Leben auf der suche nach eine uns genehme “Chemie”.
Unbewusst riechen wir das Wesen der Person die uns gegenüber steht.

Was ist aber wenn SM ins Spiel kommt?
Ich wage zu behaupten, jemand in Sub oder Top Modus, sondert eine andere “Chemie”.
Das Wesen ist nicht mehr das gleiche, es kommt eine andere Note zum Vorschein.
Es kommt aus dem gut verborgene Innere, ein viel aufregender Geruch, es ist das wahre Wesen.
Ich nenne sie “Essenz”.

Ich hab immer gedacht die “Chemie” sei wichtig, das ist aber ein Hauch von nichts im vergleich zur “Essenz”.
Also, immer schön brav die Nase putzen vor ein Spiel, um keine der nur so kleine Nuancen zu verpassen!


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rolle

Es spielt keine Rolle …

“Du bist die unschuldige Schülerin und ich der strenge Lehrer…” Rollenspiele eben.

Nee, das ist nicht meins. Ich mag keine Inszenierung, keine Rolle, keine vorgeplante Kiste und auch keine Maskierung.
Bei BDSM kann man unverfälscht sich selber sein. Habe ich gerade “kann man” geschrieben ? Ich meinte “sollte man” :-)
Denn alles andere wird schnell entlarvt. Man kann keine Neigung vorspielen ohne ertappt zu werden. Das ist das schöne daran.
Wieso soll ich denn sowas direkt, unverfälscht und ehrlich mit eine Maske versehen ?
Wer’s mag oder ein Fetisch hat, bitte sehr. Ich will ja keiner der Spass verderben.

Ich mag es nicht weil ich möchte keine gefilterte Version davon, ich will die erste Fassung, ohne Untertitel und in Originalton.
Es ist für mich zu schön “das Innere” eine Sub zu erleben, ihre Essenz.


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privilegierten

Wir privilegierten…

Die Rede ist von der Doms. (Als männlich und weiblich zu verstehen)

Ich denke nicht alle Dom ist klar was für ein Privileg sie haben, mit Subs spielen zu dürfen.
Manche sehen es als selbstverständlich oder sogar als Gott gegeben Recht…

Wie viel Vertrauen braucht es wohl dafür um sich unterwerfen, sich wehrlos abgeben, sich fallen lassen?
Ich spreche nicht von der Minute 37 in ein Spiel, ich denke eher an der erste Sekunde, bevor alles beginnt.
Ich finde es immer wieder faszinierend was für eine Willenskraft und Stärke nötig ist um diese magische Schwelle zu überschreiten.

Wir Doms haben es einfach, wir befehlen, dirigieren, und geniessen.
Versteht mich nicht falsch, ich bin überzeugt ein guter Dom muss sich ins Zeug legen und darf nicht auf die faule Haut liegen bleiben. Es ist aber einfacher und nicht zu vergleichen.

Ich möchte an dieser Stelle ein Danke aussprechen an alle Subs.
Ihr seid die die unser Leben bereichern, die uns Dom ein dasein ermöglichen.

Und wenn das nächste mal, nach ein Spiel, die Sub sich an euch anlehnt und euch dankt, wäre es nicht falsch der dank zu erwidern.


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Was suche ich ?

Aufgrund meine Webseite und mein Blog habe ich ein paar Feedbacks bekommen.
Es ging dabei um Lob (danke, das motiviert weiter zu machen) und auch Anfragen ob ich auf der suche bin.

Nun ja, ich suche…
Hauptsächlich suche ich Zeit denn das ist ein immer knapp werdende Gut.
Ab und zu suche ich meine Schlüssel und ach ja, eine Sub wäre auch nicht schlecht.

Wer BDSM kennt weiss aber das es nicht “die Sub” gibts sondern unendliche Nuancen davon.
Und jetzt kommt die Frage die ich nie vollständig beantworten kann: wie soll denn die Sub sein ?

Es ist eine (fast) unmögliche Frage und verdient eine (fast) unmögliche Antwort: sie soll sich selber ehrlich sein.
Das hört sich banal und abgedroschen an, ich meine es aber ernst.
Ich habe aufgegeben nach der perfekte Sub zu suchen, aus zwei Gründe:

  • Perfektion existiert nicht. Wer Glück hat, wird wir für Bruchteile einer Sekunde, ein perfekte Moment erleben. Mehr ist nicht drin. Alles andere ist ein streben danach.
  • Wer sucht findet garantiert nichts…

Alle Menschen (ausser die ganz einfach gestrickte, ich gehöre aber nicht dazu) sind ein sehr komplexe Gebilde.
Nicht nur das Aussehen, auch die Innere Werte, wie die “Ticken”, das Charakter, das Wesen.
Zählt man noch die Neigungen und Fetische dazu, kommt man schnell auf eine kaum beschreibbare Mischung…
Und aus all diese Eigenschaften soll ich Steckbrief zusammenfassen ? Neee !

Ich kann höchstens ein groben Umriss zeichnen.
Solche Eigenschaften suche ich:

  • Weiblich (Ja liebe Homosexuelle, ich weiss, das ist sowas von langweilig… Aber ich mag das :-) )
  • 18 bis 50, wobei die eigentliche Reife ist entscheidend.
  • Unterwürfig aus Überzeugung.
  • Eine masochistische Neigung ist von Vorteil 😉
  • Selbstbewusst. Eine Sub muss das sein !
  • Ein Mindestmass an Intellekt. Der Proller-Spruch “Dumm f…kt gut” kann ich jederzeit widerlegen !
  • Anschaulich. Kein Model, keine Barbie. Eine Frau mit Kanten und Macken und die damit zurecht kommt.
  • Das Erfahrungsniveau ist mir egal, die Einstellung aber nicht.

Was ich biete:

  • Loyalität. Ich suche eine langfristige Spielbeziehung.
  • Verstand. SM ist auch Kopfsache.
  • Geduld. Wir wollen schliesslich Spass haben und kein Weltrekord aufstellen…
  • Erfahrung.
  • Was ich nicht biete ist Liebe. Ich bin verheiratet und suche daher eine Spielbeziehung.
    Nicht das ich kalt bin, ganz im Gegenteil, ich zeige gerne meine Zuneigung.
    Diese ganz besondere Platz in mein Herz ist aber schon vergeben.

Schlussendlich ist aber alles was ich hier beschrieben habe sehr relativ.
Was man “die Chemie” nennt entscheidet.
Wer also bis hierher gelesen hat, findet mich wahrscheinlich “ok” und wenn die Scheue nicht all zu gross ist, kann sich ruhig bei mir melden :-)

Noch was…
Ich bin in Zürich. Ich bin zwar mobil aber ich will nicht meine Freizeit in Auto verbringen auf dem weg zu dir :-)


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Eine Frage der Image

Trotz Romane und Filme die das Thema ansprechen, BDSM wird immer noch von der breiten Masse verteufelt und angeprangert. Warum so ein schlechte Image?

Wir haben Vorlieben die nicht alle teilen aber das passiert zwischen erwachsene Personen, auf freiwillige Basis und hinter geschlossene Türen.
Wieso wird also auf uns mit der Finger gezeigt?

Meine Meinung nach gibt es zwei hauptsächliche Gründe dafür:
A) Die Gesellschaft tendiert dazu anders denkende zu verurteilen. Das scheint seit Anbeginn der Zeit so zu sein.
B) Man weiss nicht genau was bei uns zuhause abgeht, also es wird fantasiert.

Das führt zu sehr Paradoxe Situationen im Alltag…
Neulich bei der Arbeit, während der Mittagspause, wurde das Thema “Fifty shades of Grey” angeschnitten.
Nicht ich habe damit angefangen aber ich wurde schnell nach meiner Meinung gefragt.
Da ich das Film nicht gesehen habe, habe ich relativiert dass ein Hollywood Streifen kaum die Realität entsprechen kann.
Im laufe der Diskussion sind alle mögliche Kommentare durch den Raum geflogen: von “das sind doch alle Perverse” bis zu “wie krank muss man sein…”.

Ich habe innerlich gegrinst, wenn die nur wussten…
Ich habe aber eine einfache Frage gestellt die zur Unruhe gesorgt hat: “Wie fickt denn ihr zuhause?”
Die Reaktion auf diese Frage liess nicht lange auf sich warten: “Das geht niemanden etwas an was ich zuhause mache!”
Daraufhin hackte ich nach “Und wieso geht uns was an was BDSM Anhänger wohl machen?”
Die Runde wurde schon wesentlich ruhiger…
Ich legte nach: “Wer von euch kennt jemand der BDSM praktiziert?” Alle verneinten.
“Wie viele unsere Arbeitskollegen könnten wohl mit BDSM zu tun haben?”
Nur eine antwortete mit “Keine”, zwei haben gewitzelt über eine der Chefs.
“Ich nehme an das keine von uns würde je erkennen ob sein Tischnachbarn eine ist…” sagte ich.
“Wenn jemand SM praktiziert, wird er oder sie es kaum herum posaunen und es interessiert mich auch nicht was die in den eigene vier Wänden veranstalten…” Die Runde nickte zu.
Dann habe ich auf ein Kollege gezeigt “Vielleicht bist du eine!” er lächelte nervös “aber das ändert nichts daran das wir uns sehr gut verstehen”, die Erleichterung war sichtbar.
“Vielleicht sind wir die einzige hier die es nicht machen… Ich weiss es nicht…” Erstaunte Gesichter…
“…und auch wenn eine von uns so tickt, was macht das für ein Unterschied?…”

Ich habe wohl nicht alle überzeugen können aber die Diskussion wandte sich plötzlich anderweitig.

Also, wenn du das nächste mal in eine Menschenmenge bist, schau um dich herum. Wie viele Dom, Sub, Sadisten und Masochisten wirst du um dich haben?
Und viel wichtiger: macht diese Tatsache aus denen schlechtere Menschen?
Ich denke nicht. Und ich bin mittendrin :-)


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Eine unerwartete Wendung

Gestern war SM-Frühlingsparty der IG-BDSM.

Als ich die Einladung gesehen habe, wollte ich unbedingt hingehen um endlich ein paar Gesichter zu den Forumnamen geben zu können.
Ich wollte aber nicht alleine gehen, so habe ich meine Langjährige Freundin gefragt ob sie mitkommt.
Sie ist unterwürfig und auf der suche nach ein Dominante Gentleman und bei so eine Party sind sicher ein paar Doms auch dabei.
Sie hat zugesagt, hat aber ein paar Bedingungen gestellt:
Sie will nicht spielen und wir haben ein Codewort vereinbart damit ich sie “befreien” kann falls sie in eine unangenehme Situation geraten soll.

Soweit so gut.

Ich hab sie zuhause abgeholt und wir sind gemeinsam hingefahren.
Unterwegs hat sie nochmal betont, sie habe nicht vor sich in ein Spiel verwickeln zu lassen.
Im Club habe ich ihre die Räumlichkeiten gezeigt (ich war schon ein paar mal dort an andere Anlässe) und wir wir haben die ersten Partygäste kennengelernt.
Ich hatte keine spezielle Erwartungen, für mich war einfach wichtig gleichgesinnte persönlich zu treffen.
Dann haben wir X getroffen (Der Name wurde geändert), ein Unterwürfige um die 40.
Nach ein bisschen Smalltalk hat meine Freundin angefangen X zu dominieren.
Ich war definitiv überrascht! Ich weiss zwar das sie das kann, hatte es aber noch nie erlebt.
Das war definitiv nicht etwas was ich erwartet hätte!

Während der ganze Party ging es so weiter und ich habe mich köstlich amüsiert.
Wir haben währenddessen diskutiert, sie stellte Fragen über die verschiedene Utensilien um X den Arsch zu versohlen.
Ich erkannte das sie, bewusst oder unbewusst, die gleiche Techniken anwandte wie ich :-)
Die Überraschung war aber perfekt als sie gleich noch andere Unterwürfige als Diener einspannte und alles mit eine Souveränität und eine Selbstverständlichkeit, als es nie was anderes gegeben hätte!
Ich konnte mein Grinsen nicht verbergen.
Was für eine unerwartete Wendung!

Es war für mich sehr interessant zu sehen wie sie dominiert hat.
Ich kenne sie und ich habe ihre Sehnsüchte und Wünsche in ihre Handlungen erkannt.

Ich habe sie nach der Party nach hause gebracht, sie war zu müde um noch weiter zu machen so haben wir uns verabschiedet.
Ich bin aber gespannt auf unsere nächste Treffen. Das wird sicher viel interessanter 😉

Danke an die Organisatoren der IG-BDSM: eine gelungene Party!
Es war schön die Forenmitglieder persönlich zu treffen und ich freue mich schon auf der nächste Event.


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Mayday !

…oder wenn es nicht klappt,

und ich meine damit nicht eine erektile dysfunktion, sondern der Abbruch eine Session/Spiel.

Einige von euch haben es wahrscheinlich schon erlebt, es fängt gut an aber es kommt der Moment wo es nicht mehr weiter geht.
Es gibt unzählige Gründe warum es nicht sein soll:
es kann ein fehlen an Feedback sein, ein Geruch, eine Aussage, eine Geste, die Spannung ist weg, die Erregung ist flöte…
Was nun?

Ich kann nur auf persönliche Erfahrungen zurückgreifen denn das ist ein Thema der nicht gerne besprochen wird.
Ja, das ist mir schon ein paar Mal passiert das ich abgebrochen habe oder das Seitens der Sub ein Veto kam.
Ich finde es überhaupt nicht schlimm, es geht ja schliesslich um Chemie, Verständnis und Vertrauen und wenn diesen nicht mehr gegeben sind, macht es keinen Sinn weiter zu machen.
Ich bevorzuge Qualität gegenüber Quantität und ich verzichte gerne auf eine schlechte Session. Beide sollten es geniessen und sich dabei wohl fühlen.

Was ich aber persönlich sehr wichtig finde, ist ehrlich darüber zu erklären warum es nicht klappt !
Es ist für die/der andere nie besonders schön ein “Stop” oder “Mayday” zu hören und es ist nur fair die Gründe preiszugeben.
Ich hatte schon die verschiedenste Gründe gehabt: von Körperhygiene bis zu angst um der mentale Zustand der Sub.
Ein offene Gespräch nach der Abbruch schafft Klarheit und keine ist danach verärgert.

Und was sind eure Erfahrung ?


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Fifty Shades of Dan

Ein Phänomen, eine Sensation, ein Publikumsmagnet. Das hat die Presse über den Film geschrieben.

Ich habe den Film nicht gesehen, dafür alle drei Bücher gelesen.
Ich sehe schon manche der Kopf schütteln: “Du hast Fifty shades of Grey gelesen?!?!”
Ja, habe ich. Ich wollte wissen was das ganze Hype sollte.

Nun, mein Fazit:
FSoG kann man nicht in eine vorgefertigte Schublade stecken, es ist viel komplexer als man auf dem ersten Blicke denken kann.
Es ist ein Schundroman, ganz klar. Junge Naïve verliebt sich in Stinkreiche gut aussehende Man.
Dummerweise er steht auf “die harte Tour” und sie hat keine Ahnung auf was sie sich einlässt.
Soweit so gut.

BDSM
Na ja, was soll ich sagen? Ja, er peitsch sie aus. Ja, er bindet sie ans Bett. Aber alles hat ein schales Beigeschmack…
Da wird tief in der Klischees-Schublade gegriffen um etwas ähnlich wie BDSM der Leserinnen schmackhaft zu machen.
Es entsteht damit eine Mischung zwischen BDSM-für-Dummies aus dem Sex-Shop, Emmanuelle (der Film) und ein Soft-Porno.
Jeder der sich auch nur minim mit BDSM befasst wird einfach lächeln darüber.

Krank
Mr. Grey wird in der Geschichte als krank bezeichnet. Er wurde in seine Jugend misshandelt und als Resultat davon ist er ein Sadist und ein Kontroll-Freak geworden. Er geht sogar zum Therapeut.
Hier wird ganz klar BDSM als Krankheit verkauft, was absolut nicht der Fall ist!
Zugegeben, auch unter SMler gibt es krankhafte Persönlichkeiten aber das ist nicht die Regel.

Frauen
Warum fliegen aber Frauen scharenweise auf solch ein Roman ab ?
Wer ein bisschen recherchiert, wird merken das die Autorin E. L. James (Erika Mitchell als Sterbliche) hat ganze Arbeit geleistet.
Ursprünglich war die Geschichte ein Twilight-Abschnitt und wurde online publiziert. Das Internet macht’s möglich, es gab zahlreiche Feedbacks und die Autorin hat nach und nach die Geschichte anhand der Rückmeldungen geändert.
FSoG wurde also “designed” um Frauen zu gefallen.

Medien
Da BDSM immer noch, mehr oder weniger, Untergründig ist, wurde es von den Medien aufgegriffen.
Die Bücher (und Film) wurden hochgelobt, als pervers betitelt, verboten, verteufelt. Doch schlechte Werbung ist immer noch Werbung und so wurde es zum Selbstläufer.

Insider
Die BDSM Anhänger streiten sich jetzt noch darüber ob der Film (und die Bücher) gut oder schlecht sind für der Image.
Die Aussage das SM eine Krankheit ist, kommt gar nicht gut an. Dafür ist aber SM in aller Munde.
Ich bezweifle das es mehr Leute dazu bewegen wird SM zu praktizieren: die Neigung hat man oder nicht.
Ob es für der allgemein Image von SM gut ist, ist abzuwarten.

Ich begrüsse das die Öffentlichkeit über SM diskutiert. Schade nur das ein billig Roman und die Verfilmung davon braucht um solch eine Diskussion anzukurbeln…


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