tease my brain award

„Tease my brain“ Award

Ich wurde neulich zum zweite mal für das „Liebster Award“ nominiert.
Das ist ein Community Marketing Tool der zum einzigen zweck hat andere Blogger bekannt zu machen.
Soweit so gut.
Nun als ich es weiterreichen wollte hatte eine der Nominierte es abgelehnt mit der Begründung die Fragen seien nicht tiefgründig und aussagekräftig genug.

Ich habe daher spontan beschlossen ein tiefgründigere Award ins leben zu rufen:
der „Tease my brain Award“

Die Regeln sind einfach:

  1. Es werden jeweils zwei anspruchsvolle Fragen gestellt.
  2. Die Fragen dürfen nichts mit Blog oder Blogger-Tätigkeit zu tun haben.
  3. Die Antworten dürfen nicht einsilbig sein sondern sollten der Gedankengang oder die Argumentation erläutern.
  4. Jeder kann nominiert werden.
  5. Das Award wird an jeweils zwei Nominierte weitergegeben.
  6. Sender- und Empfänger-Blog müssen verlinkt sein.

Hier sind also meine Fragen:

  1. Freier Wille ist ein wesentlicher Bestandteil der Selbsterkennung und somit des „Ich“.
    Wie schon Decartes im Jahr 1637 mit seinem geistigen Experiment vorlegte, man kann sich vorstellen ein Geist ohne Körper zu sein aber nicht ein Körper ohne Geist.
    Bekannt ist das Resultat dieses Experimentes durch das Zitat „Ich denke, also bin ich“.
    Man kann daher ableiten das freie Wille mit bewussten Gedanken und Entscheidungen verknüpft ist.
    Wenn also ein Unterwürfiger seinen Willen abgibt und im Subspace nur seinen Körper wahrnimmt, hört er denn auf zu sein?
  2. In der Literatur werden oft Aktionen mit einem Geschmack versehen, so ist Rache bekanntlich süss und Niederlagen schmecken bitter.
    Wie schmeckt dann Verlangen?

Als Initiator werde ich nicht direkt jemand nominieren. Freiwillige vor 🙂