Bitte, bitte, bitte...

Bitte, bitte, bitte…

Bitte, bitte, bitte… Das hören wir Dom doch gerne. Betteln ist sexy.
Es gibt aber verschiedene Variationen davon, von „Bitte mehr“ bis „Bitte Aufhören“, nicht zu vergessen „Bitte, ich kann nicht mehr…“.
In „Wie bestraft man eine Masochistin“ hatte ich Edging vorgestellt, also das Coitus-Interruptus für Sub. Das ist für die Sub eindeutig frustrierend so kurz davor zu sein und dann nicht kommen zu dürfen. Mastergunter hat aber zurecht kommentiert das das umgekehrte auch geht.
Und wie recht er hat. Ich hab nicht allzu lange her der Satz gelesen „Wer kein Kopfkino hat verpasst die beste Filme“ also geniesst es.

Sie liegt auf dem Rücken, die Knie angewinkelt weil die Händen an den Füssen gefesselt sind. Sie geniesst es hilflos und mit gespreizte Beine da zu liegen. Ich geniesse es auch und streife mit meine Hand über ihre Nacktheit. Ich sehe sie grinsen und setze zwei gezielte Schläge mit der Handfläche auf ihre Titten. Das tut den Grinsen kein Abbruch, ganz in Gegenteil. „Nicht bewegen, ich bin gleich wieder da.“ sage ich und verschwinde aus ihren Blickfeld. Sie hört das ich etwas suche und zwingt sich selber nicht hinzugucken, ich sehe aber in ihr Gesicht das sie sich fragt was wohl kommen wird. Das Geräusch als ich den Verlängerungskabel in die Dose einstecke lässt sie rätseln. Dann hört sie das ich die Plastiktüte einen Kondom aufreisse und als ich das Gummiteil auf den breiten Kopf der Wand stülpe kann sie nicht mehr aufhören zu grinsen.
Sie denkt wohl das ich sie rannehmen wird… Erst wenn das Summen der Elektromotor ertönt weiss sie was es ist und ich setze der vibrierende Kopf auf die nasseste Stelle. Sie geniesst es und ihr Becken sucht nach mehr. Ich variiere die Position bis ich den „sweet Spot“ treffe, was durch ihr Stöhnen sofort quittiert wird. Es dauert nicht lange bis ihre Körperspannung steigt und sie fragt „Darf ich bitte kommen?“
Jetzt bin ich derjenige der grinst: „Heute darfst du kommen so oft du willst“. Diese Antwort hatte sie nicht erwartet und sofort dämmert ihr was das bedeutet, sie kann aber nicht weiter nachdenken denn ein Orgasmus breitet sich durch ihren Körper und sie versucht verzweifelt nicht zu schreien. Ich lasse kurz los, was sie erneut zum grübeln bringt und erst wenn ich den Ballknebel in ihr Mund stecke weiss sie bescheid.
Es folgen eine lange Reihe von Höhepunkte und das zehrt merklich an ihre Kräfte. Sie hat irgendwann versucht von der Vibrationen zu fliehen, was ihr nicht gelingte und die Lust wurde langsam durch Verzweiflung ersetzt. Etwas ertönte aber der Ball in ihr Mund und die schnelle Atmung machten es komplett unverständlich. „Wie bitte? Ich hab kein Wort verstanden…“ sage ich grinsend. Sie hebt den Kopf und ihr Blick hätte mich töten können, ein weiter Orgasmus lässt sie aber beben. Sie Atmet tief ein und versucht so deutlich wie möglich um den Ball zu sprechen, „…ihhe…, …ihhe…“ Ich entferne der Wand und befreie sie vom Knebel, endlich kann sie es deutlich aussprechen: „Bitte…, Bitte…“ Ich drücke ihr den Ball wieder im Mund, „Ich sagte doch, du musst nicht bitten, du darfst komme auch ohne zu bitten“ und drücke der vibrierende Teil wieder zwischen ihre Beine an. Ein gedämpfte Schrei schallt und ihr Becken beginnt aufs neue zu zittern bis sie wieder kommt. Sie schmeisst den Kopf links und rechts und für ein letztes mal probiert sie die Vibrationen zu widerstehen. Nach der erneute Höhepunkt das Stöhne wurde leise und mit letzter Kraft hat sie den Kopf aufgerichtet und ich konnte in ihre Augen sehen was sie nicht mitteilen konnte. Ich hab den Knebel wieder entfernt und sie hat leise gewimmelt „Bitte… Ich kann nicht mehr…“. Als ich der Wand ausgeschaltet habe hat sie sich entspannt, es ist vorbei.
Ich hab mich über ihr gestemmt und ihr die Haare vom Gesicht gestreift, während ihre Atmung sich langsam beruhigte. „Jetzt beginnt die Strafe“ habe ich gesagt und bin mit eine Bewegung in sie eingedrungen.
Sie hat aus Verzweiflung kurz die Augen geschlossen, wo sie aber danach gesehen hat wie ich grinste wüsste sie das ich zufrieden war und so war sie auch.

Wie bestraft man eine Masochistin?

Wie bestraft man eine Masochistin?

„Wie bestraft man eine Masochistin?“ Das war eine Suchanfrage die zu mein Blog geführt hat. Mal voraus gesagt, es gibt kein Patent-Rezept dafür. Der Klassiker wäre wohl einfach nicht schlagen und peinigen, das ist mir aber zu einfach und vor allem extrem langweilig…

Natürlich erwartet eine Masochistin das Dom ihr Schmerzen zufügt, das ist aber nicht das einzige was sie erwartet.
Subs sind (hoffentlich) nicht einfach gestrickt, es gehört wesentlich mehr als nur „Hau mich bitte“ dazu.
Was soll Dom also machen um seine unfolgsame masochistische Sub zu bestrafen? Die Frage lässt sich mit eine andere Frage beantworten: was mag sie sonst? Heisst, vergesst für ein Moment das euere Sub eine masochistische Neigung hat und denkt an was sie sonst besonders mag.
Habt ihr was? Sehr gut… (Ich mag die Fantasie anzuregen)
In den meisten fälle und ohne zu pauschalisieren, ich behaupte sie mag zu kommen. Was nun wenn sie nicht kommen darf? Manche Doms werden jetzt sagen „Ja, kenne ich. Das machen wir regelmässig. Sie muss immer fragen ob sie kommen darf…“. Ich rede aber nicht von kommen dürfen, ich sage nicht kommen, Punkt.

Das magische Wort heisst Edging.
Ihr treibt eure Sub bis am äusserste Rand, kurz vor ein Orgasmus aber stoppt unmittelbar bevor es passiert. Sehe ich euch jetzt grinsen?
Das ist ziemlich frustrierend und nervenaufreibend für die Sub und nach der zehnte mal wird sie betteln und winseln um kommen zu dürfen.
Ist doch egal ob es eine Masochistin ist oder nicht, das wird sie bis zur Verzweiflung bringen.
Man kann aber auch noch eine Schippe drauflegen um das Lerneffekt zu verstärken und Demütigung im spiel bringen: lasst doch eure Sub ein Satz wiederholen nach jeder Unterbruch. Etwas wie „Ich war nicht folgsam und ich habe es nicht verdient zu kommen“.
Es ist euch überlassen wie lange ihr diese Spiel treiben wollt.

Oh, es gibt noch ein schöne Nebeneffekt: wenn sie endlich kommen darf, wird sie ein ziemlich intensive Orgasmus erleben. Dafür sollte sie sich auch bedanken 😉

Die Aufgabe

Die Aufgabe

Sie liest die letzte Mitteilungen im Messenger ab. Die Aufgabe die sie bekommen hat, ist eigentlich ziemlich einfach:

– Samstag um 18:45 erwarte ich dich beim Parkplatz XXXX.
– Du hast leichte Bekleidung anzuhaben die du schnell ablegen kannst.
– Es wird kühl sein, also nimm auch ein lange Mantel mit.

Ist wirklich einfach, vielleicht auch viel zu einfach…
Sie ist zwar daran gewöhnt ihn ohne Unterwäsche zu treffen und wenn das Spiel beginnt hat sie sowieso nicht viel an. Was hat er aber vor? Die wildesten Fantasien wechseln sich in ihr Kopf ab.

Sie hat sich vorbereitet. Geduscht, rasiert, eingecremt. Sie hatte schon vorher ein Kleid ausgesucht mit ein lange Reissverschluss am Rücken, etwas „was sie schnell ablegen kann“ hat er gesagt. Noch das Mantel rüberziehen und sie macht sich auf dem Weg. Als sie mit ihr Auto von der Strasse zum Parkplatz abbiegt, sieht sie das er schon da ist. Sie parkt rechts von ihm und steigt aus. Er drückt noch schnell die Zigarette weg und geht auf sie zu. Die Begrüssung ist wie immer warmherzig, mit drücken und Küsschen. „Komm mal rüber“ sagt er und öffnet ihr die Beifahrertür. Sie will sich hinsetzen aber er stoppt sie „Nein, zuerst ausziehen“. Sie guckt ihn an um zu sehen ob das ein Witz ist aber seine Mine ist ernst. „Hier?“ fragt sie erstaunt. „Nein, mitten auf der Strasse… Natürlich hier.“ und die Ohrfeige trifft sie völlig unvorbereitet, „Und es fehlte Sir am Schluss deine Frage“. Instinktiv stellt sie sich grade hin, die Schultern nach hinten, „Ja Sir“. Sie schaut kurz herum. Die Dämmerung hat gerade eingesetzt aber es ist immer noch verdammt hell draussen. Die Industriezone ist Samstag leer aber die Hauptstrasse ist in Sichtweite und Autos fahren daran vorbei. „Heute noch.“ ergänzt er und sie zuckt wieder zur unmittelbare Realität. „Deine Kleider nehme ich.“ Sie zieht den Mantel aus und dreht sich. „Sir, könnten sie mir dabei helfen? Sir?“ Er öffnet der Reissverschluss mit ein Ruck und sie lässt das Kleid herunterfallen. Sie dreht sich und übergibt es ihn. Er schaut direkt in ihre Augen und lässt ein Finger durch ihre Spalte gleiten. Ihr Körper reagiert sofort auf die Berührung: ihr Becken macht sich selbständig, neigt sich und presst sich gegen die berührende Hand. „Das scheint dir doch zu gefallen…“ sagt er grinsend. Sie schliesst die Augen und kommentiert mit ein „Ja, Sir…“ Er zieht zufrieden die Hand weg, „Auf die Knie“. Sie kniet hin und der raue Asphalt bohrt sich in ihre Knie. Er öffnet die Hintertür und legt ihre Kleider auf der Rückbank. Als er wieder vor ihr steht, sieht sie der lederne Halsband und sie hebt instinktiv ihre Haare damit er es besser anlegen kann.  „Jetzt darfst du einsteigen.“

Der Sitz ist kalt, vor allem die Teile aus Leder aber sie nimmt platz. Erst als er die Türe zu haut wird ihr klar das eine einzige Berührung hat sie vergessen lassen das sie nackt in der Öffentlichkeit war. Er steigt ein und lässt den Wagen an, was sie sehr begrüsst da jetzt die Heizung wohlige warme Luft im Innenraum verteilt. Sie fahren los und bald sind sie auf der Autobahn. Sie freut sich das die hintere Scheiben abgedunkelt sind und das die Dämmerung bald zur Nacht übergehen wird. Nichts desto trotz hält sie ständig Ausschau nach vorbeifahrende Autos. Er greift mit der rechten Hand zwischen ihre Beine und streichelt sie, „Hast du mich vermisst?“ Als wäre es selbstverständlich spreizt sie die Beine, „Ja, Sir…“ Er fingert sie sanft und sie geniesst es als sie das klicken der Blinker hört. Sie reisst sich kurz zusammen und blickt hinaus, um zu sehen er hinfährt.. Die Tafel mit dem Zapfsäulen-Symbol lässt sie zucken. Er fährt von der Autobahn ab, auf eine Tankstelle zu und ihre Augen werden grösser als sie merkt das andere Autos gerade am Tanken sind. Die überdachte Säulen sind hell beleuchtet und sie überlegt gerade wie sie sich verstecken kann. Er fährt aber auf ein Parkfeld abseits der Säulen und hält an. „Du trinkst doch Mineralwasser ohne, richtig?“ fragt er als nix dabei wäre. Sie schaut ihn an mit eine Mischung aus „Ist nicht dein Ernst“ und „Tue das bitte nicht…“ Er packt sie am linken Handgelenk bevor sie antworten kann und es klickt. Er hat sie gerade mit Handschellen am Lenkrad fixiert. Er öffnet die Tür, steigt aus und blickt kurz hinein „Ich interpretiere dein Schweigen als ein Ja.“ und schliesst hinter sich. Sie schaut ihm nach als er im Tankstellenshop hineingeht. Am Lenkrad gefesselt kann sie sich nicht verstecken, sie hofft niemand sieht sie…
Nach eine gefühlte Ewigkeit kommt er zurück, steigt ein und befreit sie. Er legt die Tüte auf der Rückbank und sie wartet nur das er wieder losfährt. Sie atmet erst auf als sie wieder auf der Autobahn sind. Nach 10 Minuten fahrt biegt er wieder nach eine Ausfahrt aber mittlerweile ist schon recht dunkel geworden und sie macht sich keine Sorgen mehr gesehen zu werden. Er schlängelt durch die Quartierstrassen, biegt auf ein Parkfeld ein und stellt den Wagen ab. „Warte hier, ich mache erst auf.“ sagte er und steigt aus. Sie beobachtet wie er eine Türe am Gebäude an der Ecke öffnet und wieder zurückkommt. Er öffnet die Beifahrertür und sie steigt aus. Mit der Dunkelheit ist auch kälter geworden. Die Autotür schliesst sich dumpf und sie spürt eine Hand am Halsband. Gerade hat sie den Klick wahrgenommen als er sagt „Komm.“ und zieht an der Leine. Sie folgt ihn nackt in der Nacht. Alle Sorgen sind weg, sie weiss sie gehört ihm und ihr ist gewiss es wird ihr gut gehen.

Wünsche

Wünsche

Wünsche sind eine geile Sache…
Er geht die schmale Wendeltreppe hinauf und die Luft wechselt Geschmack. Unten verbreitete das Ofen ein wohligen Holzaroma, oben duftet es nach ihr.
Sie ist auf alle vier auf dem Bett und als sie merkt das er da ist, ihre Atemfrequenz erhöht sich. Er lässt sich zeit und begutachtet sie gründlich. Sie hatte die ledernde Fesseln und Halsband angelegt. Sie zweifelt gerade auf was sie sich eingelassen hat wenn sie sagte „Ich will wissen wie es sich anfühlt mein Arsch versohlt zu bekommen“, es ist aber nur ein Gedanken auf durchreise, sie vertraut ihm. Er streichelt sanft mit den Fingerspitzen ihr Arsch und bei der erste Berührung zuckt sie, als hätte sie bereit ein Schlag erwartet. „Bist du bereit?“ fragt er leise. Sie atmet ein paar mal durch, „Ja, Sir“. Die zwei Klatschen mit der Hand hallen in der kleine Waldhütte und sie gräbt ihr Gesicht in die Bettdecke um die Schreie zu dämpfen. Er streichelt ihr Rücken, „Das musst du hier nicht machen, hier hört dich niemand…“ und klatscht wieder auf ihr Arsch. Sie schreit, eigentlich nicht laut aber laut genug um ihr wissen zu lassen wie sie sich fühlt. Die Handabdrücke glühen auf ihre Arschbacken und er grinst, sichtlich zufrieden. Sie fragt sich gerade was er hinter ihr macht aber zwingt sich selber nicht nach zu schauen. Es knallt lauter und der Schmerz ist anders, sie schreit los und ihr wird klar das er jetzt ein Paddle in der Hand hat. Der Schlag verwandelt sich gerade in Wärme als ein zweiter Knall hallt. Sie kann sich nicht darauf vorbereiten, die Schlägen folgen ein eigener Rhythmus, mal schnell hintereinander, mal mit pausen dazwischen. Dann kommt plötzlich nichts mehr. „Geht es dir gut?“ fragt er sanft. Sie antwortet „Ja, Sir…“ und lächelt weil diese einfache Frage ihr wieder Geborgenheit und Fürsorge vermittelt. „Dann geht doch mehr…“ und eine Ladung Schläge lässt sie schreien und erzittern. Er geht ein Schritt zurück und betrachtet sein Werk: ihr Arsch ist glühend rot. Leise zieht er seine Hose aus und nähert sich wieder, „Wie geht es dir?“ und streichelt sanft die Röte. „Gut, Sir…“ antwortet sie, wohl bewusst das es noch weitere Schläge kommen werden. Die zwei Handklatscher treffen sie wieder unvorbereitet und umso weniger war sie darauf gefasst von hinten genommen zu werden. Lust, Schläge und Schreie wechseln sich ab bis sie beide kommen. Er steck noch in ihr als sie ihr Kopf erstmal zur Seite neigt und leise sagt „Danke, Sir…“

Es tut weh!!!

Es tut weh!!!

Ihre Frisur ist völlig dahin als sie den Kopf probiert zu richten, das ist ihr aber egal.
Keine Chance, das Gesicht bleibt auf der Bettdecke und ihr Arsch in der Luft. Obwohl sie sich bemüht, sie kann nicht sehen was ich hinter ihr mache.
Die Arme sind fest hinter ihr Rücken gefesselt und ein lange Seil schnürt ihr Oberkörper. Sie beugt den Rücken aber das erinnert sie daran das es auch noch ein Kugelhaken in ihr Anus steckt und das der ist an der Schnürung festgemacht ist.
Sarah erkennt das Geräusch als ich eine Latex Handschuhe anziehe und sie entspannt sich. Sie hat wohl etwas schlimmeres erwartet.
Ich klatsche ein paar mal auf ihr Arsch, sie mag das und ich stecke zwei Latex Finger in ihr. Die Atemfrequenz erhöht sich und ich forsche ihre Wärme.
Ich spüre die Kugel weiter oben die gegen meine Finger drückt und dann ziehe ich meine Finger raus. Sie denkt wohl jetzt kommen mehr finger und streckt mir gierig den Arsch entgegen.
Ich packe ihre äussere Schamlippe mit der Gummihand und befestige die erste Klemme. Sie quittiert es mit ein tiefes einatmen und ich mach mir an die andere ran.
Ich begutachte kurz mein Werk und zupfe an der kleine Kette zwischen der Klammern. Ich höre ein kurzes Schrei, der bald in der Decke gedämpft wird als sie ihr Gesicht hinein drückt. Ich stecke wieder zwei finger hinein und ficke sie damit. Es dauert nicht lange bis sie anfängt zu stöhnen und ich ziehe an der Kette.
Sofort wechselt das leise Stöhnen wieder zum Schrei, diesmal lasse ich aber die Kette nicht los. Meine Finger bohren weiter und ich ziehe munter an der Kette.
Ihr Becken beginnt zu zittern, was ein unverwechselbare Zeichen ist und die Bestätigung kommt wie gerufen: „Darf ich kommen?…“
Ich reisse ihr wieder ein Schrei hervor als ich Ruckartig an der Kette ziehe. „Wie heisst es richtig?“ frage ich.
Sie atmet tief ein, „Bitte, darf ich kommen, Sir? Bitte…“
Ich zupfe noch ein bisschen während meine Finger ihre Kontraktionen spüren, ich lasse sie aber noch eine weile warten, und schreien.
„Bitte, bitte, Sir!… schafft sie zwischen zwei Schreie zu äussern.
„Jetzt darfst du.“ Sage ich und ich spüre wie sich die Spannung in ihr Körper in heftige Genusswellen verwandelt.
Ich lasse alles abklingeln, setzte mich neben ihr und befreie ihr Gesicht von den Haaren.
Sarah grinst mich an: „Es tut weh! Und es ist verdammt geil!…“
Meine Masochistin ist zufrieden.

Drinnen

Drinnen

Er öffnet die Tür. Drinnen ist der Raum nur ansatzweise in Halbschatten zu erkennen.
Mit eine Geste bittet er sie hinein zu gehen. Sie folgt wortlos und zuckt als der Schlossriegel in die Falle schnappt und die Aussenwelt von der beiden getrennt wird.
Ein leise Click, der Raum erhellt sich langsam und gibt seine Mysterien frei. Sie schaut zuerst um, entscheidet sich aber schnell das dies nicht der richtige Moment ist um neugierig zu sein.
Sie hört die Autos draussen vorbei fahren und irgendwo in der ferne eine Polizeisirene.
„Hast du mich vermisst?“ fragt er und sie nickt nur. Er fasst sie and der Schultern und führt sie rückwärts an der Wand. Ihr Blick verrät wie eigentlich neugierig sie ist. Ihre Gedanken kreisen um die Frage „was hat er vor?“ doch sie erinnert sich an seine Worte: denke nicht zu viel nach, lass es einfach geschehen und geniess es. Sie schaut ihn an aber mit ein Ruck dreht er sie auf der Stelle und lässt sie nun die Wand anstarren. Eine nach der ander werden ihre Hände an der Wand geführt, auf Kopfhöhe. Er sagt nichts aber sie weiss instinktiv das sie sich nicht bewegen soll.
Seine Stimme ist jetzt leise und ruhig in ihr Ohr: „ich möchte eine Antwort hören wenn ich eine Frage stelle.“ Sie überlegt gerade was die Frage war als sie spürt seine Hand, von der Nieren sich hoch streicheln bis zur Nacken. Plötzlich schnappt die bis jetzt zärtliche Hand ihre Haaren. Sie gibt dem Zug nach und neigt ihr Kopf nach hinten. Die Stimme ist jetzt ganz nah am Ohr „hast du mich vermisst?“ Oh, das war die Frage… Sie antwortet leise „Ja…“ und der Griff an der Haaren lässt nach.
Sie spürt wie der Rock hochgezogen wird und ihr blanken Arsch an der Luft kommt. „Er will nur wissen ob ich ein Slip anhabe…“ denkt sie, aber sie muss stöhnen als seine Hand ihre Schamlippen spreizt und zwei Finger hineingleiten lässt.
„Ja, du hast mich wirklich vermisst…“ kommentiert er und zieht die nassen Finger aus ihr. Sie hat die Augen geschlossen und versucht nicht nachzudenken. Etwas feuchtes berührt ihre Lippen  und ohne zu zögern öffnet sie den Mund. Sie merkt sofort wo die zwei nasse Finger vorher waren und sie lutscht gierig.
Er entfernt sich und für ein kurze Moment will sie nachschauen was er vor hat, sie schliesst aber wieder die Augen und lehnt die Stirn an der Wand, nicht nachdenken hatte er gesagt. „Zieh dich aus“ hallt es.
Sie hat nicht viel zum ausziehen: der Rock und eine Bluse. Sie überlegt gerade wo sie die Kleider deponieren soll als er wieder zu ihr kommt. „Dreh dich um. Die kannst du mir geben.“ und greift sich den Stoff. „Du kannst die anziehen.“ und übergibt ihr Hand- und Fussfesseln. Sie kniet hin und hantiert mit der Schnalle der Fussfessel als ein metallisches klicken ertönt. Sie schaut kurz hoch und sieht wie er an der Winde dreht um den Balken zu senken. Das hatte sie sich gewünscht, aufgehängt zu werden. Er merkt das sie guckt und hackt nach „Bist du fertig?“. Sie zuckt und beeilt sich. Sie ist gerade fertig als er vor ihr steht. „Dreh dich um und halte deine Haare hoch.“ Sia folgt und spürt bald der ledrigen Halsband an ihr Hals. „Komm, stell dich hier her.“ sagt er und zeigt ihr die genaue Position. Sie folgt. „Spreize die Beine“ ergänzt er und fixiert ein Fuss nach dem andere. Wortlos steht er auf und fixiert ihre Hände am Balken, der kurz danach durch die Winde wieder hochgezogen wird. Er schaut sie an, als würde er ein Kunstwerk betrachten. „Etwas fehlt noch.“ sagt er und geht danach suchen. Als er um die Ecke kommt sieht sie das er ein dünne Seil und die Nippelklemmen dabei hat. Unbewusst grinst sie, sie mag die Klemmen. Doch anstatt zu ihr zu gehen, wendet er sich an der wand gegenüber und lässt ein Seil über eine Umlenkrolle gleiten. Schnell ist das Seil an der Klemmenkette fixiert. Erst jetzt wird ihr klar was er vor hat. Sie denkt gerade „Ist nicht dein Ernst…“ als die erste Klemme an ihr Nippel beisst. Schnell ist die zweite Klemme auch fixiert und er zieht am Seil. Sie spürt den Zug an ihre Nippel und stellt sie sich so weit vorne wie nur möglich. Nützt ja nichts, er zieht weiter, bis er mit der Spannung zufrieden ist. Er lauft hinter ihr und klatscht an ihr Arsch. „Habe ich vorher eine Antwort verpasst?“ Sie denkt nach als ein zweite Handschlag die andere Arschbacke knallend trifft. „Habe ich nicht gefragt ob du fertig bist?“ Sie will gerade beantworten als ein dritte Schlag sie trifft. Sie spannt ihre Muskulatur und merkt gerade das es keine gute Idee war sich soweit nach vorne zu beugen: die Klemmen beissen sich fester und ziehen an ihre Nippel. „Jaa!“ antwortet sie, um eine weitere Schlag zu vermeiden.

Draussen fahren die Autos immer noch vorbei, aber sie nimmt das gar nicht mehr wahr.

Gutta cavat lapidem...

Gutta cavat lapidem…

„Gutta cavat lapidem“ schrieb damals Ovid. Auf deutsch: Steter Tropfen höhlt den Stein.

Der aufmerksame Leser (und ohne die Gender Thematik anzugehen, liebe Frauen ihr sind auch damit gemeint) weiss schon seit Die mitdenkende Sub und Die mitdenkende Sub 2 das ich mich nicht immer an der allgemein gültige Auffassung halte. Natürlich auch meine Sicht der Dinge ist nicht für jeder Anwendbar und es macht schon ein unterschied ob man mit jemand erfahren spielt oder ein Neuling einführt. Bei jemand der gerade seine SM-Bestimmung sucht, sind Richtlinien manchmal hilfreich. Sie geben ein Rahmen und eine Kontinuität und ab und zu auch ein Halt für die Sub.
So habe ich auch für Sarah neuerdings Regeln aufgestellt, 17 um genau zu sein:

Sarah’s Regeln:

  1. Mein Herr ist mein Gebieter und ich habe ihm ständig Respekt zu erweisen, egal ob er Anwesend ist oder nicht.
  2. Wenn mein Herr mein Sub-Name ausspricht habe ich sofort die Warteposition einzunehmen: Stehend, Hände hinter den Kopf, Füsse auf Schulterbreite, Blick gesenkt.
    Wenn mein Sub-Name über Kommunikationswege (Telefon, Internet, SMS) fällt habe ich mich als Sub ihm gegenüber zu verhalten.
  3. Mein Herr ist in der Höflichkeitsform und mit „Sir“ anzusprechen.
  4. Wenn ich die Aufmerksamkeit meinen Herr wünsche, sprechen ihn mit „Sir“ an und warte bis er sich mir wendet.
  5. Ich antworte die Fragen meinen Herr immer ehrlich und direkt.
  6. Mein Herr bewahrt meine Anonymität, Integrität und Unantastbarkeit in der Öffentlichkeit und schütz sie gegenüber Dritte.
  7. Mein Herr trägt sorge für meine Sicherheit und mein Wohlergehen. Er achtet das meine No-Go Grenzen respektiert und eingehalten werden.
  8. Als Sub lerne ich stetig besser zu werden. Ich weiss das Verfehlungen bestraft werden und nehme die dankend an.
  9. Mein Herr wird mich auf meine Verfehlungen hinweisen und bestimmt der Strafmass.
  10. Ich kann jederzeit ein Saftword meiner Wahl verwenden um jegliche Handlungen sofort zu stoppen. Mein Herr verpflichtet sich an dieser Abmachung bedingungslos zu halten.
  11. Ich darf mein Saftword nicht während eine Bestrafung benutzen.
  12. Ich berichte regelmässig über mein Körperliche und Seelische zustand wenn aufgefordert oder ausserhalb einen Spiel nach mein ermessen.
  13. Ich achte das mein Körper und meine Kleidung die Wünsche meinen Herr entsprechen.
  14. Ich bemühe mich mit aller Kräfte, meinen Herr perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend jene Handlungen zu unternehmen, die mein Herr von mir erwartet.
  15. Ich darf wünschen, betteln, schreien und weinen. Ich anerkenne aber die Tatsache das dies nicht unbedingt Einfluss auf die Handlungen und Entscheidungen meinen Herr mit sich ziehen.
  16. Es ist mir untersagt mich selber zu befriedigen, ausser es wird von mein Herr befohlen oder erlaubt. Das gilt in seiner Anwesenheit wie auch für die übrige Zeit.
  17. Ich folge sorgsam diese Regeln und all jene die von mein Herr mir auferlegt werden.

Nicht alle Regeln sind auf sie gerichtet, es sind auch meine Pflichten dabei denn, wie schon mehrmals erwähnt, SM ist keine Einbahnstrasse.
Es gab natürlich Diskussionen darüber, insbesondere über Regel 17 🙂 Das ist doch ein Freifahrtschein…
Nein, ist es nicht denn es muss im Kontext betrachtet werden und ist auch nicht um sonst als letzte alle Regeln aufgelistet worden. Es geht um mein Ermessen der aber durch meine Pflichten (6 und 7) eingeschränkt wird.
Wir haben ein paar Beschreibungen angepasst und Sie hat die Regeln akzeptiert.
Ich erwarte nicht das alles von Anfang an klappt, eigentlich der Sadist in mir freut sich wenn nicht alles sofort klappt aber Sarah ist sehr folgsam und vorbildlich.

Beim ersten Spiel gab es noch keine Regeln und sie war gefangen zwischen „was mache ich eigentlich“ und „mach bloss nichts falsches“. Verständlich aber das führte zu fast kein Feedback, was nicht gerade toll ist wenn man jemand noch nicht kennt. Glücklicherweise, ihr Körper gibt sehr sichtbare Rückmeldungen.

Wie fordert man also Verbale Kommunikation? Hier kommen die Regeln ins Spiel…
Sie hatte bereits zwei wochenlang mit Regel 16 zu kämpfen, an sich kein Problem, ausser man hat mich als Dom der ein Ständig das Kopfkino ankurbelt. Ich weiss, ich bin gemein…
Doch zweimal durfte sie sich befriedigen während dieser Zeit. Ich bin auch fair, obwohl sie danach fragen musste.
Die zweite Massnahme um die Verbale Kommunikation anzukurbeln sind ein paar extra Regeln: „Du kommst nicht ohne danach zu bitten“ und „du bedankst dich danach“.
Es sind zwar Kleinigkeiten aber diese drei kleine Regeln und ein paar klatschen auf dem Arsch haben dazu geführt das sie plötzlich ‚was sagt.

Zugegeben, ich würde es auch ohne Worte merken wenn sie kurz vor ein Höhepunkt steht, ich höre sie aber gerne betteln 😉

Sarah

Sarah

Sarah denk sie ist eine Anfängerin. Das denkt sie weil sie es bis vor kurzem noch nie wirklich erlebt hatte.
Aber sie hatte es schon unzählige male im Kopf durchgespielt und das ist ein hartes Training.
Ein Vorgang der Verwirrung mit Verlangen durchmischt, der die Seele beben lässt.
Da fehlt es nur an Ordnung, an jemand der dieser Knäuel ruhig und gewissenhaft auseinander fädelt.

Sarah ist keine Anfängerin. Sie kennt der Tanz, ist aber noch unsicher wie die Füsse sich bewegen sollten.
Sie braucht nur jemand der sie führt und sie in Pirouetten durch den Tanzsaal versetzt.
Dabei kann es schon mal schwindelig werden und es ist gut beraten jemand zu haben der halt gibt.
Sie strebt nach der Weltmeisterschaft aber es geht doch hauptsächlich um Spass zu haben.

Sarah ist nicht ihr wirkliche Name. Tagsüber ist deine Arbeitskollegin und die nette Nachbarin.
Wenn ich aber dieser Name ausspreche, zieht sie sich aus und macht sie sich bereit zum Tanzen.
Sie hebt ihre Hände und wartet darauf das ich ihr ein neuen Schritt beibringe.
Und danach verschwitzt und zitterig, lächeln wir uns an und freuen wir uns aufs nächste Tanz.