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Lust und Schmerz

Lust und Schmerz

Es brauch schon Mut und eine nicht zu unterschätzende Portion Vertrauen sich auf ein Tisch fesseln zu lassen, wenn man schon weiss das die Bestrafung die kommen wird auch 15 Minuten dauern wird. Geduld ist sicher auch nicht verkehrt…
Was noch? Ach ja, ein bisschen gefallen an Schmerzen sollte auch vorhanden sein, Erniedrigungen zu akzeptieren ist von Vorteil und meine Sprüche tolerieren ist ein muss. Lust und Schmerz eben.
Lasst mich mal klarstellen wie es aussieht bei Sarah:

  • Mut –> check!
  • Vertrauen –> check!
  • Geduld –> was? Kannst du das mal buchstabieren? *
  • Masochistin –> check!
  • Erniedrigungen –> check!
  • Sprüche –> Ja gerne 🙂

Nun liegt Sarah auf dem Ikea Käfig, fast vollkommen bewegungsunfähig, die Schamlippen mit Klemmen gespreizt, ein Gag im Mund und versucht schon zum dritten mal zu gucken was ich alles vorbereite. Schade das sie der Kopf auch nicht bewegen kann… (das war natürlich ironisch, ich finde es überhaupt nicht schade)
Noch ist sie ruhig, einfach das Atem ist schon ein bisschen beschleunigt aber das wird sicher noch schneller.
Ich mag dieses Augenblick der Ruhe, kurz bevor ich loslege. Es ist nicht zu hören ausser ihre Atemzüge durch den Gag und ich weiss das ihr Kopfkino gerade Überstunden macht.
Ich schau sie mir sehr gerne an um zwei Momenten festzuhalten: wie sie zuckt bei der erste Berührung und der Moment wo sie realisiert das es doch nicht so angenehm wird.

Lust und Schmerz (Teil 1: Zucken)

Es brauch schon Mut und ich bin ganz Stolz auf meine Sarah.
Ich schalte den Magic Wand an und lege es an ihre Schamlippen an. Sie zuckt, wie erwartet und ich grinse.
Ich lass den vibrierende Kopf gleiten und verfolge ihre Reaktionen. Oh ja, hier ist gut, sie geniesst es. Noch.
Es dauert nicht lange bis ihre Beine zitterig werden und durch den Gag ein Stöhnen durchkommt was mich überhaupt nicht überrascht. Wir haben uns auch lange nicht gesehen und die Vorfreude muss entsprechend gross gewesen. Ich grinse wieder zufrieden und bewege im Rhythmus ihre Lustwellen den Magic Wand.
Sarah beruhigt sich langsam, was an ihre Atmung zu sehen ist und lässt mich durch ihre versuchte Bewegung zu verstehen “Jetzt ist gut, nimm das Teil weg”. Ich grinse und ich denke “Ja, ich weiss…”

Lust und Schmerz (Teil 2: Ach du Scheisse…)

Dieses vibrierende Teil wird ihr allmählich unangenehm und ich warte darauf bis sie versteht was los ist.
Genüsslich suche ich wieder nach dem “Sweet Spot” und ich muss nicht lange warten. Da ist das Erkenntnis, unmissverständlich ausgedrückt durch breit aufgeschlossene Augen und ein kräftiges Kopfschütteln. Ich grinse wieder und lass sie erneut kommen. Diesmal ist das Stöhnen etwas rau…

Lust und Schmerz (Teil 3: Geht es noch lang?…)

Bis hierher war es noch Genuss und Lust, die Lust bleibt aber der Genuss schwindet jetzt mit jeder Sekunde. Ob Sarah wohl weiss wieviele Sekunden in 15 Minuten sind?…
So fixiert kann sie meine Aufmerksamkeiten nicht entkommen und das Unwohl nimmt die überhand.
Ich bin ja nicht sooooo gemein und ab und zu entferne ich den Magic Wand und bearbeite die empfindliche Stellen mit der Gerte. Alles andere könnte sonst Langweilig wirken. Das Sarah an diesen Abend so empfindlich war, war uns beide nicht bewusst…
Das diffuse Schmerz von gezwungene Orgasmen wechselt sich mit der stechende Schmerzen der Gerte ab.
Ich schau auf die Uhr und es sind noch knapp 12 Minuten übrig.

Lust und Schmerz (Teil 4: Akzeptanz)

In ihr das Zeitgefühl muss wohl verloren gegangen sein durch die Höhepunkte die einander Folgen und die Gerte die immer wieder klatscht.
Ich hab nicht gezählt wieviele male sie gekommen ist, Sarah sicher auch nicht. Es ist aber auch absolut nebensächlich.
Sie stöhnt nicht mehr, sie grunzt nur und ich merke wie sie gar nicht mehr so versucht das ganze zu entkommen. Sie ist meine und sie weisst das.
Ich achte auf die Uhr und nach die vorgesehene 15 Minuten schalte ich den Wand ab.

Lust und Schmerz (Teil 5: Landung)

Sarah hat das gar nicht bemerkt, erst wenn ich den Gag entferne wird ihr klar das es vorbei ist. Sie atmet und zuckt unkontrolliert während ich sie von der Seile befreie. Ich beuge mich zu ihr runter und Küsse sie zart. “Ist vorbei” sage ich leise und nur ihre Augen bestätigen mir das sie es verstanden hat. Sie muss erst wieder zu sich kommen. Ich ziehe sie hoch damit ich sie umarmen kann und ich merke wie sie sanft wieder zu sich kommt. Ich lass ihr Zeit und wenn es soweit ist, wird es für uns beide wieder genüsslich sein.

Ihr denkt aber nicht das es damit schon alles gesagt wurde, oder?
Ich kann unmöglich das Ganze alleine beschreiben, das wäre zwangsweise eine einseitige Erzählung.
Also hier folgt wie Sarah es erlebt hat:

Sarah’s Lust und Schmerz (Teil 1: Vorfreude)

Die Strafe hab ich sehr lange sehr unterschätzt beziehungsweise  ich hab mich anfangs noch gefreut… Du weisst ja genau wie sehr ich es liebe fixiert zu sein und das war unglaublich toll so komplett bewegungslos! (Das kannst du sehr sehr gerne wiederholen auch ohne Strafe)
Ehrlich gesagt, war es auch notwendig, dass ich mich nicht bewegen und nicht ausweichen konnte…
Als du die Klemmen dran gemacht hast, hab ich immer noch gegrinst, aber da hatte ich noch keine Ahnung wie schlimm es werden würde…
…und es wurde wirklich schlimm!

Sarah’s Lust und Schmerz (Teil 1: Vorfreude)

Das hört sich jetzt vielleicht etwas seltsam an, aber ich bin froh, dass es eine Strafe war. Nicht weil ich bestraft werden möchte sondern weil du das durchgezogen hast. Wir hatten es ja schon öfter, dass du früher das eine oder andere Mal aufgrund meiner Reaktion aufgehört hast obwohl ich dachte dass vielleicht noch mehr gegangen wäre. Das ist seit einiger Zeit nicht mehr so. Du hast mittlerweile immer wieder mal weiter gemacht und erst aufgehört wenn ich etwas gesagt habe. Das finde ich sehr gut.
Ich sehe das als dein Vertrauen in mich, dass ich ehrlich reagiere und dir es auch sage.

Sarah’s Lust und Schmerz (Teil 2: Nachfreude)

Ich hatte schon mehrmals das Gefühl das ich mich falsch einschätze, ich hab oft zu früh etwas gesagt und hinterher war total von mir enttäuscht weil es wahrscheinlich doch noch mehr gegangen wäre.
Da es aber eine Bestrafung war, konnte/durfte ich das ja nicht und ich hatte währenddessen mehrmals das “Gefühl”, ich kann nicht mehr, mehr geht nicht und ich hätte wahrscheinlich was gesagt, wenn ich gedurft hätte… und wäre hinterher wieder enttäuscht von mir gewesen. Und dass es eben doch ging, war ein Erlebnis. Es war wirklich heftig und sehr intensiv und definitiv eine Bestrafung aber trotzdem auch eine tolle Erfahrung 🙂

*  Ich muss zugeben das sie sich stark verbessert hat was Geduld angeht. Wenn diese Neugierde nicht immer dazwischen funken würde… 🙂

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