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Von Master Dan empfohlen:

Enttäuschung und Erleichterung macht sich gleichermassen breit, als er die Peitsche sinken lässt. Mein Puls rast, ich atme heftig und stossweise. Mit ein paar Finger testet er die Wirkung seiner Behandlung. Völlig empört sagt er: "Ist das zu fassen? Das macht dir wohl auch noch Spass? Ich gebe mir hier Mühe und du wirst schon wieder geil!" Wir lachen beide, ich richte mich auf. drehe mich zu ihm um und strahle ihn glücklich an.

Die Augen des Beschenkten von Eva D. Black kann ich nur empfehlen. Ein Bodenständige BDSM Roman aus der Sub Perspektive.

Götter der Geilheit

Götter der GeilheitDer Satz „Mach es dir bequem“ kennen wir alle. Unser Partner sollte sich schliesslich wohl fühlen, relaxen, die Aufmerksamkeit auf uns richten und von Geilheit triefen.
Das sind gute Manieren, das haben wir so gelernt. Das gilt allerdings nicht immer bei uns SMler…

Wir fesseln unser Partner in die unmöglichste Positionen, Klemmen beissen sich in die Haut und Schläge richten die Aufmerksamkeit auf das brennende Schmerz.
Unsere Partner werden überflutet von Empfindungen, wir tun alles damit sie vergessen die Welt die da draussen ist, mit ihre Regeln und Rituale.
Wir wollen das sie in sich hinein tauchen und frei fühlen und empfinden was sonst immer so kontrolliert ist.
Es hat etwas von Magie oder Hypnose, wir versetzen sie in eine andere Dimension, mit andere Regeln und andere Sitten.
Wie Schamane tanzen wir um unsere Subs und beschwören durch unsere Handlungen die Götter der Geilheit.
Und erst wenn wir ein zufriedene Grinsen auf ihre Lippen sehen, wissen wir das die Magie gewirkt hat.

Haben wir der Knigge verkehrt gelesen? Natürlich nicht, das sind unsere gute Manieren.
Wir wollen schliesslich das unser Partner sich wohl fühlt…

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