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Es tut weh!!!


Es tut weh!!!Ihre Frisur ist völlig dahin als sie den Kopf probiert zu richten, das ist ihr aber egal.
Keine Chance, das Gesicht bleibt auf der Bettdecke und ihr Arsch in der Luft. Obwohl sie sich bemüht, sie kann nicht sehen was ich hinter ihr mache.
Die Arme sind fest hinter ihr Rücken gefesselt und ein lange Seil schnürt ihr Oberkörper. Sie beugt den Rücken aber das erinnert sie daran das es auch noch ein Kugelhaken in ihr Anus steckt und das der ist an der Schnürung festgemacht ist.
Sarah erkennt das Geräusch als ich eine Latex Handschuhe anziehe und sie entspannt sich. Sie hat wohl etwas schlimmeres erwartet.
Ich klatsche ein paar mal auf ihr Arsch, sie mag das und ich stecke zwei Latex Finger in ihr. Die Atemfrequenz erhöht sich und ich forsche ihre Wärme.
Ich spüre die Kugel weiter oben die gegen meine Finger drückt und dann ziehe ich meine Finger raus. Sie denkt wohl jetzt kommen mehr finger und streckt mir gierig den Arsch entgegen.
Ich packe ihre äussere Schamlippe mit der Gummihand und befestige die erste Klemme. Sie quittiert es mit ein tiefes einatmen und ich mach mir an die andere ran.
Ich begutachte kurz mein Werk und zupfe an der kleine Kette zwischen der Klammern. Ich höre ein kurzes Schrei, der bald in der Decke gedämpft wird als sie ihr Gesicht hinein drückt. Ich stecke wieder zwei finger hinein und ficke sie damit. Es dauert nicht lange bis sie anfängt zu stöhnen und ich ziehe an der Kette.
Sofort wechselt das leise Stöhnen wieder zum Schrei, diesmal lasse ich aber die Kette nicht los. Meine Finger bohren weiter und ich ziehe munter an der Kette.
Ihr Becken beginnt zu zittern, was ein unverwechselbare Zeichen ist und die Bestätigung kommt wie gerufen: „Darf ich kommen?…“
Ich reisse ihr wieder ein Schrei hervor als ich Ruckartig an der Kette ziehe. „Wie heisst es richtig?“ frage ich.
Sie atmet tief ein, „Bitte, darf ich kommen, Sir? Bitte…“
Ich zupfe noch ein bisschen während meine Finger ihre Kontraktionen spüren, ich lasse sie aber noch eine weile warten, und schreien.
„Bitte, bitte, Sir!… schafft sie zwischen zwei Schreie zu äussern.
„Jetzt darfst du.“ Sage ich und ich spüre wie sich die Spannung in ihr Körper in heftige Genusswellen verwandelt.
Ich lasse alles abklingeln, setzte mich neben ihr und befreie ihr Gesicht von den Haaren.
Sarah grinst mich an: „Es tut weh! Und es ist verdammt geil!…“
Meine Masochistin ist zufrieden.

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