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Subspace

Subspace wird in den einschlägigen Foren heiss diskutiert.
Die eine behaupten es sei ein Mythos, andere schwärmen davon und der rest ist auf der ewige suche danach. Was ist nun mit diesen Subspace?

Oh, ich höre schon die leise Stimmen…
„Ein Dom der über Subspace berichten will?…“
Wieso nicht? Ich verursache es gerne und manchmal bin ich auch teil davon.
Aber mehr später dazu.

Beim Subspace verhält es sich ähnlich wie beim G-Punkt.
Man kann Jahre damit verbringen ihn zu finden und man endet nur verkrampft und frustriert…
Zwei Tage später absolut unerwartet ist er da!
Das hört sich zuerst willkürlich und unlogisch aber so ist es eben wenn man zu viel darüber nachdenkt und verzweifelt danach sucht: es wird nie funktionieren.
Subspace ist nicht ein Zustand der man sich herbeiwünscht, man kann es nur empfangen.
Es geht um loslassen, nicht denken, nur fühlen. Das passiert wenn das Gehirn keine Kontrolle mehr hat was um ein geschieht aber vor allem wenn man diese Kontrollverlust geniesst.
Manche berichten es sei wie bei der Meditation oder Yoga: man spürt sein Körper nicht mehr bewusst, man ist ein fühlender Körper.
Das schwierigste ist wohl das loslassen, nicht daran denken „was kommt jetzt?“ sondern es einfach geschehen lassen. Sicher kann man das üben aber ein Rezept gibt es nicht.
Jeder muss mit sich selber klarkommen, eine innere Ruhe finden.

Und was hab ich damit zu tun?
Nun ich geniesse es sehr wenn mein „Opfer“ in Subspace abdriftet und ich die Lustwellen weiter schaukeln darf. Meine Neigung verpflichtet 🙂
Ab und zu darf ich sogar auf die selbe Welle mitreiten, ich drifte in ein Topspace aber es ist nicht vergleichbar. Hierbei geht es nicht um Kontrollverlust (das wäre nicht gut!) sondern in ein Trance-ähnlichen Zustand.

Ja, ein bisschen Neid ist vorhanden… 🙂

3 Comments »

  1. Ich hatte das grosse Glück in eine meiner ersten erlebten Session tief in die Subspace zu driften.
    Rückblickend eine der unbeschreiblichsten Erfahrungen überhaupt. Meine Unerfahrenheit, Naivität und vor allem Erwartungslosigkeit haben damals dazu beigetragen, dass diese absolute „Kopfleere“ mich erfasst hat.
    Dieses Gefühl kann man einfach nicht in Worte fassen und die Erinnerung daran, erscheint wie durch einen Schleier.
    Ein gewaltiges Delirium aus Licht und Schatten, harter und zarter Berührung, extremer Empfindung und Erregung, Gegenwehr und dankbarer Empfängnis und einem nicht enden wollendem Meer von Vibration.
    Es war der Himmel in der selbst erwählten Hölle.
    Keine meine Erfahrungen und Erlebnisse bereue ich heute oder würde ich mehr eintauschen wollen, aber diese Unerfahrenheit von damals, die mir die Möglichkeit zu wirklich absoluten Freiheit gegeben hat, werde ich wirklich niemals vergessen.
    Love your first subspace!

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