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Von Master Dan empfohlen:

Enttäuschung und Erleichterung macht sich gleichermassen breit, als er die Peitsche sinken lässt. Mein Puls rast, ich atme heftig und stossweise. Mit ein paar Finger testet er die Wirkung seiner Behandlung. Völlig empört sagt er: "Ist das zu fassen? Das macht dir wohl auch noch Spass? Ich gebe mir hier Mühe und du wirst schon wieder geil!" Wir lachen beide, ich richte mich auf. drehe mich zu ihm um und strahle ihn glücklich an.

Die Augen des Beschenkten von Eva D. Black kann ich nur empfehlen. Ein Bodenständige BDSM Roman aus der Sub Perspektive.

Die zehn Dom Gebote

Für die die es bereits sind und für solche die es werden wollen, hier die zehn Dom Gebote:

  1. Nicht du wählst deine Sub. Sie entscheidet sich dir zu unterwerfen.
  2. Versuche nie dominant zu sein. Entweder du bist es oder nicht.
  3. Herrsche nicht durch Furcht sondern durch Verstand.
  4. Sei nie beleidigend zu deine Sub, sie verdient Respekt.
  5. Du bist für deine Sub verantwortlich. Achte auf ihr wohl.
  6. Ein Safeword heisst stop, ohne wenn und aber.
  7. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.
  8. Je höher du sie schweben lässt umso sanfter sollst du sie abfangen.
  9.  Sicherheit geht immer vor Geilheit.
  10. Sie ist dein wertvollste Besitz, behandle sie entsprechend.

 

Das Bild ist von Otto Schmidt (http://ottoschmidtart.com)

8 Comments »

  1. Alle Punkte sind wichtig und richtig. Am besten und grad im Moment am Wichtigsten sind für mich aber Punkt … ähm… 1 – 10… tzzzz… in welcher Reihenfolge würdest du die Prioritäten festlegen? Ich denke 5 und 10 gleichermassen.
    lg kitty

  2. Einige Regeln die für mich in erster Linie wichtig sind.
    Den Rest ergänzt ein Herr selbständig oder man liest sie als Sub zwischen den Zeilen.

    Regel 1
    Eine gute Sklavin wählt sich ihren Herrn selbst.
    Dieser entscheidet dann, ob er sie als seine Sklavin annimmt.

    Regel 2
    Die Sklavin weiß, dass sie den richtigen Herrn gefunden hat, wenn sie absolutes Vertrauen empfindet und zwischen Ihm und Ihr absolute Ehrlichkeit und Offenheit herrscht.

    Regel 3
    Wer wirklich Sklavin sein will, sei darauf vorbereitet, sich dem selbst gewählten Herrn mit Leib und Seele anzuvertrauen.
    Sie wird seine Befehle und Anordnungen mit Freude befolgen.
    Sie wird Schmerzen freudig ertragen und sich Ihm wie ein Geschenk darbieten.
    Sie wird wünschen, dass er sie fordert um ihr die Sicherheit seiner Zuwendung zu geben.
    Wer sich das für sich nicht vorstellen kann, sollte es lieber bleiben lassen.

    Regel 4
    Dein Herr will nur dein Bestes.

    Regel 5
    „Aua“ ist kein Safewort, „Auaaa“ erst recht nicht.

    Regel 6
    Furcht ist kein wirksames Erziehungsmittel, um der Sklavin die Freude am Dienst und
    Ihrer Hingabe schmackhaft zu machen.
    Eine Sklavin, die so behandelt wird, wenn sie das nicht ausdrücklich wünscht, hat nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, ihren Peiniger zu verlassen.

    Regel 6
    Viele fühlen sich berufen Herr zu sein, aber nur wenige sind auserwählt.
    Der Feld-, Wald- und Wiesen Sklavenhalter betrachtet seine Sklavin in der Art eines Schlachtviehs. Seine Erziehung ist eine Mischung aus “Wie züchte ich einen Zombie” in 55 leichten Lektionen und einer Pudeldressur. Diesen Herrn sollte die Sklavin meiden, wenn sie nicht gerade das Bedürfnis hat, als gerupftes Hühnchen zu enden.

    Regel 7
    Der Hinweis vor einer SM- oder Fetisch-Party, “ Ich habe nichts anzuziehen“, ist überflüssig.

    Regel 8
    Dein Dom ist mit „Master“, „Herr“, „Meister“ anzusprechen. Anreden wie „Tyrann“, „Diktator“, „Fauler Sack“, „Hausdrache“, „Pascha“ oder „Stinkstiefel“ sind unangemessen.

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