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Die Witzigkeit des Sein


„Ich bin dein Herr und Gebieter. Ich bestimme die Regeln und Sanktionen. Ich bin dein erster Gedanke beim Aufwachen und dein letzter beim Einschlafen.“
Das habe ich frei übersetzt aus eine englische Webseite. Der Dom erläutert auf fünf Seiten sein Gott-gleiche Status und wie er als Angelpunkt des Universum die Fäden zieht.

Ritualen und Dramatik sind ein Teil von BDSM seit eine Ewigkeit. Ritualen sind ein wichtiges Instrument um eine Kontinuität der Abläufe zu gewährleisten, um Automatismen zu erzeugen.
Dramatik hingegen ist ein Hilfsmittel bei der Machtverschiebung, es betont gewisse Handlungen und Worte.
Ein bisschen Theatralik ist ja auch ok wenn es Sachdienlich ist. Beim Machtgefälle kann man damit Akzente setzen.
Wer aber damit versucht die eigene Dom-Position damit zu gewährleisten oder sogar zu begründen, begeht ein schwere Fehler…
Man sollte sich als Dom nicht all zu ernst nehmen, gerade weil wenn man das versucht alle andere es nicht ernst nehmen werden. Ein lachender Dom ist kein Tabubruch und es schmälert keinesfalls seine Macht, vorausgesetzt ist eine vorhanden.

Liebe Kollegen, seid gelassener, witzig wenn es passt und ernst wenn nötig.

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