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Schneekönigin (Teil 3)


zu Teil 2

„Es ist ein bisschen zu spät um Reue zu zeigen…“ sage ich ihr.
Jasmin probiert es auf eine andere Art „Bitte nicht… Ich mache alles was du willst…“
Ich spiele mit der Klemmen und sie zuckt dabei „Hast du bis jetzt auch alles gemacht was ich wollte, ich bin mit dir zufrieden.“
Auf ein schlag entferne ich beide Klemmen und das zurückfliessende Blut in ihre Nippeln lässt sich laut schreien. Ich massiere sanft ihre Brüste während die Endorphine ihr Körper überfluten.
Sie stöhnt leise von sich her und ich hole mein Leder Flogger.
„Zehn Schläge finde ich angebracht, was denkst du?“
Sie reklamiert leise mit ein „Neiiinn…“ das ich unterbreche: „Ich will das du laut mitzählst!“
Der erste Schlag trifft sie unvorbereitet und lässt ihr Körper sich wie ein Bogen spannen.
„Ich höre nichts…“  Erst jetzt holt sie wieder Luft und ich ergänze „Ok, also das zählte nicht. Wieder von vorne…“
Ich treffe sie über beide Arschbacken und hinterlasse schöne Striemen die sichtbar die Farbe wechseln von weiss auf rot.
„Eins!…“ sagt sie laut.
Ich wechsle meine Position um die Schläge zu verteilen und lasse den Flogger sich um ihr Körper winden. Ab Schlag Nummer acht merke ich wie sie langsam im Subspace abdriftet und ihre Beine wackelig werden.
Die letzte zwei Schläge sind heftiger als die andere aber das scheint sie nicht mehr zu merken.
Ich schmeisse das Flogger weg und fasse ihr Gesicht mit beide Hände an.
„Es ist vorbei und das hast du gut gemacht…“ Sie lächelt leicht.
Ich Lockere das Seil und löse das Karabiner um ihre Arme zu befreien „Halt dich fest.“
Jasmin umarmt mich, ich hebe sie auf und trage sie bis vor das Feuer.
Ich lege sie auf dem Wollenteppich hin, spreize ihre Beine und dringe in ihr ein.
Erst nach zwanzig Sekunden übernimmt die Geilheit bei ihr die überhand: sie fasst mich am Arsch und zieht mich um mich tiefer eindringen lassen.
Ich fasse und halte ihre Arme neben ihr Kopf und das scheint ihr zu gefallen.
Ich wechsle und lege eine Hand um ihr Hals, mit der andere verteile ich Schläge auf ihre Brüste.
Jasmin stöhnt laut und das treibt mich zu härtere Stösse an.
Plötzlich rollt sie mit der Augen und kommt zitternd und laut stöhnend.
Ich ziehe mich zurück und profitiere von ihre situative Überempfindlichkeit: mit zwei Finger klopfe ich auf ihr geschwollene Klitoris.
Sie probiert mich davon abzuhalten und ich spreche ein Machtwort: „Hände weg oder ich hänge dich wieder auf!“ Widerwillen folgt sie und zuckt unkontrolliert bei jeder meine Berührungen.
Ich lasse sie ein bisschen ruhen. „Willst du ‚was trinken?“
Sie schaut mich an lächelnd und noch ein bisschen ausser Atem: „Ja gerne… Wasser…“
Ich streichle sie sanft „Komm wieder zu Kräfte. Ich will noch dein Arsch nehmen…“ und ich steh auf um Wasser zu holen. Ihr Gesichtsausdruck ist göttlich!

In der Kochnische suche ich nach ein Glas und ich weiss das sie jetzt gerade im Kopf durchgeht was ich mit ihr noch vor habe. Ein Gestöhne überrascht mich und ich schau nach ihr.
Jasmin hat sich gedreht, Kopf auf dem Teppich und Arsch in der Luft. Sie spuckt sich auf die Finger und schiebt sie sich in ihre Rosette… Sie ist unglaublich.
Als ich zurück mit dem Glas bin, sagt sie in ein sehr unschuldiges Ton: „Ich hab mich für dich bereit gemacht, Herr…“
Es ist das zweite mal heute das ich sprachlos bin…
Ich reiche ihr das Glas „Hier, trink.“ und hole ein Plug aus dem Koffer.
Sie kniet und trinkt als ich wieder zu ihr bin. „Mund auf!“ sage ich und sie rollte kurz mit den Augen als wollte sie sagen „nicht schon wieder…“
Ich stecke ihr das Plug im Mund „schön lutschen… und geh auf alle vier.“
Ihre Arschbacken sind von rote Striemen durchzogen, ich geh auf die knie vor ihr Gesicht und ziehe ihr das Plug aus dem Mund. Sie schaut mich an aber nur kurz denn ich packe ihre Haar und drück ihr Gesicht in mein Schritt. Sie weiss was zu tun ist und beginnt zu blasen.
Ich lehne mich über ihr und schlage meine Handfläche auf ihre Arschbacken. Sie kommentiert es mit stumpfe Geräusche, bläst aber weiter. Erst wenn ich das Plug ansetzte und beginne zu drücken hält sie still. „Weiter machen!“ Jasmin bläst weiter während das Plug sanft in ihr gleitet bis es plötzlich reinrutscht. Ich packe sie an den Haaren und drücke sie an mir.
Ich ziehe sie weg erst als sie versucht an Sauerstoff zu kommen. Sie schnappt tief nach Luft.
„Ist unser erstes Date und ich habe fast meine Manieren vergessen… Man soll immer die Dame fragen was sie wünscht. Du darfst also wählen: weiter Deepthroat oder doch lieber Arschfick?“
Sie schaut mich an und sagt leise „Arschfick…“
Ich ziehe fester an ihre Haare „Wie bitte? Was soll ich machen? Ich höre dich nicht…“
Jasmin holt Luft und sagt laut „Fick mein Arsch!…“ Ich lasse sie los und sie putzt sich den Sabber vom der Lippen.
„Gesicht auf dem Boden.“ sage ich, stehe auf und geh hinter ihr. Ich drehe der Plug als ich ihn rausziehe und sie jammert leise. „Spreize dein Arsch.“
Sie verlagert ihr Gewicht auf die Schultern und fasst mit der Hände ihre Backen.
Ich setzte an und schiebe ihn langsam rein. Ein „Oh Gott…“ kommt von ihr.
Ich bin komplett in ihr und ich beginne mich zu bewegen. Jasmin wiederholt sich: „Oh… Gott…“
Ich erhöhe das Tempo und sie stöhnt wieder ganz laut.
„Jetzt kannst du dich wieder auf die Hände stützen…“
Als ihr Oberkörper wieder gerade ist packe ich an die Haare und stosse fester.
Zusätzlich zum Gestöhne stosst sie mir jetzt ihr Arsch entgegen.
Da ihr Arsch so schön in Reichweite ist knalle ich mit der Handfläche abwechslungsweise link und rechts drauf. „Das gefällt dir uh?“
Jasmin stöhnt nur und ich ziehe fester an ihre Haare „Ob es dir gefällt frage ich!“
Ein „Jaahh…“ bestätigt mich und ich ziehe raus. Sie ist perplex und fragt sich gerade was jetzt kommen wird. Ich setzte mich auf’s Sofa und deute mit mein Finger „Komm her und setz dich drauf.“ Sie steht auf und mit wackelige Beine plaziert sie sich über mich und zeigt mir ihr Rücken. Sie packt mich und zielend senkt sie langsam ihr Arsch. Ich knalle ihr eins auf der Arschbacke „Und jetzt beweg dich!“ Sie anfängt zu reiten und stöhnt genüsslich vor sich hin.
Ich lasse sie eine weile machen und dann ziehe ich sie zu mir. Mit eine Hand halte ich sie am Hals und mit der andere fingere ich sie und ficke ihr Arsch. Das Gestöhne weicht kurze „Ja! Ja!“
Als ich spüre das mein Orgasmus nicht mehr weit ist hebe ich sie von mir „Auf die knie!“
Sie ahnt was kommt und sputet sich. „Mund auf und Zunge raus!“
Wenig später läuft mein Sperma auf ihre Zunge und tropft auf ihre Brüste hinunter.
„Du bist ein ganz geiles Biest“ sage ich mit ein Lächeln.
Jasmin leckt sich die Lippen ab wie eine Katze „Danke! Ich wusste gar nicht das ich so versaut sein kann…“ und mit ein breites Lächeln „…aber es ist geil versaut zu sein!“
Ich kann nur zustimmend lachen. Sie ist unglaublich.
„Jetzt könnten wir das Wein trinken, ich denke der hat genug geatmet…“
Sie lacht und ich tippe auf dem Sofa neben mir „Komm zu mir…“
Wir stossen an und verbringen eine ganze Weile plaudernd auf dem Sofa bevor wir zusammen unter die Dusche gehen und uns im Bett liegen.

Ein sanfte „Guten Morgen…“  weckt mich. Ich reibe den Schlaf aus meine Augen.
„Wie willst du dein Kaffee? Mit Zucker?“ Jasmin sitzt neben mir.
„Uhm… Schwarz…“ Ich bin kein Morgenmensch…
Ich rutsche hoch und setzte mich im Bett. Sie reicht mir eine dampfende Tasse und ich nehme ein Schluck. Oh ja, das tut gut… Ich schau sie mir an: sie hat nur ihr Slip und ein T-Shirt an.
Ich streichle ihr Arsch „Und wie geht es dir?“
Sie nickt „Mir geht es gut. Man sieht noch was…“ steht auf und zeigt mir die rote Streifen „…aber es tut nicht weh.“ Sie setzt eine Hand auf ihr Po „Das spüre ich aber noch…“
„Schlimm?“ frage ich. „Es geht… Du hast mich ziemlich heftig genommen… für mein erstes mal…“
Ich verschlucke mich fast mit dem Kaffee… „Warte… Dein erstes mal? Du hast geritten als gäbe es kein Morgen…“ Ich stelle die Tasse auf’s Nachttisch.
Jasmin kichert „Hi,hi… Ja, ich weiss… Ich wusste gar nicht das es so geil sein kann…“
Sie setzt sich wieder „Ich wollte kein Anal bis gestern weil ich dachte es sei schmerzhaft.“
Sie beugt sich und küsst mich „Danke. Es war wirklich geil…“
Ich will sie ins Bett ziehen aber sie wehrt sich „Nein, bitte… ich muss gehen. Ich hab abgemacht.“
„Ok, ich fahre dich, lass mich nur was anziehen.“ Als ich aufstehe und an ihr vorbei will knallt sie mir eine auf dem Arsch. „Werde nicht zu frech!…“ warne ich sie.
„Frech? Ich doch nicht…“ gackert sie „…überhaupt, willst du mit? Ich gehe Ski fahren.“
Ich drehe mich zu ihr „Uhm… Ich hab nichts zum Ski fahren dabei…“
„Das ist kein Problem. Die Freundin mit dem ich abgemacht habe, arbeitet in ein Sport-Shop. Du kannst alles mieten. Ja?“
Ich nicke zu „Ok“ Sie springt auf „Suppi!“ und geht die Treppe runter um sich anzuziehen.
Ich trinke erst mein Kaffee fertig bevor ich mich anziehe und auch hinunter gehe.
Jasmin wartet auf mich und räumt alles was herumliegt im Koffer ein.
„Nimmst du immer all deine Sachen mit wenn du reist?“ fragt sie verwundert.
Ich grinse „Sei einfach froh… Nein, ich war an eine Party.“
„Eine SM-Party?… Oh…“ und grübelt nach „…ich will auch an eine Party gehen! Das muss ganz lustig und erregend sein…“
Ich lache laut „Hast du Blut geleckt, uh? Komm, wir gehen bevor du noch auf dumme Gedanken kommst!“
Als wir hinaus gehen die Sonne blendet uns, es ist ein wunderschöne Tag zum Ski fahren.

Jasmin Freundin Fabienne war sehr nett auch wenn ein bisschen überrascht über meine Anwesenheit. Sie hat mir Anzug, Skischuhe und alles was dafür nötig ist organisiert.
Kurz bei Jasmin zuhause damit sie sich umziehen kann und nun stehen wir Schlange vor der Luftseilbahn. Als Fabienne ein Anruf entgegennimmt frage ich leise Jasmin „was hast du ihr gesagt wer ich bin?“
Jasmin grinst frech „Ich hab ihr gesagt das du mein ehemalige Mathelehrer bist…“
Ich greife sie am Arm „Ich sollte dich zum Rektor schleifen!“
Sie kichert „Keine sorge, Fabienne hasst Mathe und wird dich sicher nicht weitere Fragen stellen…“
Fabienne beendet das Telefongespräch mit ein „Ja, bis später.“ und dreht sich zu uns „Mein Freund ist schon gestern Nacht angereist und wartet auf mich oben. Macht es dir nicht aus wenn…“ Jasmin unterbricht sie: „Ja klar, mach du nur.“ und zu mir „Ihr Freund arbeitet in der Stadt und ist nicht oft hier.“ Ich nicke zustimmend „Ok, ja verstehe ich.“
Wir steigen in die Gondel und ab geht es auf dem Berg.
Kaum sind wir angekommen Fabienne lässt alles fallen und springt ein jungen Mann an und küsst ihn. Jasmin und ich lächeln und gehen weiter Richtung Piste.
Wir steigen in die Skis und ziehen unsere Kleidung zu. „Ladies first…“ sage ich ihr.
Sie lässt sich nicht bitten und mit ein Schwung gleitet sie davon.
Ich folge ihr die Piste hinab. Herrlich! Ab und zu schaut sie über die Schulter ob ich immer noch folge um dann in die Hocke zu gehen um Tempo zu gewinnen.
Als die Piste durch ein Waldstück geht drosselt Jasmin das Tempo und dreht nach links ins Wald. Ich folge ihr und nach etwa zwanzig meter bleibt sie stehen und zieht die Skis ab.
„Was ist los?“ frage ich sie. Sie kommt auf mich zu, öffnet ihre Jacke, zieht das dünne Pulli samt T-Shirt hoch und zeigt mir ihre Brüste. „Fick mich, Herr.“
Sie ist immer wieder für eine Überraschung gut!
Ich steig aus meine Skis und ziehe meine Handschuhe aus. Sie lehnt sich an ein Baum zurück.
Ich fasse sie an eine Brust und Küsse sie. Ich spüre wie sie versucht meine Hose zu öffnen und lasse sie gehen. Sie kniet im Schnee, packt mein bestes Stück aus und beginnt sofort mich hart zu blasen. Nach eine weile steht sie auf dreht mir den Rücken und fummelt an ihre Hose.
Sie schaut kurz über ihre Schulter und dann zieht sie Hose und Slip bis auf Kniehöhe runter.
Als sie auf alle vier geht sehe ich etwas schwarz zwischen ihre Arschbacken.
Dieses Luder! Sie hat mein Plug drin! „Du hast mein Plug gestohlen!“
Sie schaut zurück und zuckersüss „Ich darf. Ich bin die Schneekönigin…“

 

Ich hoffe es hat euch gefallen 🙂

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