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Schneekönigin (Teil 2)


Zu Teil 1

Kaum lasse ich den Wagen an, dreht sich Jasmin zu mir: „was hast du mit mir vor?“
Ich schau kurz rüber „Naja, du hast ja trotz meine Warnung mehrere male aus mein Teller gepickt…“ und konzentriere mich wieder auf die Strasse „das kann ich dir nicht durchgehen lassen.“
Sie kichert „Hi, hi… Ja ich war ganz böse…“
Ich halte am Strassenrand an und sie ist ganz perplex „Hör zu, du bist echt Süss und ich würde dich sehr gerne zeigen wie ich wirklich bin aber du hast offenbar keine Ahnung auf was du dich einlässt. Also, ich kann dich zurückfahren und wir beide können uns an ein schönen Abend erinnern…“
Jasmin zieht mich am Kragen, drückt mir ihre Zunge im Mund und küsst mich leidenschaftlich.
Ich hätte einiges erwartet aber nicht das…
Sie lässt mich los und lehnt sich wieder im Sitz „Zu spät. Schon im Restaurant war ich scharf auf dich also fahr weiter!“
Es passiert nicht oft aber ich war sprachlos. Diese Göre hat es in sich.
Die Fahrt zum Chalet dauert nicht lange, es ist kurz ausserhalb vom Dorf und ich parke.
„Geh du vor, du kennst den Weg besser als ich.“ sage ich, worauf sie voraus geht.
„Du willst doch nur auf mein Arsch starren!“ kontert sie.
„Klar! Das kannst du mir aber echt nicht verübeln…“
Es ist zwar dunkel aber ich erkenne wieder ein „Pfff…“ Ausdruck.
Ich schliesse die Tür auf und wir gehen in die wärme. Sobald ich meine Jacke abgezogen habe schiebe ich zwei Holzstücke im Kamin nach. „Mach es dir bequem. Willst du ‚was trinken?“
Sie streift ihre Jacke ab „Ja gerne. Neben dem Kühlschrank hat es Wein.“
Ich folge ihre Beschreibung und suche mir eine Flasche aus. Ich stöbere die Küche auf der suche nach ein Korkenzieher und zwei Gläser. Mit ein „plopp“ ist die Flasche offen, ich schnapp mir die Gläser und will zu ihr. Jasmin steht nackt vor dem Kamin und lächelt mich an. Ihre Kleider sind einfach am Boden verteilt. Ich halte mal kurz und mustere sich richtig ab.
„Gefällt dir was du siehst?“ Kokettiert sie.
Ich geh zu ihr und deponiere Wein und Gläser auf dem Klubtisch.
Ich steh direkt vor ihr: „Für jemand der nackt vor ein Sadist steht bist du ziemlich vorlaut…“
„Entschuldigung…“ sagt sie leise.
Ich stecke ihr zwei Finger im Mund „…aber dein Mundwerk wird sicher für ‚was anderes auch gut sein…“ Das freche Ding lutscht langsam meine Finger ab bis ich sie ausziehe.
Ich ohrfeige sie, nicht stark aber stark genug um sie zu überraschen.
Ich packe sie an den Haaren und ziehe ihr Kopf leicht zurück „Ich geh mal kurz weg. Wenn ich zurück bin, sind deine Kleider fein gefaltet und gestapelt auf dem Sessel. Verstanden?“
„Ja…“
Ich verpasse ihr ein Schlag mit der Handfläche auf die Brust „Ja Herr, heisst es ab sofort.“
„Entschuldigung… Ja Herr…“
Ich ziehe sie an mich und küsse sie. Sie erwidert leidenschaftlich. Ich packe sie wieder an den Haaren „Entschuldige dich nie! Steh zu deine Fehler, lerne daraus und akzeptiere die Konsequenzen. Und jetzt los! Du hast eine Aufgabe.“
Ich lasse sie gehen und Jasmin beginnt ihre Kleider vom Boden zu sammeln.
Ich geh zu mein Koffer und hole ein paar Sachen.
Als sie sich bückt um die gefaltete Jeans auf dem Sessel zu deponieren, schlage ich mit der Gerte ein roten streifen auf ihr Arsch „Schneller!“ Sie zuckt und jault.
Sie sputet sich die restliche Kleidung zurecht zu legen und dann dreht sie sich wieder zu mir und meldet lächelnd „Fertig!…“
Ich deute mit mein Zeigefinger ein „komm her“ und sie kommt auf Zehenspitzen zu mir.
„Hände hinter dem Kopf.“ sage ich leise aber bestimmt. Jasmin nimmt die Position kichernd.
Die Gerte fliegt durch die Luft und trifft sie an der Brust. Das kichern hat ein abruptes Ende und wird durch ein Schrei ersetzt.
Ich laufe hinter sie „Du bist ganz frech… Das ist gut denn ich sehe in dir eine Herausforderung.“
Ich streichle mit der Spitze der Gerte ihr Rücken hinab „Ich will aber zuerst etwas von dir wissen. Ist das für dich alles nur ein Spiel? Denn ich bin nicht zum Spielen bereit.“
Sie will sich drehen aber eine Klatsche auf ihr Arsch stoppt sie.
„Nicht bewegen! Du musst nicht Antworten, du kannst es mir aber zeigen, dein Körper kann mir das zeigen. Ich habe jetzt deine süsse und kichernde Oberfläche gesehen, ich will aber viel tiefer, ich will deine Seele spüren.“ Ich fasse von hinten eine ihre Brüste an und zwicke ihr Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger „Wenn du das auch willst, musst du deine Gefühle bewusster erleben…“  Ich drehe an ihr Nippel und sie stöhnt. „Ja, lass dich gehen. Lass deine Gefühle freien lauf…“ Ich lasse von ihre Brust und ich gleite mit meine Hand ihr Bauch hinab bis meine Finger ein Piercing und ihre feuchte spüren. Jasmin lehnt ihr Kopf zurück und stöhnt weiter. Meine Finger bahnen sich ein weg in ihr und ich spüre wie die Klitoris meine Berührung entgegen kommt.
Ich ziehe meine Hand zurück und sie ist fast empört, sie will mehr.
„Auf die Knie.“ Sie zögert kurz reagiert aber sobald sie die Gerte an ihr Arsch spürt.
Das tänzelnde Licht der Flammen erleuchtet sie von der Seite, sehr romantisch eigentlich.
„Hände immer noch hinter dem Kopf und Mund auf.“
Ich stecke meine Finger mit ihre Feuchte in ihr Mund und sie ist kurz entsetzt.
„Lutsch die sauber.“ Jasmin schliesst die Augen und beginnt zu lutschen. „Schau mich an.“
Sie schaut hoch und ich lasse sie eine weile weiter an meine Finger saugen bevor ich ihr Mund befreie. Damit sie aber nicht auf die Idee kommt etwas zu sagen befehle ich „Mund offen halten!“
Ich reiche ihr die Ledermanschetten die ich vorher aus mein Koffer geholt hatte.
„Lege die an.“
Ich warte geduldig bis sie fertig ist und dann fixiere ich ihr mit ein Karabiner die Hände hinter ihr Kopf. Sie sieht bezaubernd aus mit offenen Mund.
Aus meine Jeanstasche hole ich eine Kette mit Japanische Klemmen. Ich zwicke und bearbeite ihre Nippel damit die emporkommen und fixiere die Klemmen. Jasmin jault und stöhnt dabei aber lässt ihr Mund offen. Brave Jasmin. Ich gehe in die Hocke vor ihr und fasse sie zwischen den Beinen. Sie stöhnt an meine Berührung. „Du bist echt ein geiles Stück… Willst du das ich dich ficke?“
Sie schaut mich an und sagt „Ja…“ Ich ziehe an der Kette und die Klemmen verhängen sich, wodurch sie laut jault. „Mund offen habe ich gesagt!“ Sie sperrt ihr Mund offen und ein „Ahh!…“ kommt.
„Ich interpretiere das als ja. Es ist aber falsch… Wie heisst es richtig?“ und ich ziehe wieder an der Kette. Jasmin korrigiert sich: „Ahh… Heee…“
„Gut. Das musst du dir aber verdienen, das geht aber sehr einfach: ich sage dir was zu tun ist und du antwortest mit ja Herr. Ist doch einfach, oder?“
„Ahh… Heee…“ Ich liebe solche Situationen…
Ich ziehe meine Jeans und Slip aus und setze mich auf dem Sofa. „Komm her und zeig mir wofür dein Mund gemacht ist.“
Jasmin kriecht auf ihre Knie bis vor mir und als sie sich bückt, Speichel tropft auf mein Schwanz, das kümmert sie aber nicht und sie fängt an zu lecken und blasen. Ich reiche nach der Kette und zupfe „das kannst du doch besser…“
Sie macht es jetzt tiefer und schneller und das ist sicher nicht ihr erstes mal…
Ich geniesse es und ziehe ab und zu an der Kette um sie zu motivieren.
Bevor es zu spät ist, stoppe ich sie „Steh auf.“
Ich sehe das sie sich bereits freut endlich gefickt zu werden aber ich muss sie enttäuschen, was ich natürlich sehr gerne mache 🙂
Ich hole ein Seil aus dem Koffer und werfen ihn über der Querbalken.
Jasmin schaut perplex zu was ich da treibe. „Komm her…“ sage ich „…und du kannst dein Mund jetzt schliessen.“
Ich verknote das Seil an der Karabiner, ziehe ihre Arme hoch und fixiere das andere ende der Seil. Sie ist wunderbar, so lang gestreckt.
Ich fasse zwischen ihre Beine und sie geht auf die Zehenspitzen um sie zu spreizen.
Sie ist klatschnass…
„Bist du bereit?“ frage ich sie.
Sie antwortet zuerst mit ein „Ja Herr!“ ihr dämmert aber das wir wahrscheinlich nicht das gleiche meinen und hängt ein „Bereit wofür?…“ an.
Ich lächle sie an „Ich sage nur zwei Fritten…“
Sie schüttelt ihr Kopf „Oh nein, bitte…“

Hier geht es weiter zu Teil 3

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