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Aimer c’est pleurer quand on s’incline

Das singt Mylène Farmer in „Libertine“ aus dem Jahr 1986.
Auf deutsch heisst es „Lieben ist weinen während man sich beugt“.
Schade das die meiste Texte sehr schlecht ins Deutsche übersetzt sind, denn nicht nur „Libertine“ hat wohl aus der De Sade Literatur geschöpft…

Es ist eigentlich erstaunlich das schon in den 80er Jahre so freizügig über BDSM gesungen und gefilmt hatte. Ok, die meisten Medienanstalten damals weigerten sich die Videoclips auszustrahlen, nichts desto trotz erreichten verschiedene Lieder respektable Positionen in den Charts.
Die gute Mylène hatte aber auch ein hervorragende Regisseur für ihre Video: Laurent Boutonnat. Die kann man nicht „Clip“ nennen, denn die aufwendig produzierte Aufnahmen sind eher unter Kurzfilme zu kategorisieren.

Ich finde dies die raffiniertere und fantasievollere Art BDSM an Mann (und Frau) zu bringen als ein gewisse Hollywood Streife die vor kurzem aktuell war…
Hier mein Favorit, in zwei Teile:

Mylène Farmer: Pourvu qu’elles soient douces (Part I)

Mylène Farmer: Pourvu qu’elles soient douces (Part II)

 

1 Comment »

  1. Oh, die Musik und die Abstimmung zur Handlung dabei ist wirklich sehr beeindruckend. Danke fürs zeigen.

    Ich mag „Der letzte Tango von Paris“ von 1972 unheimlich gerne. Geht dort eher um die D/s Ebene, aber nicht nur. Bisschen Schade, dass es als Drama angelegt ist. Irgendwie wünsche ich mir da immer so ein Happy End wie bei „Secretary“ 2002. Auch neueren Datums, aber wesentlich subtiler, aber erwähnenswert ist noch „Diane Arbus“ von 2006.

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