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Finale: Der Dom und das Mädchen in Mailand


(Fortsetzung aus „Der Dom und das Mädchen in Mailand„)

Deborah vergisst langsam der Schmerz an ihr Nippel und ihr Fokus bewegt sich nun auf der sich auftürmende Orgasmus. Ich beobachte sie ganz genau, ich hab nicht vor die kleine Schlampe so schnell kommen zu lassen. Als ich merke wie ihre Atmung schneller wird, stoppe ich meine Handbewegung. Sie sperrt die Augen auf als ich so kurz davor aufhöre und drückt ihr Becken gegen meine Hand um ihre Lust zu befriedigen. Ich schnappe mir ihr Nippel und drehe es. Sie jault, die Klemmen sind doch noch nicht ganz vergessen…
„Habe ich gesagt du darfst dich bewegen?“ Sie antwortet nicht aber schüttelt ihr Kopf.
Ich packe sie am Hals und steuere Sie zum Bett. Mit ein Schubs landet sie auf dem Bauch.

Ich befreie ihre Arme und sie kann es nicht lassen „Sir?… Darf ich… bitte kommen?…“
Ich packe sie an den Haaren und ziehe ihr Kopf nach hinten „Du kommst erst wenn ich es will.“ Ich lass sie los und befehle ihr „auf alle vier, auf dem Boden.“
Sie kann der verpasste Höhepunkt sichtbar noch nicht ganz verkraften aber sie tut als befohlen und schaut nach mir hoch, fragend und verärgert.
„In meine Tasche, aussen, ist das Paddle. Hole es.“
Deborah will aufstehen aber ich stoppe sie am Ansatz mit ein lauter Klatsch auf ihr Arsch.
„Auf alle vier holen…“
Sie läuft richtung Tasche, ihr Arsch mit ein Handabdruck dekoriert und die Innenschenkel nass von der fast Orgasmus. Als sie bei der Tasche angekommen ist, kniet sie hin und sucht nach den Paddle bis sie ihn findet. Sie hebt ihn hoch und schaut zu mir als wolle sie bestätigt haben das richtige gefunden zu haben. Ich sende ihr ein breites Grinsen.
Ich sehe gerade das sie überlegt wie sie das Paddle auf alle vier zurückbringen soll und ich helfe ihr dabei „In dein Mund…“
Sie beisst auf das Holz und kommt langsam zurück. Als sie wieder bei mir ist nehme ich das Paddle aus ihr Mund und lasse sie auf alle vier. „Braves Mädchen…“
Ich geh hinter ihr und ohne Vorwarnung stecke ich ein Finger in ihr nasses Loch. Sie stöhnt leise aber tief. „Das hat dir nicht gefallen vorher, uh?“ Sie blickt fragend über ihre Schulter „Sir?…“
„Du warst kurz davor zu kommen und ich hab aufgehört. Willst du jetzt kommen?“ Sie nickt „Ja. Sir… Bitte…“

„Gut. Auf alle vier auf dem Bett!“ Sie kann kaum fassen das ihr erlaube zu kommen und springt geradezu auf’s Bett, voller Vorfreude.
Mit den Paddle tippe ich zwischen ihre Schenkel „Beine spreizen, Kopf und Schultern auf’s Bett.“
Ich setzt mich neben ihr damit ich sie ansehen kann. Ich streife mit meine Hand über ihr Körper und lande bei ihre feuchte Spalte. „Du bist klatsch nass…“ Sie sieht mich an „Entschuldigung. Sir…“ Ich kann ein Grinsen nicht unterdrücken, sie kann so süss sein.
Ich steh auf und streife mit dem Paddle ihr Körper entlang richtung Arsch. Sie haltet ihr Atem als Vorbereitung zum Schlag. Der kommt aber nicht…
„Ok, du darfst kommen, aber nur so wie ich es will. Greife zwischen deine Beine, du wirst es dir selber machen.“ Sie zwingt ihre Arme unter ihr Körper und beginnt sie sich zu streicheln.
Ich steh auf und geniesse die Sicht von hinten. Die kleine Schlampe legt Tempo zu und ich sehe wie sie sich auf ihr Klitoris konzentriert. Diesmal will sie das Höhepunkt nicht verpassen.
Der erste Schlag trifft sie völlig unvorbereitet auf der linke Arschbacke. Sie lässt sofort von ihre Fotze und spannt ihr Körper um den Schmerz umzuleiten. Erst eine Sekunde danach kann sie ein tiefe „Ahh…“ durch ihre Kehle lassen und beginnt sofort zu seufzen.
„Ich dachte du willst kommen… Weiter machen!“
Ihre zitternde Finger suchen die vorherige position und ihr ganze Körper zuckt als sie die Klitoris wieder findet. Ich lasse sie eine paar Sekunden in ihre Lust wieder versinken und dann schwinge ich der Paddle auf die rechte Arschbacke.
Der Knall ist laut aber mag nicht ihr Schrei übertönen. Wieder lässt sie von ihr selber los.
„Weiter!“ Mit Schnappatmung fingert sie weiter, „Ich werde erst aufhören wenn du kommst.“
Nach meine Aussage legt sie noch mehr Tempo zu und ich lasse genug Zeit zwischen den Schlägen damit sie nicht immer von null anfangen muss.

Bei Klatsche Nummer acht ist ihr Arsch glühend rot. Sie hat sich gerade vom Schlag erholt und ohne das ich sie darauf auffordern muss fingert sie munter weiter. Ich will gerade der nächste Schlag ansetzen als ich sehe wie sie anfängt zu zittern und kurz darauf kommt sie stöhnend.
Ich schwinge der Paddel und treffe sie mittig, sie reagiert kaum noch auf den Schlag.
Ich setzte mir neben ihr und streife die Haaren von ihr Gesicht „Gut gemacht. Ich denke du wirst dich noch lange daran erinnern…“ und ich streife ihr wunden Arsch mit meiner Hand.
Sie zuckt instinktiv ab meine Berührung. „Du könntest dich aber auch bedanken das du kommen durftest…“
Sie schaut mich an, die Tränen sind noch frisch „Danke, Sir…“
„Nicht bewegen…“ ist meine Antwort darauf.

Ich steh auf und lasse sie so liegen, der knallrote Arsch in der Luft und geh zu meine Tasche.
Nach kurze suche habe ich den Ringknebel gefunden. „Dreh dich auf dem Rücken.“
Ich geniesse der kurze Moment wenn sie ihr Gesicht verzieht als sie ihr wunden Arsch über die Decke streift. Ich sitze wieder neben ihr und greife ihre Arme. Das Seil ist noch da wo ich es vorher geworfen habe und schnell ist sie gefesselt. Ich ziehe das seil über der Bettleiste an Kopf so das ihre Hände das Holz berühren. Ihr Gesicht ist wunderschön durch ihre Arme eingerahmt. „Mund auf.“ Sie folgt und kaum ihr Mund ist offen lege ich der Ring ein und fixiere die Lederne Riemen hinter ihr Kopf. Sie schaut mich an und ich sehe wie ihre Zunge den Ring abtastet. Ich streife mit meine Hand über ihre Brüste, die Nippel zeigen an der Decke.
Ich steh auf und zieh mich aus. Ich spüre wie sie rüber blickt, fragend und erregt.
Ich fasse sie an den Knöcheln, spreize und anwinkle ihre Beine. Ihre Fotze lächelt mich an und ich gleite mit ein Finger in ihr ein. Sie stöhnt leise und bewegt ihr Becken mein Fingen entgegen.
„Du bist eine unersättliche kleine Schlampe…“ Beim wort „Schlampe“ beginnt sie ihr Becken zu kreisen. Ich zieh den Finger raus, wobei sie entrüstet irgendwas unverständliches durch den Ringknebel haucht. Ich bücke mich über ihr und schau sie direkt in die Augen „Wolltest du ‚was sagen?“ und schiebe mein Schwanz bis auf Anschlag in ihre nasse Fotze. Sie schliesst die Augen und presst den Kopf nach hinten. Ich spüre an mein Schwanz wie sie vor Lust pocht.
Ich ficke sie langsam, sehr langsam sogar und ich weiss das mehr als das will.

Ich ziehe ihre Beine über meine schultern hoch. „Jetzt gleitet es besser“, ich ziehe raus und ziele an ihre Rosette.
Als mein Eichel sich ein weg bahnt merkt Deborah was ich vor habe und jauchzt irgendwas, zu spät. Ich schiebe mein Schwanz langsam in ihr und setzte mein Daumen auf ihr Klitoris.
Die Berührung macht sie wieder geil und sie stöhnt vor sich hin.
Ich bin voll drin und beginne mich zu bewegen, sie schaut hoch zu mir und ihre Augen voller Lust spornen mich an. „Du kleine Schlampe findest es geil in den Arsch gefickt zu werden, uh?“
Sie nickt und Ich ficke sie härter. Bald ihre Händen suchen halt an der Bettleiste um meine Stösse entgegen zu wirken.
Mein Daumen auf ihre Möse findet kein halt, die kleine ist klatsch nass. Was für ein geiles Stück. Ich lasse von ihre Nässe, fasse sie an den Oberschenkel damit ich sie noch härter ficken kann. Sie rollt die Augen und ist kurz davor wieder zu kommen als ich spüre das ich auch nicht mehr lange brauche. Noch ein paar Stösse…

Ich ziehe plötzlich raus und klettere über sie. Mein Schwanz in der Hand ziele ich auf den Ringknebel und spritze meine Ladung auf ihre Zunge. Sie schaut mich an, wehrlos.
Als mein Orgasmus vorbei ist sitze ich neben ihr und mit mein Finger schiebe ich alles was daneben gegangen ist von ihre Lippen in ihr Mund. Ihre Zunge fangt alles ab.
Ich löse die Riemen und befreie sie vom Ring. Als ich es sagen wollte schliesst sie den Mund und schluckt. Diese kleine Schlampe…
Sie geht noch einmal mit der Zunge um ihre Lippen und dann schaut sie mich an „Ich liebe dich…“
Ich bück mich und Küsse sie „Ich liebe dich auch.“

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